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Schiebeplanenwagen-Set Rilns der DB AG

Produktinformationen "Schiebeplanenwagen-Set Rilns der DB AG"

Vorbild:  2 Schiebeplanwagen der Bauart Rils 652 der Deutschen Bahn AG in unterschiedlicher Beschriftung und 1 Schiebeplanwagen der Bauart Rilns der AAE/VTG, vermietet an Kielholz&Rybicki für Envilog. Europäischer Standardwagen mit 19,90 m Länge. Ausführung mit einteiliger Plane und rechteckigen Puffern.

Highlights

  • mit Zugschluss-Signal

Modell: Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Drehgestelle nach Bauart Y 25. Der Wagen mit der Beschriftung "DB Schenker" besitzt ein beleuchtetes Zugschluss-Signal.

Gesamtlänge über Puffer 372 mm.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft: DB AG Deutsche Bahn AG
Epoche: VI von 2006 bis heute
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2021
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521
besondere Merkmale: serienmäßig mit Zugschlussbeleuchtung

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Accessory Items

SALE
Schiebeplanenwagen-Set Rilns
Vorbild: 3 Schiebeplanenwagen der Bauart Rilns, jeweils einer ist eingestellt bei folgenden Eisenbahnunternehmen, der Železničná spoločnosť Cargo Slovakia (ZSSK Cargo), der České dráhy Cargo (CD Cargo) und der Hrvatske željeznice Cargo (HŽ Cargo). Europäischer Standardwagen mit 19,90 m Länge. Ausführung mit einteiliger Plane und rechteckigen Puffern. Modell: Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Drehgestelle nach Bauart Y 25. Gesamtlänge über Puffer 372 mm.

Inhalt: 3 Stück (44,66 €* / 1 Stück)

133,99 € * 145,00 € (7.59% gespart)

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SALE
Elektrolokomotive Baureihe Re 482 der SBB Cargo
Vorbild: Elektrolokomotive Re 482 036-1 der SBB Cargo. Ausführung mit 4 Dachstromabnehmern. Betriebszustand um 2012. Einsatz: grenzüberschreitender Güterverkehr. Highlights Beleuchtung mit warmweißen LED. Führerstandsbeleuchtung. Sound. Modell: Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzen- und Schlusssignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Spitzensignal, Führerstandsbeleuchtung, Fernlicht und viele weitere Licht- und Soundfunktionen sind digital schaltbar. Länge über Puffer 118 mm.

299,99 € * 319,00 € (5.96% gespart)

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SALE
Diesellokomotive Baureihe 218 der DB AG
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 499-2 der Deutschen Bahn AG (DB AG), DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) Ulm. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Highlights Formvariante. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Modell: Formvariante, neue Dachausführung zur korrekten Darstellung der 218 499-2 mit einem TB 11 Motor und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Es liegen die Logos "3-Löwen-Takt" und "bwegt" bei. Länge über Puffer 102 mm. Informationen zum Vorbild Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte. 1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor. Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD). Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000). Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete. Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau.

289,99 € * 309,00 € (6.15% gespart)

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Diesellokomotive Baureihe 225 der AIXrail GmbH Eisenbahngesellschaft
Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 225 073-6 der AIXrail GmbH Eisenbahngesellschaft. Dieselhydraulische Lokomotive. Mit Abgashutzen. Highlights Griff- und Haltestangen angesetzt. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Modell: Mit 14-poliger Digital-Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mittels Brückenstecker wahlweise abschaltbar, mit warmweißen Leuchtdioden. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Informationen zu Vorbild Diesellok-225-073-AIXrail Die Baureihe 225 entstand ab Mitte 2003, als 67 Exemplare der bisherigen Baureihe 215 an DB Cargo verkauft und entsprechend als Reihe 225 eingereiht wurden. Dabei ersetzte man in der Regel die nicht mehr benötigten Dampfheizungsanlagen durch Vorwärm- und Warmhaltegeräte sowie Ballastgewichte. Doch die Freisetzung von leistungsstärkeren Maschinen der Baureihe 218 machte auch ihnen das Leben immer schwerer und so verschwand diese Baureihe immer mehr von den Schienen. Als letzter Mohikaner hielt noch sehr lange die 225 073 durch, die schließlich am 7. Dezember 2016 beim Betriebshof Ulm den Dienst quittieren musste. Sie wurde im Frühjahr 2017 von dem Bahnunternehmen AIXrail aus Aachen erworben, um dann im Bau- und Güterzugdienst eingesetzt zu werden. Alsbald erhielt sie auch das attraktive AIXrail-Farbkleid in grün und schwarz. Andere private Bahnunternehmen gingen ebenfalls nicht leer aus und so fanden weitere 30 Loks eine neue Heimat. Ein kleiner Rückblick in die Geschichte der Baureihe 225 (ex 215) soll nicht fehlen: Ab Mitte der 1960er Jahre führte die fortschreitende Ausmusterung von Dampflokomotiven zu einem steigenden Bedarf an leistungsfähigen Dieselloks. Diese sollten sowohl höhere Geschwindigkeiten fahren können als auch den Übergang auf elektrische Zugheizung ermöglichen. Ein leistungsfähiger Motor mit 2.500 PS war zwar gerade von MAN entwickelt worden, aber noch nicht genügend erprobt. Auch lagen noch nicht genügend Erfahrungen mit der elektrischen Zugheizung bei Dieselloks vor. Um den dringenden Lokbedarf zu decken, wurde als Zwischenlösung die Baureihe V 168 (ab 1968: 215) konzipiert. Dies war eine um 400 mm verlängerte Version der V 160, welche den wahlweisen Einbau verschieden starker Motoren gestatten sollte. An der Dampfheizung mit Heizkessel der Bauart Vapor-Heating hielt man vorläufig fest, doch sollten die Loks auf elektrische Heizung umrüstbar sein. 1968 lieferte Krupp zehn Vorserien-Maschinen 215 001-010. Sie dienten als Erprobungsträger für den neuen 2.500 PS-Motor von MAN. Mit dem Einbau einer hydrodynamischen Bremse konnte bei den 215 005-010 die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h angehoben werden. Zwischen 1969 und 1971 folgen 140 Serienmaschinen der Baureihe 215. Bis auf die 215 071-093 und die letzten 20 Exemplare erhielten alle jedoch den bewährten, zuverlässigen 1.900 PS-Motor. Bei ihnen kam ein inzwischen verbesserter 2.500-PS-Motor zum Einbau. Die letzten Planleistungen der Baureihe 215 endeten bei DB Regio Hessen im April 2003. Außerplanmäßige Einsätze gab es danach noch ein paar Monate bei DB Regio Rheinland, dann war Schluss.

239,99 € * 259,00 € (7.34% gespart)

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Chlorgaskesselwagen der PCC-Rokita
Vorbild: Chlorgaskesselwagen der PCC-Rokita. Aktueller Betriebszustand. Modell: Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Drehgestelle der Bauart Y25. Angesetzte Arbeitsbühne. Angesetzte Bremserbühne. Länge über Puffer 80 mm.

35,99 € * 39,99 € (10% gespart)

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Containertragwagen Bauart Sgnss der SBB Cargo
Vorbild: vierachsiger Container-Tragwagen Bauart Sgnss der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS), Geschäftsbereich "SBB Cargo". Verkehrsgraue Grundfarbgebung. Beladen mit 3 Schüttgutbehältern mit separatem Deckel der österreichischen Firma Innofreight, A-8600 Bruck an der Mur. Großvolumige Container mit einem Fassungsvermögen von 46 m3. Betriebszustand um 2010. Highlight: Fahrgestell aus Metalldruckguss Modell: Fahrgestell aus Metalldruckguss, Drehgestelle Typ Y 25, mit Kinematik für Kurzkupplung, beladen mit 3 abnehmbaren Containern mit separat aufgesetzten Deckeln. Länge über Puffer 123 mm.

44,99 € * 49,99 € (10% gespart)

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Drehgestell-Flachwagen mit Niederbindeeinrichtungen der DB Cargo
Vorbild: Snps 719 der Deutschen Bahn AG (DB AG), Geschäftsbereich Cargo, Baujahr ab 1978 Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 131 mm.

39,99 € * 43,99 € (9.09% gespart)

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Containertragwagen-Set
Vorbild: 3 vierachsige Containertragwagen der Bauart Sgns der AAE, vermietet an RN/HRC. Beladen mit unterschiedlichen Wechselbehältern: 20-Fuß-Tank-Containern und neukonstruierten 40-Fuß-Containern. Highlights Neuer 40-Fuß-Container. Modell: Fahrgestell aus Metalldruckguss, Drehgestelle Typ Y 25, mit Kinematik für Kurzkupplung, ein wagen beladen mit 3 Tank-Containern und 2 wagen beladen mit je einem 40-Fuß-Container. Gesamtlänge über Puffer 369 mm.

134,99 € * 142,00 € (4.94% gespart)

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Elektrolokomotive Baureihe E 186 der NS
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe E 186 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Aktueller Betriebszustand. Highlights Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Mit umfangreichen Soundfunktionen. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzen- und Schlusssignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Spitzensignal, Führerstandsbeleuchtung, Fernlicht und viele weitere Licht- und Soundfunktionen sind digital schaltbar. Länge über Puffer 118 mm. Informationen zum Vorbild Die 160 km/h schnellen TRAXX-Renner der Baureihe (E) 186 haben bei den Niederländischen Eisenbahnen (NS) nicht nur deren Hochgeschwindigkeitsstrecke erobert, sondern sind auch im gehobenen Schnellzugdienst zu finden. Für den Verkehr auf der niederländischen Hochgeschwindigkeitsstrecke HSL-Zuid waren eigentlich die HVG-Züge V250 von AnsaldoBreda vorgesehen. Ersatzweise mussten jedoch gemietete, für 160 km/h ausgelegte E 186 einspringen, welche ab September 2009 auf der Strecke Amsterdam – Schiphol – Rotterdam – Breda planmäßig zum Einsatz kamen. Nach erfolgreicher Bewährung sehen heutige Planungen die Führung aller ICRm-Züge mit PRIO-Wagen in Sandwich-Traktion (eine Lok an jedem Ende des Zuges) mit den E 186 vor. Dafür stehen den NS momentan 20 gemietete E 186 sowie etwa 30 Exemplare der neu bestellten E 186 001-045 zur Verfügung.

279,99 € * 309,00 € (9.39% gespart)

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Elektrolokomotive Baureihe 186 der Railpool AG / LINEAS
Vorbild: Elektrolokomotive 186 252-3 der Railpool AG vermietet an LINEAS. Ausführung mit 4 Dachstromabnehmern. Einsatz: Güterverkehr. Highlights Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Sound. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzen- und Schlusssignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Spitzensignal, Führerstandsbeleuchtung, Fernlicht und viele weitere Licht- und Soundfunktionen sind digital schaltbar. Länge über Puffer 118 mm.

289,99 € * 309,00 € (6.15% gespart)

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SALE
Gaskesselwagen Zagkks DrachenGas
Vorbild:Druckgaskesselwagen, Privatwagen der Drachen-Propangas GmbH mit Sitz in Frankfurt/M, eingestellt bei der Deutschen Bahn AG (DB AG). Modell:Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 106 mm.

37,99 € * 39,99 € (5% gespart)

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SALE
Diesellokomotive Baureihe 218 der DB AG
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 460-4 "CONNY" der Deutschen Bahn AG (DB AG) Regionalverkehr Westfrankenbahn. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 16V 4000 R40. Mit versetzten Abgashutzen. Highlights: Formvariante. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Modell: Formvariante, neue Dachausführung zur korrekten Darstellung der versetzten "Hutzenanrdnung" der 218 460-4. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Informationen zum Vorbild:Ausgehend von der Baureihe V 160 führte die Entwicklung über einen Zeitraum von 15 Jahren und mehreren Varianten zum Bau der Serienlokomotiven der Baureihe 218. Zur Zeit ihrer Auslieferung im Jahr 1971 repräsentierten sie die modernste Konzeption einmotoriger Großdiesellokomotiven für den Einsatz vor schweren Reise- und Güterzügen. All die Erfahrungen, die man mit den Baureihen 215 und 216 gesammelt hatte, konnten bei der BR 218 verwertet werden. Neu war jetzt der Einbau einer hydrodynamischen Bremse, wodurch die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h angehoben werden konnte und eine elektrische Zugheizung statt der bisherigen Dampfheizung. Der neue 12-Zylinder-Motor von MAN und Maybach-Mercedes erbrachte mit 2500 PS ausreichend Leistung für den Generator der Heizung und den hydraulischen Antrieb der Lokomotive. Ein Hilfsmotor war somit nicht mehr nötig. Lieferanten der BR 218 waren die Firmen Krupp, Krauss-Maffei und Rheinstahl. Die zuverlässige BR 218 wird in ganz Deutschland vor Güter- und Reisezügen bis hin zum Intercity eingesetzt, sowohl einzeln als auch in Doppeltraktion. Zahlreiche Farbvarianten gab und gibt es von purpurrot über ozeanblau-beige bis zu orientrot mit weißem „Lätzchen“ auf der Stirnseite, heute in verkehrsrot mit weißem Querbalken. Daneben als einzige die 218 217-8 in TEE-Farben und 10 Loks in den Farben der City-Bahn Köln-Gummersbach orange-kieselgrau.

251,99 € * 279,99 € (10% gespart)

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