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Anschieben Action Set
Action Set für die realistische Belebung Ihrer Modellwelt.
Zigarre rauchender Fahrer im VW Hebmüller Cabrio sowie Frau und Kind, die den Wagen anschieben "dürfen".
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Audi A4 mit Beleuchtung
Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten.
Anschlussfertig für 14-16 V.
Audi A6 Avant, sepangblau metallic, 1:87
Maßstab: 1:87Farbe: sepangblau metallic
Dauerbrenner mit vier Ringen. Der sportliche Audi A6 Avant erscheint nun in sepangblau.
Audi A6 Limousine, florettsilber metallic, 1:87
Maßstab: 1:87Farbe: florettsilber metallic
Dauerbrenner mit vier Ringen. Die gediegene Audi A6 Limousine erscheint nun in florettsilber.
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Autofriedhof
Maße: 15 x 11,5 cm, 8,5 cm hoch
Die Relikte der Vergangenheit
Hartschaum-Fertigmodell
Der geschätzte Modellbau-Gipskünstler Manfred Luft hat wieder Hand angelegt und diese beiden „Relikte der Vergangenheit“ geschaffen. Der Autofriedhof dürfte so manchem Oldtimer-Fan kalte Schauer den Rücken herunter laufen lassen. Doch richtig in der Modell-Landschaft platziert wird er zum absoluten Blickfang! Die Fertigmodelle sind in NOCH Hartschaum ausgeführt, koloriert und können direkt eingebaut werden.
Autofriedhöfe sind meist verlassene Orte, an denen alte Autos Ihre letzte Ruhe zu finden. Die Autos sind dann so heruntergekommen und kaputt, das den Besitzern außer ausschlachten und abstellen keine andere Option mehr bleibt. So werden die Autos dann zu hundert auf dem Schrottplatz gelagert und warten dort auf die Verschrottung oder die Autops werden einfach in einem alten Steinbruch oder einem verlassenen Wald abgestellt. Solche Orte werden Autofriedhof genannt.
Der Autofriedhof von NOCH verleiht der sonst so heilen und schönen Modellbauwelt ein etwas rustikales und realistisches Flair. Zudem können Sie so auch kaputte und in die Jahre gekommene Autos wiederverwerten und diese in den Autofriedhof mit einbauen.
In Kooperation mit Modellbau Luft:
Wer an Gips-Modelle denkt, denkt an Modellbau Luft. Manfred Luft ist ein Gips-Künstler, der immer wieder mit hochwertigen Modellen für Begeisterung sorgt. Bereits seit 28 Jahren entstehen in seinem Atelier Kleinseriengebäude, Einzelanfertigungen und Urmodelle für Firmen und Endverbraucher. Überwiegend in Handarbeit wachsen so krumme Hütten, alte Häuschen, halb zerfallene Burgen und Tropfsteinhöhlen heran. Lassen Sie sich von der Modellvielfalt und einem außergewöhnlichen Künstler
BMW 3er E90 Limousine Liqui Moly, 1:87
Maßstab: 1:87
Attraktive BMW 3er Limousine im Liqui Moly Sonderdesign.
Autos lieben Liqui Moly - Seit Jahrzehnten Markenöl made in Germany!
Eine Marke, die bewegt und begeistert! Weltweit bekannter Hersteller hochwertigster Schmierstoffe, Motoröle, Additive, Fahrzeugpflegeprodukte, chemischer Reparaturhilfen sowie Service-, Klebe- und Dichtprodukte. Mit Vollgas in der Erfolgsspur! LIQUI MOLY lässt Motorherzen höher schlagen und beruhigt den Puls der Autofans.
BMW 3er Touring „Bundeswehr Personal“, 1:87
Maßstab: 1:87
In dem Bereich der Personalwerbung setzt die Bundeswehr diese Fahrzeuge der BMW 3er-Reihe ein. Die in einer besonderen Form des Flecktarndesign gehaltenen BMW werben für die Bundeswehr mit entsprechender Beschriftung. Herpa setzt diese außergewöhnlichen Fahrzeuge mit jeweils mehr als 30 Druckvorgängen in einmaliger Auflage als Miniaturmodell um.
BMW 507, rot, 1:87
Maßstab: 1:87 Baujahr Originalhersteller: 1956-59
Produktdetails
Karosserie in rot, rote Einrichtung mit weißem Lenkrad und Verdeckeinsatz in schwarzgrau. Fahrgestell in schwarzgrau. Stoßstangen und Felgen chromsilber eingesteckt. Zierleisten und Kühlergrillrahmen sind vorbildgerecht gesilbert, ebenso die Lufteinlässe vorn. Rückleuchten rot bemalt.
Der Roadster als „Traum von der Isar“ gehuldigt
Der BMW 507 galt weltweit als einer der schönsten Sportwagen der 1950er-Jahre, viele halten ihn bis heute für das schönste Automobil aller Zeiten. Als der Wagen im September 1955 auf der IAA in Frankfurt erstmals vorgestellt wurde, feierte ihn die Presse als „Traum von der Isar“. Seine Form besitzt ikonischen Charakter und gilt bis heute als zeitlos. Vorgestellt wurde der BMW 507 bereits 1955 auf der Frankfurter IAA, ging damals mit einem 150 PS starken V8-Motor mit 3.168 cm³ Hubraum an den Start, um dem legendären Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer Paroli zu bieten. Tatsächlich ist der BMW 507 deutlich kompakter und auch im Hinblick auf die erreichten Stückzahlen und erhalten gebliebener Exemplare deutlich seltener als der 300 SL. Lediglich 252 Einheiten wurden zwischen 1956 und 1959 ausgeliefert – der Preis lag damals bei rund 26.000 Mark. Bis heute stieg der Sammelwert auf über 700.000 Euro. Bei WIKING zählt der BMW 507 inzwischen zu den Klassikern aus neuen Formen und damit zu den Meilensteinen der deutschen Automobilhistorie.
BMW 528i "Taxi", 1:87
Maßstab: 1:87
Hochwertiges Modellfahrzeug im Maßstab 1:87 aus dem Herpa-Basic-Programm für Modelleisenbahner, Einsteiger und Automodellfreunde. Zeitliche Einordnung: Epoche 4 (von ca. 1965 bis 1990).
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Cadillac '66 Limousine "Big Daddy"
Mit diesem Schlitten kann »Big Daddy« einen auf dicke Hose machen. Die Stierhörner auf der Kühlerhaube stammen bestimmt von einem der 10.000 Rinder seiner großen Ranch.
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Cadillac '66 Limousine "Crazy Cars"
Tja, selbst so ein Oberklasse-Caddy bleibt von der Customized Szene nicht verschont. Ob er auch so schnell fährt wie er aussieht? Auf jeden Fall machen die Flammen was her!
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Chevrolet Pick-up mit Beleuchtung
Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten.
Anschlussfertig für 14-16 V.
Citroën 2 CV "Weihnachtsmodell", 1:87
Maßstab: 1:87 Baujahr Originalhersteller: 1963-83
Produktdetails
Karosserie, Inneneinrichtung und Lenkrad verkehrsrot gehalten. Fahrgestell mit Kühlergrill silber. Kotflügel laubgrün bedruckt. Basaltgraues Faltdach. Gepäckträger silber, Koffer laubgrün mit verkehrsroter Paket-Schleife. Scheinwerfer, Kühlergrill und Logo gesilbert. Motorhaube, Kotflügel und Flanken mit Schneeflocken, seitlich zusätzlicher Schriftzug „Merry Christmas“. Türgriffe gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Radkappen silber bedruckt.
Das Lust-Auto des Weihnachtsmanns
Darüber freut sich der Weihnachtsmann! Und nicht nur er. Mit der schneeflockenreichen Gestaltung und dem Wunschclaim „Merry Christmas“ an den Flanken fährt wieder ein Weihnachtsmodell ins WIKING-Programm. Am Heck bringt die „Ente“ den Koffer des Festboten auf dem Heckgepäckträger gleich mit. Die „Ente“ zählte bis in die späten siebziger Jahre zu den beliebtesten Sommerautos – das Open-Air-Vergnügen machte es möglich. Als „Studentenauto“ jener Jahre ging es in die deutsche Automobilgeschichte ein.
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Citroën DS 19 mit Beleuchtung
Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.
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Citroën DS19, Grün
»La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin.
Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte.
Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.
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Citroën DS19, zweifarbig, Blau/Weiß
»La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin.
Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte.
Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.
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Citroën DS19, zweifarbig, Rot/Schwarz
»La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin.
Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt.
Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte.
Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.
Citroën ID 19, alpenblau/grauweiß, 1:87
Maßstab: 1:87
Karosserie alpenblau, Fahrgestell schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad in ultramarin. Felgen in perlweiß, die Stoßstangen erscheinen verchromt. Dach grauweiß abgesetzt. Fensterumrandungen, betonte C-Säule und Türgriffe in silber. Front- und Heckscheinscheinwerfer koloriert. Heckseitig silberner Citroën-Schriftzug.
Göttliche Eleganz mit pfeilspitzer Karosserie
Alpenblaue Karosserie mit ultramarinem Interieur – es war eine der favorisierten Farbkombinationen der Sechzigerjahre. WIKING miniaturisiert die „Göttin“ der automobilen Geschichte Frankreichs in zeitgenössischer Eleganz! Entstanden ist ein wunderschönes Modell, das durch das edle Klarlack-Finishing mit feinem Silberzierrat im lichtblitzenden Glanz erscheint. Einst war es pure Innovation, die Citroën mit dem ID 19 auf die Räder gestellt hatte – ausgesprochene Aerodynamik stellte alles bis dato Dagewesene in den Schatten. So wurde ein für die damalige Zeit gigantischer cw-Wert von 0,38 realisiert. Erst 1975 endete die Produktion dieses Citroëns, dessen Baureihen 1,5 Millionen Fahrzeuge auf die Straße bringen sollten.
DKW 1000 Spezial Sportcoupé, fenstergrau/brillantblau, 1:87
Maßstab: 1:87
Fahrgestell silber, Karosserie fenstergrau mit brillantblau gedruckter Dachfläche. Türgriffe, Fensterumrandungen sowie Radkappen, aber auch Scheinwerfer und Kühlergrill gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Frontseitiger Schriftzug „Auto Union“ in silber, heckseitig Auto-Union-Ringe silbern bedruckt.
Dieser schicke DKW galt als „Schmalspur-Thunderbird“
Baur in Stuttgart lieferte das Vorbild – noch heute gilt der Auto Union 1000 Spezial als schickes Traumauto jener Jahre. Die WIKING-Miniatur in grau-blauer Bicolor-Gestaltung revitalisiert die historischen Formen und beweist das modellbauerische Können des einstigen und heute legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski. Das Vorbild des Zweisitzers war bereits zur IAA 1957 vorgestellt und schließlich von 1958 bis 1965 bei Baur in Stuttgart gefertigt worden. Mit einer überschaubaren Zahl von 5.004 Coupés blieb der rasant wirkende Sportwagen ein Hingucker. Angesichts seiner amerikanisch angehauchten Karosserieform wurde der 55 PS starke Spezial auch gerne „Schmalspur-Thunderbird“ verschmäht – vor allem durch die typenähnliche Frontoptik und die heckseitigen Kotflügelspitzen.
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Fiat 500 mit Fahrer und Hund, 1:87
Maßstab: 1:87
Da rauscht Tim mit seinem kleinen Flitzer durch die sonnigen Gassen, Schiebedach und Fenster sind weit offen, denn eine Klimaanlage besitzt das kultige Fahrzeug nicht. Seinem haarigen Begleiter Struppi reicht das allerdings noch nicht aus. Er nutzt den Fahrtwind und streckt den Kopf weit aus dem Fenster, mit seinen flatternden Schlabberohren hält er die Nase in den Wind. Herrlich, so eine kühle Brise!