Produktinformationen "Dampflokomotive Baureihe 41 Altbau Ausführung der DB"
Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender 41 255. Altbau-Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), mit Wagner-Windleitblechen, Altbau-Kessel, Einheitskastentender 2´2´T34. Betriebszustand um 1951.
Highlights:
Triebwerksbeleuchtung.
Führerstandsbeleuchtung.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell:Tender aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten DCC und Selectrix. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen im Tender angetrieben, Haftreifen. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerksbeleuchtung und Führerstandbeleuchtung aus warmweißen LED. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 150 mm.
Nachrüstsatz für Rangiertritte, Schienenräumer, Kolbenstangenschutzrohre und Kupplung vorne mit Aufnahme liegt bei.
ACHTUNG:
Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Digitalfunktionen:
Fahrsound mit umfangreichen Soundfunktionen, Führerstandsbeleuchtung, Triebwerksbeleuchtung, unterstützt das DCC Datenformat, unterstützt das SX (Selectrix) Datenformat
Eisenbahngesellschaft:
DB Deutsche Bundesbahn
Epoche:
III von 1945 - 1970
Maßstab / Spur:
1:160 / Spur N
Neuheiten:
2019
Schienensystem-digital-analog:
2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers:
DE30519521
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Vorbild: 2 verschiedene Nahverkehrswagen unterschiedlicher Bauarten, in der Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB). Umbauwagen 1./2. Klasse AByg und Umbauwagen 2. Klasse mit Gepäckraum BDyg. Ausführung um 1965 in chromoxidgrüner Farbgebung.
Highlight:
LED-Innenbeleuchtung in beiden Wagen bereits eingebaut.
BDyg mit Zugschlusssignal.
Neukonstruktion.
Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Der Umbauwagen BDyg ist ausgestattet mit einem LED-Zugschlusssignal und besitzt Drehgestelle amerikanischer Bauart "Schwanenhalsdrehgestelle". Der Umbauwagen AByg besitzt Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz-Leicht.
Gesamtlänge über Puffer 244 mm.
Vorbild: vierachsiger Umbauwagen 2. Klasse Byg der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung um 1965 in chromoxidgrüner Farbgebung.
Highlight:
LED-Innenbeleuchtung bereits eingebaut
Neukonstruktion.
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung und mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz-Leicht.
Länge über Puffer 122 mm.
Vorbild: 3 Schnellzugwagen Bauart A4ümg-54 (1. Klasse) und ein Schnellzug-Speisewagen Bauart WR4ü-39 (WRüge 152), in der Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), für den Fern-Schnellzug (F 3) "MERKUR" von Stuttgart über Frankfurt, Köln nach Hamburg. Betriebszustand zum Ende der 1950er Jahre.
Highlights:
Alle Wagen mit LED-Innenbeleuchtung.
LED-Zugschlusssignal.
Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Ein Abteilwagen der 1. Klasse ist ausgestattet mit einem LED-Zugschlusssignal.Gesamtlänge über Puffer 642 mm.
Informationen zum Vorbild: Der „Merkur“ stand für einen Mythos der deutschen Wirtschaftswunderzeit. Schon bald nach Gründung der Deutschen Bundesbahn (DB) kündigten sich die Vorboten des westdeutschen Wirtschaftswunders an. Und die Verantwortlichen der DB erkannten früh, dass die Führungskräfte der Wirtschaft ein zuverlässiges Verkehrsnetz benötigen würden. Kaum waren die gröbsten Schäden des Zweiten Weltkriegs beseitigt, bereiteten sie schon ab 1951 ein Zugnetz vor, das die wichtigen westdeutschen Metropolen mit schnellen Zügen verbinden sollte. Das sogenannte F-Zug-Netz hatte seine Wurzeln im Schnelltriebwagen-Netz der Vorkriegszeit, wies aber einen wichtigen Unterschied auf: Während die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) vor dem Zweiten Weltkrieg das Netz der „Fliegenden Züge“ auf Berlin ausgerichtet hatte, verliefen die Hauptrelationen des F-Zug-Netzes wegen der innerdeutschen Grenze von Norden nach Süden. Zwischen Hamburg, Bremen, dem Rhein-Ruhr-Raum und Köln, Frankfurt (Main), Stuttgart, Nürnberg, München und Basel wurden schnelle Zugverbindungen eingerichtet, die mit wenigen Halten jeweils morgens hin und abends zurückfuhren. Damit sollte es möglich sein, einen auswärtigen Geschäftstermin an einem Tag absolvieren zu können. Natürlich funktionierte dies bei größeren Entfernungen wie beispielsweise Hamburg – München nicht. In Anlehnung an das vor dem Krieg gebräuchliche „FD“ lautete die Zuggattung nun F-Züge, wobei das F für „Fern“ stand. Zusätzlich zum regulären Fahrpreis musste für die Fahrt ein F-Zuschlag gelöst werden. Die Zugläufe bekamen ab 1952/53 klingende Namen: Das Zugpaar F 4/3 (Hamburg-Altona – Frankfurt/Main – Hamburg-Altona) erhielt so den Namen „Merkur“. Mit „Blauer Enzian“, „Gambrinus“, „Helvetia“, „Senator“, „Roland“ und „Domspatz“ – um nur einige zu nennen – trugen die F-Züge als ganzer Stolz der jungen Bundesbahn weitere klangvolle Namen. Mit dem Namen „Merkur“ als dem „Götterboten“, in der römischen Religion der Gott der Händler und Diebe, erwies die DB den vielen Handelsstädten ihre Referenz, die der an der Strecke lagen. Ab Sommer 1952 verkehrte der Fernschnellzug F 3/4 als „Merkur“ zwischen Frankfurt/Main und Hamburg-Altona mit Zwischenhalten in Wiesbaden (F 3)/Mainz (F4), Koblenz, Bonn, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Dortmund, Hamm, Münster, Osnabrück und Bremen. 1954 verlängerte sich sein Laufweg sogar von Frankfurt nach Stuttgart mit Halt in Heidelberg. Ab Sommer 1957 bediente der „Merkur“ nicht mehr Dortmund und Hamm sondern nahm zwischen Münster und Essen den direkteren Weg über Haltern und Gelsenkirchen. In der Regel führte anfangs im Abschnitt Frankfurt – Hamburg eine Dampflok der Baureihe 03.10 den Zug. Ab Sommer 1957 entfiel der Abschnitt Stuttgart – Frankfurt und es bespannte nun eine der neuen V 200 vom Bw Hamm den Merkur auf seinem gesamten Laufweg. Als F-Zug der ersten Stunde verkehrte der Merkur bis zum Ende der F-Zug-Ära mit dem Sommerfahrplan 1971, dann wurde er in einen InterCity umgewandelt.