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Elektrolokomotive Baureihe 140 der DB

Produktinformationen "Elektrolokomotive Baureihe 140 der DB"

Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 140 678-4 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Lüftergitter der Bauart "Schweiger" (Ursprungszustand), ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1989. Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs.

Highlights

  • Neukonstruktion.
  • Gehäuse aus Zinkdruckguss.
  • Digital-Sound mit vielen Funktionen.
  • Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall.

Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.

Länge über Puffer 103 mm.

Einmalige Serie.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Digitalfunktionen: Fahrsound mit umfangreichen Soundfunktionen, Führerstandsbeleuchtung, unterstützt das DCC Datenformat, unterstützt das SX (Selectrix) Datenformat, unterstützt das SX-2 (erweiterte Selectrix) Datenformat
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: IV von 1970 - 1990, V von 1990 - 2006
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2018
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521
besondere Merkmale: MHI Modell

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Accessory Items

SALE
Niederbordwagen-Set Kkklms 440
Vorbild: 2x Kkklms 440 ohne Bremserbühne und 2x Kkklms 440 mit Bremserbühne der Deutschen Bundesbahn um 1987. Baujahr ab 1933 für die Deutsche Reichsbahn. Einsatz: Transport von nässeunempfindlichen Gütern. Modell: Alle Wagen beladen mit unterschiedlichen Ladegütern. Alle Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern und mit Kinematik für Kurzkupplung. 2 Wagen mit Bühne und 2 Wagen ohne Bühne. Gesamtlänge über Puffer 320 mm. Informationen zum VorbildDie Rungenwagen der Bauart KKklms 440 wurden zum größten Teil zur Beförderung von sperrigen Gütern, Fahrzeugen und Maschinen eingesetzt. Das erste Lieferjahr war 1933 (Rms Stuttgart). Der Wagen wurde in sehr großer Stückzahl gebaut und war bei der DB noch lange Zeit im Einsatz.

Inhalt: 4 Stück (37,25 €* / 1 Stück)

149,00 € * 159,00 € (6.29% gespart)

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SALE
2-tlg. Set: Kesselwagen, VTG
Wagenset mit zwei 4-achsigen Kesselwagen, Gattung Zas, der VTG, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn. Neue Betriebsnummern Fein detaillierte Nachbildung der Armaturen und Bremsanlage Mit unterschiedlichen Betriebsnummern VTG-Beschriftung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Länge über Puffer: 196 mm Die ab 1972 gebauten vierachsigen Kesselwagen der Gattung Uahs (ab 1980 Zas) mit einem Fassungsvermögen von 880 hl bzw. 88 m³ wurden von Waggonvermietungsfirmen bei vielen Bahnverwaltungen als Privatwagen [P] eingestellt. Die Wagen standen zum Transport von Schweröl und Mineralölprodukten im Einsatz.

76,99 € * 81,80 € (5.88% gespart)

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SALE
Gepäckwagen Bauart MDyg der DB
Vorbild: Expressgut-Gepäckwagen als Behelfsgepäckwagen MDyge 986, mit plattenbekleideten Wänden der Deutschen Bundesbahn (DB), in der Farbgebung chromoxidgrün, im Zustand um 1979. Highlights Neukonstruktion LED-Innenbeleuchtung LED-Zugschlusssignal Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, mit digitaler Schnittstelle, mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung und mit LED-Zugschlusssignal. Länge über Puffer 144 mm.

62,59 € * 67,99 € (7.94% gespart)

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SALE
Güterwagen Set Seitenentladewagen mit Kohlelager Eckartshausen
Vorbild: 5 Selbstentladewagen Fcs 090 und Fcs 092 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einsatz: Für nässeunempfindliche Güter. Highlights: Bauartunterschiede. Ladegut Kohle. Modell: Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern und unterschiedlichen Bauausführungen, mit Kinematik für Kurzkupplung, mit Ladegut Kohle.Gesamtlänge über Puffer 300 mm. Mit Lasercut-Bausatz Kohlelager "Eckartshausen". Informationen zum Vorbild: Witterungsunempfindliche Schüttgüter waren stets ein wichtiges Transportgut der Eisenbahn. Daher wurden von der Bauart Otmm 70/Ed 90/Fc 090 insgesamt 16.200 Stück gebaut. Damit sind sie die meistgebauten Seitenentladewagen der Deutschen Bundesbahn. Mit einem Radstand von 6 m und einer Länge über Puffer von 9,64 m bieten die Wagen ein Ladevolumen von 40,0 m3. Das Eigengewicht beträgt 11,6 t. Beim Entladen rutscht das Ladegut zu den in der Wagenmitte angeordneten Öffnungen. Diese sind durch Schieber verschlossen, die ein dosierbares Entladen ermöglichen. Von den Auslauföffnungen wird das Ladegut über Rutschenverlängerungen zur Wagenseite hin befördert.

214,99 € * 239,00 € (10.05% gespart)

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Hobby-Güterwagen der DB
Vorbild: Hochbordwagen E 040 der Deutschen Bundesbahn (DB). Europäischer Standardtyp mit 10,0 m Länge. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, vereinfachte Ausführung. Länge über Puffer 63 mm.

22,99 € *

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SALE
Rolldachwagen Taes 892 der DB
Vorbild: Rolldachwagen Bauart Taes 892 der Deutschen Bundesbahn (DB). Baujahr ab 1976. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 88 mm.

31,99 € * 32,99 € (3.03% gespart)

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Hobby-Containerwagen Rs 683
Vorbild: Flachwagen Bauart Rs 683 der Deutschen Bundesbahn (DB). Europäischer Standardwagen mit 19,90 m Länge. Beladen mit einem 40-Fuß-Container. Modell: Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit Ladegut 40-Fuß-Container. Vereinfachte Hobbyausführung. Länge über Puffer 142 mm.

26,99 € * 29,99 € (10% gespart)

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SALE
Güterwagen-Set "Containerverkehr"
Vorbild: Ein Containertragwagen der Bauart Sgns 694 beladen mit zwei 20-ft-Containern "MSC", ein Taschenwagen der Bauart Sdkms 707 beladen mit einem Sattelauflieger der "Hamburger Spedition" und ein Flachwagen der Bauart Rs 684 beladen mit einem 40-ft-Seecontainer für den kombinierten Ladungsverkehr der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1988. Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Fahrgestell und Aufbau mit typspezifischen Details und angesetzten Einzelheiten. Gesamtlänge über Puffer 349 mm.

146,99 € * 165,00 € (10.92% gespart)

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Museums-Wagenset "BEM"
Vorbild: 2 Schnellzugwagen Bauart Büm, 1 Eilzug-Wagen Bauart Bye und 1 Expressgut-Gepäckwagen Bauart MDyg 986 des Bayerischen Eisenbahnmuseums (BEM), bzw . der BayernBahn (BB) im Zustand um 2010. Highlights Neukonstruktion des MDyg 986. Zugschlusssignal. Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Ein Abteilwagen Büm ist ausgestattet mit einem LED-Zugschlusssignal. Gesamtlänge über Puffer 605 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66616 LED-Innenbeleuchtung.

222,99 € * 255,00 € (12.55% gespart)

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Schienenreinigungswagen Taes 890
Vorbild: Taes 890 der Deutschen Bundesbahn. Baujahr ab 1965. Modell: Epoche IV, mit Kinematik für Kurzkupplung. Auf der Unterseite des Fahrzeugs ist eine Aufnahme mit Schienenreinigungsfilz nach System Jörger montiert. Die Reinigungsfilze sind bei 30° waschbar. 2 Ersatzfilze beiliegend. Länge über Puffer 88 mm.

38,69 € * 42,99 € (10% gespart)

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Güterwagen-Set Stahltransport
Vorbild: Vier Doppelrungenwagen Snps 719 der Deutschen Bundesbahn (DB). Europäische Standardbauart. Einsatz: Transport von nässeunempfindlichen Gütern. Highlight: Verschiedene Stahl-Ladegüter. Modell: Kinematik für Kurzkupplung. Alle Wagen sind mit unterschiedlichen Stahl-Ladegütern (Schienenprofile, Spundwände, Rundstahl, I-Profile) beladen. Einzeln verpackt. Gesamtlänge über Puffer 524 mm.

Inhalt: 4 Stück (46,25 €* / 1 Stück)

184,99 € * 199,00 € (7.04% gespart)

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SALE
Personenwagen Bnb 719 "Silberling" 2. Klasse
Vorbild: Nahverkehrswagen 2. Klasse (Bnb 719) der Deutschen Bundesbahn (DB) um 1991. Spitzname "Silberling". Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Länge über Puffer 165 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66616 LED-Innenbeleuchtung.

49,99 € * 54,99 € (9.09% gespart)

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SALE
Personenwagen-Set "Silberlinge mit Werbung" der DB
Vorbild: Ein Nahverkehrswagen 2. Klasse (Bn 720), ein Nahverkehrswagen 1./2. Klasse (ABn 703) und ein Nahverkehrswagen 2. Klasse (Bnrzb 725) der Deutschen Bundesbahn (DB) um 1991. Spitzname "Silberling". Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung (Art.-Nr. 66616). Gesamtlänge über Puffer 495 mm.

Inhalt: 3 Stück (50,66 €* / 1 Stück)

151,99 € * 169,00 € (10.07% gespart)

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SALE
Elektrolokomotive Baureihe 151 der DB
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 151 111-2 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1978. Einsatz: Güter- und Personenzüge. Highlights Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 122 mm. Einmalige Serie. Informationen zum Vorbild T16492 – Elektrolok BR 151 Auf Grund gestiegener Leistungsanforderungen im schweren und schnellen Güterverkehr erschien 1972 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 (bis 1968: E 50) die Reihe 151. Ihrer Konstruktion lagen die neuen Eckdaten der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) von 1967 zugrunde, welche für den Güterverkehr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und Zuglasten bis 2.000 Tonnen vorsahen. Diese Werte konnten nur von einer Lok mit über 5.000 kW Leistung erreicht werden, so dass eine bloße Überarbeitung der Baureihe 150 von vornherein ausschied. Für die Konstruktion der 151 zeichneten Krupp und AEG verantwortlich. Im Interesse der Standardisierung griff man auf die bewährten Fahrmotoren der Baureihen 110 und 140 zurück, musste aber zur gewünschten Leistungssteigerung ganz neue Verfahren der Isolation und Wärmeableitung entwickeln. Trotzdem wurde die Lok durch den unvermeidlichen neuen, leistungsfähigeren Haupttransformator und die verstärkte elektrische Widerstandsbremse so schwer, dass die geforderte Radsatzlast nur durch äußerste Anwendung der Leichtbautechnik eingehalten werden konnte. Die Führerräume erhielten nach neuesten Erkenntnissen körpergerechte Sitze und Klimaanlagen. Obligatorisch war die Ausrüstung mit Verschleißpufferbohlen, die einen Anbau von Mittelpufferkupplungen problemlos ermöglichte. Die bewährten Drehgestelle der 150 entfielen und neue, in geschweißter Stahlleichtbauweise wurden konstruiert. Von der Baureihe 103 übernommen werden konnten die Kastenabstützung und die Radsatzführung durch Lemniskatenlenker. Erhalten blieb der bewährte Gummiringfederantrieb. Die Regelung der Fahrmotorspannung besorgte nun ein 29-stufiges Hochspannungsschaltwerk mit Thyristor-Lastschaltern. Als erste wurde am 21. November 1972 die 151 001 abgeliefert. Bis 1977 entstanden bei Krupp, Henschel, Krauss-Maffei, AEG, Siemens und BBC 170 Maschinen, die zunächst im gesamten Bundesgebiet und zum Teil sogar vor Reisezügen zum Einsatz kamen. Die 151 089-122 besaßen und besitzen zum Teil heute noch eine automatische Kupplung („Unicupler“) und liefen lange Jahre meist in Doppeltraktion vor schweren Erzzügen in den Relationen Hamburg – Beddingen (5.700 t), Venlo – Dillingen (5.130 t) und Moers – Linz (3.220 t). Nachdem bis 2009 nur Unfallloks der Ausmusterung anheimgefallen waren, gab es nach der Wirtschafts- und Finanzkrise Abstellungen in größerem Umfang, so dass der DB-Einsatzbestand der Sechsachser in 2019 auf acht Exemplare mit automatischer Kupplung geschrumpft war. Doch ein neues Betätigungsfeld fanden viele 151er in den letzten Jahren bei privaten Verkehrsunternehmen wie der Bayernbahn (5 Ex.), EGP (6 Ex.), Hector Rail (10 Ex.), HSL (3 Ex.), Lokomotion (4 Ex.), Saar Rail (2 Ex.) und SRI (4 Ex.).

289,99 € * 299,00 € (3.01% gespart)

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Elektrolokomotive Baureihe 140 der DB
Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 140 186-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung in Ozeanblau / Elfenbein. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Lüftergitter der Bauart Klatte, ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1979. Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Highlights Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Einmalige Serie. Informationen zum Vorbild Im Typenprogramm der jungen Deutschen Bundesbahn sollten vier unterschiedliche Baureihen die elektrische Traktion entscheidend nach vorne bringen. Neben der E 10 für schnelle Züge waren dies die E 40 und E 50 für den Frachtverkehr und die E 41 für den Nahverkehr. Dabei baute man in den Maschinen Teile ein, die zu gut 36 % identisch waren, Einheitslokomotiven eben. Die höchste Stückzahl erreichte dabei die E 40, die spätere Baureihe 140. Die insgesamt 879 Exemplare mühten sich vor schweren Güterlasten genauso wie vor Reisezügen. Sie kamen mit Güterzügen zum Systemwechselbahnhof Brenner und bis zum Zentralverschiebebahnhof Wien. Die hohe Stückzahl erforderte natürlich einen langen Beschaffungszeitraum, der sich von 1957 bis 1973 erstreckte. War einst das Farbschema Ozeanblau/Elfenbein bei Eisenbahnfreunden wie auch Modellbahnern wenig beliebt, so gilt es heute bei vielen als durchaus gelungen. Der Baureihe 140 stand das Farbdesign gut zu Gesicht, wenngleich die hellen Flächen, vor allem bei den Lastenschleppern, im rauhen Alltag leichter zum Verschmutzen neigten. Kaum vorstellbar, dass sich die DB AG inzwischen von allen 140 getrennt hat. Im Spätherbst 2016 endete der letzte Umlaufplan. Bei Privatbahnen sind etliche Maschinen aber bis heute tapfer unterwegs und zeugen von der Robustheit dieser Baureihe und ihrer Beliebtheit beim Personal und den Bahnfreunden.

329,00 € *

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