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Zug-Set "Rheingold TEE 7"

Produktinformationen "Zug-Set "Rheingold TEE 7""

Vorbild: Schnellzuglokomotive 103 178-0 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Achsfolge Co´Co´. Baujahr ab 1970. 3 Schnellzugwagen bestehend aus den Baumustern Apmz 122, WRmh 132.1 und Avmz 111.1. Die Wagen sind komplett im Design des Rheingoldzuges von 1984 gehalten. Einsatz: Hochwertiger Fernverkehr, hier im Rheingold TEE 7 von 1984.

Highlights

  • Besondere Buchumverpackung für Sammler.
  • Überarbeitete Drehgestelle.
  • Überarbeitete Batteriekästen.

Modell: Lok mit eingebautem Digital-Decoder zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Alle Funktionen auch im Digital-Format SX2 schaltbar. Länge über Puffer 122 mm. Schnellzugwagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Gesamtlänge über Puffer 617 mm. Besondere Buchumverpackung für eine stilvolle Präsentation.

Informationen zum Vorbild: Der traditionsreiche „Rheingold“ verkehrte ab Mai 1965 als Trans-Europ-Express (TEE) in zweifarbigen TEE-Anstrich mit purpurroter Brüstung und elfenbeinfarbenen Fensterband. Ab dem 23. Mai 1982 beschränkte sich sein Zuglauf auf die Relation Amsterdam – Basel SBB. Ein Jahr später waren nur noch zwei TEE-Züge übriggeblieben: der aus FS-Wagen gebildete „Mediolanum“ (München – Mailand) und der eher als Touristenattraktion gesehene TEE 7/6 „Rheingold“. Ab Sommerfahrplan 1983 wurden alle Rheingold-Wagen mit einer überarbeiteten Innenausstattung auf die Reise geschickt und erhielten zur Kennzeichnung einen orangen Zierstreifen unterhalb der Fenster. Neu dabei fanden sich nun die Clubwagen (WGm 804), welche an den Seitenwänden den Schriftzug „Rheingold-Club“ präsentierten. Insgesamt drei dieser „neuen“ Clubwagen waren aus ehemaligen Großraumwagen entstanden und wiesen nun eine kleine Küche und fünfzehn ganz ordentliche Tische mit 34 Drehsesseln auf. Ferner standen drei richtige Speisewagen für die Relation Amsterdam – Basel zur Verfügung. Dazu kamen noch 15 Abteil- und sechs Großraumwagen. In den Clubwagen sorgte die DB u.a. mit Bier vom Fass und Snacks aus dem kleinen Bistro für das leibliche Wohl. Die Unterhaltung gewährleisteten zeitweise eigens engagierte Musik- und Folkloregruppen. Im Sommer 1986 bot sogar ein paar Tage lang eine Whirlpool-Wanne neben einer Kunstpalme Gelegenheit zum Baden. Zwar beschränkte sich der „Rheingold“ nun primär auf die Verbindung Amsterdam – Basel, doch führte er immerhin zeitweise noch Kurswagen nach Chiasso, Brig und im Winter nach Chur mit sich. Ferner vervollständigte ein Flügelzug (TEE 17/16) nach München mit Zugtrennung/-vereinigung in Mannheim (später Mainz) das neue Konzept. In den letzten beiden Jahren seines Bestehens (1986/87 als TEE 15/14) verschwanden dann auch die Kurswagen bis/ab Brig und Chiasso. Nur zwischen Amsterdam und Chur gab es in der Wintersportsaison noch durchgehende Wagen. Bis zum 30. Mai 1987 schlängelte sich der legendäre „Rheingold“ noch Tag für Tag durchs Gleisgewirr des Ruhrgebiets, vorbei am Kölner Dom sowie dem Loreleyfelsen und durchquerte die oberrheinische Tiefebene zwischen Schwarzwald und Vogesen. Doch mit Beginn des Sommerfahrplans am 31. Mai 1987 verschwand mit Einführung der EuroCity-Züge der letzte noch in Deutschland verkehrende TEE komplett von den Gleisen der Deutschen Bundesbahn. Die Bespannung des „Rheingolds“ erfolgte bis zu seinem Ende durch Elektroloks der Baureihe 103.1 als klassische Paradelok für TEE- und IC-Züge. Ihre Serienproduktion erfolgte ab 1969 und bis 1974 gelangten 145 leistungsstarke Sechsachser mit den Nummern 103 101-245 in den DB-Bestand. Konstruktiv waren sie von Anbeginn für eine Geschwindigkeit bis 265 km/h ausgelegt worden, fahren durften sie jedoch maximal 200 km/h. Die 103 mit ihrer eleganten Stromlinienform und dem Siemens-Gummiringfeder-Kardanantrieb war die stärkste deutsche Elektrolok und brachte eine Stundenleistung von 7.780 kW (10.581 PS) auf die Schienen.

ACHTUNG: Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Digitalfunktionen: Fernlicht, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, unterstützt das DCC Datenformat, unterstützt das SX (Selectrix) Datenformat, unterstützt das SX-2 (erweiterte Selectrix) Datenformat
Eisenbahngesellschaft: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur: 1:160 / Spur N
Schienensystem-digital-analog: 2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
WEEE-Registrierungsnummer des Herstellers: DE30519521

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Accessory Items

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LED-Innenbeleuchtung "warmweiß"
Highlights: Geringe Stromaufnahme. Flackerschutz. Dimmbar. Für alle Minitrix Personenwagen mit Stromaufnahme von jeweils einem Leiter je Drehgestell. Bestehend aus einer kürzbaren LED-Lichtleiste (warmweiß) und Schleiferfedern. Die LED-Lichtleiste ist mit einem Elko zur Energiepufferung (Flackerschutz) und einem Dimmer (Poti) ausgestattet.

26,99 € * 31,99 € (15.63% gespart)

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Zug-Set "Rheingold Flügelzug"
Vorbild: Schnellzuglokomotive 112 488-2 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit windschnittiger Front ("Bügelfalte"). Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1963. 3 Schnellzugwagen bestehend aus den Baumustern Apmz 122, WGm 804 und Avmz 111.1. Die Wagen sind komplett im Design des Rheingoldzuges von 1984 gehalten. Einsatz: Hochwertiger Fernverkehr, hier im Rheingold Flügelzug von 1984. Highlights Besondere Buchumverpackung für Sammler. DCC, SX und SX2 fähiger Decoder in der Lokomotive werkseitig eingebaut Beleuchtung mit warmweißen LED`s Fahrgestell der Lok aus Metall. Modell: Lok mit eingebautem Digital-Decoder zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Schnellzugwagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Gesamtlänge über Puffer 598 mm. Besondere Buchumverpackung für eine stilvolle Präsentation. Informationen zum Vorbild der BR 112 Elektrolokomotive: Das 1954 von der DB festgelegte Einheits-Typenprogramm für Elektrolokomotiven sah für den Einsatz im Schnell- und Eilzugdienst die Baureihe E 10 vor. Die 150 km/h schnellen Serienmaschinen sollten Schnellzüge von 500 t Gewicht auf 5 ‰ Steigung noch mit 140 km/h befördern können. Im Oktober 1954 bestellte die DB die ersten der als Baureihe E 10.1 bezeichneten Maschinen, für die Konstruktion zeichneten Krauss-Maffei (mech. Teil) und SSW (el. Teil) verantwortlich, am Bau beteiligt waren daneben auch Henschel, Krupp, AEG und BBC. Am 4. Dezember 1956 erhielt die DB mit E 10 101 die erste Serienmaschine, ihr folgten bis 1963 weitere 286 Maschinen (E 10 101-264; E 10 271-287). Für die Beförderung des Paradezuges „Rheingold“ stellte die DB ab Oktober 1962 die dank einer Getriebeänderung 160 km/h schnellen Lokomotiven E 10 1265-1270 in Dienst. Den bei diesen Fahrzeugen erstmals verwendeten strömungs-günstigeren Kasten mit der charakteristischen „Bügelfalte“ an den Stirnseiten erhielten ab 1963 alle Serien-E 10. Die so gestalteten Maschinen bildeten die Unterbaureihe E 10.3, die erste Serienmaschine mit Bügelfalte war die E 10 288. Den sechs Rheingold-E 10.12 folgten 1964 mit E 10 1308-1312 fünf weitere Maschinen, die letzte Serie der 160 km/h schnellen Maschinen wurde 1968 bereits als 112 485-504 abgeliefert. Insgesamt erhielt die DB 379 Serienmaschinen der Reihe E 10.1/E 10.3 sowie 31 Maschinen der Reihe E 10.12.

244,99 € * 299,99 € (18.33% gespart)

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Personenwagen Avmz 111.1 zum "TEE Rheingold"
Vorbild: TEE-Abteilwagen 1. Klasse Avmz 111.1 der Deutschen Bundesbahn (DB), im Zustand des TEE 7 Rheingold vom Sommer 1984. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, vorbereitet für Innenbeleuchtung. TEE 7 Rheingold mit Zuglauf Amsterdam - Brig. Länge über Puffer 165 mm.

40,49 € * 44,99 € (10% gespart)

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