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3-tlg. Set 1: EC 60 „Maria Theresia“, ÖBB

Produktinformationen "3-tlg. Set 1: EC 60 „Maria Theresia“, ÖBB"

Wagenset 1 mit drei Eurofima-Schnellzugwagen für den Eurocity 60 „Maria Theresia“ der Österreichischen Bundesbahnen.

Bestehend aus zwei Abteilwagen 2. Klasse, Gattung Bmz, und einem Halbgepäckwagen mit Halbfenstern, Gattung BDmsz.

  • Wagen im Zustand um 1989
  • Ein Wagen in blutorange/umbragrauer Farbgebung
  • Zuglauf Wien Westbf–Zürich HB
  • Wagen erstmals mit bedruckten Bremshebeln und technischen Anschriften am Grundrahmen

Im Zuge des Austro-Takts wurden Anfang der 1980er Jahre drei Expresszüge als schnelle Tagesverbindungen von Wien in die Schweiz angeboten. Der „Zürichsee“ endete in der ihm namensgebenden Stadt Zürich.

Mit Fahrplanwechsel im Mai 1987 wurde seitens der Europäischen Eisenbahnen die neue Zuggattung „EuroCity“ eingeführt. Dabei handelte es sich um international verkehrende Zugsverbindungen, welche gewisse Qualitätskriterien bezüglich Fahrzeit und Wagenmaterial zu erfüllen hatten. Der Expresszug „Zürichsee“ wurde im Zuge der Umstellung zum Eurocity „Maria Theresia“.

  • Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
  • Mit Inneneinrichtung ausgestattet
  • Innenbeleuchtung: Nachrüstbar
  • Länge über Puffer: 909 mm
ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft: ÖBB Österreichische Bundesbahn
Epoche: IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur: 1:87 / Spur H0
Neuheiten: 2022
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital

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334,99 € * 354,90 € (5.61% gespart)

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Elektrolokomotive 1044.01, ÖBB mit Sound
Elektrolokomotive 1044.01 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! Prototypausführung mit vorbildgerechtem Dach Vorbildgerechte, fein geätzte Dachlüftereinsätze und Bremsturmgitter Größere Führerstands-Seitenfenster ohne Windabweiser Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Mit beiliegendem geätztem Schildersatz Stetig steigende Leistungsanforderungen hatten die österreichische Lokomotivindustrie Anfang der 1970er Jahre dazu veranlasst ein völlig neues Hochleistungs-Elektro-Triebfahrzeug in Thyristortechnik zu entwickeln. Die SGP, zuständig für den mechanischen Teil, und die Firmen BBC (heute ABB), Elin und Siemens für die elektrische Ausrüstung, übergaben Mitte der 1970er Jahre auf eigene Rechnung zwei Prototyp-Maschinen (1044.01 im Dezember 1974 und 1044.02 im Februar 1975) zur Erprobung an die ÖBB. Diese universell einsetzbaren Grenzleistungsloks mit einer Leistung von 5.280 kW und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konnten während ihrer Erprobung auf der Südbahn und der Westbahn, zwischen Wien und Salzburg, im Wesentlichen überzeugen. Im April des Jahres 1976 kam es denn auch bereits zu einer ersten Serienbestellung. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 185 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 3-Spitzenlicht / digital schaltbar, LED Spitzenlicht Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder: PluX22 Decoder-Typ: MS450P22 Sound Pufferkondensator

334,99 € * 354,90 € (5.61% gespart)

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E-Lok Rh 1044 ÖBB
Neuheit 2020 / 2021: Mit der neukonstruierten PIKO 1044/1144 wird es erstmals auch authentische Modelle der hohen Ordnungsnummern dieser Baureihe in 1:87 geben. Das charaktervolle Lokgesicht des einstigen ÖBB-Paradepferds wurde in der Modellumsetzung hervorragend getroffen, ebenso die markante Seitenpartie der Fahrzeuge, die mit den ausgeprägten Sicken und den typischen „Bullaugen“ durchaus Herausforderungen an den Formenbau stellte. Der dabei entstandene Eindruck idealer optischer Wirkung setzt sich in den Drehgestellen der Lokomotive fort. Nicht zuletzt weiß die neue 1044 technisch zu überzeugen: Ein fünfpoliger PIKO Motor, auf dessen Welle zwei fein gewuchtete Schwungmassen sitzen, sorgt für gleichmäßigen Vortrieb. Modellbahner, die den Digitalbetrieb bevorzugen, profitieren von der modernen PluX22-Schnittstelle – sie erlaubt den Einbau eines Digitaldecoders mit wenigen Handgriffen. Der heute obligatorische Lichtwechsel wurde in zeitgemäßer LED-Technik realisiert. Nicht selbstverständlich ist hingegen die beim PIKO Modell ebenfalls vorhandene und im Digitalbetrieb schaltbare Beleuchtung von Führerstand und Führerpult. Länge über Puffer 185 mm befahrbarer Mindestradius 358 mm NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) PIKO Sound-Decoder nachrüstbar Führerpultbeleuchtung Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Informationen zum Vorbild:Anfang der 1970er-Jahre machten die ÖBB in importierten Elektroloks erste Erfahrungen mit der Thyristor-Technik. Die positiven Ergebnisse bewegten die ÖBB eine eigene Neukonstruktion anzustoßen. So entstanden bei SGP, BBC, ELIN und Siemens ab 1976 die universell einsetzbaren Lokomotiven der Reihe 1044. Nach Beseitigung verschiedener Kinderkrankheiten entwickelten sich die 5280 kW starken und maximal 160 km/h schnellen Elektroloks zum Rückgrat und Gesicht der ÖBB. Mit insge-samt 217 gefertigten Maschinen konnte die Reihe 1044 im gesamten elektrifizierten Netz der ÖBB angetroffen werden. Regelmäßig kamen die 1044 auch mit Reise- und Güterzügen nach Deutschland, zeitweise sogar bis nach Hamburg. Mit Indienststellung der Taurus-Lokomotiven 1016, 1116 und 1216 wurden die 1044 aus den Paradeleistungen verdrängt und kommen inzwischen überwiegend vor Güter- und Regionalzügen zum Einsatz.

199,99 € * 234,00 € (14.53% gespart)

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299,99 € * 364,90 € (17.79% gespart)

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177,99 € * 199,90 € (10.96% gespart)

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