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Niederbordwagen-Set Kkklms 440

Produktinformationen "Niederbordwagen-Set Kkklms 440"

Vorbild: 2x Kkklms 440 ohne Bremserbühne und 2x Kkklms 440 mit Bremserbühne der Deutschen Bundesbahn um 1987. Baujahr ab 1933 für die Deutsche Reichsbahn. Einsatz: Transport von nässeunempfindlichen Gütern.

Modell: Alle Wagen beladen mit unterschiedlichen Ladegütern. Alle Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern und mit Kinematik für Kurzkupplung. 2 Wagen mit Bühne und 2 Wagen ohne Bühne. Gesamtlänge über Puffer 320 mm.

Informationen zum Vorbild
Die Rungenwagen der Bauart KKklms 440 wurden zum größten Teil zur Beförderung von sperrigen Gütern, Fahrzeugen und Maschinen eingesetzt. Das erste Lieferjahr war 1933 (Rms Stuttgart). Der Wagen wurde in sehr großer Stückzahl gebaut und war bei der DB noch lange Zeit im Einsatz.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2021
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
besondere Merkmale: MHI Modell, beladen mit Ladegut in maßstäblicher Körnung bzw. Größe

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Accessory Items

SALE
Elektrolokomotive Baureihe 151 der DB
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 151 111-2 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1978. Einsatz: Güter- und Personenzüge. Highlights Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 122 mm. Einmalige Serie. Informationen zum Vorbild T16492 – Elektrolok BR 151 Auf Grund gestiegener Leistungsanforderungen im schweren und schnellen Güterverkehr erschien 1972 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 (bis 1968: E 50) die Reihe 151. Ihrer Konstruktion lagen die neuen Eckdaten der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) von 1967 zugrunde, welche für den Güterverkehr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und Zuglasten bis 2.000 Tonnen vorsahen. Diese Werte konnten nur von einer Lok mit über 5.000 kW Leistung erreicht werden, so dass eine bloße Überarbeitung der Baureihe 150 von vornherein ausschied. Für die Konstruktion der 151 zeichneten Krupp und AEG verantwortlich. Im Interesse der Standardisierung griff man auf die bewährten Fahrmotoren der Baureihen 110 und 140 zurück, musste aber zur gewünschten Leistungssteigerung ganz neue Verfahren der Isolation und Wärmeableitung entwickeln. Trotzdem wurde die Lok durch den unvermeidlichen neuen, leistungsfähigeren Haupttransformator und die verstärkte elektrische Widerstandsbremse so schwer, dass die geforderte Radsatzlast nur durch äußerste Anwendung der Leichtbautechnik eingehalten werden konnte. Die Führerräume erhielten nach neuesten Erkenntnissen körpergerechte Sitze und Klimaanlagen. Obligatorisch war die Ausrüstung mit Verschleißpufferbohlen, die einen Anbau von Mittelpufferkupplungen problemlos ermöglichte. Die bewährten Drehgestelle der 150 entfielen und neue, in geschweißter Stahlleichtbauweise wurden konstruiert. Von der Baureihe 103 übernommen werden konnten die Kastenabstützung und die Radsatzführung durch Lemniskatenlenker. Erhalten blieb der bewährte Gummiringfederantrieb. Die Regelung der Fahrmotorspannung besorgte nun ein 29-stufiges Hochspannungsschaltwerk mit Thyristor-Lastschaltern. Als erste wurde am 21. November 1972 die 151 001 abgeliefert. Bis 1977 entstanden bei Krupp, Henschel, Krauss-Maffei, AEG, Siemens und BBC 170 Maschinen, die zunächst im gesamten Bundesgebiet und zum Teil sogar vor Reisezügen zum Einsatz kamen. Die 151 089-122 besaßen und besitzen zum Teil heute noch eine automatische Kupplung („Unicupler“) und liefen lange Jahre meist in Doppeltraktion vor schweren Erzzügen in den Relationen Hamburg – Beddingen (5.700 t), Venlo – Dillingen (5.130 t) und Moers – Linz (3.220 t). Nachdem bis 2009 nur Unfallloks der Ausmusterung anheimgefallen waren, gab es nach der Wirtschafts- und Finanzkrise Abstellungen in größerem Umfang, so dass der DB-Einsatzbestand der Sechsachser in 2019 auf acht Exemplare mit automatischer Kupplung geschrumpft war. Doch ein neues Betätigungsfeld fanden viele 151er in den letzten Jahren bei privaten Verkehrsunternehmen wie der Bayernbahn (5 Ex.), EGP (6 Ex.), Hector Rail (10 Ex.), HSL (3 Ex.), Lokomotion (4 Ex.), Saar Rail (2 Ex.) und SRI (4 Ex.).

289,99 € * 299,00 € (3.01% gespart)

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Elektrolokomotive Baureihe 140 der DB
Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 140 678-4 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Lüftergitter der Bauart "Schweiger" (Ursprungszustand), ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1989. Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Highlights Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall. Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Einmalige Serie.

289,99 € *

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Diesellokomotive Baureihe 212 der DB
Vorbild: Diesellokomotive 212 372-7 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung in Ozeanblau/Elfenbein der Epoche IV um 1987. Einsatz: Personen- und Güterzüge. Highlights Aufbau und Fahrwerk aus Metall Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstandsbeleuchtung Digital-Sound mit vielen Funktionen Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter, abschaltbar. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 75 mm. Einmalige Serie. Informationen zum Vorbild: Die Dieselloks der Baureihe V 100 wurden in den 1950er-Jahren zunächst als Ersatz für die Dampflokbaureihen 64 und 86 entwickelt und waren für den leichten Dienst auf Haupt- und den gemischten Einsatz auf Nebenbahnen vorgesehen. Als Vorbild diente die V 80, jedoch sollte die neue Lok deutlich kostengünstiger sein. In Zusammenarbeit mit dem BZA München wurde MaK in Kiel mit der Entwicklung beauftragt. Im Spätherbst 1958 lieferte MaK fünf Vorauslokomotiven V 100 001-005 (später V 100 1001-1005, ab 1968: 211 001-005) mit 1.100-PS-Motoren sowie die V 100 006 (später V 100 2001, ab 1968: 212 001), die einen 1.350-PS-Motor erhalten hatte. 1961/62 erfolgte dann die Bestellung von 20 Vorausloks der Baureihe V 100.20 mit dem stärkeren 1.350-PS-­Motor als „leichte Hauptbahnlokomotive“. Zwischen 1963 und 1966 lieferte die deutsche Industrie zwei Serien mit insgesamt 360 Exemplaren dieser stärkeren Variante. Für den Einsatz auf der Steilstrecke Rastatt – Freudenstadt wurden 1965 aus der letzten Serie zehn Maschinen (V 100 2332-2341) abgezweigt und mit ­hydrodynamischer Bremse ausgerüstet. ­Charakteristisch für die V 100 war ihre eckige, kantige Form, die sich deutlich an die V 60 anlehnte. Die Motor­leistung wurde über eine elastische Kupplung und Gelenkwelle auf das hydraulische Voith-Getriebe übertragen, welches mittels eines Stufengetriebes die Fahrt im Streckengang (Vmax 100 km/h) oder im Rangiergang (Vmax 65 km/h) zuließ. Eine Neukonstruktion waren die Drehgestelle als geschweißte Rohrkonstruktion, an denen über Silentblocs die Radsatzlenker befestigt waren. Die Maschinenanlage im vorderen längeren Vorbau war von außen über eine haubenförmige Schiebe­tür gut zugänglich. Universell einsetzbar liefen diese Maschinen vor leichten und mittelschweren Personen-, Eil- und Güterzügen auf Haupt- und Nebenbahnen. 1968 erhielten die V 100.20 die computergerechte Baureihenbezeichnung 212, die Steilstreckenloks liefen als Baureihe 213. Ab Mitte der 1990er-Jahre ging ihr Einsatz deutlich zurück, die Abstellung der letzten Loks bei der Güterverkehrssparte der DB AG (railion) erfolgte im Dezember 2004. Ausgemusterte Loks wanderten größtenteils nicht auf den Schrott, sondern konnten meist über Lokhändler verkauft werden. Viele werden heute bei Gleisbau­firmen in Frankreich und Italien eingesetzt. Aber auch deutsche Privatbahnen und ausländische Staatsbahnen waren und sind noch dankbare Abnehmer der V 100.20 (212). Selbst die DB verzichtet noch nicht ganz auf die bewährten Maschinen. Zwölf remotorisierte Exemplare laufen heute bei der DB Fahrzeugdienste GmbH und sechs 212/213 sind bei der DB Bahnbau-Gruppe GmbH zu finden. Fünfzehn Stück stehen umgebaut als Baureihe 714 der DB Netz Notfalltechnik zur Verfügung und dienen als Zugloks für Rettungszüge, welche vor allem für einen Notfalleinsatz auf Neubaustrecken gedacht sind.

299,00 € *

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