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Elektrolokomotive Baureihe E 41 Chromoxidgrün der DB

Produktinformationen "Elektrolokomotive Baureihe E 41 Chromoxidgrün der DB"

Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive Baureihe E 41 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Mehrfachdüsenlüftergitter mit senkrechten Lamellen und umlaufender Regenrinne. Betriebsnummer E 41 208. Betriebszustand um 1964. Einsatz: Leichte Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs.

Highlights:

  • Digital-Sound mit vielen Funktionen.
  • Gehäuse komplett aus Zinkdruckguss.

Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. NEM-Kupplungsschacht. Angesetzte Griffstangen.

Länge über Puffer 98 mm.

Informationen zum Vorbild: Das Jahr 1956 ist denkwürdig: Das Dreilicht-Spitzensignal wird auf Nebenbahnen eingeführt, es gibt nur noch zwei Wagenklassen und am 29. September übernimmt die DB die erste E-Lok aus dem neuen Typenprogramm – eine E 41. Zwar werden in Deutschland noch 87 Prozent aller Leistungstonnenkilometer durch die Dampftraktion erbracht, aber erstmals beschafft die DB mehr E- als Dampfloks. „Triebfahrzeuge für den Strukturwandel“ lautet die Botschaft. Und da passt die mit 15,66 Meter Länge über Puffer, 2.400 Kilowatt Stundenleistung und einem Dienstgewicht von 67 Tonnen kleinste Neubau-E-Lok ideal ins Bild: „Leichter Zugdienst auf Haupt- und Nebenbahnen“, notiert das Typenprogramm als Verwendungszweck – als Universaltype für den Schnell-, Personen- und Güterzug beackerten die 451 zwischen 1956 und 1969 beschafften Maschinen in der Nachfolge der E 44 den Nahverkehr zwischen Alpen und Nordsee.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Digitalfunktionen: Fahrsound mit umfangreichen Soundfunktionen, Führerstandsbeleuchtung, unterstützt das DCC Datenformat, unterstützt das SX (Selectrix) Datenformat, unterstützt das SX-2 (erweiterte Selectrix) Datenformat
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III von 1945 - 1970
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2018
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521

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Personenwagen Byg, 2. Klasse der DB
Vorbild: vierachsiger Umbauwagen 2. Klasse Byg der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung um 1965 in chromoxidgrüner Farbgebung. Highlight: LED-Innenbeleuchtung bereits eingebaut Neukonstruktion. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung und mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz-Leicht. Länge über Puffer 122 mm.

54,99 € * 59,99 € (8.33% gespart)

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SALE
Schnellzugwagen-Set MERKUR
Vorbild: 3 Schnellzugwagen Bauart A4ümg-54 (1. Klasse) und ein Schnellzug-Speisewagen Bauart WR4ü-39 (WRüge 152), in der Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), für den Fern-Schnellzug (F 3) "MERKUR" von Stuttgart über Frankfurt, Köln nach Hamburg. Betriebszustand zum Ende der 1950er Jahre. Highlights: Alle Wagen mit LED-Innenbeleuchtung. LED-Zugschlusssignal. Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Ein Abteilwagen der 1. Klasse ist ausgestattet mit einem LED-Zugschlusssignal.Gesamtlänge über Puffer 642 mm. Informationen zum Vorbild: Der „Merkur“ stand für einen Mythos der deutschen Wirtschaftswunderzeit. Schon bald nach Gründung der Deutschen Bundesbahn (DB) kündigten sich die Vorboten des westdeutschen Wirtschaftswunders an. Und die Verantwortlichen der DB erkannten früh, dass die Führungskräfte der Wirtschaft ein zuverlässiges Verkehrsnetz benötigen würden. Kaum waren die gröbsten Schäden des Zweiten Weltkriegs beseitigt, bereiteten sie schon ab 1951 ein Zugnetz vor, das die wichtigen westdeutschen Metropolen mit schnellen Zügen verbinden sollte. Das sogenannte F-Zug-Netz hatte seine Wurzeln im Schnelltriebwagen-Netz der Vorkriegszeit, wies aber einen wichtigen Unterschied auf: Während die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) vor dem Zweiten Weltkrieg das Netz der „Fliegenden Züge“ auf Berlin ausgerichtet hatte, verliefen die Hauptrelationen des F-Zug-Netzes wegen der innerdeutschen Grenze von Norden nach Süden. Zwischen Hamburg, Bremen, dem Rhein-Ruhr-Raum und Köln, Frankfurt (Main), Stuttgart, Nürnberg, München und Basel wurden schnelle Zugverbindungen eingerichtet, die mit wenigen Halten jeweils morgens hin und abends zurückfuhren. Damit sollte es möglich sein, einen auswärtigen Geschäftstermin an einem Tag absolvieren zu können. Natürlich funktionierte dies bei größeren Entfernungen wie beispielsweise Hamburg – München nicht. In Anlehnung an das vor dem Krieg gebräuchliche „FD“ lautete die Zuggattung nun F-Züge, wobei das F für „Fern“ stand. Zusätzlich zum regulären Fahrpreis musste für die Fahrt ein F-Zuschlag gelöst werden. Die Zugläufe bekamen ab 1952/53 klingende Namen: Das Zugpaar F 4/3 (Hamburg-Altona – Frankfurt/Main – Hamburg-Altona) erhielt so den Namen „Merkur“. Mit „Blauer Enzian“, „Gambrinus“, „Helvetia“, „Senator“, „Roland“ und „Domspatz“ – um nur einige zu nennen – trugen die F-Züge als ganzer Stolz der jungen Bundesbahn weitere klangvolle Namen. Mit dem Namen „Merkur“ als dem „Götterboten“, in der römischen Religion der Gott der Händler und Diebe, erwies die DB den vielen Handelsstädten ihre Referenz, die der an der Strecke lagen. Ab Sommer 1952 verkehrte der Fernschnellzug F 3/4 als „Merkur“ zwischen Frankfurt/Main und Hamburg-Altona mit Zwischenhalten in Wiesbaden (F 3)/Mainz (F4), Koblenz, Bonn, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Dortmund, Hamm, Münster, Osnabrück und Bremen. 1954 verlängerte sich sein Laufweg sogar von Frankfurt nach Stuttgart mit Halt in Heidelberg. Ab Sommer 1957 bediente der „Merkur“ nicht mehr Dortmund und Hamm sondern nahm zwischen Münster und Essen den direkteren Weg über Haltern und Gelsenkirchen. In der Regel führte anfangs im Abschnitt Frankfurt – Hamburg eine Dampflok der Baureihe 03.10 den Zug. Ab Sommer 1957 entfiel der Abschnitt Stuttgart – Frankfurt und es bespannte nun eine der neuen V 200 vom Bw Hamm den Merkur auf seinem gesamten Laufweg. Als F-Zug der ersten Stunde verkehrte der Merkur bis zum Ende der F-Zug-Ära mit dem Sommerfahrplan 1971, dann wurde er in einen InterCity umgewandelt.

Inhalt: 4 Stück (57,50 €* / 1 Stück)

229,99 € * 249,99 € (8% gespart)

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SALE
Nahverkehrswagen-Set "Umbauwagen"
Vorbild: 2 verschiedene Nahverkehrswagen unterschiedlicher Bauarten, in der Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB). Umbauwagen 1./2. Klasse AByg und Umbauwagen 2. Klasse mit Gepäckraum BDyg. Ausführung um 1965 in chromoxidgrüner Farbgebung. Highlight: LED-Innenbeleuchtung in beiden Wagen bereits eingebaut. BDyg mit Zugschlusssignal. Neukonstruktion. Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Der Umbauwagen BDyg ist ausgestattet mit einem LED-Zugschlusssignal und besitzt Drehgestelle amerikanischer Bauart "Schwanenhalsdrehgestelle". Der Umbauwagen AByg besitzt Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz-Leicht. Gesamtlänge über Puffer 244 mm.

Inhalt: 2 Stück (60,00 €* / 1 Stück)

119,99 € * 130,00 € (7.7% gespart)

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304,99 € * 329,00 € (7.3% gespart)

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