Diese Adapterplatinen werden einfach an die Anschlussklemmen eines SwitchPilot Extension Moduls angesteckt und vereinfachen den Aufbau und die Verkabelung von ABC-Bremsstrecken deutlich. Jede Adapterplatine kann die Signale für zwei Bremsabschnitte erzeugen. Die ABC-Bremstechnik funktioniert mit allen ESU-V4-Decodern, der LokPilot 5 Familie (und anderen) sehr zuverlässig und ermöglicht nicht nur ein sanftes Abbremsen vor Signalen, sondern auch das Auslösen von Funktionen während des Signalhalts. Auch die Geräuschfunktionen bleiben erhalten.
Die Frage aller Fragen ist hier wohl ob Ihnen die CS3 genügt oder ob Sie nicht doch besser gleich die plus Version kaufen sollten? Wir empfehlen jedem der noch keine Central Station (CS) besitzt eine CS3. Wenn Sie bereits jetzt über eine weitere CS3 zur Bedienung Ihrer Anlage nachdenken macht die CS3 plus Sinn. Sonst empfehlen wir Ihnen die CS3.
Was es nun mit diesem mfx+ Decoder auf sich hat ist schnell erklärt. Sie können nun vor Ihrer CS3 in einem virtuellen Führerstand Ihrer Lokomotive platz nehmen. Alle Hebel und Räder die Sie vor Ihrem CS3 Lokführerstand virtuell bewegen werden zu realen Reaktionen Ihres Schienenfahrzeugs führen. Natürlich wird die Lokomotive auch nicht ohne einen beherzten Zug am Bremshebel zum stehen kommen. Da waren im Original ja einige Tonnen Masse in Bewegung. Ohne Diesel im Tank wird die Lokomotive das selbe Verhalten an den Tag legen wie Ihr PKW ohne Sprit. Sie ruckt ganz langsam und mag nicht.
Führ ausführliche Informationen haben wir Ihnen hier einen direkten Link zu den Informationen von Märklin hinterlegt. Einfach auf den blau hinterlegten Text klicken. Oder noch einfacher, rufen Sie uns an und machen einen Termin für eine kleine Vorführung aus. Wir haben die neueste Technik live und in Farbe vor Ort. Lassen Sie sich begeistern!
Highlights:
Digital-Multiprotokoll-Steuergerät (mfx, mfx+, DCC, Motorola).
Hochauflösender, moderner Farb-Touchscreen.
Integriertes, zentrales Gleisbildstellpult.
Gehäuse mit zentraler Stopp-Taste und 2 Drehregler in robuster Industriequalität.
Bis zu 32 schaltbare Lokfunktionen.
2 eingebaute Lokkartenleser.
Integrierter Lautsprecher.
Eingebauter SD-Kartenslot.
Integrierter leistungsfähiger Booster.
5,0 A max. Ausgangsleistung bei Verwendung von Schaltnetz 60101/L51095 (empfohlen für Spur 1 bzw. LGB).
Bis zu 320 Motorola und 2048 DCC-Magnetartikel schaltbar.
Fahrstraßensteuerung (inkl. Pendelzugsteuerung).
2 USB-Hosts für z.B. Maus, Tastatur, USB-Stick etc. und 1 USB-Ladebuchse.
Direkter Anschluß für 2 Mobile Stations und ein Bus-Erweiterungsgerät.
Anschlüsse für z.B. Netzwerk, externe Lautsprecher, Märklin-Bus.
Erweiterungen anschließbar mittels Märklin-Bus.
ACHTUNG! Ein Schaltnetzteil ist nicht im Original Lieferumfang enthalten!
Die Central Station 3 bietet als Multiprotokoll-Steuergerät mit ihrem hochauflösenden, modernen Farb-Touchscreen, den 2 Fahrreglern sowie dem integrierten zentralen Gleisbildstellpult die Möglichkeit zum einfachen und komfortablen Steuern der Lokomotiven und der gesamten Anlage. Bei Lokomotiven lassen sich bis zu 32 Funktionen schalten, bei Zubehörartikeln sind bis zu 320 Motorola- bzw. 2048 DCC-Magnetartikel möglich. Weiterhin verfügt die Central Station 3 über 2 eingebaute Lokkartenleser (zum Abspeichern der Lokdaten auf einer Lokkarte bzw. zum schnellen Aufruf der Lokomotive durch Einstecken der Lokkarte), eine SD-Kartenslot zur Speichererweiterung sowie einen integrierten Lautsprecher zum Abspielen modellbahntypischer Geräusche. Zur Versorgung der Anlage mit Fahr- und Schaltstrom ist ein leistungsfähiger Booster integriert. Die Central Station 3 ist mehrgerätefähig, d.h. mit dem optionalen Kabel (60123) können zusätzliche Central Station 3 plus (60216) zusammen an einer Anlage betrieben werden. Zusätzliche Fahrpulte, weitere Layouts und Keyboards erweitern die Bedienung der Anlage, wobei gemeinsame und getrennte Konfigurationen für die zu steuernden Anlagenbereiche in den Central Station 3 (plus) gehalten werden können. Die Central Station 3 verfügt über 2 eingebaute USB-Hosts (für z. B. Maus, Tastatur, USB-Stick), eine USB-Ladebuchse, einen Netzwerkanschluss zur Kommunikation mit einem PC, Anschlüsse für 2 Mobile Stations, einen Anschluß für externe Lautsprecher sowie weitere für das Märklin-Bussystem. S88-Anschlüsse können extern mittels Link s88 (60883) realisiert werden. Belastbarkeit am Anschlussgleis: max. 5 A, Belastbarkeit am Programmiergleis: max. 1,2 A. Die Central Station 3 ist ist nur in Verbindung mit dem Schaltnetzteil 60061 (60101 für die Spur 1 und L51095 für LGB) zu verwenden (nicht mit Transformatoren wie z.B. 60052). Bei Verwendung des Schaltnetzteiles 60061 ergibt sich eine maximale Ausgangsleistung von 58 VA und ein maximaler Strom von 3 A (bei 60216 mit Schaltnetzteil 60101/L51095 ergibt sich ein maximaler Strom von 5 A, empfohlen ausschließlich für die Spur 1/LGB. Bitte unbedingt den Kabelquerschnitt größer 0,5 mm² beachten!). Abmessungen 320 x 195 x 80 mm.
Durch klicken auf das folgende Bild gelangen Sie zur Märklin Website mit einem informativen Vidoe der CS3.
Was es nun mit diesem mfx+ Decoder auf sich hat ist schnell erklärt. Sie können nun vor Ihrer CS3 in einem virtuellen Führerstand Ihrer Lokomotive platz nehmen. Alle Hebel und Räder die Sie vor Ihrem CS3 Lokführerstand virtuell bewegen werden zu realen Reaktionen Ihres Schienenfahrzeugs führen. Natürlich wird die Lokomotive auch nicht ohne einen beherzten Zug am Bremshebel zum stehen kommen. Da waren im Original ja einige Tonnen Masse in Bewegung. Ohne Diesel im Tank wird die Lokomotive das selbe Verhalten an den Tag legen wie Ihr PKW ohne Sprit. Sie ruckt ganz langsam und mag nicht.
Führ ausführliche Informationen haben wir Ihnen hier einen direkten Link zu den Informationen von Märklin hinterlegt. Einfach auf den blau hinterlegten Text klicken. Oder noch einfacher, rufen Sie uns an und machen einen Termin für eine kleine Vorführung aus. Wir haben die neueste Technik live und in Farbe vor Ort. Lassen Sie sich begeistern!
Die wichtigste aller Fragen ist natürlich wofür das plus bei der CS3 plus steht und ob sich das plus für Sie lohnt.
die plus Version besitzt rein optisch lediglich auf der Gehäuserückseite einen S88 Rückmelderanschluss. Theoretisch können Sie ohne Link 88 die Rückmelder direkt anschließen. Praktisch empfehlen wir immer ein Link Modul zu verwenden.
die inneren Werte der plus Version bestehen im wesentlichen aus einer galvanischen Trennung des Ausgangs zum Gleis, also des Gleisanschlusses. Wozu nun dieses? Vereinfacht ausgedrückt können Sie mit der plus Zentrale nicht nur eine weitere CS Zentrale zur Bedienung der Anlage nutzen, sondern auch zur Stromversorgung Ihrer Modellbahn. Da die Plus Zentrale die selben Eigenschaften wie ein Booster aufweist, eben diese galvanische Trennung. Wenn Sie zum Beispiel zwei CS3 an ein Gleis an seperate (isolierte) Gleisabschnitte anschließen passiert erst ein mal gar nichts. Fährt eine Lokomtive oder ein Zug mit Innenbeleuchtung über die Isolierstelle werden diese beiden Stromkreise verbunden, da das Schienenfahrzeug eine elektrisch leitende Verbindung herstellt. Das ist der Moment an dem eine von beiden Zentralen ohne plus schaden nehmen wird. Durch die galvanische Trennung der plus Zentrale wird dieses Problem gelöst. Die CS3 plus funktioniert wie ein Booster am Gleis.
weitere innere Werte der plus Version betreffen Einstellmöglichkeiten des Rückmeldebusses und einige andere Details auf die wir hier nicht näher eingehen möchten da diese Punkte doch sehr, sehr spezielle Anforderungen bedienen. Wenn Sie bereits eine CS 2 besitzen und die alten S88 Rückmeldesystem installiert sind bieten diese Einstellmöglickeiten in sehr speziellen Konstellationen Möglichkeiten. Da Sie dann bereits über eine CS 2 verfügen die Sie als Bediengerät und Booster weiterhin nutzen können sollten Sie definitiv zur plus Version greifen.
Highlights:
Digital-Multiprotokoll-Steuergerät (mfx, mfx+, DCC, Motorola).
Hochauflösender, moderner Farb-Touchscreen.
Integriertes, zentrales Gleisbildstellpult.
Gehäuse mit zentraler Stopp-Taste und 2 Drehregler in robuster Industriequalität.
Bis zu 32 schaltbare Lokfunktionen.
2 eingebaute Lokkartenleser.
Integrierter Lautsprecher.
Eingebauter SD-Kartenslot.
Integrierter leistungsfähiger Booster.
5,0 A max. Ausgangsleistung bei Verwendung von Schaltnetz 60101/L51095 (empfohlen für Spur 1 bzw. LGB).
Bis zu 320 Motorola und 2048 DCC-Magnetartikel schaltbar.
Fahrstraßensteuerung (inkl. Pendelzugsteuerung).
2 USB-Hosts für z.B. Maus, Tastatur, USB-Stick etc. und 1 USB-Ladebuchse.
Direkter Anschluß für 2 Mobile Stations und ein Bus-Erweiterungsgerät.
Integrierter s88-Anschluß.
Anschlüsse für z.B. Netzwerk, externe Lautsprecher, Märklin-Bus.
Erweiterungen anschließbar mittels Märklin-Bus.
Mehrgerätefähig mit Central Station 3 plus.
ACHTUNG! Ein Schaltnetzteil ist nicht im Original Lieferumfang enthalten!
Die Central Station 3 plus bietet als Multiprotokoll-Steuergerät, mit ihrem hochauflösendem, modernen Farb-Touchscreen, den 2 Fahrreglern sowie dem integriertem zentralen Gleisbildstellpult, die Möglichkeit zum einfachen und komfortablen Steuern der Lokomotiven und der gesamten Anlage. Bei Lokomotiven lassen sich bis zu 32 Funktionen schalten, bei Zubehörartikeln sind bis zu 320 Motorola bzw. 2048 DCC-Magnetartikel möglich. Weiterhin verfügt die Central Station 3 plus über 2 eingebaute Lokkartenleser (zum Abspeichern der Lokdaten auf einer Lokkarte bzw. zum schnellen Aufruf der Lokomotive durch Einstecken der Lokkarte), einem SD-Kartenslot zur Speichererweiterung sowie einem integrierten Lautsprecher zum Abspielen modellbahntypischer Geräusche. Zur Versorgung der Anlage mit Fahr- und Schaltstrom ist ein leistungsfähiger Booster integriert. Die Central Station 3 plus ist mehrgerätefähig, d.h. mit dem optionalen Kabel (60123) können mehrere Central Station 3 plus (60216) zusammen an einer Anlage betrieben werden. Zusätzliche Fahrpulte, weitere Layouts und Keyboards erweitern die Bedienung der Anlage, wobei gemeinsame und getrennte Konfigurationen für die zu steuernden Anlagenbereiche in den Central Station 3 plus gehalten werden können. Die Central Station 3 plus verfügt über einen integrierten s88-Anschluß, 2 eingebaute USB-Hosts (für z. B. Maus, Tastatur, USB-Stick), eine USB-Ladebuchse, einen Netzwerkanschluss zur Kommunikation mit einem PC, Anschlüsse für 2 Mobile Stations, einen Anschluß für externe Lautsprecher sowie weitere für das Märklin-Bussystem. Belastbarkeit am Anschlussgleis: max. 5 A, Belastbarkeit am Programmiergleis: max. 1,2 A. Die Central Station 3 plus ist nur in Verbindung mit dem Schaltnetzteil 60061 (60101 für die Spur 1 und L51095 für LGB) zu verwenden (nicht mit Transformatoren wie z.B. 60052). Bei Verwendung des Schaltnetzteiles 60061 ergibt sich eine maximale Ausgangsleistung von 58 VA und ein maximaler Strom von 3 A (bei 60216 mit Schaltnetzteil 60101/L51095 ergibt sich ein maximaler Strom von 5 A, empfohlen ausschließlich für die Spur 1/LGB. Bitte unbedingt den Kabelquerschnitt größer 0,5 mm² beachten!). Abmessungen 320 x 195 x 80 mm.
Durch klicken auf eine der beiden folgenden Bilder gelangen Sie zur Märklin Website mit einem informativen Vidoe der CS3.
Highlights:
Unterstützt das Digitalformat mfx.
LED-Anzeigen für schnelles Erkennen von Betriebszuständen.
Updatefähig.
Empfänger zum Schalten von Weichen, Signalen und Beleuchtung. Der m83 unterstützt die Digitalformate Motorola, DCC und mfx. Einstellen der Digitaladresse über Codierschalter oder über das Programmiergleis in 4er-Schritten möglich. Es steht der Adressbereich im Motorolaformat bis Adresse 320 und im DCC Format bis Adresse 2040 zur Verfügung. Der m83 besitzt 8 Ausgänge, die jeweils separat oder paarweise ansteuerbar sind. Voreinstellung ist das Schalten von bis zu 4 Weichen. Weitere Funktionen sind z.B. das Schalten von bis zu 8 Beleuchtungen (dimmbar) mit einem definiertem Einschaltverhalten (z.B. Straßenbeleuchtung, Häuserbeleuchtungen). Es ist möglich eine Fremdeinspeisung, z.B. über 66360 zu realisieren, nur in Verbindung mit 60822. Die Decoder m83 und m84 sind beliebig anreihbar. Für motorische Antriebe ist pro Ausgangpaar ein Zurüstset 60821 notwendig. Der Anschluss erfolgt mittels Fahrstuhlklemmen. Maximale Strombelastbarkeit ist 3A.
Wozu ist dieser Decoder gedacht? Der Decoder versteht digitale Informationen ( Befehle die von der Digtialzentrale, Central Station oder Mobile Station kommen ). Er setzt diese Informationen in Aktionen um. Er ist ein aktiver Baustein der an seinen Ausgängen Spannung liefert. Deshalb nennen wir ihn Weichenantriebversorgungsdecoder. Deshalb besitzt er auch 3 Anschlüsse. Ihr Weichenantrieb 74491 besitzt 3 Kabel. Sie versorgen entweder die linke oder rechte Spule mit Spannung und der Antrieb schaltet die Weiche nach links oder rechts. Über den dritten Anschluss fließt der Strom von beiden Spulen gemeinsam zurück. Jedoch mit maximal 3 Ampere Strom. Dieser Strom reicht aus um Weichen, Signale, Entkupplungsgleise und Beleuchtungen zu bedienen. Da hier Halbleiterbausteine am Werk sind können Beleuchtungen auch "gedimmt" werden. Quasi die Ausgangsspannung kann langsam gesteigert werden. Die Beleuchtung wird langsam hell. ABER ACHTUNG!!! Da dieser Baustein an seinen Ausgängen Spannung liefert können Sie mit dem m83 keine Gleise stromlos schalten!!! Wenn es darum geht Spannungen zu schalten ist der m84 die richtige Wahl.
Was bringt Ihnen mfx? Was ist mfx überhaupt? Märklin mfx ist eine digitale Sprache die in beiden Richtungen funktioniert. Als Besitzer einer CS2, CS3 oder CS3plus können Sie diesen Baustein sich selbst an die Zentrale anmelden lassen. Ohne mfx müssen Sie eine Adresse am Baustein einstellen auf die er hören wird. Mit mfx drücken Sie eine Schaltfläche in der CS2, CS3 oder CS3plus die den Anmeldevorgang auslöst und selbstständig ausführt. Bildlich erklärt funktioniert das wie mit einem neuen Nachbarn bei Ihnen zuhause. Die Zentrale fragt an "Wem gehörst den du?" der Baustein antwortet und bekommt automatisch einen Spitznamen/Adresse zugewiesen. Schon ist der Baustein für die Zentrale erreichbar und es funktioniert.
Highlights:
Viele neue Schaltmöglichkeiten.
LED-Anzeigen für schnelles Erkennen von Betriebszuständen.
Updatefähig.
Empfänger zum Schalten von Weichen, Signalen und Entkupplungsgleisen. Der m 83 unterstützt die Digitalformate Motorola und DCC. Einstellen der Digitaladresse über Codierschalter oder über das Programmiergleis möglich. Es steht der Adressbereich im Motorolaformat bis Adresse 320 und im DCC Format bis Adresse 2040 zur Verfügung. Der m 83 besitzt 8 Ausgänge, die jeweils separat ansteuerbar sind. Voreinstellung ist das Schalten von bis zu 4 Weichen. Weitere Funktionen sind z.B. das Schalten von Beleuchtung (dimmbar) mit einem definiertem Einschaltverhalten (z.B. Straßenbeleuchtung), als auch das Schalten von Häuserbeleuchtungen. Es ist möglich eine Fremdeinspeisung, z.B. über 66361 zu realisieren, nur in Verbindung mit 60822. Die Decoder 60831 und 60841 sind beliebig anreihbar. Für motorische Antriebe ist pro Ausgang ein Zurüstset 60821 notwendig. Der Anschluss erfolgt mittels Fahrstuhlklemmen. Maximale Strombelastbarkeit bei 3A.
Wozu ist dieser Decoder gedacht? Der Decoder versteht digitale Informationen ( Befehle die von der Digtialzentrale, Central Station oder Mobile Station kommen ). Er setzt diese Informationen in Aktionen um. Er ist ein aktiver Baustein der an seinen Ausgängen Spannung liefert. Deshalb nennen wir ihn Weichenantriebversorgungsdecoder. Deshalb besitzt er auch 3 Anschlüsse. Ihr Weichenantrieb 74491 besitzt 3 Kabel. Sie versorgen entweder die linke oder rechte Spule mit Spannung und der Antrieb schaltet die Weiche nach links oder rechts. Über den dritten Anschluss fließt der Strom von beiden Spulen gemeinsam zurück. Jedoch mit maximal 3 Ampere Strom. Dieser Strom reicht aus um Weichen, Signale, Entkupplungsgleise und Beleuchtungen zu bedienen. Da hier Halbleiterbausteine am Werk sind können Beleuchtungen auch "gedimmt" werden. Quasi die Ausgangsspannung kann langsam gesteigert werden. Die Beleuchtung wird langsam hell. ABER ACHTUNG!!! Da dieser Baustein an seinen Ausgängen Spannung liefert können Sie mit dem m83 keine Gleise stromlos schalten!!! Wenn es darum geht Spannungen zu schalten ist der m84 die richtige Wahl.
Highlights:
Unterstützt das Digitalformat mfx.
LED-Anzeigen für schnelles Erkennen von Betriebszuständen.
Updatefähig.
Empfänger zum Ein- und Ausschalten von Dauerstrom für Beleuchtungen, Motoren, Hobbylichtsignalen (74371, 74380,74391) und anderes elektrisches Zubehör. Der m84 unterstützt die Digitalformate Motorola, DCC und mfx. Einstellen der Digitaladresse über Codierschalter oder über das Programmiergleis in 4er-Schritten möglich. Es steht der Adressbereich im Motorolaformat bis Adresse 320 und im DCC Format bis Adresse 2040 zur Verfügung. Der m84 enthält 8 Relais in 4 galvanisch getrennten Gruppen zum Schalten von Verbrauchern. Durch Verwendung eines Netzteils 66360 ist der bistabile Zutand der Relais und die Speicherung des Schaltzustandes realisierbar. 4 Hobbylichtsignale und 4 Hobbyvorsignale sind bei gleichzeitiger Schaltmöglichkeit des Fahrstroms steuerbar. Weiterhin enthält der m84 8 Eingänge zum manuellen Schalten der Relais (ähnlich zum Fernschalter 7244). Die Decoder m83 und m84 sind beliebig anreihbar. Der Anschluss erfolgt mittels Fahrstuhlklemmen. Maximale Strombelastbarkeit je Gruppe ist 5A.
Wozu ist dieser Decoder gedacht? Bin ich hier richtig oder eher bei dem m83? Der Decoder versteht digitale Informationen ( Befehle die von der Digtialzentrale, Central Station oder Mobile Station kommen ). Er setzt diese Informationen in Aktionen um. Wir nennen den m84 auch Schalt Decoder. Sie greifen Bahnstrom vom Gleis ab und fahren damit in den Decoder und wieder zurück auf einen isolierten Gleisabschnitt. Der m84 funktioniert nun wie ein Schalter, der Ihnen zum Beispiel im Schattenbahnhof Schienenfahrzeuge stopt oder fahren lässt in dem er Spannung auf das Gleis schaltet oder eben nicht. Hier sind potentialfrei Kontakte am Werk. Potentialfrei bedeutet einfach erklärt, sie können am 1. Klemmenblock Gleisspannung schalten, am 2. Klemmenblock Lichtstrom/Beleuchtung, am 3. Klemmenblock die Wassermühle welche von einem weiteren separaten 9 Volt Trafo versorgt wird. Trotzdem wird es zu keinen Komplikationen kommen. Die einzelnen Klemmenblöcke sind elektrisch nicht miteinander verbunden. Die Kontakte sind potentialfrei. Belastbar ist jede Gruppe mit maximal 5 Ampere. Wenn Sie Beleuchtungen, bewegte Welt Artikel oder ähnliche Verbraucher bis 3 Ampere digital steuern möchten empfehlen wir Ihnen, aus Verdrahtungsgründen und aus Kostengründen, den m83.
Was bringt Ihnen mfx? Was ist mfx überhaupt? Märklin mfx ist eine digitale Sprache die in beiden Richtungen funktioniert. Als Besitzer einer CS2, CS3 oder CS3plus können Sie diesen Baustein sich selbst an die Zentrale anmelden lassen. Ohne mfx müssen Sie eine Adresse am Baustein einstellen auf die er hören wird. Mit mfx drücken Sie eine Schaltfläche in der CS2, CS3 oder CS3plus die den Anmeldevorgang auslöst und selbstständig ausführt. Bildlich erklärt funktioniert das wie mit einem neuen Nachbarn bei Ihnen zuhause. Die Zentrale fragt an "Wem gehörst den du?" der Baustein antwortet und bekommt automatisch einen Spitznamen/Adresse zugewiesen. Schon ist der Baustein für die Zentrale erreichbar und es funktioniert.
Highlights:
Viele neue Schaltmöglichkeiten.
LED-Anzeigen für schnelles Erkennen von Betriebszuständen.
Updatefähig.
Empfänger zum Ein- und Ausschalten von Dauerstrom für Beleuchtungen, Motoren, Hobbylichtsignalen (74371, 74380,74391) und anderes elektrisches Zubehör. Der m 84 unterstützt die Digitalformate Motorola und DCC. Einstellen der Digitaladresse über Codierschalter oder über das Programmiergleis möglich. Es steht der Adressbereich im Motorolaformat bis Adresse 320 und im DCC Format bis Adresse 2040 zur Verfügung. Der m 84 enthält 4 Relais zum galvanisch getrennten Schalten von Verbrauchern. Durch Verwendung eines Netzteils 66361 ist der bistabile Zutand der Relais und die Speicherung des Schaltzustandes realisierbar. Die Hobbylichtsignale sind bei gleicher Schaltmöglichkeit des Fahrstromes steuerbar. Weiterhin enthält der m 84 8 Eingänge zum manuellen Schalten der Relais (analog zum Fernschalter 7244). Die Decoder 60831 und 60841 sind beliebig anreihbar. Der Anschluss erfolgt mittels Fahrstuhlklemmen. Maximale Strombelastbarkeit bei 5A.
Wozu ist dieser Decoder gedacht? Bin ich hier richtig oder eher bei dem m83? Der Decoder versteht digitale Informationen ( Befehle die von der Digtialzentrale, Central Station oder Mobile Station kommen ). Er setzt diese Informationen in Aktionen um. Wir nennen den m84 auch Schalt Decoder. Sie greifen Bahnstrom vom Gleis ab und fahren damit in den Decoder und wieder zurück auf einen isolierten Gleisabschnitt. Der m84 funktioniert nun wie ein Schalter, der Ihnen zum Beispiel im Schattenbahnhof Schienenfahrzeuge stopt oder fahren lässt in dem er Spannung auf das Gleis schaltet oder eben nicht. Hier sind potentialfrei Kontakte am Werk. Potentialfrei bedeutet einfach erklärt, sie können am 1. Klemmenblock Gleisspannung schalten, am 2. Klemmenblock Lichtstrom/Beleuchtung, am 3. Klemmenblock die Wassermühle welche von einem weiteren separaten 9 Volt Trafo versorgt wird. Trotzdem wird es zu keinen Komplikationen kommen. Die einzelnen Klemmenblöcke sind elektrisch nicht miteinander verbunden. Die Kontakte sind potentialfrei. Belastbar ist jede Gruppe mit maximal 5 Ampere. Wenn Sie Beleuchtungen, bewegte Welt Artikel oder ähnliche Verbraucher bis 3 Ampere digital steuern möchten empfehlen wir Ihnen, aus Verdrahtungsgründen und aus Kostengründen, den m83.
Highlight:
Alle Anschlüsse mit Fahrstuhlklemmen.
Mit Netzwerkkabel. Sie können, bei Bedarf, ein handelsübliches Patchkabel mit RJ45 Stecker verwenden.
Rückmeldemodul mit Stromfühlern auf digital gesteuerten 2-Leiter-Anlagen. Mit beiliegendem Verbindungskabel ansteckbar an L88 (60883). Anschlussbuchse für weiteren Decoder s 88 DC (60882). 2x 8 Eingänge mit Stromfühlern (mit Optokopplern) in 2 unterschiedlichen Stromkreisen, kann zu einem Stromkreis mit dann 16 Eingängen zusammengeführt werden. Der L88 (60883) ist Vorraussetzung zum Anschluss an die CS2 und CS3.
Wozu sind diese Rückmelder gedacht? Ihre Digitalzentrale ist ein Computer. Wenn der Computer selbstständig Entscheidungen treffen muss benötigt er dafür Informationen. Der Rückmelder ist quasi ein passiver beobachter. In diesem Fall einer der auf den Stromzähler schaut. Sobald ein Verbraucher, der an einen Eingang des s 88 DC angeschlossen ist, Strom verbraucht teilt er das der Zentrale mit. Diese Information transportiert der (Daten) Bus zur Zentrale. Jetzt können Sie dieser Zentrale erklären das Sie wenn dort ein Zug kommt dieses oder jenes passieren lassen soll. Dafür ist der Rückmelder gut. Er fühlt und meldet an die Zentrale. Aktiv auslösen kann er nichts. Wir nennen diesen Baustein Erweiterungs Rückmelder weil er nicht direkt an die CS2 und CS3 angeschlossen werden kann. Mit ihm wird der Basis Rückmelder L88 um 16 stromfühlende Eingänge erweitert.
Was bedeutet nun DC und wo ist der unterschied zum s 88 (60881) für Dreileiter (Märklin) Gleise? Der wesentliche Unterschied ist das dieser Baustein messen kann ob Strom fließt oder nicht. Sie könnten ein Stück Gleis nehmen, dieses an den Ausgang des s 88 DC Rückmelders anschließen. Sobald eine Lok oder ein Waggon mit Innenbeleuchtung auf dem Gleis steht wird der Rückmelder melden das Strom auf dem Gleis verbraucht wird. Sie können dabei die Lok voll funktionsfähig fahren. Was nützt das? Ganz einfach. Der DC-Fahrer hat keinen Mittelleiter, ihm stehen nur die zwei Schienenschwellen zur Verfügung. Also kann das DC-Modul nur feststellen ob Strom fließt oder nicht um an die Zentrale zu melden ob da nun ein Fahrzeug steht oder nicht. Der andere Baustein erkennt nur ob ein Kontakt hergestellt wurde oder nicht, zum Beispiel über das Kontaktgleis des Märklin C-Gleises.
Warum wir dieses Modul im Dreileiterbereich anbieten? Es gibt ja noch das alte Märklin Metall Gleis. In diesem speziellen Anwendungsfall macht dieses DC s 88 Modul durchaus Sinn. Sie isolieren lediglich auf dem Gleisabschnitt den Sie von der Zentrale überwachen lassen möchten den Mittelleiter (Bahnstrom) und speisen dort mit dem s 88 DC ein. Sobald ein Waggon mit Schleifer oder ein motorisiertes Schienenfahrzeug Strom verbraucht wird Ihre Zentrale vom Rückmelder darüber informiert.
Schluss mit Kurzschluss. Das neu entwickelte Kehrschleifenmodul LK200 arbeitet nach dem Fehlerstromprinzip, die Umpolung erfolgt bereits bei 100 mA Fehlerstrom, die Polaritätsanzeige erfolgt mittels einer LED. Umgeschaltet wird elektronisch ohne Relais, das bedeutet hohe Schaltgeschwindigkeit und kein mechanischer Verschleiß.
Die Verdrahtung ist denkbar einfach, das LK200 kann mit wenig Aufwand auch nachträglich in Ihre Anlage eingebaut werden. Justier- und Einstellarbeiten sind nicht notwendig. Die maximale Stromaufnahme beträgt 5 Ampere. Hier ist maximale Stromaufnahme der Lok die sich innerhalb der Kehrschleife befindent gemeint. Der LK200 kann 5 Ampere bewältigen.
Das LK200 ist die Lösung für alle Kehrschleifen im Digitalbetrieb: mit einfachstem Anschluss, hoher Geschwindigkeit und größtmöglicher Sicherheit. Drehscheibe oder Gleisdreieck sind ebenso mit dem LK200 zu bestücken.
einfacher Anschluss
sehr gute Bedienungsanleitung
MADE IN GERMANY
Das Bremsmodul ermöglicht das vorbildgerechte langsame Abbremsen und Anhalten vor einem Halt-zeigenden Signal. Es funktioniert mit allen Lokdecodern, die die Märklin-Bremsstrecke unterstützen (Viessmann Lokdecoder, viele Märklin-Lokdecoder sowie viele Lokdecoder anderer Hersteller). Durch besondere Technik ist das Bremsmodul wendezugfähig und einfach anzuschließen. Das Licht in den Fahrzeugen bleibt bei Halt am Signal eingeschaltet.
Highlights
Idealer Einstieg in die digitale Welt von Trix H0.
Aufbaufreundliche C-Gleis-Anlage.
Gleisoval Radius R2.
Inhalt: 12 gebogene Gleise 62230, 4 gerade Gleise 62188, 4 gerade Gleise 62172. Gleisanschlussbox, Schaltnetzteil 36 VA/230 V und Mobile Station für den digitalen Einstieg. Illustriertes Spielbuch mit vielen Tipps und Anregungen. Erweiterungsmöglichkeiten mit den Trix C-Gleis-Erweiterungspackungen und mit dem gesamten Trix C-Gleis-Programm.
Ist das jetzt ein "vernünftiger", "guter Einstieg" in die digitale Modellbahn Welt? Und Warum fehlt da die Lok? Werden wir im Ladengeschäft oft gefragt. Was ist ein guter Einstieg? Wir haben die Erfahrung gemacht das so viele technische Möglichkeiten wie nötig und so wenig verwirrendes wie möglich der beste Einstieg ist. Bei diesem digitalen Einstieg finden wir alles was ein Einsteiger braucht. Weniger ist am Anfang mehr, denn zu viel verwirrt einen mehr als das es nutzt. Ob man es dann später überhaupt vermisst ist die zweite Frage.
Die mobile Station bietet eine "Lok erkennen" funktion mit der Sie schnell und unkompliziert eine digitale Lok fahren lassen können.
Funktionstasten für digital schaltbare Funktionen können mit Piktogrammen zur leichteren Erkennung belegt werden.
Die Lok kann einen eigenen Namen über einem Piktogramm, die in großer Auswahl zur Verfügung stehen, bekommen und schon wird es übersichtlich und komfortabel.
Bei langen Lokadressen werden über die "Lokadresse ändern" Funktion alle nötigen CV-Werte im Hintergrund geändert, Sie müssen nichts berücksichtigen. Das Gerät denkt mit.
Auch die berühmt und berüchtigten CV-Werte können sowohl ausgelesen als auch geschrieben werden.
Magnetartikeldecoder wie man sie für Weichen oder Signale benötigt können angesteuert werden.
Sollte Ihnen ein filigraneres oder optisch ansprechenderes Gleis-System gefallen ist bei diesem Set nichts verloren. Das einfach steckbare und robuste Trix C-Gleis eignet sich hervorragend als "Teststrecke" oder als "Programmiergleis" das Sie auch mal eben schnell im Wohnzimmer zu Test- oder Programmierzwecken aufbauen und komfortabel schnell wieder abbauen können. Es werden keine Gleisverbinder ausleiern, weil es in diesem Gleissystem keine gibt.
Für diese Zentrale gibt es Lokkarten. Auf dieser können Sie eine Lok speichern. Bei Loks mit vielen Funktionen und dementsprechenden Piktogrammen kann es nerven diese erneut eingeben zu müssen. Speichern Sie die Lokdaten dieser Lok von der Mobile Station auf die Lokkarte. Die Lokkarte packen Sie zu der Lokomotive in die Packung. Wenn Sie irgendwann einmal die Lok fahren lassen möchten stecken Sie einfach die Lokkarte ein, die Lok erscheint auf dem Display, Sie können sofort Spaß haben.
Gefällt Ihnen aus unserem Sortiment eine Lok die nicht von Trix ist...... wird die "Lok erkennen" Funktion ebenfalls zuverlässig funktionieren. Wir nutzen bei Vorführungen nur die mobile Station weil sie einfach einfach zu bedienen ist. Mit dieser Digitalzentrale können Sie sich Ihren Traumstart in die Modellbahn Welt selbst zusammen stellen. Suchen Sie sich ein schöne Lok aus dem 2-Leiter Sortiment, achten Sie darauf das diese für 2-Leiter-digital geeignet ist und los geht`s! Bei Fragen die nach dem Kauf auftauchen haben wir bis jetzt immer eine zielführende Antwort gefunden. "Schicken Sie das Produkt zurück, wir schicken Ihnen umgehend ein neues Produkt........ ist häufig keine zielführende Antwort die Sie dem Ziel Spaß zu haben näher bringt..... ein Tipp was wie wo jetzt die Ursache für eine Fehlfunktion sein könnte ist unserer Erfahrung nach allerdings zielführender.
Viele Kunden wünschen sich zwei Bediengeräte auf der Anlage. Kein Problem. Sie können mit einem zusätzlich zu erwerbenden Hub-Verteiler bis zu 10 Fahrgeräte angeschlossen werden. Ohne diesen bereits zwei Bediengeräte.
Stromfühler
Der ECoSDetector kann 16 Gleisabschnitte überwachen Die Eingänge lassen sich per Steckbrücke einzeln umschalten zwischen Schalteingang (Masseeingang) oder Stromfühler. Der ECoSDetector ist also universell auf allen Gleissystemen verwendbar und somit die erste Wahl für alle 2-Leiterfahrer. Da die Eingänge, in denen jeweils maximal 3A Strom fließen dürfen, in zwei Gruppen separat voneinander mit Strom versorgt werden können, kann jeder ECoSDetector bis zu zwei Booster-Stromkreise abdecken. Optokoppler sorgen für eine zuverlässige Erkennung.
Zugnummernerkennung
Neben den konventionellen Gleisbesetztmeldern ist der ECoSDetector darüber hinaus in der Lage, vier der 16 Gleisabschnitte besonders zu überwachen: Mit Hilfe der RailCom®-Technik („local detector“) kann auf diesen Abschnitten nicht nur herausgefunden werden, ob sich ein Zug darauf befindet, sondern sogar, welcher Zug genau es ist (Zugnummernerkennung). Hierzu benötigen Sie freilich Railcom®-fähige Lokdecoder.
Clever
Die Kenntnis, welcher Zug genau sich auf einem Abschnitt befindet, führt in Verbindung mit dem Fahrstraßenmodul der ECoS zu neuen Funktionen: So können beispielsweise automatisch die Schranken eines Bahnüberganges gesenkt werden, oder die Züge suchen sich im Schattenbahnhof ein freies Gleis. Hierbei sind die Schalteingänge oder Gleisbesetztmelder elektronisch „entprellt“, um auch bei unzuverlässigem Kontakt oder stark verschmutzten Schienen eine zuverlässige Rückmeldung zu gewähren.
ECoSlink-Anschluss
Jeder ECoSDetector wird direkt über den ECoSlink-Bus mit der Zentrale verbunden. Geeignet sind neben allen ECoS Zentralen auch alle Central Station® Reloaded mit Update von ESU. Die galvanische Trennung von Bussystem und Zentrale sorgt hierbei für höchste Betriebssicherheit und sichere Übertragung zur Zentrale. An der Zentrale werden alle ECoSDetector automatisch erkannt und in den Betriebsablauf eingebunden. Die Konfiguration der Geräte erfolgt hierbei komfortabel und bequem direkt an der Zentrale und kann auch nach dem Einbau durchgeführt werden.
Zukunft eingebaut
Die Betriebssoftware jedes ECoSDetector kann bei Bedarf aktualisiert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden: Das hierfür erforderliche „Update“ erfolgt bei Bedarf vollautomatisch durch die Zentrale. Auf diese Weise ist Ihr ECoSDetector stets auf dem aktuellen Stand der Technik.
ECoSDetector
Betriebsarten:
Direkter Busanschluss an ECoSlink. Betrieb mit ECoS oder Central Station Reloaded V3.0.0. möglich.
Rückmelder:
16 Rückmelder
Konfigurierbar über Steckbrücken als digitale Eingänge (z.B. für Schaltgleise oder Reedkontakte) oder als Gleisbesetztmelder (Stromfühler).
Galvanische Trennung der Rückmelder von der Zentrale
Maximal 3A Strombelastung pro Rückmeldeeingang
RailCom®:
4 der 16 Rückmelder auf Wunsch als RailCom Rückmelder ("local detector") konfigurierbar. Erkennung der Lokadresse
Dimensionen:
86mm x 86mm x 25mm
Lieferumfang:
ECoSDetector Rückmeldemodul, Anschlussklemmen, ECoSlink Busanschlusskabel, ausführliche Anleitung
Highlight:
Alle Anschlüsse mit Fahrstuhlklemmen.
Anschlussmöglichkeit für s 88 (60881) und s 88 DC (60882) und der bisherigen s 88 Rückmeldemodule (6088 und 60880) an die Central Station II und Central Station 3, bzw. an das Terminal 60125/60145. Es stehen eine bisherige Anschlussbuchse für die Rückmeldemodule 6088 und 60880, sowie zwei RJ 45-Buchsen für die neuen Rückmeldemodule 60881 und 60882 zur Verfügung. Weiterhin sind 16 Eingänge für Kontaktgeber analog 60881 vorhanden. Diese 16 Eingänge können speziell für Gleisbildstellpulte konfiguriert werden, so dass eine Matrix mit bis zu 64 Tastern erstellt werden kann. Zum Betrieb wird ein Schaltnetzteil 66361 bzw. 66360 oder 60822 benötigt. Matrix hört sich kompliziert an. Vereinfacht will man zum Ausdruck bringen das bei entsprechender Verkabelung an 16 Eingängen 64 Taster erkannt werden können. Wenn Sie also zum Beispiel Ihr gutes altes Stellpult auf einem Brett in das digitale System integerieren möchten ist diese Funktion für Sie interessant.
Wozu sind diese Rückmelder gedacht? Ihre Digitalzentrale ist ein Computer. Wenn der Computer selbstständig Entscheidungen treffen muss benötigt er dafür Informationen. Der Rückmelder ist quasi ein passiver beobachter der meldet ob ein Kontakt geschlossen ist oder nicht. Was bei Märklin Fahrern dank dem Kontaktgleis 24995 relativ einfach geht. Diese Information transportiert der (Daten) Bus zur Zentrale. Jetzt können Sie dieser Zentrale erklären das Sie wenn dort ein Zug kommt dieses oder jenes passieren lassen soll. Dafür ist der Rückmelder gut. Er fühlt und meldet an die Zentrale. Aktiv auslösen kann er nichts. Wir nennen diesen Baustein Basis Rückmelder weil er eine Stromversorgung besitzt und eine Anschlussmöglichkeit an eventuell vorhandene alte Rückmeldemodule so wie der aktuellen Erweiterungsmodule bereit stellt. Wir empfehlen diesen Basis Rückmelder auch Kunden die bereits eine CS3plus besitzen. Eine eigenständige Stromversorgung des Rückmeldesystem entlastet die CS3plus und beeinträchtigt deren Betrieb in Fehlerfällen nicht maßgeblich.
Warum bieten wir diesen "Kontaktrückmelder" der keinen Stromverbrauch messen kann im 2-Leiterbereich an? Schlicht da Sie ohne diesen Basis Rückmelder den S88-DC Erweiterungsbaustein der für 2-Leiter Anlagen optimal geeigent ist nicht nutzen können. Hier möchten wir noch einmal auf die Funktionstastenmatrix des Basisrückmelders hinweisen. Die 16 Eingänge der Basis können speziell für Gleisbildstellpulte konfiguriert werden, so dass eine Matrix mit bis zu 64 Tastern erstellt werden kann. Zum Betrieb wird ein Schaltnetzteil 66361 bzw. 66360 oder 60822 benötigt. Matrix hört sich kompliziert an. Vereinfacht will man zum Ausdruck bringen das bei entsprechender Verkabelung an 16 Eingängen 64 Taster erkannt werden können. Das entspricht 32 Weichen, 8 Stellpulten a 4 Weichen mit jeweils 2 Tastern. Wenn Sie also zum Beispiel Ihr gutes altes Stellpult auf einem Brett in das digitale System integerieren möchten ist diese Funktion für Sie interessant. Denn über den Rückmelder werden alle Stellpult "Eingaben" in eine Digitale Information verwandelt.
Highlights
DCC-Steuergerät zur einfachen komfortablen Bedienung.
Hintergrundbeleuchtetes Grafikdisplay mit selbsterklärenden Piktogrammen.
Bis zu 32 schaltbare Zusatzfunktionen.
320 Magnetartikel schaltbar.
Integrierter Lokkartenleser.
Einfache Verkabelung (Plug & Play) an die Gleisbox und die Central Station..
Digitale DCC-Handregler-Steuereinheit. 40 Lokomotiven im Direktzugriff steuerbar*. Bis zu 32 Lokfunktionen* und 320 Magnetartikel schaltbar. Anzeige der Funktionszustände im integrierten hintergrundbeleuchtetem s/w Vollgrafikdisplay. Integrierter Lokkartenleser. Rot beleuchtete Stop-Taste. 1,9 A Leistungsteil in der optional erhältlichen Gleisbox (60116 bzw. 60113). Direkter Anschluss von 2 Mobile Stations (60955) an eine Gleisbox (60116 bzw. 60113), die dann im Master-Slave-Modus zusammen agieren. Durch den Einsatz von MS II Hubs (60122) kann die Anzahl der eingesetzten Fahrgeräte auf bis zu 10 erhöht werden. Bei Betrieb der Mobile Station an der Central Station (60216, 60226 sowie 60214-60215) kann auf die Central Station-Einstellungen (vollständige Lokliste der Central Station, alle Magnetartikel des Central Station-Keyboards mit deren Bezeichnungen) zurückgegriffen werden. Abmessung 160 x 100 x 39 mm.
* Nach update 1.4.1 der 60216/60226 und update 3.55 der 60657/66955.
Sie benötigen ein Update auf Ihre mobile Station? Kein Problem! Wir machen das.
4 Motorweichenvorschaltplatinen zum Decoder m83. Zum Einsatz von motorischen Weichenantrieben mit Abschaltung im Endanschlag. Nur in Verbindung mit m83 (60831/60832) verwendbar. Beim Betrieb mit dem m83 lassen sich die Stellgeschwindigkeit, sowie ein langsames Anfahren der Endstellung programmieren.
Der Decoder ist ein Multiprotokoll-Decoder für das DCC- und Märklin-Motorola-Format.
Er besitzt 4 leistungsstarke Relais mit je einem Umschaltkontakt und steuert zusätzlich 2 Servos an.
Merkmale:
4 unabhängige Umschalterausgänge mit Zusatzfunktionen wie Zufallssteuerung (auch bei den Servoausgängen)
potentialfrei
bistabile Ausgänge
die Schaltlage bleibt auch ohne Versorgungsspannung erhalten
Versorgung aus dem Gleissignal
Dauerstrom bis 5 A pro Ausgang
LEDs an den Ausgängen signalisieren den Schaltbefehl
Gleiseingang, Programmierung auf dem Programmiergleis
Programmierung auf dem Hauptgleis (POM)
Adressprogrammierung auch per Taster
RailCom
Die Servoausgänge können bzgl. Stellwegen und Geschwindigkeiten konfiguriert werden, Versorgungsstrom für beide Servos gesamt: 300 mA dauernd, 450 mA kurzzeitig. Mit Schraubklemmen.
Highlights:
Schaltbar wie ein Magnetartikeldecoder
Schaltadresse für jeden Servo frei wählbar
einstellbare Haltepositionen und Drehgeschwindigkeit
Spannungsversorgung über das Gleis oder per separatem Trafo
Einstellung über die Weichentasten des Digitalsystems per DCC CV-Programmierung oder analog mit einem Weichenstellpult
Für DCC- und Märklin®-Digitalsysteme
Mit dem Präzisions-Servoantrieb stellt ESU heute einen neuen, leistungsstarken, geräuschlosen Antrieb passend für die SwitchPilot Decoder vor. Basierend auf ausgereifter Technik aus dem RC-Modellbau und den Erfahrungen, die ESU mit dem bisherigen Servoantrieb gesammelt hat, ist der neue ESU Präzisions-Servoantrieb noch besser als andere Fabrikate dazu geeignet, alle Antriebsfragestellungen rund um Ihre Modellbahn zu lösen.
Anwendungen
Die wichtigste Anwendung für den Präzisions-Servoantrieb ist das Stellen von Weichen. Dank seiner Hilfe stellen sie in Zukunft Ihre Weichen vorbildgetreu und realistisch: Langsam und kraftvoll bewegt sich die Weichenzuge von einer Position zur anderen. Dabei arbeitet der Weichenantrieb weitgehend geräuschlos. Das neue Präzisionsgetriebe aus langlebigem Kunststoff macht es möglich.
Auch die Motorisierung von Bahnübergängen wird mit dem Präzisions-Servoantrieb und dem SwitchPilot (Servo) zum Kinderspiel. Endlich können Sie an Ihrem Weichenstellpult der Zentrale rechtzeitig die Schranken herablassen. Sie haben einen Ringlokschuppen und möchten die Tore ferngesteuert öffnen und Schließen? Auch das ist nun problemlos machbar. Aufgrund der neuen Servoelektronik bewegt sich der ESU Präzisions-Servoantrieb wesentlich geschmeidiger als herkömmliche Servos. Denn das ESU Produkt ist auf langsame Bewegungen optimiert worden.
Miniaturservo
Wichtigster Bestandteil des Servoantriebs ist ein sehr kleines, 9 Gramm leichtes, speziell für die Belange der Modellbahn optimiertes und entwickeltes Miniaturservo. Trotz seiner geringen Abmessungen von nur 26 mm x 13 mm x 24 mm erreicht es eine Kraft von bis zu 1,0 kg/cm. Seine Kabellänge von 30 cm (fast doppelt so lang wie bei Standard-Servos aus dem Versandhandel) ermöglicht auch größere Entfernungen zwischen Servoantrieb und dem Decoder. Darüber hinaus sorgt eine prozessorgesteuerte Servoelektronik für eine präzise Ansteuerung der Sollposition ohne Ruckeln – wichtig gerade für Garagentore. Der im Vergleich zum Vorgänger mehr als halbierte Ruhe-Strombedarf der Elektronik schont überdies den Decoder. Die wichtigste Optimierung des neuen ESU Präzisions-Servoantriebs betrifft jedoch das Einschalten: Das von herkömmlichen RC-Servos bekannte, überaus störende „Zucken“ beim Einschalten der Anlage wird in jedem Betriebszustand zuverlässig zu 100% unterdrückt. Sie hören beim Einschalten absolut nichts von diesem Antrieb und keine Schranke wackelt…
Zubehör
Damit die Anwendung des Präzisions-Servoantriebs so einfach wie möglich wird, liefern wir ein umfangreiches, speziell auf die Bedürfnisse der Modellbahner abgestimmtes Zubehör gleich mit: Neben diversen Ruderhörnern ermöglicht ein speziell gefertigtes Servohorn die direkte Aufnahme des Stelldrahtes. Der Stelldraht selbst gehört selbstverständlich neben einem Satz Befestigungsschrauben ebenfalls zum Lieferumfang. Wichtigstes Zubehör ist aber die eigens entwickelte Servohalterung: Damit können Sie den Servoantrieb sowohl horizontal als auch vertikal einbauen - je nach Anwendung.
Miniaturservo:
Versorgungspannung: 4,8V - 6,0V DC (nominal 5V)
Kraft:
Bis zu 1.0 kg / cm
Länge Anschlusskabel:
ca. 120mm
Zubehör:
Servohalterung, Spezialservohorn für Stelldraht, Kreuzhorn, Befestigungsschrauben, Stelldraht, Bohrschablone
Dimensionen:
26 mm x 13 mm x 24 mm
Der Präzisions-Servoantrieb Metall wendet sich an Modellbahner, welche ein kraftvolles Servo mit Metallgetiebe suchen. Dank des Metallgetriebes „drückt“ dieser Antrieb nahezu doppelt so hohe Lasten (1,8kg) wie sein Bruder mit Kunststoffgetriebe. Überdies empfiehlt sich dieser Antrieb überall dort, wo Stöße und Schläge hohe mechanische Anforderungen an den Antrieb gestellt werden, es auf die Geräuschentwicklung aber nicht so ankommt.
Bei gleichen Abmessungen wie der Präzisions-Servoantrieb besitzt auch die Metall-Getriebeausführung die neue, mikroprozessorgesteuerte Ansteuerelektronik für präzises, feinfühliges Anfahren der Soll-Position. Die Impulsunterdrückung sorgt auch hier dafür, dass beim Einschalten der Anlage nichts „zuckt“ und die 30cm langen Anschlusskabel sorgen für leichteres Verkabeln.
Auch der Präzisions-Servoantrieb Metall wird mit dem erprobten, innovativen Zubehör nebst Servohalterung und Stelldrähten geliefert.
Miniaturservo:
Versorgungspannung: 4,8V - 6,0V DC (nominal 5V)
Kraft:
Bis zu 1.0 kg / cm
Länge Anschlusskabel:
ca. 120mm
Zubehör:
Servohalterung, Spezialservohorn für Stelldraht, Kreuzhorn, Befestigungsschrauben, Stelldraht, Bohrschablone
Dimensionen:
26 mm x 13 mm x 24 mm
An unserem SwitchPilot-Decoder lassen sich neben Weichenantrieben auch sehr einfach Lichtsignale betreiben. In diesen sind in den allermeisten Fällen moderne Leuchtdioden verbaut. Zur Reduktion der Kabelanzahl werden bei mehrbegriffigen Signalen normalerweise die Anodenanschlüsse signalseitig gekoppelt. Einige Signalhersteller (z.B. Viessmann® ) koppeln aber die Kathode so dass diese Signale bisher nicht mit dem SwitchPilot geschaltet werden konnten. Unser neuer Adapter schafft hier Abhilfe.
Stecken Sie diesen Adapter einfach an die Ausgangsklemmen des SwitchPilot-Decoders und schon können Sie auch diese Signale benutzen.
Der SignalPilot ist ein Multiprotokoll-Zubehördecoder, der zum Schalten von Signalen vorgesehen ist. Durch seine intelligente Software kann er sowohl unter DCC oder Motorola® eingesetzt werden. Die flexible Programmierung macht diesen Decoder zum Alleskönner unter unseren Zubehördecodern. Der SignalPilot besitzt 16 Ausgänge, an die direkt die einzelnen Mikrolampen bzw. LEDs von Lichtsignalen angeschlossen werden können. Weil die Ausgänge als Push-/Pullendstufen ausgeführt sind, eignen sich sowohl herkömmliche Lichtsignale mit gemeinsamer Anode als auch Lichtsignale bzw. Lichtleisten mit gemeinsamem Masseanschluss (gemeinsame Kathode), wie sie bei Viessmann® Signalen vorkommen können. Aber auch motorische Formsignale und Weichenantriebe können direkt mit dem SignalPilot betrieben werden.
Betriebsarten
Der SignalPilot kann unter DCC mit RailComPlus® und Motorola® verwendet werden. Jedem Ausgang kann hierbei eine beliebige Adresse oder Kombination von Adressen softwareseitig zugewiesen werden.
Funktionsweise
Der SignalPilot kann entweder direkt von der Digitalzentrale oder separat von einem Gleich- oder Wechselspannungstrafo versorgt werden. An die 16 Ausgänge können Sie direkt die LEDs von zwei- drei, oder 4-begriffigen Lichtsignalen anschließen. Jeden Ausgang können Sie individuell als Dauerlicht, Blinklicht oder Pulslicht betreiben. Hierbei kann die Helligkeit bzw. Blinkfrequenz ebenso eingestellt werden wie Auf- und Abblendzeiten. Verschiedene vorbildgetreue Lichteffekte wie Softdimmen, Neonröhren-Effekt, Defekte Neonröhre, Gaslaternensimulation, oder Flackerlicht sorgen für ein realistisches Ergebnis. Zufallsgesteuertes Ein- oder Ausschalten ist oder eine Ein- und Ausschaltverzögerung sind ebenfalls aktivierbar. Eine Nachtschaltung kann die Ausgänge auf Wunsch gemeinsam dunkler schalten.
Die Ausgänge des SignalPilots werden bei der Konfiguration zu Signalbildern zusammengefasst. Hierbei sind prinzipiell zwei-, drei-, vier- oder mehr-begriffige Signale denkbar. Je nach Anzahl der beteiligten Ausgänge werden jedem Signal ein oder mehrere Weichennummern (Weichenadressen) zugeordnet, mit deren Hilfe Sie später die einzelnen Signalbilder schalten können. Hierfür sind bis zu 16 Weichennummern verfügbar.
Die Konfiguration der Signalbilder erfolgt ausschließlich mit Hilfe der ESU LokProgrammer Software. Sie wählen die gewünschten Signalbilder aus, übertragen diese dann in den Decoder und verdrahten schließlich die Signale wie konfiguriert.
Alle in der LokProgrammer Software vordefinierten Signalbilder können individuell abgeändert werden. Die Beschreibung der Signalbilder selbst erfolgt mit Hilfe von XML-Dateien, die einerseits regelmäßig von ESU erweitert werden oder von Ihnen selbst komplett nach freiem Ermessen erstellt und erweitert werden können. Auf diese Weise können auch „exotische“ Signale unterstützt werden. Der SignalPilot ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden.
Optional kann an den SignalPilot ein SwitchPilot Extension RelaisModul angedockt werden. Mit dessen Hilfe können z.B. Bremsabschnitte aktiviert oder Herzstücke polarisiert werden.
LokProgrammer
Mit dem ESU LokProgrammer können Sie die Konfiguration des SignalPilots supereinfach direkt am Bildschirm durchführen: Wählen Sie einfach den gewünschten Signaltyp aus und lassen Sie sich den Anschluss direkt am Bildschirm anzeigen.
Zukunft eingebaut
Mit Hilfe des LokProgrammers kann die Betriebssoftware des SignalPilot jederzeit aktualisiert werden. Dies kann erforderlich sein, wenn wir weitere Signaltypen einbauen.
Technische Daten
Dimensionen: 86mm x 86mm x 25mm
Lieferumfang: SignalPilot 51840, Ausführliche Bedienungsanleitung
Betriebsarten: NMRA/DCC „Accessory Decoder“ kompatibel. Motorola® mit bis zu 127 Adressen. K83 kompatibel. Versorgung durch die Digitalzentrale oder separaten Gleich- oder Wechselspannungstransformator bis 18V AC.
Ausgänge: 16 Ausgänge, jeweils mit 250mA belastbar. Anschluss mit abnehmbaren Reihenklemmen. Ausführung als Push-/Pullstufe: Die Ausgänge können individuell gegen Decodermasse oder positive Spannung geschaltet werden. Individuelle Zuordnung der Decoderadressen zu den Ausgängen (Mapping). Lichteffekte, Helligkeit individuell einstellbar. Überblendeffekte und Zeitsteuerung. Eingebaute Signalbilder. Ausgänge gegen Kurzschluss und Überlast geschützt.
SwitchPilot 3 Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können herkömmliche Doppelspulen-Weichenantriebe, Lichtsignale, magnetische Entkuppler, Glühbirnchen oder andere stationäre Verbraucher schalten. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern.
Betriebsarten
Der SwitchPilot 3 ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden.
Funktionsweise
Der SwitchPilot 3 kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Er besitzt insgesamt 8 Transistorausgänge, welche in den 4 Aus-gangspaaren 1 bis 4 gruppiert sind. Jedes Ausgangspaar beinhaltet zwei Ausgänge (OutA und OutB) und kann individuell für den gewünschten Anwendungsfall konfiguriert werden: Im Impulsbetrieb wird der Ausgang eingeschaltet, sobald ein Schaltbefehl empfangen wird. Dass der Ausgang automatisch wieder abschaltet, sobald die im Decoder hinterlegte Zeit abgelaufen ist, verhin-dert ein Durchbrennen von Magnetartikelantrieben. Im Moment-Betrieb (K83-kompatibel) bleibt der Ausgang so lange aktiv, wie die Taste am Schaltpult gedrückt wird. Diese Betriebsart eignet sich für Weichenantriebe mit Endabschaltung oder für Entkupp-lungsgleise. Im Bistabilen Dauerbetrieb (k84-kompatibel) werden die beiden Ausgänge wechselseitig ein- und ausgeschaltet: Beim Drücken der ersten Taste (rot) am Bedienpult wird der Ausgang Out A eingeschaltet. Er bleibt so lange aktiv, bis durch Drücken der zugeordneten Taste (grün) der Ausgang Out B der gleichen Ausgangsgruppe aktiviert wird. Out A und Out B verhalten sich wie ein Wechselschalter. Im Wechselblinker-Betrieb werden die Ausgänge Out A und Out B eines Ausgangspaares abwechselnd mit einer einstellbaren Blinkfrequenz eingeschaltet. Der Wechselblinker wird mit dem Kommando „Gerade/Grün“ der zugeordneten Taste gestartet und mit dem Kommando „Abzweigend/Rot“ wieder gestoppt. Optional kann der Ausgang auch langsam auf- und abgeblendet werden (sog. „Zoom“ für Glühlam-pen-Simulation). Mit dem Betriebsarten-Schalter des SwitchPilot 3 können Sie blitzschnell alle Ausgangspaare gemeinsam in die Betriebsart „k83“ beziehungsweise „k84“ umschalten, unabhängig wie diese konfiguriert sind.
Rückmeldung
Da der SwitchPilot 3 RailCom®-fähig ist, können alle Einstellungen auf Wunsch direkt im eingebauten Zustand ausgelesen und verändert werden. In Verbindung mit einer ECoS als idealer „Partnerin“ kann der SwitchPilot 3 bei entsprechend vorbereiteten Weichenantrieben die tatsächliche Weichenstellung erfassen und anzeigen. Endlich haben Sie die Gewissheit, dass Ihre Weiche korrekt geschaltet hat!
Einstellen
Der SwitchPilot 3 kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Display sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden.
Schutz
Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 gegen Überlastung weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
SwitchPilot 3 Plus Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können herkömmliche Doppelspulen-Weichenantriebe, Lichtsignale, magnetische Entkuppler, Glühbirnchen oder andere stationäre Verbraucher schalten. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 Plus über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern.
Betriebsarten
Der SwitchPilot 3 Plus ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden. FunktionsweiseDer SwitchPilot 3 Plus kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Er besitzt insgesamt 16 Transistorausgänge, welche in den 8 Ausgangspaaren 1 bis 8 gruppiert sind. Jedes Ausgangspaar beinhaltet zwei Ausgänge (OutA und OutB) und kann individuell für den gewünschten Anwendungsfall konfiguriert werden: Im Impulsbetrieb wird der Ausgang eingeschaltet, sobald ein Schaltbefehl empfangen wird. Da der Ausgang automatisch wieder abschaltet, sobald eine im Decoder hinterlegte Zeit erreicht wurde, wird ein Durchbrennen von Magnetartikeln verhindert. Im Moment-Betrieb (K83-kompatibel) bleibt der Ausgang so lange aktiv, wie die Taste am Schaltpult gedrückt wird. Diese Betriebsart eignet sich für Weichenantriebe mit Endabschaltung oder für Entkupp-lungsgleise. Im Bistabilen Dauerbetrieb (k84-kompatibel) werden die beiden Ausgänge wechselseitig ein- und ausgeschaltet: Beim Drücken der ersten Taste (rot) am Bedienpult wird der Ausgang Out A eingeschaltet. Er bleibt so lange aktiv, bis durch Drücken der zugeordneten Taste (grün) der Ausgang Out B der gleichen Ausgangsgruppe aktiviert wird. Out A und Out B verhalten sich wie ein Wechselschalter. Im Wechselblinker-Betrieb werden die Ausgänge Out A und Out B eines Ausgangspaares abwechselnd mit einer einstellbaren Blinkfrequenz eingeschaltet. Der Wechselblinker wird mit dem Kommando „Gerade/Grün“ der zugeordneten Taste gestartet und mit dem Kommando „Abzweigend/Rot“ wieder gestoppt. Optional kann der Ausgang auch langsam auf- und abgeblendet werden (sog. „Zoom“ für Glühlampen-Simulation).
Einstellen
Der SwitchPilot 3 Plus kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Display sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden.
Schutz
Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 Plus gegen Überlastung weitge-hend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
SwitchPilot 3 Servo Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können bis zu acht RC-Servoantriebe ansteuern. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 Servo über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern. Betriebsarten
Der SwitchPilot 3 Servo ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden.
Funktionsweise
Der SwitchPilot 3 Servo kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Der SwitchPilot 3 Servo besitzt acht Ausgänge zur Ansteue-rung von RC-Servoantrieben. Dabei kann er diese Antriebe so präzise ansteuern, dass damit neben dem Schalten von Weichen auch jegliche andere, langsame Bewegungsabläufe gesteuert werden können. Der SwitchPilot 3 Servo verfügt über eine eingebaute Einschalt-Impulsunterdrückung, um das system-bedingte „Zucken” von RC-Servos beim Anlegen der Versorgungsspannung zu eliminieren bzw. zu vermindern. Weiterhin kann die Stromversorgung zum Servo unterbrochen werden, um ein „Brummen” mancher preisgünstiger Servos zu verhindern. Jedes der acht Servos kann entweder im „Digitalmodus“ oder im erstmalig mit dem SwitchPilot 3 Servo eingeführten „Proportional-Modus“ betrieben werden: Im Digital-Modus kann das Servo zwei Endstellungen „A” und „B” anfahren, abhängig von der Schaltstellung am Bedienpult. Die Position der beiden Endstellungen sowie die Geschwindigkeit, mit der sich das Servo in die gewünschte Richtung bewegt, kann individuell am SwitchPilot 3 Servo eingestellt werden. Der Digital-Modus ist perfekt zum Schalten von Weichen oder Signalen, die stets in einer festen Position verharren sollen. Im Proportional-Modus kann sich das Servo in jeder Position innerhalb der Endstellungen „A” und B” bewegen und auch anhalten. Das Servo läuft nur solange das Bedienpult ein Kommando sendet. Lässt man die Taste los, hält das Servo an. Auf diese Weise kann man ein Servo in jeder gewünschten Position anhalten lassen. Die Servo-Geschwindigkeit kann individuell eingestellt werden. Der Proportional-Modus ist ideal für (Wasser)kräne oder Lokschuppen-Tore oder jede andere Anwendung, wofür auch Zwischenpositionen benötigt werden. Für jedes Servo kann neben den Endstellungen und den Drehgeschwindigkeiten bestimmt werden, ob es beim Erreichen der Endstellung nachwippen soll. Weiterhin kann zur Anpassung an die verschiedenen am Markt befindlichen RC-Servos die Erzeugung des Servo-Impulses beeinflusst werden oder die Spannungsversorgung jedes Servos einzeln abgeschaltet werden. Auf diese Weise werden preiswerte sog. Analogservos ebenso wie moderne Digital-Servos (mit Microcontroller) optimal angesteuert.
Analogbetrieb
Der SwitchPilot 3 Servo kann als Besonderheit ganz ohne Digitalzentrale eingesetzt werden: Auf Wunsch lassen sich bis zu 16 Taster zum direkten Schalten der Servos anschließen.
Einstellen
Der SwitchPilot 3 Servo kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Display sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden.
Schutz
Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 Servo gegen Überlastung weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.