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PERSONENWAGEN B3YG DER DB 2ER-SET

Produktinformationen "PERSONENWAGEN B3YG DER DB 2ER-SET"

MODELLDETAILS

  • Alle Griffstangen frei stehend
  • Berücksichtigung aller Unterschiede am Rahmen für AB3yg, B3yg und BPw3yg
  • Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen
  • Federnder Gummiwulst
  • Feine Nachbildung der Dachschweißnähte
  • Frei stehende Bremsanlage und Wagenkastenstützen
  • Für Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitet
  • Kurzkupplungskinematik
  • Mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig lackiert
  • Maßstäbliche Schlusslichter
  • Maßstäblich schmaler Rahmen
  • Passgenau eingesetzte Fenster
  • Spitzenlagerung aus Metall
  • Stirnseitige Fenster im Zugführerabteil des BPw3yg
  • Trittrostnachbildung an allen Einstiegen
  • Verschiebbare Mittelachse

Informationen zum Vorbild: Zu Beginn der 50er-Jahre setzte die kurz zuvor neugegründete Deutsche 46300 Bundesbahn (DB) für den Vorort- und Personenzugverkehr allein etwa 6.000 3-achsige Personenwagen ein. Der allgemeine Erhaltungszustand dieser, damals rund 50 Jahre alten Fahrzeuge mit hölzernem Aufbau, war entsprechend schlecht. Aus diesem Grund stellte die DB die Wirtschaftlichkeit einer Aufarbeitung der Schadgruppe R5, bei der die alten Wagen jedoch nicht modernisiert worden wären, mit derer eines vollständigen Umbau gegenüber. Ein Ersatz durch komplette Neubauten schied aus finanzieller Sicht aus. Da die Kosten für die Aufarbeitung im Schnitt identisch, bzw. sogar die errechneten 35.000,- DM eines Umbau überstiegen, fiel die Entscheidung entsprechend leicht zu Gunsten des Umbau. Die Umbauten wurden auf die Ausbesserungswerke Neuaubing, Karlsruhe, Ludwigshafen, Limburg und Hannover verteilt. So konnte mit der Fertigung von zunächst 1.230 Wagen ab dem 01.02.1954 begonnen werden, die sich auf die neuen Gattungen C3yg, BC3yg und CPw3yg verteilten. Unter Weiterverwendung der Untergestelle verschiedenster Länderbauarten wurde durch Vorschuhen, Einschweißen oder Verkürzen die einheitliche Länge von 13.300 mm über Puffer erreicht. Der neue, vollständig geschweißte Wagenkasten entstand anfangs als sogenannter Spantenbau. In der Serienfertigung stellte sich das jedoch als nicht wirtschaftlich raus. Das Ausbesserungswerk Hannover ging daher schon frühzeitig dazu über die einzelnen Kastensegmente einzeln vorzufertigen und erst am Schluss Wände, Vorbauten und Dach zusammen zu schweißen. Auf dem nun gleichen Grundriss mit asymmetrischer Aufteilung gab es auf der kleineren Seite immer ein 3. Klasse Abteil mit Toilette. Am Handbremsende hingegen wahlweise ein großes 2. Klasse, 3. Klasse oder Packabteil mit einem Platz für den Zugführer. Insgesamt entstanden bis 1959 rund 6.500 3yg-Umbauwagen, die in den 50er und 60er-Jahren aus dem Berufsverkehr nicht weg zu denken waren. Zur Erhöhung des Fahrkomforts wurden immer zwei Wagen als sogenannte "3yg-Pärchen" mit einer Vorspannung von 3 t fest zusammen gekuppelt. Mit der Klassenreform und dem Wegfall der 3. Wagenklasse änderte sich die Bezeichnung der Wagen in B3yg, AB3yg und BD3yg.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III von 1945 - 1970
Maßstab / Spur: 1:87 / Spur H0
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital

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Accessory Items

SALE
PERSONENWAGEN B3YG UND BD3YG DER DB 2ER-SET
MODELLDETAILS Alle Griffstangen frei stehend Berücksichtigung aller Unterschiede am Rahmen für AB3yg, B3yg und BPw3yg Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen Federnder Gummiwulst Feine Nachbildung der Dachschweißnähte Frei stehende Bremsanlage und Wagenkastenstützen Für Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitet Kurzkupplungskinematik Mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig lackiert Maßstäbliche Schlusslichter Maßstäblich schmaler Rahmen Passgenau eingesetzte Fenster Spitzenlagerung aus Metall Stirnseitige Fenster im Zugführerabteil des BPw3yg Trittrostnachbildung an allen Einstiegen Verschiebbare Mittelachse Informationen zum Vorbild: Zu Beginn der 50er-Jahre setzte die kurz zuvor neugegründete Deutsche 46300 Bundesbahn (DB) für den Vorort- und Personenzugverkehr allein etwa 6.000 3-achsige Personenwagen ein. Der allgemeine Erhaltungszustand dieser, damals rund 50 Jahre alten Fahrzeuge mit hölzernem Aufbau, war entsprechend schlecht. Aus diesem Grund stellte die DB die Wirtschaftlichkeit einer Aufarbeitung der Schadgruppe R5, bei der die alten Wagen jedoch nicht modernisiert worden wären, mit derer eines vollständigen Umbau gegenüber. Ein Ersatz durch komplette Neubauten schied aus finanzieller Sicht aus. Da die Kosten für die Aufarbeitung im Schnitt identisch, bzw. sogar die errechneten 35.000,- DM eines Umbau überstiegen, fiel die Entscheidung entsprechend leicht zu Gunsten des Umbau. Die Umbauten wurden auf die Ausbesserungswerke Neuaubing, Karlsruhe, Ludwigshafen, Limburg und Hannover verteilt. So konnte mit der Fertigung von zunächst 1.230 Wagen ab dem 01.02.1954 begonnen werden, die sich auf die neuen Gattungen C3yg, BC3yg und CPw3yg verteilten. Unter Weiterverwendung der Untergestelle verschiedenster Länderbauarten wurde durch Vorschuhen, Einschweißen oder Verkürzen die einheitliche Länge von 13.300 mm über Puffer erreicht. Der neue, vollständig geschweißte Wagenkasten entstand anfangs als sogenannter Spantenbau. In der Serienfertigung stellte sich das jedoch als nicht wirtschaftlich raus. Das Ausbesserungswerk Hannover ging daher schon frühzeitig dazu über die einzelnen Kastensegmente einzeln vorzufertigen und erst am Schluss Wände, Vorbauten und Dach zusammen zu schweißen. Auf dem nun gleichen Grundriss mit asymmetrischer Aufteilung gab es auf der kleineren Seite immer ein 3. Klasse Abteil mit Toilette. Am Handbremsende hingegen wahlweise ein großes 2. Klasse, 3. Klasse oder Packabteil mit einem Platz für den Zugführer. Insgesamt entstanden bis 1959 rund 6.500 3yg-Umbauwagen, die in den 50er und 60er-Jahren aus dem Berufsverkehr nicht weg zu denken waren. Zur Erhöhung des Fahrkomforts wurden immer zwei Wagen als sogenannte "3yg-Pärchen" mit einer Vorspannung von 3 t fest zusammen gekuppelt. Mit der Klassenreform und dem Wegfall der 3. Wagenklasse änderte sich die Bezeichnung der Wagen in B3yg, AB3yg und BD3yg.

Inhalt: 2 Stück (55,00 €* / 1 Stück)

109,99 € * 129,90 € (15.33% gespart)

Nicht mehr verfügbar

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SALE
2er Set Umbauwagen B3yg der DB
Anders als beim Vorbild wurde für die PIKO Modelle der dreiachsigen Umbauwagen nicht auf vorhandene Teile zurückgegriffen, sondern ein Expert-Modell komplett neu konstruiert. Die maßstäblichen Fahrzeuge geben das Original bis ins kleinste Detail exakt wieder. Einzeln angesetzte Griffstangen gehören genauso zur zeitgemäßen Konstruktion wie bündig abschließende, glasklare Fenster und eine detaillierte Inneneinrichtung. Die liebevolle Gestaltung setzt sich auch am Wagenboden fort. Er überzeugt durch freistehende Leitungen, ein filigranes Bremsgestänge sowie Rangiergriffe und Fangeisen aus Metall. Wie das Vorbild kommen die PIKO Umbauwagen als kurzgekuppelte Pärchen in den Handel und verfügen, dank der präzise geführten Kurzkupplungskinematik, über einen vorbildnahen Abstand zwischen den Wagen. Abgerundet wird diese Neukonstruktion durch die optional erhältliche Innenbeleuchtung. Zusammen mit dem hervorragenden PIKO Lokomotivmodell der E 32 (Art.-Nr. 51410) lassen sich vorbildgetreue Zugverbände bilden, die zum absoluten Blickfang auf jeder Anlage werden. Länge über Puffer: 153 mm Befahrbarer Mindestradius: 358 mm NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Informationen zum Vorbild Ab Mitte der 1950er-Jahre entstanden durch Umbau aus Abteilwagen der Länderbahn-Zeit bei der Deutschen Bundesbahn moderne Reisezugwagen, die landläufig als Umbauwagen bezeichnet werden. Von den Spenderfahrzeugen wurden Rahmen und Fahrwerk übernommen, technisch überarbeitet und vereinheitlicht. Die Wagenkästen entstanden in Schweißkonstruktion völlig neu. Gefertigt wurden sowohl vierachsige Drehgestellwagen, als auch Fahrzeuge mit drei Achsen – die Vorbilder der neuen PIKO Modelle. Die Mittelachse der dreiachsigen Umbauwagen war seitenverschiebbar, um gute Fahreigenschaften zu erreichen. Ebenfalls mit Blick auf die Laufruhe, aber auch die elektrische Ausstattung, wurde aus jeweils zwei Fahrzeugen ein kurzgekuppeltes Pärchen gebildet. Bereits Mitte der 1950er-Jahre standen mehr als 1.000 dieser Fahrzeuge im Einsatz. Es wurden Wagen der 3. Klasse, gemischtklassige Wagen sowie Wagen der 3. Klasse mit Gepäckabteil verwirklicht. Mit der Klassenreform von 1956 wurden die Fahrzeuge den Gattungen AB3yg(eb), B3yg(eb) und BPw3yg(eb) zugeordnet. Lange waren Umbauwagen im Nahverkehr auf Haupt- und Nebenbahnen unverzichtbar, stellten sie zeitweise doch fast ein Viertel des Wagenbestands. Erst Mitte der 1980er-Jahre wurden die letzten Exemplare ausgemustert, viele fanden jedoch Anschlussverwendung als Bauzugfahrzeuge und bei Museumsbahnen. Anders als beim Vorbild, wurde für die PIKO Modelle der dreiachsigen Umbauwagen nicht auf vorhandene Teile zurückgegriffen, sondern ein Expert-Modell komplett neu konstruiert. Die maßstäblichen Fahrzeuge geben ihre großen Vorbilder bis ins kleinste Detail exakt wieder. Einzeln angesetzte Griffstangen gehören genauso zur zeitgemäßen Konstruktion wie bündig abschließende, glasklare Fenster und eine detaillierte Inneneinrichtung. Lackierung und Bedruckung stehen dem in nichts nach: Konturenscharf aufgebrachte Anschriften und feinste Details wie schwarze Gummipuffer an den Türen vermitteln höchste Modellqualität. Die liebevolle Gestaltung setzt sich auch am Wagenboden fort. Er überzeugt durch zahlreiche freistehende Leitungen, ein filigranes Bremsgestänge sowie Rangiergriffe und Fangeisen aus Metall. Das Fahrwerk kann zudem durch die präzise Darstellung von Blattfedern, Schäkeln und Gleitlager punkten. Wie das Vorbild kommen die PIKO Umbauwagen als kurzgekuppelte Pärchen auf die Gleise und verfügen, dank der präzise geführten Kurzkupplungskinematik, über einen vorbildnahen Abstand zwischen den Wagen. In einem weiteren Punkt profitieren die Modell-Wagen von der Konstruktion ihrer Vorbilder: Die auch in 1:87 seitlich verschieb bare Mittelachse sorgt für eine ausgezeichnete Lage im Gleis. Vervollständigt werden die 3yg-Wagen durch die optional erhältliche Innenbeleuchtung sowie die beiliegenden Zuglauf schilder. Mit Blick auf das PIKO Gesamtsortiment ergeben sich vielfältige Kombinationsmög lichkeiten bei der Zusammenstellung von vorbildgerechten Modellbahngarnituren. Umbauwagen gehören zum Standard-Rollmaterial der Epochen III und IV und sollten auf jeder Modellbahnanlage mit solchen Themen vorhanden sein. Die Relation aus Preis und Detaillierungsqualität ist für Fahrzeuge dieser Kategorie einmalig. Gerne tauschen wir allen Wechselstromfahrern die Radsätze kostenfrei. Eine kurze Nachricht unter "Kommentar" zu Ihrer Bestellung und Ihr Waggon wird mit Wechselstromradsätzen geliefert.

108,99 € * 125,00 € (12.81% gespart)

Nicht mehr verfügbar

2er Set Umbauwagen B3yg + BD3yg der DB
Anders als beim Vorbild wurde für die PIKO Modelle der dreiachsigen Umbauwagen nicht auf vorhandene Teile zurückgegriffen, sondern ein Expert-Modell komplett neu konstruiert. Die maßstäblichen Fahrzeuge geben das Original bis ins kleinste Detail exakt wieder. Einzeln angesetzte Griffstangen gehören genauso zur zeitgemäßen Konstruktion wie bündig abschließende, glasklare Fenster und eine detaillierte Inneneinrichtung. Die liebevolle Gestaltung setzt sich auch am Wagenboden fort. Er überzeugt durch freistehende Leitungen, ein filigranes Bremsgestänge sowie Rangiergriffe und Fangeisen aus Metall. Wie das Vorbild kommen die PIKO Umbauwagen als kurzgekuppelte Pärchen in den Handel und verfügen, dank der präzise geführten Kurzkupplungskinematik, über einen vorbildnahen Abstand zwischen den Wagen. Abgerundet wird diese Neukonstruktion durch die optional erhältliche Innenbeleuchtung. Zusammen mit dem hervorragenden PIKO Lokomotivmodell der E 32 (Art.-Nr. 51410) lassen sich vorbildgetreue Zugverbände bilden, die zum absoluten Blickfang auf jeder Anlage werden. Länge über Puffer: 153 mm Befahrbarer Mindestradius: 358 mm NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Informationen zum Vorbild Ab Mitte der 1950er-Jahre entstanden durch Umbau aus Abteilwagen der Länderbahn-Zeit bei der Deutschen Bundesbahn moderne Reisezugwagen, die landläufig als Umbauwagen bezeichnet werden. Von den Spenderfahrzeugen wurden Rahmen und Fahrwerk übernommen, technisch überarbeitet und vereinheitlicht. Die Wagenkästen entstanden in Schweißkonstruktion völlig neu. Gefertigt wurden sowohl vierachsige Drehgestellwagen, als auch Fahrzeuge mit drei Achsen – die Vorbilder der neuen PIKO Modelle. Die Mittelachse der dreiachsigen Umbauwagen war seitenverschiebbar, um gute Fahreigenschaften zu erreichen. Ebenfalls mit Blick auf die Laufruhe, aber auch die elektrische Ausstattung, wurde aus jeweils zwei Fahrzeugen ein kurzgekuppeltes Pärchen gebildet. Bereits Mitte der 1950er-Jahre standen mehr als 1.000 dieser Fahrzeuge im Einsatz. Es wurden Wagen der 3. Klasse, gemischtklassige Wagen sowie Wagen der 3. Klasse mit Gepäckabteil verwirklicht. Mit der Klassenreform von 1956 wurden die Fahrzeuge den Gattungen AB3yg(eb), B3yg(eb) und BPw3yg(eb) zugeordnet. Lange waren Umbauwagen im Nahverkehr auf Haupt- und Nebenbahnen unverzichtbar, stellten sie zeitweise doch fast ein Viertel des Wagenbestands. Erst Mitte der 1980er-Jahre wurden die letzten Exemplare ausgemustert, viele fanden jedoch Anschlussverwendung als Bauzugfahrzeuge und bei Museumsbahnen. Anders als beim Vorbild, wurde für die PIKO Modelle der dreiachsigen Umbauwagen nicht auf vorhandene Teile zurückgegriffen, sondern ein Expert-Modell komplett neu konstruiert. Die maßstäblichen Fahrzeuge geben ihre großen Vorbilder bis ins kleinste Detail exakt wieder. Einzeln angesetzte Griffstangen gehören genauso zur zeitgemäßen Konstruktion wie bündig abschließende, glasklare Fenster und eine detaillierte Inneneinrichtung. Lackierung und Bedruckung stehen dem in nichts nach: Konturenscharf aufgebrachte Anschriften und feinste Details wie schwarze Gummipuffer an den Türen vermitteln höchste Modellqualität. Die liebevolle Gestaltung setzt sich auch am Wagenboden fort. Er überzeugt durch zahlreiche freistehende Leitungen, ein filigranes Bremsgestänge sowie Rangiergriffe und Fangeisen aus Metall. Das Fahrwerk kann zudem durch die präzise Darstellung von Blattfedern, Schäkeln und Gleitlager punkten. Wie das Vorbild kommen die PIKO Umbauwagen als kurzgekuppelte Pärchen auf die Gleise und verfügen, dank der präzise geführten Kurzkupplungskinematik, über einen vorbildnahen Abstand zwischen den Wagen. In einem weiteren Punkt profitieren die Modell-Wagen von der Konstruktion ihrer Vorbilder: Die auch in 1:87 seitlich verschieb bare Mittelachse sorgt für eine ausgezeichnete Lage im Gleis. Vervollständigt werden die 3yg-Wagen durch die optional erhältliche Innenbeleuchtung sowie die beiliegenden Zuglauf schilder. Mit Blick auf das PIKO Gesamtsortiment ergeben sich vielfältige Kombinationsmög lichkeiten bei der Zusammenstellung von vorbildgerechten Modellbahngarnituren. Umbauwagen gehören zum Standard-Rollmaterial der Epochen III und IV und sollten auf jeder Modellbahnanlage mit solchen Themen vorhanden sein. Die Relation aus Preis und Detaillierungsqualität ist für Fahrzeuge dieser Kategorie einmalig. Gerne tauschen wir allen Wechselstromfahrern die Radsätze kostenfrei. Eine kurze Nachricht unter "Kommentar" zu Ihrer Bestellung und Ihr Waggon wird mit Wechselstromradsätzen geliefert.

125,00 € *

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2er Set Umbauwagen AB3yg + B3yg der DB
Anders als beim Vorbild wurde für die PIKO Modelle der dreiachsigen Umbauwagen nicht auf vorhandene Teile zurückgegriffen, sondern ein Expert-Modell komplett neu konstruiert. Die maßstäblichen Fahrzeuge geben das Original bis ins kleinste Detail exakt wieder. Einzeln angesetzte Griffstangen gehören genauso zur zeitgemäßen Konstruktion wie bündig abschließende, glasklare Fenster und eine detaillierte Inneneinrichtung. Die liebevolle Gestaltung setzt sich auch am Wagenboden fort. Er überzeugt durch freistehende Leitungen, ein filigranes Bremsgestänge sowie Rangiergriffe und Fangeisen aus Metall. Wie das Vorbild kommen die PIKO Umbauwagen als kurzgekuppelte Pärchen in den Handel und verfügen, dank der präzise geführten Kurzkupplungskinematik, über einen vorbildnahen Abstand zwischen den Wagen. Abgerundet wird diese Neukonstruktion durch die optional erhältliche Innenbeleuchtung. Zusammen mit dem hervorragenden PIKO Lokomotivmodell der E 32 (Art.-Nr. 51410) lassen sich vorbildgetreue Zugverbände bilden, die zum absoluten Blickfang auf jeder Anlage werden. Länge über Puffer: 153 mm Befahrbarer Mindestradius: 358 mm NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Informationen zum Vorbild Ab Mitte der 1950er-Jahre entstanden durch Umbau aus Abteilwagen der Länderbahn-Zeit bei der Deutschen Bundesbahn moderne Reisezugwagen, die landläufig als Umbauwagen bezeichnet werden. Von den Spenderfahrzeugen wurden Rahmen und Fahrwerk übernommen, technisch überarbeitet und vereinheitlicht. Die Wagenkästen entstanden in Schweißkonstruktion völlig neu. Gefertigt wurden sowohl vierachsige Drehgestellwagen, als auch Fahrzeuge mit drei Achsen – die Vorbilder der neuen PIKO Modelle. Die Mittelachse der dreiachsigen Umbauwagen war seitenverschiebbar, um gute Fahreigenschaften zu erreichen. Ebenfalls mit Blick auf die Laufruhe, aber auch die elektrische Ausstattung, wurde aus jeweils zwei Fahrzeugen ein kurzgekuppeltes Pärchen gebildet. Bereits Mitte der 1950er-Jahre standen mehr als 1.000 dieser Fahrzeuge im Einsatz. Es wurden Wagen der 3. Klasse, gemischtklassige Wagen sowie Wagen der 3. Klasse mit Gepäckabteil verwirklicht. Mit der Klassenreform von 1956 wurden die Fahrzeuge den Gattungen AB3yg(eb), B3yg(eb) und BPw3yg(eb) zugeordnet. Lange waren Umbauwagen im Nahverkehr auf Haupt- und Nebenbahnen unverzichtbar, stellten sie zeitweise doch fast ein Viertel des Wagenbestands. Erst Mitte der 1980er-Jahre wurden die letzten Exemplare ausgemustert, viele fanden jedoch Anschlussverwendung als Bauzugfahrzeuge und bei Museumsbahnen. Anders als beim Vorbild, wurde für die PIKO Modelle der dreiachsigen Umbauwagen nicht auf vorhandene Teile zurückgegriffen, sondern ein Expert-Modell komplett neu konstruiert. Die maßstäblichen Fahrzeuge geben ihre großen Vorbilder bis ins kleinste Detail exakt wieder. Einzeln angesetzte Griffstangen gehören genauso zur zeitgemäßen Konstruktion wie bündig abschließende, glasklare Fenster und eine detaillierte Inneneinrichtung. Lackierung und Bedruckung stehen dem in nichts nach: Konturenscharf aufgebrachte Anschriften und feinste Details wie schwarze Gummipuffer an den Türen vermitteln höchste Modellqualität. Die liebevolle Gestaltung setzt sich auch am Wagenboden fort. Er überzeugt durch zahlreiche freistehende Leitungen, ein filigranes Bremsgestänge sowie Rangiergriffe und Fangeisen aus Metall. Das Fahrwerk kann zudem durch die präzise Darstellung von Blattfedern, Schäkeln und Gleitlager punkten. Wie das Vorbild kommen die PIKO Umbauwagen als kurzgekuppelte Pärchen auf die Gleise und verfügen, dank der präzise geführten Kurzkupplungskinematik, über einen vorbildnahen Abstand zwischen den Wagen. In einem weiteren Punkt profitieren die Modell-Wagen von der Konstruktion ihrer Vorbilder: Die auch in 1:87 seitlich verschieb bare Mittelachse sorgt für eine ausgezeichnete Lage im Gleis. Vervollständigt werden die 3yg-Wagen durch die optional erhältliche Innenbeleuchtung sowie die beiliegenden Zuglauf schilder. Mit Blick auf das PIKO Gesamtsortiment ergeben sich vielfältige Kombinationsmög lichkeiten bei der Zusammenstellung von vorbildgerechten Modellbahngarnituren. Umbauwagen gehören zum Standard-Rollmaterial der Epochen III und IV und sollten auf jeder Modellbahnanlage mit solchen Themen vorhanden sein. Die Relation aus Preis und Detaillierungsqualität ist für Fahrzeuge dieser Kategorie einmalig. Gerne tauschen wir allen Wechselstromfahrern die Radsätze kostenfrei. Eine kurze Nachricht unter "Kommentar" zu Ihrer Bestellung und Ihr Waggon wird mit Wechselstromradsätzen geliefert.

108,99 € * 125,00 € (12.81% gespart)

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