Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Versandkostenfrei ab 30€ Exclusive Sammlermodelle
Home
Meine Wunschliste
Warenkorb

E-Lok Rh 1044 ÖBB

Produktinformationen "E-Lok Rh 1044 ÖBB"

Neuheit 2020 / 2021: Mit der neukonstruierten PIKO 1044/1144 wird es erstmals auch authentische Modelle der hohen Ordnungsnummern dieser Baureihe in 1:87 geben. Das charaktervolle Lokgesicht des einstigen ÖBB-Paradepferds wurde in der Modellumsetzung hervorragend getroffen, ebenso die markante Seitenpartie der Fahrzeuge, die mit den ausgeprägten Sicken und den typischen „Bullaugen“ durchaus Herausforderungen an den Formenbau stellte. Der dabei entstandene Eindruck idealer optischer Wirkung setzt sich in den Drehgestellen der Lokomotive fort. Nicht zuletzt weiß die neue 1044 technisch zu überzeugen: Ein fünfpoliger PIKO Motor, auf dessen Welle zwei fein gewuchtete Schwungmassen sitzen, sorgt für gleichmäßigen Vortrieb. Modellbahner, die den Digitalbetrieb bevorzugen, profitieren von der modernen PluX22-Schnittstelle – sie erlaubt den Einbau eines Digitaldecoders mit wenigen Handgriffen. Der heute obligatorische Lichtwechsel wurde in zeitgemäßer LED-Technik realisiert. Nicht selbstverständlich ist hingegen die beim PIKO Modell ebenfalls vorhandene und im Digitalbetrieb schaltbare Beleuchtung von Führerstand und Führerpult.

  • Länge über Puffer 185 mm
  • befahrbarer Mindestradius 358 mm
  • NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
  • Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
  • PIKO Sound-Decoder nachrüstbar
  • Führerpultbeleuchtung
  • Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot

Informationen zum Vorbild:
Anfang der 1970er-Jahre machten die ÖBB in importierten Elektroloks erste Erfahrungen mit der Thyristor-Technik. Die positiven Ergebnisse bewegten die ÖBB eine eigene Neukonstruktion anzustoßen. So entstanden bei SGP, BBC, ELIN und Siemens ab 1976 die universell einsetzbaren Lokomotiven der Reihe 1044. Nach Beseitigung verschiedener Kinderkrankheiten entwickelten sich die 5280 kW starken und maximal 160 km/h schnellen Elektroloks zum Rückgrat und Gesicht der ÖBB. Mit insge-samt 217 gefertigten Maschinen konnte die Reihe 1044 im gesamten elektrifizierten Netz der ÖBB angetroffen werden. Regelmäßig kamen die 1044 auch mit Reise- und Güterzügen nach Deutschland, zeitweise sogar bis nach Hamburg. Mit Indienststellung der Taurus-Lokomotiven 1016, 1116 und 1216 wurden die 1044 aus den Paradeleistungen verdrängt und kommen inzwischen überwiegend vor Güter- und Regionalzügen zum Einsatz.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Decoder Schnittstelle: PluX22-Schnittstelle nach NEM 658
Eisenbahngesellschaft: ÖBB Österreichische Bundesbahn
Epoche: IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur: 1:87 / Spur H0
Neuheiten: 2020
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE24216800

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Accessory Items

SALE
LokPilot 5 DCC PLUX22
Abmessungen ohne Kabel nur Platine mit Schnittstellenstecker ohne Pins (Länge x Breite x Höhe): 21,5 mm x 15,5 mm x 3,3 mm Der LokPilot 5 DCC ist der „Zwillingsbruder“ des LokPilot 5. Die beiden teilen sich fast alle Eigenschaften, der LokPilot 5 DCC ist jedoch ein reiner DCC Decoder und kann nicht auf analogen Wechselstromanlagen eingesetzt werden. Dieser Verzicht auf Flexibilität wird jedoch mit einem günstigeren Preis belohnt Betriebsarten Der LokPilot 5 DCC ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokPilot 5 DCC Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 DCC Decoder kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit kann hierbei separat eingestellt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 DCC mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 DCC Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 DCC wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 DCC Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 DCC kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.

34,99 € * 39,40 € (11.19% gespart)
SALE
3-tlg. Set 1: EC 60 „Maria Theresia“, ÖBB
Wagenset 1 mit drei Eurofima-Schnellzugwagen für den Eurocity 60 „Maria Theresia“ der Österreichischen Bundesbahnen. Bestehend aus zwei Abteilwagen 2. Klasse, Gattung Bmz, und einem Halbgepäckwagen mit Halbfenstern, Gattung BDmsz. Wagen im Zustand um 1989 Ein Wagen in blutorange/umbragrauer Farbgebung Zuglauf Wien Westbf–Zürich HB Wagen erstmals mit bedruckten Bremshebeln und technischen Anschriften am Grundrahmen Im Zuge des Austro-Takts wurden Anfang der 1980er Jahre drei Expresszüge als schnelle Tagesverbindungen von Wien in die Schweiz angeboten. Der „Zürichsee“ endete in der ihm namensgebenden Stadt Zürich. Mit Fahrplanwechsel im Mai 1987 wurde seitens der Europäischen Eisenbahnen die neue Zuggattung „EuroCity“ eingeführt. Dabei handelte es sich um international verkehrende Zugsverbindungen, welche gewisse Qualitätskriterien bezüglich Fahrzeit und Wagenmaterial zu erfüllen hatten. Der Expresszug „Zürichsee“ wurde im Zuge der Umstellung zum Eurocity „Maria Theresia“. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mit Inneneinrichtung ausgestattet Innenbeleuchtung: Nachrüstbar Länge über Puffer: 909 mm

177,99 € * 199,90 € (10.96% gespart)
SALE
3-tlg. Set 2: EC 60 „Maria Theresia“, ÖBB
Wagenset 2 mit drei Eurofima-Schnellzugwagen für den Eurocity 60 „Maria Theresia“ der Österreichischen Bundesbahnen. Bestehend aus einem Abteilwagen 1. Klasse, Gattung Amz, einem Abteilwagen 2. Klasse, Gattung Bmz und einem Speisewagen, Gattung WRmz. Wagen im Zustand um 1989 Zuglauf Wien Westbf–Zürich HB Wagen erstmals mit bedruckten Bremshebeln und technischen Anschriften am Grundrahmen Im Zuge des Austro-Takts wurden Anfang der 1980er Jahre drei Expresszüge als schnelle Tagesverbindungen von Wien in die Schweiz angeboten. Der „Zürichsee“ endete in der ihm namensgebenden Stadt Zürich. Mit Fahrplanwechsel im Mai 1987 wurde seitens der Europäischen Eisenbahnen die neue Zuggattung „EuroCity“ eingeführt. Dabei handelte es sich um international verkehrende Zugsverbindungen, welche gewisse Qualitätskriterien bezüglich Fahrzeit und Wagenmaterial zu erfüllen hatten. Der Expresszug „Zürichsee“ wurde im Zuge der Umstellung zum Eurocity „Maria Theresia“. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mit Inneneinrichtung ausgestattet Innenbeleuchtung: Nachrüstbar Länge über Puffer: 909 mm

177,99 € * 199,90 € (10.96% gespart)

Similar Items

SALE
Elektrolokomotive 1044.01, ÖBB
Elektrolokomotive 1044.01 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! Prototypausführung mit vorbildgerechtem Dach Vorbildgerechte, fein geätzte Dachlüftereinsätze und Bremsturmgitter Größere Führerstands-Seitenfenster ohne Windabweiser Führerstandsbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter Mit beiliegendem geätztem Schildersatz Stetig steigende Leistungsanforderungen hatten die österreichische Lokomotivindustrie Anfang der 1970er Jahre dazu veranlasst ein völlig neues Hochleistungs-Elektro-Triebfahrzeug in Thyristortechnik zu entwickeln. Die SGP, zuständig für den mechanischen Teil, und die Firmen BBC (heute ABB), Elin und Siemens für die elektrische Ausrüstung, übergaben Mitte der 1970er Jahre auf eigene Rechnung zwei Prototyp-Maschinen (1044.01 im Dezember 1974 und 1044.02 im Februar 1975) zur Erprobung an die ÖBB. Diese universell einsetzbaren Grenzleistungsloks mit einer Leistung von 5.280 kW und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konnten während ihrer Erprobung auf der Südbahn und der Westbahn, zwischen Wien und Salzburg, im Wesentlichen überzeugen. Im April des Jahres 1976 kam es denn auch bereits zu einer ersten Serienbestellung. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 185 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 3-Spitzenlicht / 3-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22

227,99 € * 239,90 € (4.96% gespart)

Versandkostenfrei

SALE
Elektrolokomotive 1044.01, ÖBB mit Sound
Elektrolokomotive 1044.01 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! Prototypausführung mit vorbildgerechtem Dach Vorbildgerechte, fein geätzte Dachlüftereinsätze und Bremsturmgitter Größere Führerstands-Seitenfenster ohne Windabweiser Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Mit beiliegendem geätztem Schildersatz Stetig steigende Leistungsanforderungen hatten die österreichische Lokomotivindustrie Anfang der 1970er Jahre dazu veranlasst ein völlig neues Hochleistungs-Elektro-Triebfahrzeug in Thyristortechnik zu entwickeln. Die SGP, zuständig für den mechanischen Teil, und die Firmen BBC (heute ABB), Elin und Siemens für die elektrische Ausrüstung, übergaben Mitte der 1970er Jahre auf eigene Rechnung zwei Prototyp-Maschinen (1044.01 im Dezember 1974 und 1044.02 im Februar 1975) zur Erprobung an die ÖBB. Diese universell einsetzbaren Grenzleistungsloks mit einer Leistung von 5.280 kW und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konnten während ihrer Erprobung auf der Südbahn und der Westbahn, zwischen Wien und Salzburg, im Wesentlichen überzeugen. Im April des Jahres 1976 kam es denn auch bereits zu einer ersten Serienbestellung. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 185 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 3-Spitzenlicht / digital schaltbar, LED Spitzenlicht Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder: PluX22 Decoder-Typ: MS450P22 Sound Pufferkondensator

299,99 € * 364,90 € (17.79% gespart)

Versandkostenfrei

Loading…
Loading the web debug toolbar…
Attempt #