Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 41 mit Schlepptender. Altbau-Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), mit Witte-Windleitblechen, Altbau-Kessel, Einheitskastentender 2´2´T34, DB-Reflexglaslampen, einseitigem Indusi und Puffertellerwarnanstrich. Betriebsnummer 41 349. Betriebszustand um 1965.
Highlight:
Mit Digital-Decoder mfx+.
Vielfältige Betriebs- und Soundfunktionen digital schaltbar.
Sonderfunktion F8 zum Senken und Heben der Kohlenbeladung auch mit nicht mfx+ fähigen Digital-Zentralen.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Im Tender ist eine Mechanik zum Absenken der Kohlenbeladung eingebaut, um damit im Spielewelt-Modus auch optisch den Kohlenverbrauch im Tender darzustellen. Für nicht mfx+ fähige Digital-Zentralen kann das Senken und Heben der Kohlenbeladung über Sonderfunktion F8 ausgelöst werden. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 27,5 cm.
Informationen zum Original: BR 41 Altbaukessel DB. Die schnellfahrende Güterzuglok der Baureihe 41 gehört zu den späten Entwicklungen im Einheitslokprogramm der Deutschen Reichsbahn (DRG). Verschiedenen Baugruppen waren identisch mit den etwa gleichzeitig entwickelten Baureihen 06 und 45. Gemeinsam mit ihnen war auch die konstruktive Besonderheit der Baureihe 41: Ihre Radsatzfahrmasse konnte ebenfalls wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden, um einen freizügigeren Einsatz zu gewährleisten. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kesseltyp hingegen der gleiche wie bei der Baureihe 03. Nur musste bei den Loks wegen des höheren Kesseldrucks von 20 bar der Kesselbaustoff St47K verwendet werden. Bereits 1936 lieferte die Berliner Maschinenbau AG, vormals Louis Schwartzkopff, die beiden Prototypen 41 001 und 002, welche zunächst ausgiebig erprobt wurden. Ihnen folgten ab 1938 mit einigen konstruktiven Änderungen 364 Serienmaschinen, die von nahezu allen deutschen Lokomotivfabriken bis 1941 geliefert wurden. 70 weitere, schon bestellte Loks stornierte die DRG wegen des Zweiten Weltkriegs zugunsten der Übergangskriegs- und Kriegslokomotiven. Wie bei anderen Maschinen zeigte auch der St47K-Kessel der BR 41 nach wenigen Jahren Ermüdungserscheinungen, da der Kesselbaustoff nicht alterungsbeständig war und schweißbrüchig wurde. Daher wurde ab Herbst 1941 zunächst der Kesseldruck auf 16 bar reduziert. Ferner beschaffte die DRG 1943/44 insgesamt 40 Ersatzkessel, gefertigt aus dem deutlich beständigeren Kesselbaustoff St34. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 220 Loks bei der DB und 124 bei der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR. Da beide Staatsbahnen auf die Baureihe 41 nicht verzichten konnten, wurden zahlreiche Maschinen mit neuen Kesseln versehen. Bei der DB wurden 102 Maschinen umgebaut, sie erhielten geschweißte Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer, 40 Maschinen überdies eine Ölhauptfeuerung. Bei den nicht umgebauten Maschinen konnten durch die Beibehaltung des gesenkten Kesseldrucks die Kesselschäden in Grenzen gehalten und mit zwischenzeitlich deutlich verbesserten Schweißtechniken auch weitgehend behoben werden. Die Altbaukessel-41er wurden größtenteils in den 1960er-Jahren ausgemustert und nur wenige Loks erlebten 1968 noch die EDV-gerechte Umzeichnung in die Baureihe 041. Als letzte Maschinen wurden im September 1970 die 041 253 und 334 beim Bw Köln-Eifeltor abgestellt und am 27. November 1970 ausgemustert.
Vorbild: Tenderlokomotive Baureihe 78 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1962.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zahlreiche angesetzte Details. Länge über Puffer 16,9 cm.
Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 41 mit Schlepptender. Altbau-Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), mit Witte-Windleitblechen, Altbau-Kessel, Einheitskastentender 2´2´T34, DB-Reflexglaslampen, einseitigem Indusi und Puffertellerwarnanstrich. Betriebsnummer 41 178. Betriebszustand um 1965.
Highlights:
Neukonstruktion der Baureihe 41 in der Altbau-Version.
Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details.
Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Vielfältige Betriebs- und Soundfunktionen digital schaltbar.
Ausgestattet mit dem neuen Digital-Decoder mfx+.
Spielbetrieb zusätzlich im Halbprofi-, Profi- und Spezialisten-Modus möglich.
Simulierter Betriebsmittelverbrauch.
Realistische Fahreigenschaften wie beispielsweise Beharrungsfahrt.
Simulierter Führerstand im Display der Central Station 2, 3 und 3plus.
Steuerung des Modells im Führerstands-Modus über den Touchscreen der Central Station 2,3 und 3plus.
Diese neuen Funktionen stehen nur in Verbindung mit der Central Station 2 ab Firmware Version 3.0 zur Verfügung.
Modell: Mit neuem Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 27,5 cm.
Informationen zum Vorbild: BR 41 Altbaukessel DB. Die schnellfahrende Güterzuglok der Baureihe 41 gehört zu den späten Entwicklungen im Einheitslokprogramm der Deutschen Reichsbahn (DRG). Verschiedenen Baugruppen waren identisch mit den etwa gleichzeitig entwickelten Baureihen 06 und 45. Gemeinsam mit ihnen war auch die konstruktive Besonderheit der Baureihe 41: Ihre Radsatzfahrmasse konnte ebenfalls wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden, um einen freizügigeren Einsatz zu gewährleisten. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kesseltyp hingegen der gleiche wie bei der Baureihe 03. Nur musste bei den Loks wegen des höheren Kesseldrucks von 20 bar der Kesselbaustoff St47K verwendet werden. Bereits 1936 lieferte die Berliner Maschinenbau AG, vormals Louis Schwartzkopff, die beiden Prototypen 41 001 und 002, welche zunächst ausgiebig erprobt wurden. Ihnen folgten ab 1938 mit einigen konstruktiven Änderungen 364 Serienmaschinen, die von nahezu allen deutschen Lokomotivfabriken bis 1941 geliefert wurden. 70 weitere, schon bestellte Loks stornierte die DRG wegen des Zweiten Weltkriegs zugunsten der Übergangskriegs- und Kriegslokomotiven. Wie bei anderen Maschinen zeigte auch der St47K-Kessel der BR 41 nach wenigen Jahren Ermüdungserscheinungen, da der Kesselbaustoff nicht alterungsbeständig war und schweißbrüchig wurde. Daher wurde ab Herbst 1941 zunächst der Kesseldruck auf 16 bar reduziert. Ferner beschaffte die DRG 1943/44 insgesamt 40 Ersatzkessel, gefertigt aus dem deutlich beständigeren Kesselbaustoff St34. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 220 Loks bei der DB und 124 bei der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR. Da beide Staatsbahnen auf die Baureihe 41 nicht verzichten konnten, wurden zahlreiche Maschinen mit neuen Kesseln versehen. Bei der DB wurden 102 Maschinen umgebaut, sie erhielten geschweißte Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer, 40 Maschinen überdies eine Ölhauptfeuerung. Bei den nicht umgebauten Maschinen konnten durch die Beibehaltung des gesenkten Kesseldrucks die Kesselschäden in Grenzen gehalten und mit zwischenzeitlich deutlich verbesserten Schweißtechniken auch weitgehend behoben werden. Die Altbaukessel-41er wurden größtenteils in den 1960er-Jahren ausgemustert und nur wenige Loks erlebten 1968 noch die EDV-gerechte Umzeichnung in die Baureihe 041. Als letzte Maschinen wurden im September 1970 die 041 253 und 334 beim Bw Köln-Eifeltor abgestellt und am 27. November 1970 ausgemustert.
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe E 50 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Größte Bauart der Einheits-Elektrolokomotiven aus dem Neubauprogramm der 1950er-Jahre. Mit Doppellampen, Mehrfachdüsenlüfter und umlaufender Regenrinne. Betriebszustand um 1960.
Highlights:
Lokomotive mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen.
Mit mfx-Decoder.
Beleuchtung mit warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
Lok mit Metallgehäuse.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen seitlich und frontal aus Metall. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 22,4 cm.
Vorbild: Baureihe 42.90 Franco-Crosti der Deutschen Bundesbahn (DB).
Highlights:
Besonders präpariertes Modell das den Originalzustand nach vielen Betriebsjahren bei Wind und Wetter wieder gibt. Die künstliche Alterung wurde in sorgfältiger Handarbeit von erfahrenen Fachleuten einzeln ausgeführt.
Fahrwerksbeleuchtung
Führerstandsbeleuchtung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb im Kessel, Führerstands- und Fahrwerksbeleuchtung. 5 Achsen angetrieben. 4 Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Seitliche Rauchrohre und Steuerstangen separat angesetzt. Offener Umlauf mit Trittstufen. Kurzkupplung zwischen Lok und Tender. Vorne Norm-Kupplungsaufnahme, am Tender mit Kulissenführung. Spitzensignal analog in Betrieb, digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung sowie Rangiergang ohne Anfahr- und Bremsverzögerung digital schaltbar. Länge über Puffer 26,7 cm.
Informationen zum Vorbild: Die Idee hinter der Konstruktion der italienischen Konstrukteuere Franco und Crosti ist bestechend. Warum soll man die in den Rauchgasen der Lokomotive steckende thermische Energie nicht zum Heizen des Speisewassers nutzen? Hierzu wird die Lokomotive mit einem sogenannten Speisevorwärmer ausgerüstet, in dem dieser Wärmeaustausch stattfindet. Zur praktischen Überprüfung dieser Idee wurden in den fünfziger Jahren zwei neugebaute Modelle der Baureihe 52 zur Baureihe 42.90 umgebaut. Eine erhebliche Verringerung des Brennstoffbedarfs konnte auch in der Praxis nachgeswiesen werden. Durch die hohe Korrosionsanfälligkeit des Speisevorwärmers wurde dieser Vorteil jedoch in den Gesamt-Betriebskosten wieder zum Großteil zunichte gemacht.
Vorbild: Offener Güterwagen Bauart Omm 52 der Deutschen Bundesbahn (DB).
Highlights:
Beladen mit Steinkohle.
Modell: Beladen mit Steinkohle. Länge über Puffer 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580.