Orangemetallic lackierter Ranger in »Wildtrak«-Ausführung mit anthrazitfarbenem Sportbügel, Laderaumabdeckung und besonderer filigraner Beschriftung »4x4 Wildtrak«, sogar die Frontansicht ist dem Original angepasst. Ein Highlight in jeder Modellautosammlung.
Marke:
Ford
Maßstab / Spur:
1:87 / Spur H0
Neuheiten:
2021
Typ:
PKW
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Bewerten Sie dieses Produkt!
Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.
Anmelden
Keine Bewertungen gefunden. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.
Das Modell
Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.
Das Original
Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen.
Technische Daten:
Motoren: 2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW) Länge: 5277 – 5363 mm Breite: 1860 – 2028 mmHöhe: 1703 – 1873 mmRadstand: 3220 mmLeergewicht: 1920 – 2585 kg
Maßstab: 1:87
Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee.
Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan.
Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner.
Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der Ein- Tonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
Maßstab: 1:87
Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee.
Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan.
Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner.
Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der Ein- Tonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
Das Modell
Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.
Das Original
Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger problemlos von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Aber damit nicht genug, denn zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen.
Technische Daten:
Motoren: 2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW)Länge: 5277 – 5363 mmBreite: 1860 – 2028 mmHöhe: 1703 – 1873 mmRadstand: 3220 mmLeergewicht: 1920 – 2585 kg
Maßstab: 1:87
Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee.
Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan.
Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner.
Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der Ein- Tonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
Interessanter Pick-up der Bundespolizei mit Überrollbügel und Ladeflächenabdeckung in markantem neuen Design. Das Fahrzeug mit seiner aufwendigen Bedruckung wird hauptsächlich zu Werbezwecken der Bundespolizei eingesetzt.