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Personenwagen-Set "Fahrradexpress" der DB AG

Produktinformationen "Personenwagen-Set "Fahrradexpress" der DB AG"

Vorbild: Drei Nahverkehrswagen der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Wagen 1./2. Klasse ABnrz 418.4, 1 Wagen 2. Klasse Bnrz 436 und 1 Fahrradwagen Dduu 498.1. Einsatz: Fahrrad- und Regionalexpress-Züge.

Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung.

Gesamtlänge über Puffer 495 mm.

Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66616 LED-Innenbeleuchtung.

Informationen zum Vorbild

Hinter den verkehrsrot lackierten Nahverkehrswagen der Deutschen Bahn verbergen sich die 26,4-m-Nahverkehrswagen mit Edelstahl-Wagenkasten, welche im Volksmund früher als „Silberlinge“ bezeichnet wurden. Anfang der 1990er Jahre wurden diese n-Wagen modernisiert (neudeutsch: einem Redesign unterzogen), da sie rund die Hälfte ihrer Nutzungsdauer erreicht hatten und für Neufahrzeuge kein Geld zur Verfügung stand. Im Rahmen einer erweiterten Hauptuntersuchung sollten diese Fahrzeuge für die Fahrgäste attraktiver gestaltet werden.

Als Gestaltungsmerkmale waren vorgegeben: bessere Sitze, Gepäckablagen und Abfallbehälter, geschlossene WC-Systeme, neue Materialien und Farben sowie bei Bedarf ein Mehrzweckraum mit Klappsitzen und Stellfläche für Kinderwagen, Rollstühle, Fahrräder etc. Dabei wurden die unterschiedlichsten Designvarianten ausprobiert, was vor allem bei der Innenraumgestaltung zu einer erheblichen Zunahme der Typenvielfalt führte. Der damaligen „Corporate Identity“ entsprechend verpasste man den Wagen noch einen minttürkis-pastelltürkis-lichtgrauen Anstrich, was ihnen zunächst den Spitznamen „Grünlinge“ einbrachte.

Ab 1996 gab es mal wieder ein neues Farbkonzept. Die modernisierten „Silberlinge“ erhielten nun einen verkehrsroten Anstrich mit lichtgrauen Türen und Zierstreifen. Sukzessive wurden später auch ältere Modernisierungen dem neuen Farbkonzept angepasst und mutierten so ebenfalls zu „Rotlingen“. Durch die Regionalisierung und damit verbunden die Beschaffung einer Vielzahl neuer Triebwagen sind die n-Wagen der DB AG inzwischen weitgehend Geschichte und lediglich noch mit Sonder- oder Verstärkerleistungen anzutreffen. Eine dieser Sonderleistungen sind zum Teil noch heute speziell in Baden-Württemberg die sogenannten Radexpresszüge, denn die Kombination von Zug und Fahrrad erfreut sich seit Jahren einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere im Tagestourismus.

Besonderes Merkmal aller Radexpress-Züge ist der Einsatz von Fahrzeugen mit extra großer Fahrradkapazität, so z.B. umgebaute Gepäckwagen als Fahrradtransportwagen mit Platz für rund 100 Fahrräder. So lassen sich auf umweltfreundliche Weise die schönsten Gegenden Baden-Württembergs erfahren mit dem großen Vorteil: Im Gegensatz zu einer Anfahrt mit dem Auto muss man nach der Radtour nicht wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren, sondern kann sich von einem beliebigen anderen Bahnhof aus wieder heimwärts fahren lassen.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft: DB AG Deutsche Bahn AG
Epoche: VI von 2006 bis heute
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Neuheiten: 2022
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital

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Accessory Items

SALE
Personenwagen Bnrz 451.4 der DB AG
Vorbild: Nahverkehrswagen 2. Klasse (Bnrz 451.4) der Deutschen Bahn AG (DB AG). Spitzname "Rotling". Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Länge über Puffer 165 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66616 LED-Innenbeleuchtung.

51,99 € * 54,99 € (5.46% gespart)

Nicht mehr verfügbar

SALE
LED-Innenbeleuchtung "warmweiß"
Highlights: Geringe Stromaufnahme. Flackerschutz. Dimmbar. Für alle Minitrix Personenwagen mit Stromaufnahme von jeweils einem Leiter je Drehgestell. Bestehend aus einer kürzbaren LED-Lichtleiste (warmweiß) und Schleiferfedern. Die LED-Lichtleiste ist mit einem Elko zur Energiepufferung (Flackerschutz) und einem Dimmer (Poti) ausgestattet.

26,99 € * 31,99 € (15.63% gespart)

Nicht mehr verfügbar

SALE
Diesellokomotive Baureihe 218 der DB AG
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 499-2 der Deutschen Bahn AG (DB AG), DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) Ulm. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Highlights Formvariante. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Modell: Formvariante, neue Dachausführung zur korrekten Darstellung der 218 499-2 mit einem TB 11 Motor und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Es liegen die Logos "3-Löwen-Takt" und "bwegt" bei. Länge über Puffer 102 mm. Informationen zum Vorbild Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte. 1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor. Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD). Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000). Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete. Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau.

289,99 € * 309,00 € (6.15% gespart)

Nicht mehr verfügbar

SALE
Steuerwagen Bnrbdzf 480.1 der DB AG
Vorbild: Nahverkehrssteuerwagen Bauart Bnrbdzf 480.1 in verkehrsroter Farbgebung der Deutschen Bahn AG (DB AG). Einsatz: Regionalbahn- und Regionalexpress-Züge um 2018. Highlights NEUKONSTRUKTION Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, mit 3-Licht-Spitzensignal auf der Führerstandseite mit Lichtwechsel 3x weiß und 2x rot, mit 14-poliger Digital-Schnittstelle und mit beleuchteter Zugzielanzeige. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Authentische Farbgebung und Beschriftung. Länge über Puffer 165 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66616 LED-Innenbeleuchtung.

99,99 € * 109,00 € (8.27% gespart)

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