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Bahnpostwagen der DBP

Produktinformationen "Bahnpostwagen der DBP"

Vorbild: Bahnpostwagen der Bauart Post 4mg-al/26, in flaschengrüner Ausführung der Deutschen Bundespost (DBP) mit dem Wagenlauf Stuttgart - München - Köln - Deutzerfeld. Betriebszustand im Jahr 1963.

Highlights:

Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung (Art.-Nr.: 66616).

Länge über Puffer 165 mm.

Informationen zum Vorbild:

T18400 – Bahnpostwagen der Bauart Post 4mg-al/26 Nachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m-Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte, sah alsbald auch die Deutsche Bundespost die Vorteile dieser langen Wagen. Sie beauftragte daher eine Konstruktionsgemeinschaft unter Federführung der Waggonfabrik Uerdingen mit der Entwicklung von 26,4 m-Bahnpostwagen für Schnellzüge.

Dem Stand der Technik entsprechend gab es folgende Forderungen wie u.a. die Verbreiterung der Schiebetüren für den Behälterverkehr, Erhöhung des Ladegewichtes von 20 auf 25 t, Wagenkästen passend zum Erscheinungsbild der DB-Wagen, Einbau einer Luftheizungs- und Entstaubungsanlage sowie Gummiwulstübergänge mit Rolljalousien. Heraus kamen Bahnpostwagen, die äußerlich hervorragend mit den neuen DB-Wagen harmonierten.

Ihre Wagenkästen waren in geschweißter Profilstahlkonstruktion in selbsttragender Schalenbauweise aufgebaut, wobei die Schürzen Bestandteil der Tragkonstruktion bildeten. Ihre Fensterscheiben bestanden aus Sicherheitsglas mit Drahteinlage und schlossen mit der Außenwand nahezu bündig ab. Besonderer Wert wurde auf eine gute Wärme- und Schallisolation gelegt. Ihr Innenraum besaß eine funktionale Dreiteilung in Briefraum, Aussackraum und Packraum.

Die Ausstattung erfolgte nach modernsten Gesichtspunkten wie Gepäckaufbauten im Dachraum, Packgestänge, Packroste, Brieffachwerke, Sortier-, Klapp- und Aussacktische, Beutelspannen, Briefbeutelstangen sowie Ladeluken. Alle Außentüren waren als breite, einflügelige Schiebetüren in Leichtmetallkonstruktion ausgebildet. Bemerkenswert war die zum größten Teil unterflur angebrachte Luftheizungs- und Entstaubungsanlage. Genügend Leuchtstofflampen in einer bisher nicht erreichten Beleuchtungsstärke bewirkten eine gute Ausleuchtung an allen Arbeitsplätzen.

Entsprechend ihrem Verwendungszweck waren die Bahnpostwagen zur Beförderung von Postsendungen aller Art eingerichtet. Sämtliche Postsendungen (Briefe, Päckchen und Pakete) wurden vor und während der Fahrt bearbeitet. Naturgemäß erfolgte der Einsatz dieser Wagen hauptsächlich in die Nachtstunden, da die Hauptmasse der Postsendungen nachmittags bzw. abends von den Absendern ausgeliefert wurde und am nächsten Morgen den Bestimmungsort erreichen sollte.

Zum Teil standen die Wagen in speziellen Postzügen im Einsatz, doch auch ihre Beistellung in D- und E-Zügen sowie anderen Zugarten der Deutschen Bundesbahn gehörte zum Tagesgeschäft. Erst 1997 ging die Ära der Bahnpost zu Ende, da die Deutsche Post nun mit einer grundlegenden Umstrukturierung die Sortierung in neu geschaffenen, automatisierten Briefverteilzentren favorisierte, die nicht mehr an die Schiene angebunden waren.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft: DBP Deutsche Bundespost
Epoche: III von 1945 - 1970
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2020
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital

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Diesellokomotive Baureihe V 169 der DB
Vorbild: Strecken-Diesellokomotive V 169 001 mit zusätzlicher Gasturbine der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand im Frühjahr 1968. Einsatz: Personen- und Güterzüge zwischen München und Lindau. Highlights Neukonstruktion. Griff- und Haltestangen angesetzt. Beleuchtung mit warmweißen LED. Führerstandsbeleuchtung. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Modell: Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 102 mm.

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Elektrolokomotive Baureihe E 40 der DB
Vorbild:Einheits-Elektrolokomotive E40 1136 mit elektrischer Widerstandsbremse der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Einfachlampen, umlaufende Regenrinne und Hochleistungslüfter. Zustand um 1964. Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Highlights Formvariante. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Modell: Formvariante. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm.

299,99 € * 329,00 € (8.82% gespart)

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Dampflokomotive Baureiche 18.6 der DB
Vorbild: Schnellzug-Schlepptenderlokomotive 18 613, Bauart 2´C 1´h4v mit Tender bay 2´2 T 31,7 der Deutschen Bundesbahn, im Zustand um 1957. Highlights: Führerstandsbeleuchtung. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Lok und Tender aus Metalldruckguss. Modell: Lok und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel. Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. 2-Licht-Spitzensignal und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. Länge über Puffer 144 mm. Informationen zum Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe S 3/6 zählten zu den besonders gelungenen Konstruktionen der Eisenbahngeschichte. Die Maschinen bewährten sich nicht nur in Bayern ausgezeichnet, sondern auch im hochwertigen Fernverkehr über die Grenzen Deutschlands hinaus. Auf Grund der guten Erfahrungen mit der später als BR 18.4 bezeichneten Lokomotive gab die Deutsche Reichsbahn in den Jahren 1923 bis 1930 bei Maffei und Henschel weitere Maschinen in Auftrag, die zunächst ebenfalls unter der Typenbezeichnung S 3/6 geführt wurden, danach als BR 18.5. Bei dieser Bauserie fiel die nicht mehr in angespitzter Windschneideform, sondern gerade ausgeführte Führerhaus-Front ins Auge. Sie verlieh diesen Maschinen zusammen mit dem länger wirkenden Kessel ein völlig anderes Erschei-nungsbild. Die Leistung konnte auf 1.830 PS erhöht werden.

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