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Elektrolokomotive BR 112 der DB im TEE-Farbdesign

Produktinformationen "Elektrolokomotive BR 112 der DB im TEE-Farbdesign"

Elektrolokomotive Baureihe 112 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV, im TEE-Farbdesign.

  • Länge über Puffer 104 mm
  • 4 Achsen angetrieben mit 2 Haftreifen
  • Kupplungsschacht NEM 355 mit Kurzkupplungskinematik
  • Motor mit Schwungmasse
  • Elektrische Schnittstelle nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
  • Dreilicht-LED-Spitzenbeleuchtung und rote Zugschlussbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd

Das Modell eignet sich ideal für die Bespannung des TEE 22/23 „Van Beethoven“ (Art. 881905).

 

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Decoder Schnittstelle: 6-polige Schnittstelle nach NEM 651
Epoche: IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2018
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE67942834

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Accessory Items

LokPilot micro V4.0, DCC, 6-pol. NEM 651 Direktverbindung
Dimensionen: 10,5mm x 8,1mm x 2,8mm Der LokPilot micro V4.0 DCC ist ein echtes Kraftpaket. Er kann mit bis zu 0,75A Ausgangsleistung den Lokmotor antreiben und ist im Gegensatz zu seinen Vorgängern deutlich geschrumpft: Der kleinste Spross der LokPilot V4.0 Familie ist nur noch lächerliche 10,5 mm x 8,1mm x 2,8mm klein und sollte somit auch in den kleinsten Loks der Nenngrößen N oder TT seinen Platz finden. LokPilot micro V4.0 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten: Neben den bekannten 6-poligen NEM651 Steckern (mit und ohne Kabelbaum) gibt es auch – ganz neu – eine kabellose Ausführung mit der neuen Next18 Schnittstelle. Betriebsarten Der LokPilot micro V4.0 DCC benutzt das DCC Protokoll. Er kann mit 14, 28 oder 128 Fahrstufen betrieben oder auf analogen Gleichstromanlagen eingesetzt werden. Sie können entweder zweistellige bzw. dreistellige (1-127) oder vierstellige (1-9999) Adressen verwenden oder eine Traktionsadresse vergeben (consist address). Alle gängigen DCC-Bremssysteme wie Lenz LG100, aber auch die neuen Lenz ABC Bremsmodule mit asymmetrischem DCC-Signal werden ebenso beherzigt wie das Bremsen im Gleichstromabschnitt mit umgekehrter Polarität (Brake on DC) . Der Decoder beherrscht die Berechnung eines konstanten Bremswegs, damit Ihre Loks unabhängig von der Geschwindigkeit korrekt vor dem roten Signal stehen bleiben. Zwischen den Betriebsarten kann der Decoder vollautomatisch während des Betriebs wechseln. Motorsteuerung Sie erwarten von einem ESU Decoder zu Recht eine hervorragende Motorsteuerung. Der LokPilot micro V4.0 DCC ist mit Lastregelung der abermals verbesserten, 5. Generation ausgestattet. Hierbei kann die Regelfrequenz bei einer Basisfrequenz von 40 kHz adaptiv an die Geschwindigkeit angepasst werden und sorgt bei vielen Motoren für einen noch besseren, seidenweichen, absolut leisen Motorlauf. Der 10 Bit A/D-Wandler lässt Ihre Loks superlangsam auf der Anlage kriechen. Mit Dynamic Drive Control (DDC) begrenzen Sie den Einfluss der Lastregelung und können im Bahnhofs- und Weichenbereich feinfühlig regeln, während auf der (schnellen) Streckenfahrt die Lok bei Bergauffahrt vorbildgetreu langsamer wird. Die Lastregelung kommt bestens zurecht mit allen üblichen Motoren, egal ob von ROCO®, Fleischmann®, Brawa®, Bemo®, Faulhaber® oder Maxon®. 0,75A Dauerstrom sind für die oben genannten Motoren mehr als ausreichend und bieten genügend Kraftreserven auch für lange Ganzzüge. Analogbetrieb Der LokPilot micro 4.0 DCC Decoder kann auch auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Motorregelung bringt auch dann dem Motor Manieren bei. Funktionen Der LokPilot micro V4.0 Decoder DCC besitzt zwei Funktionsausgänge mit je 150mA Dauerstrom, die sich individuell mit einer Funktion belegen lassen. Zwei weitere, unverstärkte Ausgänge können mit Hilfe eines externen Transistors ebenfalls für die Steuerung von Sonderfunktionen benutzt werden. Es stehen alle wichtigen Lichtfunktionen wie Blinklicht, Blitzer, Wechselblinker, Feuerbüchsensimulation usw. zur Verfügung. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdücken beim Entkuppeln für Kupplungen und bietet nun auch eine Fernlichtfunktion an. Der „LED Modus" sorgt für korrekte Lichteffekte beim Einsatz von LEDs. Betriebssicherheit An den LokPilot micro V4.0 DCC können Sie auf Wunsch ein Powerpack anschließen (ESU 54670, siehe Seite 62). Dieser Energiespeicher versorgt den Decoder mit Energie, wenn aufgrund verschmutzter Schienen die Stromaufnahme nicht optimal ist. RailComPlus® Mit RailComPlus® meldet sich der Decoder fortan an passenden Zentralen vollautomatisch an und erhalten bei Bedarf eine neue Adresse. Vergessen Sie das mühsame Eintippen und Programmieren! Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben! Zukunft eingebaut LokPilot Decoder sind firmwareupdate-fähig. Dazu benötigen Sie nur den ESU LokProgrammer.

35,99 € *

Nicht mehr verfügbar

4-tlg. Set „Popfarbener DC-Zug“, DB
4-teiliges Set „Popfarbener DC-Zug“ der Deutschen Bundesbahn. UIC-X-Wagen: Neukonstruktion 2020! Alle Wagen mit separat angesetzten Steckteilen und vorbildgerechter Pufferhöhe Als UIC-X-Wagen bezeichnet man mehr als 6.145 Schnellzugwagen der DB, die ab 1952 in Dienst gestellt wurden und teilweise ein halbes Jahrhundert lang in D-Zügen und im Intercity-Verkehr liefen. Diese Wagen verfügten über einen bis dahin in Europa nicht gekannten Komfort. Die Entwicklung von Schnellzugwagen in der neuen Standardlänge von 26,4 m wurde 1950 eingeleitet. Federführend war hier die Waggonfabrik Westwaggon in Köln-Deutz nach den Vorgaben der Wagenbau- und Einkaufsabteilung des Bundesbahn-Zentralamtes in Minden. Alle Wagen wurden mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz ausgestattet. Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mit Inneneinrichtung ausgestattet Länge über Puffer: 660 mm Informationen zum Vorbild Ende der 1960er-Jahre stellte die DB Überlegungen an, wie sie ihrem Wagenpark ein modernes und freundliches Aussehen verschaffen könnte. So experimentierte man von 1970 bis 1974 mit neuen helleren Farben, wobei die Grundfarbe der Wagenkästen aller Fahrzeuge Kieselgrau war. Die Dächer wurden in Umbragrau lackiert. Über dem Rahmen verlief bei den meisten Reisezugwagen noch ein Zierstreifen in Kieselgrau und ein Zierstreifen in der Farbe des jeweiligen Fensterbandes. Im Volksmund wurden die auffälligen Fahrzeuge als „Popwagen“ bezeichnet. Man verwendete sechs verschiedene Fensterfarbtöne inklusive Zierstreifen an fast allen Gattungen der DB-Schnellzugwagen.

199,90 € *

Nicht mehr verfügbar

SALE
Reisezugwagenset TEE 22/23 „Van Beethoven“ der DB
Vierteiliges Reisezugwagenset TEE 22/23 „Van Beethoven“ der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV. Das Set besteht aus zwei Abteilwagen der 1. Klasse, einem Speisewagen sowie einem Großraumwagen der 1. Klasse mit elektronischer Zugschlussbeleuchtung. Länge über Puffer 665 mm. Mit Inneneinrichtung und eingesetzten Fenstern Der Wagen ist für den Einbau einer Innenbeleuchtung vorgesehen. NEM 355 Kupplungsaufnahme mit Kurzkupplungskinematik. Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. 1. Klasse mit elektronischer Zugschlussbeleuchtung Vorbild: Der TEE Zug entstand 1972 durch die Umbenennung von TEE „Rhein-Main“ in TEE „Van Beethoven“. Wie bereits zuvor verkehrte der neue TEE 22 von Frankfurt/M. nach Amsterdam, während die Rückleistung als TEE 23 in Bonn Hbf endete. Vier Jahre später wurde der Zuglauf über Bonn - Wiesbaden - Frankfurt/M. bis Nürnberg verlängert, wobei die Verlängerung Frankfurt/M. bis Nürnberg nur mit zwei Wagen bedient wurde.

Inhalt: 4 Stück (43,75 €* / 1 Stück)

174,99 € * 189,90 € (7.85% gespart)

Nicht mehr verfügbar

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