Produktinformationen "Diesellokomotive BR 221 der DB altrot"
Diesellokomotive Baureihe 221 der Deutschen Bundesbahn, Epoche IV.
Länge über Puffer 115 mm
Antrieb auf 4 Achsen. 1 Achse mit 2 Haftreifen
Dreilicht-Spitzenbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Digitalschnittstelle nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Kupplungsschacht nach NEM 335 mit Kurzkupplungskinematik beidseitig
Vorbild: Die Baureihe V 200.1 (ab 1968: BR 221) ist eine Weiterentwicklung der V 200.0. 1962 wurde die erste Lok an die DB geliefert. Ausgemustert wurden die letzten Exemplare beim Bw Oberhausen 1 zum Sommerfahrplan 1988. Die Universallok leistete 2.700 PS. Damit konnte sie die unterschiedlichsten Zuggattungen befördern. Legendär waren die Schnellzug-Einsätze auf der Vogelfluglinie oder auf der gebirgigen Schwarzwaldbahn.
ACHTUNG:
Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Decoder Schnittstelle:
6-polige Schnittstelle nach NEM 651
Eisenbahngesellschaft:
DB Deutsche Bundesbahn
Epoche:
IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur:
1:160 / Spur N
Neuheiten:
2019
Schienensystem-digital-analog:
2 Leiter (Gleichstrom) Analog
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers:
DE67942834
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4-teiliges Set „Popfarbener DC-Zug“ der Deutschen Bundesbahn.
UIC-X-Wagen: Neukonstruktion 2020!
Alle Wagen mit separat angesetzten Steckteilen und vorbildgerechter Pufferhöhe
Als UIC-X-Wagen bezeichnet man mehr als 6.145 Schnellzugwagen der DB, die ab 1952 in Dienst gestellt wurden und teilweise ein halbes Jahrhundert lang in D-Zügen und im Intercity-Verkehr liefen. Diese Wagen verfügten über einen bis dahin in Europa nicht gekannten Komfort. Die Entwicklung von Schnellzugwagen in der neuen Standardlänge von 26,4 m wurde 1950 eingeleitet. Federführend war hier die Waggonfabrik Westwaggon in Köln-Deutz nach den Vorgaben der Wagenbau- und Einkaufsabteilung des Bundesbahn-Zentralamtes in Minden. Alle Wagen wurden mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz ausgestattet.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Länge über Puffer: 660 mm
Informationen zum Vorbild
Ende der 1960er-Jahre stellte die DB Überlegungen an, wie sie ihrem Wagenpark ein modernes und freundliches Aussehen verschaffen könnte. So experimentierte man von 1970 bis 1974 mit neuen helleren Farben, wobei die Grundfarbe der Wagenkästen aller Fahrzeuge Kieselgrau war. Die Dächer wurden in Umbragrau lackiert. Über dem Rahmen verlief bei den meisten Reisezugwagen noch ein Zierstreifen in Kieselgrau und ein Zierstreifen in der Farbe des jeweiligen Fensterbandes. Im Volksmund wurden die auffälligen Fahrzeuge als „Popwagen“ bezeichnet. Man verwendete sechs verschiedene Fensterfarbtöne inklusive Zierstreifen an fast allen Gattungen der DB-Schnellzugwagen.
Dimensionen: 10,5mm x 8,1mm x 2,8mm
Der LokPilot micro V4.0 ist ein echtes Kraftpaket. Er kann mit bis zu 0,75A Ausgangsleistung den Lokmotor antreiben und ist im Gegensatz zu seinen Vorgängern deutlich geschrumpft: Der kleinste Spross der LokPilot V4.0 Familie ist nur noch lächerliche 10,5 mm x 8,1mm x 2,8mm klein und sollte somit auch in den kleinsten Loks der Nenngrößen N oder TT seinen Platz finden.
LokPilot micro V4.0 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten: Neben den bekannten 6-poligen NEM651 Steckern (mit und ohne Kabelbaum) gibt es auch eine Variante mit 8-poligem NEM652 Stecker oder – ganz neu – eine kabellose Ausführung mit der neuen Next18 Schnittstelle.
Betriebsarten
Der LokPilot micro V4.0 erkennt das DCC, Selectrix® und Motorola® Protokoll. Im DCC Betrieb kann er mit 14, 28 oder 128 Fahrstufen betrieben oder auf analogen Gleichstromanlagen eingesetzt werden. Sie können entweder zweistellige bzw. dreistellige (1-127) oder vierstellige (1-9999) Adressen verwenden oder eine Traktionsadresse vergeben (consist address).
Das Motorola®-Protokoll ermöglicht den Betrieb des Decoders mit Märklin® Zentralen 6020®, 6021®, delta®, mobile station® und central station®. Er beherrscht dabei die Adressen 01 – 255. Eine zweite Adresse ermöglicht auf Wunsch auch das Schalten von F5 bis F8.
Das Selectrix® Protokoll ermöglicht den Einsatz des LokPilot V4.0 Decoders auch mit diesen bewährten Systemen.
Alle gängigen DCC-Bremssysteme wie das bekannte Lenz LG100, aber auch die neuen Lenz ABC Bremsmodule mit asymmetrischem DCC-Signal werden ebenso beherzigt wie das Bremsen im Gleichstromabschnitt mit umgekehrter Polarität (Brake on DC) oder die Selectrix® Diodenbremsstrecke. Auch die Märklin® Bremsstrecke kann eingesetzt werden – sogar im DCC-Betrieb. Selbstverständlich kann der Decoder auch einen konstanten Bremsweg berechnen, so dass Ihre Loks unabhängig von der Geschwindigkeit stets korrekt vor dem roten Signal stehen bleiben. Natürlich können LokPilot micro V4.0 Decoder auch auf analogen Gleichstromanlagen ihren Dienst versehen.
Zwischen allen Betriebsarten (Motorola®, DC, DCC, Selectrix®) kann der Decoder vollautomatisch während des Betriebs wechseln. Das ist wichtig, falls Teile Ihrer Anlage analog gesteuert werden (z.B. Schattenbahnhöfe).
Motorsteuerung
Sie erwarten von einem ESU Decoder zu Recht eine hervorragende Motorsteuerung. Der LokPilot micro V4.0 ist mit Lastregelung der abermals verbesserten, 5. Generation ausgestattet. Hierbei kann die Regelfrequenz bei einer Basisfrequenz von 40 kHz adaptiv an die Geschwindigkeit angepasst werden und sorgt bei vielen Motoren für einen noch besseren, seidenweichen, absolut leisen Motorlauf. Der 10 Bit A/D-Wandler lässt Ihre Loks superlangsam auf der Anlage kriechen. Mit Dynamic Drive Control (DDC) begrenzen Sie den Einfluss der Lastregelung und können im Bahnhofs- und Weichenbereich feinfühlig regeln, während auf der (schnellen) Streckenfahrt die Lok bei Bergauffahrt vorbildgetreu langsamer wird.
Die Lastregelung kommt bestens zurecht mit allen üblichen Motoren, egal ob von ROCO®, Fleischmann®, Brawa®, Bemo®, Faulhaber® oder Maxon®. 0,75A Dauerstrom sind für die oben genannten Motoren mehr als ausreichend und bieten genügend Kraftreserven auch für lange Ganzzüge.
Analogbetrieb
Der LokPilot micro 4.0 Decoder kann auch auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Motorregelung bringt auch dann dem Motor Manieren bei.
Funktionen
Der LokPilot micro V4.0 Decoder besitzt zwei Funktionsausgänge mit je 150mA Dauerstrom, die sich individuell mit einer Funktion belegen lassen. Zwei weitere, unverstärkte Ausgänge können mit Hilfe eines externen Transistors ebenfalls für die Steuerung von Sonderfunktionen benutzt werden. Es stehen alle wichtigen Lichtfunktionen wie Blinklicht, Blitzer, Wechselblinker, Feuerbüchsensimulation usw. zur Verfügung. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdücken beim Entkuppeln für Kupplungen und bietet nun auch eine Fernlichtfunktion an. Der „LED Modus" sorgt für korrekte Lichteffekte beim Einsatz von LEDs.
Betriebssicherheit
An den LokPilot micro V4.0 können Sie auf Wunsch ein Powerpack anschließen (ESU 54670, siehe Seite 62). Dieser Energiespeicher versorgt den Decoder mit Energie, wenn aufgrund verschmutzter Schienen die Stromaufnahme nicht optimal ist.
RailComPlus®
Mit RailComPlus® meldet sich der Decoder fortan an passenden Zentralen vollautomatisch an und erhalten bei Bedarf eine neue Adresse. Vergessen Sie das mühsame Eintippen und Programmieren!
Schutz
Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben!
Zukunft eingebaut
LokPilot Decoder sind firmwareupdate-fähig. Dazu benötigen Sie nur den ESU LokProgrammer.