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Diesellokomotive Baureihe V 200 der DB

Produktinformationen "Diesellokomotive Baureihe V 200 der DB"

Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive V 200 020 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Mitte der 1950er-Jahre. Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge.

Highlights:

  • Beleuchtung mit warmweißen LEDs.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Digital-Sound mit vielen Funktionen.
  • Fahrgestell und Aufbau der Maschine aus Metall.

Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 115 mm.

Informationen zum Vorbild: Die junge Deutsche Bundesbahn beschäftigte sich in den 1950er-Jahren intensiv mit einer Ablösung des aufwändigen Dampfbetriebes durch andere Traktionsarten. Indes hätte der hohe Aufwand einer flächendeckenden Elektrifizierung die damaligen Möglichkeiten gesprengt. So fasste man auch für den hochwertigen Schnellzugdienst starke dieselgetriebene Fahrzeuge ins Auge. Für kleinere und mittelschwere Dieselloks stand die erforderliche Technik schon zur Verfügung. Doch inzwischen beherrschte man auch für kräftig motorisierte Fahrzeuge die wartungsarme und ruhig laufende Gelenkwellen-Antriebstechnik. Darüber hinaus hatten Daimler-Benz, MAN und Maybach in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahn-Zentralamt in München ein neues 12-Zylinder-Aggregat mit 1.100 PS Leistung konzipiert. Ferner entwickelten Maybach und Voith ein neues Flüssigkeitsgetriebe. Aus diesen fortschrittlichen Komponenten wurde bei Krauss-Maffei unter Beteiligung der meisten westdeutschen Lokomotivbau-Firmen die Erfolgslokomotive V 200.0 entwickelt. Deren zwei Aggregate leisteten zusammen 2.200 PS bei einer Dienstlast von etwa 78 t. Eine vergleichbar starke Dampflok hätte mit Tender ungefähr 160 t auf die Waage gebracht. Der Beweis für die außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit dieser Lokomotiv-Ikone der Fünfziger ist darin zu sehen, dass ein halbes Jahrhundert nach ihrer Beschaffung auch heute noch einige Exemplare im Ausland und bei Privatbahnen in Dienst stehen.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Digitalfunktionen: Fahrsound mit umfangreichen Soundfunktionen, Führerstandsbeleuchtung, unterstützt das DCC Datenformat
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III von 1945 - 1970
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2019
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521

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Accessory Items

SALE
Schnellzugwagen-Set MERKUR
Vorbild: 3 Schnellzugwagen Bauart A4ümg-54 (1. Klasse) und ein Schnellzug-Speisewagen Bauart WR4ü-39 (WRüge 152), in der Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), für den Fern-Schnellzug (F 3) "MERKUR" von Stuttgart über Frankfurt, Köln nach Hamburg. Betriebszustand zum Ende der 1950er Jahre. Highlights: Alle Wagen mit LED-Innenbeleuchtung. LED-Zugschlusssignal. Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Ein Abteilwagen der 1. Klasse ist ausgestattet mit einem LED-Zugschlusssignal.Gesamtlänge über Puffer 642 mm. Informationen zum Vorbild: Der „Merkur“ stand für einen Mythos der deutschen Wirtschaftswunderzeit. Schon bald nach Gründung der Deutschen Bundesbahn (DB) kündigten sich die Vorboten des westdeutschen Wirtschaftswunders an. Und die Verantwortlichen der DB erkannten früh, dass die Führungskräfte der Wirtschaft ein zuverlässiges Verkehrsnetz benötigen würden. Kaum waren die gröbsten Schäden des Zweiten Weltkriegs beseitigt, bereiteten sie schon ab 1951 ein Zugnetz vor, das die wichtigen westdeutschen Metropolen mit schnellen Zügen verbinden sollte. Das sogenannte F-Zug-Netz hatte seine Wurzeln im Schnelltriebwagen-Netz der Vorkriegszeit, wies aber einen wichtigen Unterschied auf: Während die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) vor dem Zweiten Weltkrieg das Netz der „Fliegenden Züge“ auf Berlin ausgerichtet hatte, verliefen die Hauptrelationen des F-Zug-Netzes wegen der innerdeutschen Grenze von Norden nach Süden. Zwischen Hamburg, Bremen, dem Rhein-Ruhr-Raum und Köln, Frankfurt (Main), Stuttgart, Nürnberg, München und Basel wurden schnelle Zugverbindungen eingerichtet, die mit wenigen Halten jeweils morgens hin und abends zurückfuhren. Damit sollte es möglich sein, einen auswärtigen Geschäftstermin an einem Tag absolvieren zu können. Natürlich funktionierte dies bei größeren Entfernungen wie beispielsweise Hamburg – München nicht. In Anlehnung an das vor dem Krieg gebräuchliche „FD“ lautete die Zuggattung nun F-Züge, wobei das F für „Fern“ stand. Zusätzlich zum regulären Fahrpreis musste für die Fahrt ein F-Zuschlag gelöst werden. Die Zugläufe bekamen ab 1952/53 klingende Namen: Das Zugpaar F 4/3 (Hamburg-Altona – Frankfurt/Main – Hamburg-Altona) erhielt so den Namen „Merkur“. Mit „Blauer Enzian“, „Gambrinus“, „Helvetia“, „Senator“, „Roland“ und „Domspatz“ – um nur einige zu nennen – trugen die F-Züge als ganzer Stolz der jungen Bundesbahn weitere klangvolle Namen. Mit dem Namen „Merkur“ als dem „Götterboten“, in der römischen Religion der Gott der Händler und Diebe, erwies die DB den vielen Handelsstädten ihre Referenz, die der an der Strecke lagen. Ab Sommer 1952 verkehrte der Fernschnellzug F 3/4 als „Merkur“ zwischen Frankfurt/Main und Hamburg-Altona mit Zwischenhalten in Wiesbaden (F 3)/Mainz (F4), Koblenz, Bonn, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Dortmund, Hamm, Münster, Osnabrück und Bremen. 1954 verlängerte sich sein Laufweg sogar von Frankfurt nach Stuttgart mit Halt in Heidelberg. Ab Sommer 1957 bediente der „Merkur“ nicht mehr Dortmund und Hamm sondern nahm zwischen Münster und Essen den direkteren Weg über Haltern und Gelsenkirchen. In der Regel führte anfangs im Abschnitt Frankfurt – Hamburg eine Dampflok der Baureihe 03.10 den Zug. Ab Sommer 1957 entfiel der Abschnitt Stuttgart – Frankfurt und es bespannte nun eine der neuen V 200 vom Bw Hamm den Merkur auf seinem gesamten Laufweg. Als F-Zug der ersten Stunde verkehrte der Merkur bis zum Ende der F-Zug-Ära mit dem Sommerfahrplan 1971, dann wurde er in einen InterCity umgewandelt.

Inhalt: 4 Stück (57,50 €* / 1 Stück)

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