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Diesellokomotive Baureihe 218 mit Sonderlackierung

Produktinformationen "Diesellokomotive Baureihe 218 mit Sonderlackierung"

Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 286-3 der Deutschen Bundesbahn (DB). Dieselhydraulische Lokomotive mit elektrischer Zugheizung. Ausführung in orientroter Sonderlackierung. Einsatz: Personen- und Güterzüge.

Modell: Mit Digital-Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mittels Brückenstecker wahlweise abschaltbar, mit warmweißen Leuchtdioden. Die Maschine wird in einer edlen Holzbox geliefert. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Decoder Schnittstelle: MTC14-Schnittstelle (14-polig)
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2018
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521

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Diesellokomotive Baureihe 218 Betty Boom
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 469-5 der Railsystems RP GmbH (RP). Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 16V 4000 R40. Mit versetzten Abgashutzen. In aktueller Farbgebung ("Nose Art Betty Boom"). Highlights: Formvariante. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Aufwendige Lackierung. Modell: Formvariante, neue Dachausführung zur Darstellung der 4. Bauserie. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kuzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Alle Funktionen auch im Digital-Format SX2 schaltbar. Länge über Pufer 102 mm. Informationen zum Vorbild: Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Doch zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von etwa 40 Jahren wurden viele ausgemustert und nur wenige erhielten nach Verkauf eine zweite Chance. Zu den Glücklichen gehört auch die 218 469, welche am 25. Februar 2016 beim DB-Werk Kempten den Dienst quittieren musste. Die Railsystems RP GmbH in Gotha erwarb darauf hin die Lok, ließ sie überholen und setzt sie seither auch als Mietlok im Spotverkehr ein. Im Laufe des Jahres 2016 ergänzten den roten Anstrich auf den Seitenwänden bemerkenswerte Technikbilder sowie seitlich an den Fronten ein goldener Balken. Besondere Aufmerksamkeit verdienen jedoch das einseitig an den Führerständen angebrachte Pinup-Girl auf einem haifischähnlichen Torpedo als „Betty Boom“, welches an die Verzierungen der US-amerikanischen Bomber und Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkriegs erinnert (Nose art). Die Vergangenheit der 218er reicht zurück in den Bau der V 160-Serienlieferung, als es erste Überlegungen gab, im Rahmen des sich abzeichnenden Strukturwandels die Dampfheizung durch eine elektrische Zugheizung zu ersetzen. Nach Versuchen mit den Baureihen V 162 (ab 1968: 217) und V 169 (ab 1968: 219) wurden nach der Entwicklung eines 2.500 PS-Dieselmotors 1968/69 von Krupp zwölf Maschinen der Baureihe 218 mit diesem Motor geliefert. Bei den 218 001-012 konnten so die Sonderaggregate für die Heizung entfallen; der Heizgenerator wurde bei Bedarf hydraulisch mit dem Traktionsdiesel gekuppelt. Drehgestelle, Getriebe, Bremsanlagen und Kühlsystem waren der höheren Leistung des Motors und der zu erwartenden höheren Geschwindigkeit angepasst worden. Den zwölf Vorserienmaschinen folgten zwischen 1971 und 1979 die 398 Serienmaschinen, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS Leistung.

239,95 € * 259,99 € (7.71% gespart)

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Accessory Items

SALE
Personenwagen Set neue Farben
Vorbild: 4 Präsentationswagen bestehend aus 2 Wagen ABm 241 (original Vorbildwagen sind Bcm 241, welche als ABm 241 bezeichnet wurden) und 2 Nahverkehrswagen 2. Klasse Bnb 719 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand als Präsentationszug der neuen "Produktfarben". Highlight: Betriebszustand als Präsentationszug der neuen "Produktfarben". Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, vorbereitet für Innenbeleuchtung. Gesamtlänge über Puffer 660 mm.

Inhalt: 4 Stück (45,00 €* / 1 Stück)

179,99 € * 199,99 € (10% gespart)

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SALE
Lokdecoder 1000 mA für MTC14-Schnittstelle
Größe in mm: ca. 14 x 9 x 2  Empfänger für alle Gleichstromlokomotiven mit einer Gesamt-Stromaufnahme bis 1000 mA (Motor 1000 mA, je Licht 200 mA). Geeignet für Digitallokomotiven mit einer mtc14-Digitalschnittstelle. Universell im Selectrix 1-, Selectrix 2- und DCC-Format einsetzbar. Automatische Analogerkennung. Automatische Lastregelung. Anschluss für Lichtfunktion. Anschluss für Zusatzfunktionen (Aux1 und Aux2). Kurzschluss-Sicherung des Motorausgangs. Erweiterte Selectrix 1-Programmierung von zusätzlichen Einstellungen über Anwahl der Adresse "00", z.B. feiner Abstufung der Impulsbreiten (Regelvariante), Fahrtrichtungsumpolung. Im Selectrix-Betrieb: 31 Fahrstufen. 111 Adressen. DCC-Betrieb: Fahrstufenwahl 14/28/126 Fahrstufen. Adressen wahlweise kurz bis 127 und lang bis 10239. Bremsbetrieb im DCC- und SX-Format: DC gleich-/gegenpolig, Bremsdioden, asymmetrisches Gleissignal, Bremsgeneratoren. Abmaße ca. 14 x 9 x 2 mm.   Robuster Multiprotokoll-Nachrüstdecoder, kurzschlussfest zwischen Motor und Gleis; Sicherheitsabschaltung bei Überstrom, Übertemperatur und Kurzschluss; neu entwickelte Motorregelung für extrem weichen Betrieb aller gängigen DC-Motoren; Weiterfahrt mit gleicher Geschwindigkeit nach Stromunterbrechung bis 1s; SUSI-gesteuerte Anfahrverzögerung (SUSI-WAIT); ein- oder zweiteilige Bremsstrecken; Spezielle Eigenschaften im Analogbetrieb: sehr niedrig einstellbare Anfahrspannung, Vmax-Begrenzung, dynamische fahrspannungsabhängige Dimmung von Licht und AUX, programmierbare Funktionen, typisch analoges Fahrverhalten;

39,99 € * 52,99 € (24.53% gespart)

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Wagen-Set "ExprD 14117"
Vorbild: 3 verschiedene Schnellzug-Gepäckwagen unterschiedlicher Bauarten, in der Ausführung als Postexpresszug (ExprD) der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1989. 1x Dm 902 in der Farbgebung Ozeanblau/Elfenbein 1x Dms 905 in der Farbgebung Ozeanblau/Elfenbein mit grauen Rolltoren 1x Dm 903.1 in der Produktfarbgebung Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Der Gepäckwagen Dm 902 ist ausgestattet mit einem LED-Zugschlusssignal. Einzeln verpackt und gekennzeichnet. Gesamtlänge über Puffer 495 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66616 LED-Innenbeleuchtung. Informationen zum Vorbild: Die Einführung des zweiklassigen IC-Systems im Stundentakt Ende Mai 1979 zog einen erheblichen Rückgang der Bahnpostkurse nach sich, denn in den IC sollten bis auf wenige Ausnahmen keine Gepäck- oder Postwagen mehr mitlaufen. Insbesondere der Brieftransport mit seiner schnellen Beförderung zur Sicherstellung der Frühzustellung konnte mit den verbliebenen Transportmöglichkeiten nicht angemessen aufrechterhalten werden. So forderte nun die Deutsche Bundespost, den Brieftransport mit einem separaten Netz von Express- und Postzügen abwickeln zu können. Zunächst lehnte die DB diese Wünsche der Post schlicht ab, doch musste sie auf Druck des damaligen Verkehrs- und Postministers Kurt Gscheidle einige Zugeständnisse gegenüber der Bundespost machen und auch ein eigenes Postzugnetz umsetzen. Nach Vorstellung der Bundespost sollten diese Züge als „Post InterCity“ verkehren, doch letztendlich wurden sie bei der DB dann als Express-InterCity (Expr-IC) geführt. Immerhin konnte die Bundespost durchsetzen, dass die Pünktlichkeit dieser Express-IC denen der normalen IC gleichkommen sollte und sie daher wie Reisezüge behandelt werden mussten. Diese Postzüge waren in der Regel nachts in der Kernzeit von 22 Uhr bis 6 Uhr unterwegs. Um das ungeliebte Postnetz zur Beschleunigung des eigenen Gepäck- und Expressgutverkehrs zu nutzen, stellte die DB den Express-InterCitys eigene Gepäckwagen der Typen Dm und Dms als Expressgut-Kurswagen bei. Im Endausbau des Express-Intercity-Netzes verbanden 15 Züge wichtige Postverteilzentren in der Bundesrepublik, wobei nicht alle Express-IC paarig verkehrten.

Inhalt: 3 Stück (53,33 €* / 1 Stück)

159,99 € * 179,00 € (10.62% gespart)

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