Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Versandkostenfrei ab 30€ Exclusive Sammlermodelle
Home
Meine Wunschliste
Warenkorb

Elektrolokomotive Baureihe 140 der DB AG

Produktinformationen "Elektrolokomotive Baureihe 140 der DB AG"

Vorbild: Elektrolokomotive 140 232-0 der Deutschen Bahn AG (DB AG) für den Geschäftsbereich Railion Deutschland AG um 2004. Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1959. Einsatz: Güterzüge.

Highlights:

  • Fahrgestell der Lok aus Metall.
  • 14-polige Schnittstelle.

Modell: Mit Digitaler Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse. Antrieb auf 4 Achsen, Haftreifen. Kinematik für Kurzkupplung. Spitzensignal und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.

Länge über Puffer 103 mm.

Informationen zum Vorbild:
Auch die E 40/BR 140 entstammt dem Neubeschaffungsprogramm der 1950er-Jahre. Technisch gesehen ist die E 40 eine für den Güterzugdienst modifizierte E 10.1. Sie besitzt den gleichen Lokkasten, nahezu die gleiche Mechanik und Elektronik, unterscheidet sich aber in einigen Merkmalen von ihren schnelleren Schwestern.

Die E 40 hat keine elektrische Bremse, eine andere Getriebeübersetzung, dadurch eine geringere Höchstgeschwindigkeit und eine andere Dachhaube mit weniger Lüftergitterrosten. Für die Lackierung der Lok wurde das klassische Chromdioxid-Grün gewählt, das elegante Blau war nur Schnellzuglokomotiven vorbehalten. Die E 40, ab 1968 als  BR 140 gereiht, war für den mittelschweren Güterzugdienst vorgesehen, sie wanderte aber auch in andere Dienste ab, besonders als die Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf 110 km/h erhöht wurde. Man fand sie somit auch vor Silberlingen und während der Olympischen Spiele 1972 in München auch im S-Bahn-Dienst. Das Hauptaufgabenge-biet blieb aber bis heute der Güterzugdienst.

31 Lokomotiven der Baureihe E 40 wurden speziell für den Einsatz auf Steilstrecken, wie der Höllentalbahn, mit einer Gleichstrom-Widerstandsbremse ausgestattet. Sie wurden als E 40.11, ab 1968 als BR 139 eingereiht. Später wurden die verbliebenen Lokomotiven der BR 139 in München zusammengezogen, von wo sie bis zum Brennerpass, auch gemeinsam mit Loks der BR 140, im Einsatz waren.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Decoder Schnittstelle: MTC14-Schnittstelle (14-polig)
Eisenbahngesellschaft: DB AG Deutsche Bahn AG, Railion Deutschland
Epoche: V von 1990 - 2006
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2020
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Accessory Items

SALE
Lokdecoder 1000 mA für MTC14-Schnittstelle
Größe in mm: ca. 14 x 9 x 2  Empfänger für alle Gleichstromlokomotiven mit einer Gesamt-Stromaufnahme bis 1000 mA (Motor 1000 mA, je Licht 200 mA). Geeignet für Digitallokomotiven mit einer mtc14-Digitalschnittstelle. Universell im Selectrix 1-, Selectrix 2- und DCC-Format einsetzbar. Automatische Analogerkennung. Automatische Lastregelung. Anschluss für Lichtfunktion. Anschluss für Zusatzfunktionen (Aux1 und Aux2). Kurzschluss-Sicherung des Motorausgangs. Erweiterte Selectrix 1-Programmierung von zusätzlichen Einstellungen über Anwahl der Adresse "00", z.B. feiner Abstufung der Impulsbreiten (Regelvariante), Fahrtrichtungsumpolung. Im Selectrix-Betrieb: 31 Fahrstufen. 111 Adressen. DCC-Betrieb: Fahrstufenwahl 14/28/126 Fahrstufen. Adressen wahlweise kurz bis 127 und lang bis 10239. Bremsbetrieb im DCC- und SX-Format: DC gleich-/gegenpolig, Bremsdioden, asymmetrisches Gleissignal, Bremsgeneratoren. Abmaße ca. 14 x 9 x 2 mm.   Robuster Multiprotokoll-Nachrüstdecoder, kurzschlussfest zwischen Motor und Gleis; Sicherheitsabschaltung bei Überstrom, Übertemperatur und Kurzschluss; neu entwickelte Motorregelung für extrem weichen Betrieb aller gängigen DC-Motoren; Weiterfahrt mit gleicher Geschwindigkeit nach Stromunterbrechung bis 1s; SUSI-gesteuerte Anfahrverzögerung (SUSI-WAIT); ein- oder zweiteilige Bremsstrecken; Spezielle Eigenschaften im Analogbetrieb: sehr niedrig einstellbare Anfahrspannung, Vmax-Begrenzung, dynamische fahrspannungsabhängige Dimmung von Licht und AUX, programmierbare Funktionen, typisch analoges Fahrverhalten;

39,99 € * 52,99 € (24.53% gespart)

Nicht mehr verfügbar

Similar Items

Elektrolokomotive Baureihe 140 der DB
Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 140 186-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung in Ozeanblau / Elfenbein. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Lüftergitter der Bauart Klatte, ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1979. Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Highlights Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Einmalige Serie. Informationen zum Vorbild Im Typenprogramm der jungen Deutschen Bundesbahn sollten vier unterschiedliche Baureihen die elektrische Traktion entscheidend nach vorne bringen. Neben der E 10 für schnelle Züge waren dies die E 40 und E 50 für den Frachtverkehr und die E 41 für den Nahverkehr. Dabei baute man in den Maschinen Teile ein, die zu gut 36 % identisch waren, Einheitslokomotiven eben. Die höchste Stückzahl erreichte dabei die E 40, die spätere Baureihe 140. Die insgesamt 879 Exemplare mühten sich vor schweren Güterlasten genauso wie vor Reisezügen. Sie kamen mit Güterzügen zum Systemwechselbahnhof Brenner und bis zum Zentralverschiebebahnhof Wien. Die hohe Stückzahl erforderte natürlich einen langen Beschaffungszeitraum, der sich von 1957 bis 1973 erstreckte. War einst das Farbschema Ozeanblau/Elfenbein bei Eisenbahnfreunden wie auch Modellbahnern wenig beliebt, so gilt es heute bei vielen als durchaus gelungen. Der Baureihe 140 stand das Farbdesign gut zu Gesicht, wenngleich die hellen Flächen, vor allem bei den Lastenschleppern, im rauhen Alltag leichter zum Verschmutzen neigten. Kaum vorstellbar, dass sich die DB AG inzwischen von allen 140 getrennt hat. Im Spätherbst 2016 endete der letzte Umlaufplan. Bei Privatbahnen sind etliche Maschinen aber bis heute tapfer unterwegs und zeugen von der Robustheit dieser Baureihe und ihrer Beliebtheit beim Personal und den Bahnfreunden.

329,00 € *

Nicht mehr verfügbar

Versandkostenfrei

Loading…
Loading the web debug toolbar…
Attempt #