Dreiteiliger elektrischer ICE-Triebwagenzug Baureihe 411 der Deutschen Bahn.
Das Set besteht aus einem 1. Klasse-Endwagen, Gattung Apmzf 411.0, einem Speisewagen, Gattung WRmz 411.2 und einem 2. Klasse-Endwagen, Gattung Bpmzf 411.5.
Update!
Erstmals mit Next18-Schnittstelle und Next18-Sounddecoder
Erstmals mit grünem Streifen an den Endwagen
Kurvenabhängige, automatische Neigung des Wagenkastens
Modell mit zwei Funktionsdecodern und einem Sounddecoder ausgerüstet
Starre Kurzkupplung mit beweglichen Übergängen zwischen den Wagen
Digital schaltbare Licht- und Soundfunktionen
ICE-T ist die Sammelbezeichnung für die von der Deutschen Bahn als Baureihen 411 und 415 eingesetzten Hochgeschwindigkeitszüge. Diese Züge sind für den Verkehr auf Ausbaustrecken ausgelegt. Solche Strecken besitzen meist eine höhere Steigung und zahlreiche Kurven, weshalb diese Triebzüge mit Neigetechnik ausgestattet sind. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit der ICE-T beträgt 230 km/h.
Hauseigene Kupplung
befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 495 mm
Schwungmasse
Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 4
Mit Inneneinrichtung ausgestattet
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Decoder-Typ: MX658N18
Sound
Innenbeleuchtung: Nachrüstbar (Nur Endwagen: 945301)
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Digital-Decoder: Funktions-Decoder
Vorbild: Schnellzuglokomotive 110 468-6 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit windschnittiger Front ("Bügelfalte"). Achsfolge Bo´Bo´, in der Farbgebung ozeanblau/elfenbein mit rotem "Egge-Keks". Baujahr ab 1963. 2 Eilzugwagen bestehend aus den Baumustern BDm, ABm in der Farbgebung ozeanblau/elefenbein und einem Eilzugwagen Bnburzb "Kaffeeküch" in der City-Bahn-Farbgebung und mit Werbung des Betreibers Fleischwarenfabrik Schröder in Saarbrücken. Einsatz: Personenzüge im Nah- und Fernverkehr, hier während der Erprobung des "Kaffeküch" im Eilzugdienst Saarbrücken – Koblenz in der Sommerferienzeit 1991.
Highlight
Formvariante "Kaffeeküch".
Modell: Lok mit eingebautem Digital-Decoder zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Spitzensignal und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd. Eilzugwagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Gesamtlänge über Puffer 598 mm.
Informationen zum Vorbild: Bistrowagen „Kaffeeküch“ ab Mitte der 1980er Jahre beschäftigte sich die DB intensiv mit dem Problem, den Nah- und Regionalverkehr attraktiver zu gestalten, da hier ein großes Wachstumspotenzial vermutet wurde. Doch für neue, moderne Fahrzeuge stand kein Geld zur Verfügung. Vorhanden waren aber die rund 5.000 „Silberlinge“, die zu jener Zeit rund die Hälfte ihrer Nutzungsdauer erreicht hatten und zu großen Hauptuntersuchungen anstanden. Daher beschloss die DB, die „Silberlinge“ im Rahmen der anfallenden Untersuchungen attraktiver zu gestalten. Dazu gehörte die Ausrüstung mit neuen Materialien und Farben, besseren Sitze, Gepäckablagen und Abfallbehältern, geschlossenem WC-System sowie einen Mehrzweckraum mit Klappsitzen für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen. Im Sinne der „Corporate Identity“ gehörte natürlich auch ein neuer, produktspezifischer Außenanstrich dazu. Zunächst wurden unterschiedliche Umbauvarianten in den Regionen Köln/Gummersbach, Hamburg und Stuttgart erprobt. Als Ergebnis bei der Zusammenführung dieser Varianten entstand nun das Design „Hannover“, welches nun 1988/89 bei einer Vorserie von 78 Fahrzeugen zur Anwendung kam. Für den Bereich Saarbrücken folgte 1990 eine Kleinserie mit 57 Wagen, wobei auf besonderen Wunsch des Bestellers zehn Wagen mit Büfett-Abteil ausgerüstet wurden. Diese entsprechend der saarländischen Mundart „Kaffeeküch“ genannten und so auch außen bezeichneten Fahrzeuge besaßen nun in der Wagenmitte ein Speiseabteil mit 16 Sitzplätzen an vier Tischen sowie fünf Stehtischen. Ferner war eine verglaste Theke vorhanden, die von der Fleischwarenfabrik Schröder in Saarbrücken betrieben wurde. So konnten hier neben Kaffee und Kioskartikeln auch frische Wurstwaren erstanden werden. Von außen waren die Wagen gut erkennbar durch den großen Schriftzug „Kaffeeküch“, dem stilisierten Bild zweier Personen an einem Stehtisch und sowie der Werbung für Fleischwarenfabrik Schröder, später ersetzt auch durch Werbung für Coca-Cola und Karlsberg-Bier. Anfangs liefen die „Kaffeeküch“-Wagen in den CityBahn-Zügen auf der Strecke Trier – Saarbrücken – Homburg – Kaiserslautern. Später kamen sie mit den StadtExpress-Zügen in der Relation Trier – Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Heidelberg – Karlsruhe – Offenburg – Freiburg zum Einsatz und zuletzt verkehrten sie mit den RegionalExpress-Zügen zwischen Trier-Koblenz, wobei die Bewirtschaftung nun durch den ISB-Service aus Koblenz erfolgte. Ihr Einsatz endete 2002/03 und die meisten „Kaffeeküch“ wurden umgebaut oder verschrottet. Lediglich ein Wagen wurde von einem Privatmann erworben und soll auch wieder zum Laufen gebracht werden.
Jahreszug 2020 – „Ruhr-Schnellverkehr“ – bestehend aus einer Tenderlokomotive Baureihe 78.0–5 und drei 4-achsigen Abteilwagen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft.Inhalt: 1 Tenderlokomotive Baureihe 78.0–5, 1 Abteilwagen 2./3. Klasse mit Bremserhaus, Gattung BC4 pr04, 1 Abteilwagen 3. Klasse mit Bremserhaus, Gattung C4 pr04 und 1 Abteilwagen 3. Klasse ohne Bremserhaus, Gattung C4 pr04.
Authentische und fein detaillierte Zugkomposition
Farbgebung der Wagen in Weinrot/Creme
Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Innenbeleuchtung nachrüstbar mit Artikelnummer 944501
Ein Wagen mit Zugschlusstafeln
Länge über Puffer 441 mm
Kupplungsschacht nach NEM 355 mit Kurzkupplungskinematik
Informationen zum Vorbild: 1932 führte die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft den sogenannten „Ruhr-Schnellverkehr“ ein, ein Vorläufer der späteren S-Bahnen. Die Zugbildung erfolgte aufgrund des erforderlichen schnellen Fahrgastwechsels mit preußischen Abteilwagen der Gattungen BC4 und C4. Die Farbgebung Weinrot/Creme war die Standardfarbgebung im Ruhr-Schnellverkehr in den 1930er Jahren. Die Fensterbereiche der zweiten Klasse waren zur besseren Erkennung hellblau lackiert. Die Reichsbahn hatte nämlich bemerkt, dass die vorerst verwendeten Farben Violett und Creme eigentlich dem gehobenen Fernverkehr vorbehalten waren. Als Zugloks wurden die Baureihen 38.10–40 (preußische P 8) und 78 (pr. T 18) eingesetzt. Die speziell für den Ruhr-Schnellverkehr vorgesehenen Maschinen erhielten oberhalb der Rauchkammer ein Schild mit der Aufschrift „Ruhr Schnellverkehr“.
Vorbild: Schnellzuglokomotive 112 488-2 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit windschnittiger Front ("Bügelfalte"). Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1963. 3 Schnellzugwagen bestehend aus den Baumustern Apmz 122, WGm 804 und Avmz 111.1. Die Wagen sind komplett im Design des Rheingoldzuges von 1984 gehalten. Einsatz: Hochwertiger Fernverkehr, hier im Rheingold Flügelzug von 1984.
Highlights
Besondere Buchumverpackung für Sammler.
DCC, SX und SX2 fähiger Decoder in der Lokomotive werkseitig eingebaut
Beleuchtung mit warmweißen LED`s
Fahrgestell der Lok aus Metall.
Modell: Lok mit eingebautem Digital-Decoder zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Schnellzugwagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Gesamtlänge über Puffer 598 mm. Besondere Buchumverpackung für eine stilvolle Präsentation.
Informationen zum Vorbild der BR 112 Elektrolokomotive: Das 1954 von der DB festgelegte Einheits-Typenprogramm für Elektrolokomotiven sah für den Einsatz im Schnell- und Eilzugdienst die Baureihe E 10 vor. Die 150 km/h schnellen Serienmaschinen sollten Schnellzüge von 500 t Gewicht auf 5 ‰ Steigung noch mit 140 km/h befördern können. Im Oktober 1954 bestellte die DB die ersten der als Baureihe E 10.1 bezeichneten Maschinen, für die Konstruktion zeichneten Krauss-Maffei (mech. Teil) und SSW (el. Teil) verantwortlich, am Bau beteiligt waren daneben auch Henschel, Krupp, AEG und BBC. Am 4. Dezember 1956 erhielt die DB mit E 10 101 die erste Serienmaschine, ihr folgten bis 1963 weitere 286 Maschinen (E 10 101-264; E 10 271-287). Für die Beförderung des Paradezuges „Rheingold“ stellte die DB ab Oktober 1962 die dank einer Getriebeänderung 160 km/h schnellen Lokomotiven E 10 1265-1270 in Dienst. Den bei diesen Fahrzeugen erstmals verwendeten strömungs-günstigeren Kasten mit der charakteristischen „Bügelfalte“ an den Stirnseiten erhielten ab 1963 alle Serien-E 10. Die so gestalteten Maschinen bildeten die Unterbaureihe E 10.3, die erste Serienmaschine mit Bügelfalte war die E 10 288. Den sechs Rheingold-E 10.12 folgten 1964 mit E 10 1308-1312 fünf weitere Maschinen, die letzte Serie der 160 km/h schnellen Maschinen wurde 1968 bereits als 112 485-504 abgeliefert. Insgesamt erhielt die DB 379 Serienmaschinen der Reihe E 10.1/E 10.3 sowie 31 Maschinen der Reihe E 10.12.
Vorbild: Schnellzuglokomotive 103 178-0 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Achsfolge Co´Co´. Baujahr ab 1970. 3 Schnellzugwagen bestehend aus den Baumustern Apmz 122, WRmh 132.1 und Avmz 111.1. Die Wagen sind komplett im Design des Rheingoldzuges von 1984 gehalten. Einsatz: Hochwertiger Fernverkehr, hier im Rheingold TEE 7 von 1984.
Highlights
Besondere Buchumverpackung für Sammler.
Überarbeitete Drehgestelle.
Überarbeitete Batteriekästen.
Modell: Lok mit eingebautem Digital-Decoder zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Alle Funktionen auch im Digital-Format SX2 schaltbar. Länge über Puffer 122 mm. Schnellzugwagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Gesamtlänge über Puffer 617 mm. Besondere Buchumverpackung für eine stilvolle Präsentation.
Informationen zum Vorbild: Der traditionsreiche „Rheingold“ verkehrte ab Mai 1965 als Trans-Europ-Express (TEE) in zweifarbigen TEE-Anstrich mit purpurroter Brüstung und elfenbeinfarbenen Fensterband. Ab dem 23. Mai 1982 beschränkte sich sein Zuglauf auf die Relation Amsterdam – Basel SBB. Ein Jahr später waren nur noch zwei TEE-Züge übriggeblieben: der aus FS-Wagen gebildete „Mediolanum“ (München – Mailand) und der eher als Touristenattraktion gesehene TEE 7/6 „Rheingold“. Ab Sommerfahrplan 1983 wurden alle Rheingold-Wagen mit einer überarbeiteten Innenausstattung auf die Reise geschickt und erhielten zur Kennzeichnung einen orangen Zierstreifen unterhalb der Fenster. Neu dabei fanden sich nun die Clubwagen (WGm 804), welche an den Seitenwänden den Schriftzug „Rheingold-Club“ präsentierten. Insgesamt drei dieser „neuen“ Clubwagen waren aus ehemaligen Großraumwagen entstanden und wiesen nun eine kleine Küche und fünfzehn ganz ordentliche Tische mit 34 Drehsesseln auf. Ferner standen drei richtige Speisewagen für die Relation Amsterdam – Basel zur Verfügung. Dazu kamen noch 15 Abteil- und sechs Großraumwagen. In den Clubwagen sorgte die DB u.a. mit Bier vom Fass und Snacks aus dem kleinen Bistro für das leibliche Wohl. Die Unterhaltung gewährleisteten zeitweise eigens engagierte Musik- und Folkloregruppen. Im Sommer 1986 bot sogar ein paar Tage lang eine Whirlpool-Wanne neben einer Kunstpalme Gelegenheit zum Baden. Zwar beschränkte sich der „Rheingold“ nun primär auf die Verbindung Amsterdam – Basel, doch führte er immerhin zeitweise noch Kurswagen nach Chiasso, Brig und im Winter nach Chur mit sich. Ferner vervollständigte ein Flügelzug (TEE 17/16) nach München mit Zugtrennung/-vereinigung in Mannheim (später Mainz) das neue Konzept. In den letzten beiden Jahren seines Bestehens (1986/87 als TEE 15/14) verschwanden dann auch die Kurswagen bis/ab Brig und Chiasso. Nur zwischen Amsterdam und Chur gab es in der Wintersportsaison noch durchgehende Wagen. Bis zum 30. Mai 1987 schlängelte sich der legendäre „Rheingold“ noch Tag für Tag durchs Gleisgewirr des Ruhrgebiets, vorbei am Kölner Dom sowie dem Loreleyfelsen und durchquerte die oberrheinische Tiefebene zwischen Schwarzwald und Vogesen. Doch mit Beginn des Sommerfahrplans am 31. Mai 1987 verschwand mit Einführung der EuroCity-Züge der letzte noch in Deutschland verkehrende TEE komplett von den Gleisen der Deutschen Bundesbahn. Die Bespannung des „Rheingolds“ erfolgte bis zu seinem Ende durch Elektroloks der Baureihe 103.1 als klassische Paradelok für TEE- und IC-Züge. Ihre Serienproduktion erfolgte ab 1969 und bis 1974 gelangten 145 leistungsstarke Sechsachser mit den Nummern 103 101-245 in den DB-Bestand. Konstruktiv waren sie von Anbeginn für eine Geschwindigkeit bis 265 km/h ausgelegt worden, fahren durften sie jedoch maximal 200 km/h. Die 103 mit ihrer eleganten Stromlinienform und dem Siemens-Gummiringfeder-Kardanantrieb war die stärkste deutsche Elektrolok und brachte eine Stundenleistung von 7.780 kW (10.581 PS) auf die Schienen.