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Dampflokomotive BR 24

Produktinformationen "Dampflokomotive BR 24"

Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 24 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einheitslokomotive mit Wagner-Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 24 044. Betriebszustand um 1957.

Highlights:

  • Lokomotive mit mfx-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen.
  • Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell.
  • Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Rauchsatz 72270 serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne an der Lok Kurzkupplung im NEM-Schacht. Länge über Puffer 19,4 cm.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Digitalfunktionen: Fahrsound mit umfangreichen Soundfunktionen, Raucheinsatz (bereits eingebaut), dieses Fahrzeug mit mfx Decoder meldet sich an einer mfx fähigen Digitalzentrale selbst an zum Beispiel an der Mobile Station von Märklin
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III von 1945 - 1970
Maßstab / Spur: 1:87 / Spur H0
Schienensystem-digital-analog: 3 Leiter (Märklin) Analog ACHTUNG!!! Nur mit weißen Regeltransformatoren!, 3 Leiter (Märklin) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521

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Digitaler Einstieg 230 Volt mit Mobile Station
Die Ideale Lösung für den individuellen Start in die digitale Modellbahnwelt! Sie haben bereits digitale Maschinen oder Ihnen gefallen die Maschinen in den Starterpackungen nicht wirklich? Kein Problem. Mit diesem Startset melden sich alle mfx fähigen Maschienen ohne Ihr Zutun selbstständig an der Mobile Station an. Einfacher geht es nicht. Highlights: Idealer Einstieg in die digitale Welt von Märklin H0. Aufbaufreundliche C-Gleis-Anlage. Gleisoval Radius R2. eine weitere Mobile Station 60657, um zwei Geräte zur Bedienung der Anlage zu haben, ist zusätzlich an die im Lieferumfang enthaltene Anschlussbox ohne weiteres möglich. Inhalt: 12 gebogene Gleise 24230, 4 gerade Gleise 24188, 4 gerade Gleise 24172. Gleisanschlussbox, Schaltnetzteil 36 VA/230 V und Mobile Station für den digitalen Einstieg. Illustriertes Spielbuch mit vielen Tipps und Anregungen. Erweiterungsmöglichkeiten mit den C-Gleis-Erweiterungspackungen und mit dem gesamten C-Gleis-Programm.

174,99 € * 199,00 € (12.07% gespart)
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"Donnerbüchse"-Einheitswagen Bi 2. Klasse
Vorbild: "Donnerbüchse"-Einheitswagen Bi der Deutschen Bundesbahn (DB). 2. Klasse. Modell: Länge über Puffer 16 cm. Gleichstromradsatz E700580.

40,99 € * 44,99 € (8.89% gespart)
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"Donnerbüchse"-Einheitswagen Abi 1. und 2. Klasse
Vorbild: "Donnerbüchse"-Einheitswagen Abi der Deutschen Bundesbahn (DB). 1. und 2. Klasse. Modell: Länge über Puffer 16 cm. Gleichstromradsatz E700580.

40,99 € * 44,99 € (8.89% gespart)
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"Donnerbüchse"-Einheitswagen Pwi Gepäckwagen
Vorbild: "Donnerbüchse"-Einheitswagen Pwi der Deutschen Bundesbahn (DB). Modell: 4 Schiebetüren zum Öffnen. Seitliche Laufstege. Länge über Puffer 16 cm. Gleichstromradsatz E700580.

40,99 € * 44,99 € (8.89% gespart)

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Dampflokomotive BR 24 mit Schlepptender der BR 50
Steppenpferd mit großer ReichweiteAls Unikat der noch jungen Bundesbahn ging diese Lok in die Bahngeschichte ein. Neu ausgestattet mit dem Tender einer BR 50 ging dieses Steppenpferd 1949 als Versuchslok mit deutlich höherem Aktionsradius auf die Strecke. Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 24 mit Schlepptender 2'2' T 26 der Baureihe 50 der Deutschen Bundesbahn (DB). 1948 erhielt diese Lok zum Einsatz bei der Prüfanstalt Göttingen den größeren Tender, der deutlich mehr Wasser aufnehmen konnte als der Standard-Tender. Durch seine Führerhausrückwand wurden zudem Rückwärtsfahrten mit bis zu 80 km/h möglich. Einheitslokomotive mit kleinen, ursprünglichen Wagner-Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 24 061. Betriebszustand um 1950. Highlights: Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Mit beiliegender Lokführer- und Heizerfigur. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Rauchsatz 72270 serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne an der Lok Kurzkupplung im NEM-Schacht. Schlepptender der Baureihe 50. Beiliegend Lokführer- und Heizerfigur. Länge über Puffer 19,4 cm. Informationen zum Vorbild: Lokomotiven für den Nebenbahndienst waren im Einheits-Typenprogramm der DRG zunächst nicht enthalten, weil die Beschaffung neuer Hauptbahnmaschinen Priorität genoss. Erst später wurde der Neubau der Nebenbahnmaschinen BR 24 (Schlepptender), 64 und 86 beschlossen. Die ersten 17 Maschinen der BR 24 lieferten 1928 Schichau (24 001-010) und Linke-Hofmann (24 031-037). Ein Jahr später liefen bereits 69 Stück der 90 km/h schnellen und gut 900 PS starken Maschinen in den Direktionen Stuttgart, Stettin, Schwerin, Regensburg und Münster. Die Baureihe 24 war in vielen Teilen baugleich mit der 1’C1’-Tenderlok der Reihe 64. Auffällig war der wegen der günstigeren Masseverteilung weit nach vorn geschobene Kessel. Dadurch lag der Schornstein nicht mehr in einer Achse mit den Zylindern, wie das bei den übrigen Einheitsloks der Fall war. Die letzte der insgesamt 95 Loks der Baureihe 24 wurde erst 1940 abgenommen. Ende der 1930er-Jahre kamen die Maschinen zum größten Teil nach Ostpreußen und liefen dort auf langen Nebenstrecken. Daher resultiert auch ihr Beiname „Steppenpferd“. So verwundert es nicht, dass nach dem Zweiten Weltkrieg fast die Hälfte der Maschinen außerhalb der beiden deutschen Staaten verblieb. Die spätere Deutsche Bundesbahn ließ insgesamt 42 Maschinen wiederaufarbeiten. Ein Umbau erregte nach dem Krieg besonderes Aufsehen: Die Prüfanstalt (PA) für Lokomotiven und Triebwagen in Göttingen suchte 1948 für Messfahrten nach einer leichten Personenzuglok. Fündig wurde die PA in Husum mit der dort abgestellten 24 061. Bei einer Hauptuntersuchung erhielt sie zur Vergrößerung ihres Einsatzradius einen vierachsigen Tender der Bauart 2’2’T26 anstatt des normalen dreiachsigen Tenders. Ab März 1949 stand diese Lok (LüP 19.380 mm, Gewicht 107 t) im Versuchseinsatz, der hervorragende Ergebnisse brachte. Gelobt wurde vor allem die Laufruhe der Lok, was auch auf den vierachsigen Tender zurückzuführen war. Im August 1953 musste die Maschine dem Betriebsdienst zurückgegeben werden. Ausgemustert wurde das Einzelstück im November 1962 beim Bw Lübeck. Bei der DB konzentrierte sich der Einsatz der 24er dann auf den Norden und vor allem den Westen der Republik. Mit Beginn der 1960er-Jahre machten Schienenbusse und neue Dieselloks den Loks das Leben im Personenzugdienst zunehmend schwerer. Schon 1965 und 1966 wurden daher die letzten fünf Exemplare bei den Bahnbetriebswerken Rahden und Rheydt abgestellt. Die Ausmusterung der 24 067 vom Bw Rheydt am 19. August 1966 beendete dieses Kapitel bei der DB endgültig.

206,99 € * 229,99 € (10% gespart)

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