Allradantrieb: Der U406 ist die erste Baureihe mittelschwerer Unimogs mit verlängerten Radstand sowie mehr als doppelter Motorleistung. Dieser wurde zwischen 1963 und 1989 im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau insgesamt 37.069 Mal gebaut.
Marke:
Mercedes Benz
Maßstab / Spur:
1:87 / Spur H0
Neuheiten:
2021
Typ:
LKW
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Maßstab: 1:87 Baujahr Originalhersteller: 1953-59
Produktdetails
Fahrerhaus sowie Pritsche und Felgen weinrot. Fahrgestell mit Anhängerkupplung sowie Kardanwelle und hintere Kotflügel, aber auch Stoßstange und Kühlergrill schwarz. Pritscheneinlage weinrot, hinten offenes Verdeck silbergrau. Frontseitige Scheinwerferringe gesilbert, Unimog-Schriftzug weiß bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern.
Der Unimog, dessen Froschaugen ihm den selbigen Kosenamen gaben
Seine nationale Premiere als designierter Mercedes-Benz mit dem Stern auf der Stirn feierte der Unimog 1953 auf der großen landwirtschaftlichen Bühne der DLG in Köln. Geändert hatte sich damals die Bezeichnung der Baureihe: Der 401 stand fortan für den kurzen, der 402 für den langen Radstand. Der Böhringer Ochsenkopf musste schließlich 1955 das Zeichen seiner Abstammung aufgeben. Das Modell erscheint vorbildgerecht mit geschlossenem Fahrerhaus, hinzu kommt eine offene Plane. Die Kotflügel des Modells und die Pritsche sind separat ausgearbeitet, hinter dem Fahrerhaus wartet das Reserverad. Tatsächlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem schüchternen Kühlergrill geradewegs nach vorn – die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation brauchte einst nicht lange auf ihren Kosenamen zu warten.
Maßstab: 1:87 Baujahr Originalhersteller: 1956-74
Produktdetails
Karosserie mit Pritsche braunrot. Fahrgestell sowie Kardanwelle schwarz. Sitze eisengrau eingesteckt. Lenkrad schwarz. Silberne Pritscheneinlage sowie quarzgraues Faltdach. Frontscheibe mit schwarz bedrucktem Scheibenrahmen. Blinker orange bedruckt. Seilwinde braunrot. Felgen silber. Holzkiste beigegrau. Seitlich hellbraune Pritschenbedruckung. Leiterwagen mit Fahrgestell, Deichsel sowie Vorderachse in dunkelachatgrau. Baumstämme hellelfenbein mit braunbeigem Maserungseffekt. Felgen silbergrau.
Unimog 411 – der Forstklassiker mit Holzkiste und Seilwinde
Dieses Gespann besitzt forstwirtschaftliche Authentizität! Der Unimog 411 mit Holzkiste fürs Holzfällerwerkzeug auf der Pritsche bringt die Seilwinde für die Waldarbeit gleich mit. WIKING schafft ein Paradebeispiel dafür, wie ein Modell eine ganze Geschichte erzählen kann. Und überdies haben die Traditionsmodellbauer die Pritsche auch noch in Holzplankenoptik gestaltet. Der zeitgenössische Leiterwagen-Anhänger mit Luftbereifung, der seinerzeit als „Gummiwagen“ galt, bringt das geladene Langholz gleich mit. Das Gespann steht für den Aufbruch in der Land- und Forstwirtschaft. Zuallererst wurde nach dem Krieg in ein neues Zugfahrzeug investiert, der hölzerne Leiterwagen aus Vorkriegstagen wurde kurzerhand auf Luftbereifung umgebaut und dann später ersetzt. Auf der DLG-Ausstellung 1948 in Frankfurt feierte das Vorbild, das später als Unimog zur Legende werden sollte, Premiere. Schon im März 1949 bauten die Gebrüder Boehringer die Zugmaschine für die Land- und Forstwirtschaft in Göppingen in Serie, bevor die Fertigung 1951 an den jahrzehntelangen Unimog-Standort Gaggenau verlegt wurde und Daimler-Benz die Regie der Typenfamilie übernahm.