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Belgische Dampflokomotive Reihe 1
Die belgische Königin mit der bulligen Kraft Die Krönung des belgischen Dampflokbaus bildeten zweifellos die mächtigen Pacifics der Reihe 1. Zwischen 1935 und 1938 entstanden 35 Exemplare als 1.001-1.035. Ihre überaus gelungene äußere Gestaltung charakterisierte anschaulich ihre bullige Kraft. Eingesetzt waren sie zumeist vor den schweren Expresszügen in der Relation Ostende – Brüssel – Lüttich – Aachen und auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel über Arlon nach Luxemburg Stadt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 oder sogar 100 km/h. Mit einer Leistung von 3.400 PSi, Radsatzlast von 22 t und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h lagen sie dabei auch im internationalen Vergleich auf einem Spitzenplatz. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS). Betriebsnummer 1.030. Betriebszustand um 1953/54. Highlights: Neukonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Notlicht separat digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Ein Rauchgenerator ist serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal an Lok und Tender sowie eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind eine Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Uneingeschränkte Kurvengängigkeit der Lok im Radius 437,5 mm (Radius 2) mit Beachtung des Lichtraum-Profils. Das Befahren des Radius 360 mm (Radius 1) ist ohne Beachtung des Lichtraum-Profils ebenfalls möglich. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und Signalhalter liegen bei. Länge über Puffer ca. 28,4 cm. Informationen zum Vorbild: Die Schnellzugdampflok der Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn Wenn sie „belgische Lokomotiven“ hören, denken die meisten Eisenbahnfreunde natürlich an die Nohab-Dieselloks – die berühmten Kartoffelkäfer, oder auch an eine der Mehrsystemelektroloks, die teilweise bis nach Deutschland kamen. Belgische Dampfloks? Ja klar, nach dem ersten Weltkrieg verblieben etliche preußische Loks in Belgien, unter anderem solche der Bauarten P8, G8 oder auch S9. Doch es gab auch Dampfloks, die in Belgien konstruiert und gebaut wurden – eine davon war die Reihe 1, zweifellos der Höhepunkt des belgischen Dampflokbaus. Doch der Reihe nach … da die belgische Staatsbahn nach dem Waffenstillstand von 1918 eine große Anzahl relativ neuer Loks aus Deutschland bekommen hatte, bestand zunächst kein Bedarf an neuen Lokomotiven. Zusammen mit der bis 1912 gelieferten Reihe 10 genügte diese Maschinen bis in die 1930er Jahre allen Anforderungen des Zugbetriebs. Doch die zunehmende Konkurrenz von Auto und Flugzeug sowie die gestiegenen Zuggewichte – vor allem auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel nach Luxemburg – erforderten eine noch leistungsfähigere Lok, und so wurde im Jahre 1935 – passend zur 100 – Jahrfeier der belgischen Eisenbahnen – die erste Lok der Reihe 1 abgeliefert. Als Schnellzuglok wurde sie als Pazifik abgeliefert, also mit der Achsfolge 2'C1'. Der Treibraddurchmesser betrug 1.980 mm, der Laufraddurchmesser vorn 900 mm und hinten 1.067 mm. Charakteristisch war der Außenrahmen des Nachlaufgestells, der wegen dem großen Rost erforderlich war und an amerikanische Loks erinnert. Das Triebwerk hatte 4 Zylinder, allerdings nicht in der sonst in Europa weit verbreiteten Ausführung als Verbundtriebwerk, sondern alle vier Zylinder wurden mit Frischdampf versorgt. Das hatte natürlich den Vorteil des hohen Drehmoments, der guten Beschleunigung und der guten Laufruhe, auch mussten keine übergroßen Niederdruckzylinder untergebracht werden. Allerdings wurde das mit einem hohen Dampf- bzw. Kohlenverbrauch erkauft, so dass eine sehr große Feuerbüchse erforderlich war, die sogar mit zwei Feuertüren ausgestattet war. Bei großer Anstrengung waren zeitweise sogar zwei Heizer im Einsatz. Nach den Erfahrungen aus Frankreich wurde eine Kylchap-Saugzuganlage mit zwei Blasrohren – und damit auch zwei Kaminen – eingebaut, auch wurden die Strömungskanäle der Dampfmaschine thermisch optimal ausgearbeitet. Anders als die deutschen Dampfloks stand der Lokführer auf den belgischen Loks links, so dass auch die Steuerstange auf der linken Seite des Kessels angeordnet war. Interessant wurde die Steuerung der Innenzylinder gelöst: anstatt eine zusätzliche komplette für jeden Innenzylinder einzubauen, wurde die Bewegung der Schieber des Innentriebwerks vom Außentriebwerk abgeleitet – erkennbar an den Hebeln, die vor den Schieberkästen der Außenzylinder eingebaut sind und die Schieber der Innenzylinder ansteuern. Der Rahmen wurde als Barrenrahmen mit Querträgern aus Stahlguss ausgeführt, auch der Zylinderblock war aus Stahlguss hergestellt – genauer aus zwei gegossenen Hälften, die miteinander verschraubt wurden. Äusserlich waren die Loks sofort an der ansatzweise stromlinienförmig verkleideten Front mit der an der Oberkante abgeschrägten Rauchkammertür und den großen Windleitblechen zu erkennen. Sehr modern wirkte auch das stromlinienförmig an den Kessel angepasste Führerhaus und die Kesselverkleidung – die meisten Leitungen waren nicht wie bei den deutschen Loks auf dem Kessel, sondern eben unter dieser Verkleidung angeordnet. So wirkte die Lokomotive sehr elegant und glatt, obwohl sie im eigentlichen Sinne keine Stromlinienverkleidung hatte. Typisch für diese Lok war das einzelne Spitzenlicht, es war sozusagen ein „Einlicht-Spitzensignal“. Später wurden die Loks auf Zweilicht- oder gar Dreilicht-Spitzensignal umgebaut. Gekuppelt waren die Loks mit einem großen Tender, der auf zwei zweiachsigen Drehgestellen rollte. Er fasste 38 m³ Wasser und 10,5 Tonnen Kohle – das entspricht ungefähr der Kapazität des fünfachsigen Tenders der deutschen Baureihe 05 oder 45. Allerdings waren die Loks – mit 126 Tonnen ohne Tender – sehr schwer, auch die Achslast von bis zu 24 Tonnen war für die damalige Zeit ein Rekord. Die Maschinen mit einer Leistung von 2.500 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h konnten alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen und übertrafen die Leistung der Vorgängertype der Reihe 10 um bis zu 40%, so dass bis 1938 von mehreren belgischen Lokfabriken insgesamt 35 Stück dieser eindrucksvollen Loks geliefert wurden. Schon bald übernahmen sie alle wichtigen Schnellzugleistungen auf der Hauptstrecke zwischen Oostende, Brüssel und Lüttich sowie auf den steigungsreichen Strecken nach Aachen und nach Luxemburg. Doch bald schon setzte der zweite Weltkrieg dem ein Ende, und so kamen sie auch in untergeordneten Diensten zum Einsatz. Zu Beginn der 1950er Jahre – als sich die Verhältnisse normalisierten – begann auch die Belgische Staatsbahn im großen Rahmen Dieselloks zu beschaffen, allen voran die Reihe 202, die berühmten Nohabs. Bereits nach kurzer Zeit übernahmen diese neuen Loks die wichtigsten Schnellzugleistungen auf den nicht elektrifizierten Strecken, die Hauptstrecke von Oostende nach Lüttich war ab 1955 komplett elektrifiziert. So kam es, dass die Reihe 1 sehr schnell auf auf nachrangige Leistungen verdrängt wurde und statt mit den großen Expresszügen auch mit Inlandsreisezugwagen wie den typischen M2-Personenwagen eingesetzt wurde. Sehr schnell kam dann das Ende, und bis 1962 wurden alle Loks dieser Reihe ausgemustert. Nur eine hat überlebt – die 1.002 blieb erhalten und wurde sogar für die 150-Jahr-Feier der belgischen Eisenbahnen im Jahre 1985 wieder betriebsfähig hergerichtet. Doch heute steht sie in nicht mehr betriebsfähigem Zustand bei der Museumsbahn Chemins de Fer à Vapeur des trois Vallées in Treignes im Süden Belgiens nahe der französischen Grenze. So haben wir auch heute noch die Möglichkeit, eine der recht außergewöhnlichen Loks mit ihrer speziellen Technik anzuschauen – auch wenn wir sie nicht mehr im Betrieb erleben können ...

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Dampflok BR 83.10, DR inkl. PIKO Sound-Decoder und Dampfgenerator
Neuheit 2022: Mit der PIKO BR 83.10 der DR gibt es nun ein betriebstaugliches Großserienmodell dieser außergewöhnlichen Loktype. Der Besonderheit des Vorbildes entsprechend darf sich das feinst detaillierte PIKO Modell ebenfalls als herausragende Lokomotive präsentieren. Die markante Lokomotive in zweidomiger Ausführung überzeugt durch die hervorragend gelungene Umsetzung der Vorbildproportionen und wartet mit einer Vielzahl an extra angesetzten Teilen auf, u.a. viele feine Leitungen, Windleitbleche, Glocke, Pfeife, Deckel auf den Wasserkästen, Lichtmaschine, Auftritte zur Pufferbohle, Leitern, Handstangen, Heizleitungen und Sandrohre. Die feinen Speichenräder, die filigrane Steuerung sowie die detailverliebte Führerstandsinneneinrichtung lassen die Lok zusätzlich zu einem Blickfang auf der Anlage werden. Auch technisch präsentiert sich die PIKO BR 83.10 auf der Höhe der Zeit und verfügt über Führerhausbeleuchtung, Fahrwerkbeleuchtung und ein LED-Spitzensignal. Der starke Motor sorgt in Kombination mit 2 verbauten Haftreifen für ausreichende Zugkräfte für alle vorbildgerechten Zugzusammenstellungen. Die Soundloks verfügen ab Werk über einen PSD XP 5.1 S SoundDecoder und besitzen bereits einen Rauchsatz. Bremsschläuche, Zughaken und lange Schutzrohre liegen dem Modell bei. Länge über Puffer: 172 mm Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PSD XP 5.1 Sound (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Dampffunktion werkseitig ausgerüstet Informationen zum Vorbild Ende der 1940er Jahre verfügte die Deutsche Reichsbahn über einen zersplitterten Lokbestand, der durch Überalterung und schlechtem Zustand keinen wirtschaftlichen Zugbetrieb zuließ. Dieser Zustand traf in besonderem Maße auf die Nebenbahnen zu. Aus diesem Grund beauftragte die DR schon 1950 LEW Henningsdorf mit der Entwicklung einer zeitgemäßen Nebenbahndampflokomotive. Bis zur Auslieferung der Prototypen der neuen BR 83.10 sollten allerdings noch 5 Jahre vergehen. Schon bei den Versuchsfahrten zeigten sich konstruktive Mängel und Probleme bei der Fertigungsqualität. Da jedoch schon kurze Zeit später die Auslieferung der Serienloks begann, konnten nicht mehr alle Änderungswünsche umgesetzt werden. Bis Oktober 1955 wurden 27 Maschinen in Dienst gestellt und in den Direktionen Halle/Saale und Magdeburg stationiert. Bei Einsätzen in ihrem Kerngebiet, dem Maschinendienst auf Nebenbahnen, überzeugte die 83.10 oftmals zumindest mit beeindruckenden Laufleistungen, sehr guter Beschleunigung und großer Laufruhe. Die Idee, durch große Vorräte Standzeiten im Bw zu reduzieren, darf ebenfalls als gelungen betrachtet werden. Die interessante Konstruktion, die sich durchaus besser als ihr Ruf im Betriebsdienst darstellte, stellt einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Deutschen Reichsbahn dar. 1972 wurden die letzten Exemplare abgestellt.

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Dampflok BR 93.0, DB inkl. PIKO Sound-Decoder und Dampfgenerator
Neuheit 2022: Die markante Dampflok mit Zweilicht-Spitzensignal überzeugt durch die hervorragend gelungene Umsetzung ihres Vorbildes und wartet mit einer Vielzahl an extra angesetzten Teilen auf, u.a. viele feine Leitungen, Glocke, Pfeife, Auftritte zur Pufferbohle, Leitern, Handstangen, Heizleitungen und Sandrohre. Die feinen Speichenräder, die filigrane Steuerung sowie die liebevoll gestaltete Führerstandsinneneinrichtung lassen die Lok zu einem Blickfang werden. Auch technisch präsentiert sich die PIKO BR 93 auf der Höhe der Zeit und verfügt über Führerstandbeleuchtung und ein LED-Spitzensignal. Die Soundvariante der BR 93.0 der DB besitzt ab Werk einen PSD XP 5.1 S SoundDecoder und ist darüber hinaus bereits mit einem Rauchsatz ausgestattet. Als weiteres Highlight verfügt die BR 93 über PIKO TrainSound® onboard. Länge über Puffer: 159 mm Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PSD XP 5.1 Sound (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Dampffunktion werkseitig ausgerüstet Informationen zum Vorbild In Preußen war man stets um Rationalisierung bemüht, sodass man in den späten 1910er-Jahren für die Konstruktion einer neuen Tenderlok für den Verkehr um Berlin auf bewährte Konstruktionsprinzipien zurückgriff. So wurden Teile von Trieb- und Laufwerk mit einigen Änderungen von der bewährten G8.1 übernommen. Die neuen Lokomotiven wurden als Reihe T14 eingegliedert. Zunächst nur von der Direktion Berlin beschafft, erreichte die Lok eine hohe Verbreitung. Insgesamt wurden 457 Exemplare für die Preußische Staatsbahn gebaut. Anschließend bestellten auch die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen 40 Loks dieses Typs. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Gattung 93.0–4 über Europa verstreut. Frisch instand gesetzt kam sie neben dem geteilten Deutschland auch in Polen, Belgien und Österreich wieder zum Einsatz. Die DB setzte ihre Maschinen bis 1960 ein, wobei das Bw Limburg und die Strecken zwischen Lahn, Dill und Sieg ihr letztes Refugium waren. Bei der DR währte der Einsatz noch bis 1971, hier kamen die Loks besonders in und um Berlin vor allem vor Güterzügen in Fahrt.

479,00 € *

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Dampflokomotive „CYBELE“ (bayer. D VI), K.Bay.Sts.B. mit Sound
Dampflokomotive „CYBELE“ (bayer. D VI) der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen. Nachbildung der außenliegenden Stephenson-Steuerung Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Authentische Lackierung mit feinen Zierlinien Digital schaltbare Soundfunktionen Die Lokomotiven der Gattung D VI waren B n2t-Nassdampflokomotiven der Bayerischen Staatsbahn. Maffei lieferte 1880 bis 1883 die ersten 30 Lokomotiven, 23 weitere lieferte Krauss bis 1894. Erstmals bei bayerischen Lokomotiven wurden bei diesen Loks Umlaufbleche und Luftsaugbremsen des Typs Hardy eingesetzt. Die ersten 44 Lokomotiven hatten keine seitlichen Vorratsbehälter. Das Wasser war in einem Rahmenwasserkasten untergebracht, die Kohle im Führerhaus. Sie wurden für flachere Lokalbahnstrecken beschafft. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 79 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 2 2-Spitzenlicht / digital schaltbar, LED Spitzenlicht Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Digital-Decoder: PluX16 Decoder-Typ: MS480P16 Sound

360,99 € * 379,90 € (4.98% gespart)

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Dampflokomotive 011 062-7, DB mit Sound
Dampflokomotive 011 062 der Deutschen Bundesbahn. Antrieb auf drei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Ausführung mit weißen Radreifen Fein detailliertes Modell mit Neubaukessel Feine Metallradsätze Mit beiliegendem geätztem Schildersatz Rauchgenerator nachrüstbar Die einstigen Stars der DRG waren nach dem Zweiten Weltkrieg meist in einem erschreckend schlechten Zustand – vor allem im Bereich der Stromlinienverkleidung. Zunächst war bei ihnen eine Ausmusterung geplant. Der große Lokomotivmangel führte jedoch zu der Entscheidung, alle Maschinen aufzuarbeiten. Im Rahmen einer L4 wurden die Reste der Stromlinienschale entfernt. Wegen der stark abgezehrten Kessel aus St 47 K beschloss die DB 1953, alle 01.10 mit einem geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer auszustatten. Die 1940 in Dienst gestellte Lokomotive 01 1062 erhielt 1954 ihren neuen Kessel. Im Rahmen der Umzeichnung auf EDV-gerechte Nummern wurde sie 1968 in 011 062-7 umgezeichnet. Die letzten Jahre vor der z-Stellung war sie dem Bw Rheine zugeteilt, wo sie 1973 ihren Dienst quittierte und besonders aufmerksam betreut wurde. Schacht NEM 362 ohne KK-Kinematik Befahrbarer Mindestradius: 419 mm Länge über Puffer: 277 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 3 5-pol. Motor Rauchgenerator nachrüstbar 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder: NEM 652 Decoder-Typ: MS450R Sound

449,99 € * 509,90 € (11.75% gespart)

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Dampflokomotive 023 038-3, DB mit Sound
Dampflokomotive 023 038 der Deutschen Bundesbahn. Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Metallräder mit filigranen Speichen Mit authentischen Soundfunktionen Die Moderne BR 23 der Deutschen Bundesbahn „überlebte“ die preußische P 8 – sie war als deren Ersatz gedacht – nur um ein Jahr. Sie leistete 1.314 kW, wog 131,8 t und fuhr vorwärts 110 km/h bzw. Tender voraus 85 km/h. Am 31.12.1971 waren 76 Maschinen im Unterhaltungsbestand und ausnahmslos in drei Bahnbetriebswerken (Saarbrücken, Kaiserslautern und Crailsheim) stationiert. Nach der offiziellen Ausmusterung im Dezember 1975 sind 8 Exemplare der Nachwelt bei Vereinen und in Museen teilweise einsatzfähig erhalten geblieben. Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 245 mm Anzahl angetriebene Achsen: 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 5-pol. Motor Rauchgenerator nachrüstbar 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder: NEM 652 Decoder-Typ: MS450R Sound

374,99 € * 394,90 € (5.04% gespart)

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Dampflokomotive 03 1050 der DB mit Sound
Schnellzug-Dampflokomotive 03 1050 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliert ausgeführtes Modell mit Neubaukessel Feine Radsätze mit Speichenvorlaufrädern Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk Mit Triebwerksbeleuchtung Rauchgenerator nachrüstbar WAS WÄRE, WENN...? Blaue Parade-Dampfrösser Die Baureihe 03.10 war eine Weiterentwicklung der Einheits-Schnellzuglok BR 03. Das einfache Zwillingstriebwerk wurde durch ein Drillingstriebwerk ersetzt und eine Stromlinien-Vollverkleidung vorgesehen, wodurch eine Brennstoffersparnis erreicht wurde. Ganz anders als ursprünglich geplant begann die große Karriere für die Baureihe 03.10 erst nach ihrer „Entkleidung‟ und Aufarbeitung. Durch das im Aufbau befindliche F-Zug-Netz und den so genannten Leichtschnellzugverkehr zwischen Dortmund und Frankfurt, erhielten drei der edlen Renner eine Lackierung im eleganten Stahlblau. Bedingt durch die hohen Laufleistungen machte sich schnell eine erhöhte Abnutzung, der aus nicht alterungsbeständigem Stahl gefertigten Kessel bemerkbar. Ab 1957 kamen neue, vollständig geschweißte Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer in der Feuerbüchse zum Einbau. In Anlehnung an die Tradition der „Blauen Mauritius“ ist es durchaus denkbar das auch ein Parade-Dampfross mit Neubaukessel diesen Brauch fortführte? Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Befahrbarer Mindestradius: 419 mm Länge über Puffer: 275 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 5-pol. Motor Rauchgenerator nachrüstbar 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd, LED Spitzenlicht zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Digital-Decoder: PluX16 Decoder-Typ: MS450P16 Sound  

539,99 € * 599,90 € (9.99% gespart)

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Dampflokomotive 038 509-6, DB mit Sound
Dampflokomotive 038 509 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Komplette Neukonstruktion Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Stuttgart, Bw Tübingen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit neuentwickeltem dynamischen Dampf für noch authentischeren Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotiven der Baureihe 038 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 214 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 Rauchgenerator schaltbar 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd, LED Spitzenlicht Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar, Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder: PluX22 Decoder-Typ: MS450P22 Sound Pufferkondensator Informationen zum Vorbild Ein Meilenstein in der Entwicklung der preußischen Personenzuglokomotiven gelang 1906: Die P 8, wie die spätere Baureihe 38 in Ost wie West einfach nur genannt wurde, nahm Fahrt auf. Robert Garbe, der Lokomotiv-Dezernent der KPEV-Eisenbahndirektion Berlin, war für die Entwicklung dieser gelungenen Maschine verantwortlich. Die noch junge Heißdampftechnik führte zu einerfür die damalige Zeit herausragenden Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Lok wies keine technischen Extravaganzen auf, vielleicht auch ein Geheimnis ihres Erfolges. Das charakteristische Merkmal für die P 8 war der größere Abstand zwischen der mittleren und der hinteren Kuppelachse. Von dieser vielfach verwendbaren dreifach gekuppelten Maschine wurden allein von deutschen Fabriken bis 1923 über 3.700 Exemplare gebaut, mit den Nachbauten in Rumänien wurden insgesamt fast 4.000 P 8 Lokomotiven hergestellt. Der hohen Stückzahl entsprechend vielfältig war das Erscheinungsbild im Laufe der Jahre: Keine, kleine oder große Windleitbleche sowohl bei Reichs- wie Bundesbahn, Giesl-Ejektor anstatt Rundschlot in der DDR sowie genietete und später geschweißte Rauchkammern sind nur einige Spielarten. Die später als BR 38 10–40 bezeichnete Dampflok leistete 880 kW (1.180 PS), wog samt Tender mit vollen Vorräten etwa 130 t und durfte vorwärts 100 km/h und rückwärts 50 km/h fahren.

581,99 € * 619,90 € (6.12% gespart)

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Dampflokomotive 064 247-0, DB mit Sound
Dampflokomotive 064 247 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Freistehende Leitungen am Kessel Feine Metallradsätze Vor- und Nachlaufradsätze mit Scheibenrädern Rauchgenerator nachrüstbar Ab dem Jahre 1928 wurden insgesamt 520 Lokomotiven der Baureihe 64 in Dienst gestellt. Die 90 km/h schnellen Lokomotiven wurden dem Konstruktionsprinzip der Einheitsdampfloks nachgebaut, was die Versorgung mit Ersatzteilen leichter machte. Die Loks kamen überwiegend auf Nebenstrecken und zur Beförderung von Personenzügen sowie leichten Güterzügen zum Einsatz. Bei der Deutschen Bundesbahn waren zum Zeitpunkt der Umstellung auf Computer-Nummer am 1. Januar 1968 noch 52 Stück im Erhaltungsbestand. Im Gegensatz zu den Lokomotiven der DR, die vorwiegend im nördlichen Flachland eingesetzt wurden, waren die 64er der Bundesbahn, nachdem 64 446 am 30. April 1966 vom Bw Hamburg-Rothenburgsort zum Bw Plattling abgegeben wurde, ausschließlich südlich der Main-Linie im Einsatz. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 143 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 5-pol. Motor Rauchgenerator nachrüstbar 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd, LED Spitzenlicht Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder: NEM 652 Decoder-Typ: MS480R Sound

366,99 € * 384,90 € (4.65% gespart)

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Dampflokomotive 18 201 der DR / DDR
Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 201 mit Öl-Hauptfeuerung und Zusatztender. Ehemalige Lokomotive der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR), welche als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale) aus Teilen der 61 002 und der H45 024 entstand. Betriebszustand um 2017, wie sie vor Sonderzügen eingesetzt wurde. Highlights Komplette Neukonstruktion. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Viele angesetzte Details. Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Mit trennbaren, stromführenden Kupplungen an Tender und Zusatztender. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte, stromführende Kurzkupplung mit NEM-Schacht zur Schaltung der Spitzenbeleuchtung am Zusatztender. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Zusatztender beidseitig mit trennbaren, stromführenden Kurzkupplungen ausgestattet. Über einen Kippschalter im Tenderboden kann die Seite der Spitzenbeleuchtung ausgewählt werden. Diese ist über den Decoder der Lokomotive digital schaltbar. Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre, Heiz- und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 40,8 cm.Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Soundprobe Ihr Browser kann diesen Sound nicht wiedergeben. Sie können Ihn unter diesem Link abrufen.

659,99 € * 729,00 € (9.47% gespart)

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Dampflokomotive 24 055, DB mit Sound
Schlepptenderlokomotive 24 055 „Steppenpferd“ der Deutschen Bundesbahn. Kleine Wagner-Windleitbleche Mit vorbildgerechten Soundfunktionen Rauchgenerator nachrüstbar Gedacht war die Baureihe 24 vornehmlich für Personenzüge, ihr Einsatzgebiet wurde dank der robusten Konstruktion bald auf leichte Güterzüge ausgedehnt, somit galt sie als eine zuverlässige Mehrzwecklokomotive für leichtere Dienste. KK-Kulisse zwischen Lok u. Tender Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 196 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 5-pol. Motor Rauchgenerator nachrüstbar 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd, LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder: PluX22 Decoder-Typ: MS450P22 Sound Pufferkondensator

413,99 € * 434,90 € (4.81% gespart)

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Dampflokomotive 310.20, BBÖ mit Sound
Dampflokomotive 310.20 der Österreichischen Bundesbahnen. Edition-Modell! Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Fein detailliertes Fahrwerk Filigrane Nachbildung der Steuerung NEM-Finescale-Metallspeichenräder Zu öffnende Rauchkammertüren Viele extra angesetzte Details Rauchgenerator nachrüstbar Auf Grund gestiegener Zugsgewichte im Schnellzugverkehr entwickelte der für den österreichischen Dampflokomotivbau prägendste Konstrukteur Ing. Dr. h.c. Karl Gölsdorf ab 1906 eine neue Schnellzuglokomotive mit der Achsfolge 1’C2’. Diese gegenüber der in vielen Ländern beliebten Pazifik-Bauart „umgedrehte“ Achsanordnung ermöglichte die Unterbringung eines großen Stehkessels mit breitem Rost. Zusammen mit dem wuchtigen Vierzylinder-Verbundtriebwerk konnte eine trotz des geringen österreichischen Achslast-Limits von nur 14,5 t höchst leistungsfähige Maschine geschaffen werden, die bei vielen Eisenbahnfreunden als schönste Dampflokomotive Österreichs gilt. Waren die ersten 11 Maschinen noch in Nassdampfausführung geliefert worden, so wurden die weiteren 90 Exemplare dieser Bauart als Heißdampflokomotiven der Reihe 310 in Dienst gestellt und von den kkStB vorwiegend auf der Nord-, Franz-Josefs- und Westbahn zwischen Wien und Salzburg im hochwertigen Reisezugdienst eingesetzt. Das „Russische Glanzblech“, kurz „Blaublech“ genannt, war in den frühen Eisenbahn Epochen eine Alternative zum grundierten und gestrichenen Blech, aber auch ein ästhetisches Element. Es kam nur um Bereiche mit großer Hitzeabstrahlung, wie den Verkleidungen von Kessel und Zylinder zur Anwendung. Schwarzweiß Bilder lassen darauf schließen das auch Lokomotiven der Reihe 310 „Blaublech“-Verkleidungen erhalten hatten. Auch kolorierte Bilder unterstützen diese Annahme. Bei der Farbgestaltung setzt die schwarzgestrichene Rauchkammerverkleidung einen besonderen Akzent. Das Aussehen dieser außergewöhnlich gestalteten Lokomotive wirkt dadurch sehr gelungen. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 248 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 Rauchgenerator: nachrüstbar 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder: NEM 652 Decoder-Typ: MS450R Sound

543,99 € * 579,90 € (6.19% gespart)

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Dampflokomotive 38 2471-1, DR mit Sound
Dampflokomotive 38 2471 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Komplette Neukonstruktion Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Wagner-Windleitblechen Beheimatung Rbd Magdeburg, Bw Roßlau Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit neuentwickeltem dynamischen Dampf für noch authentischeren Dampfaustritt aus dem Schornstein Bei der Deutschen Reichsbahn waren die Dampflokomotiven der Baureihe 38 in vielen Betriebswerken stationiert. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Klassisch präsentierten sich viele Lokomotiven mit Nietentender und Wagner-Windleitblechen. Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 214 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 Rauchgenerator schaltbar 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd, LED Spitzenlicht Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder: PluX22 Decoder-Typ: MS450P22 Sound Pufferkondensator  

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Dampflokomotive 56 2009-1, DR mit Sound
Dampflokomotive 56 2009 (pr. G 8.2) der Deutschen Reichsbahn. Ausführung mit EDV-Nummer Lok-Tender-Kurzkupplung Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld Das Vorbild wurde ab 1919 ausgeliefert. Es leistete 1.023 kW (1.390 PS), wog 120,4 Tonnen und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h. 850 Exemplare wurden insgesamt gebaut. Sie beförderten in der Regel Güterzüge. Bei der Deutschen Reichsbahn waren diese Lokomotiven noch bis Anfang der 1970er Jahre im Einsatz. Mit dem Umzeichnungsplan von 1970 erhielten sie EDVA-Nummern. Die Loks behielten ihre Betriebsnummern, denen nur die Kontrollziffer angefügt wurde. Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Befahrbarer Mindestradius: 358 mm Länge über Puffer: 195 mm Anzahl angetriebene Achsen: 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 5-pol. Motor 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder: NEM 651 Decoder-Typ: MS450R Sound  

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Dampflokomotive 85 001 der DB
Dampflokomotive 85 001 der Deutschen Bundesbahn. Epoche III. Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen. Motor mit Schwungmasse, LED-Beleuchtung, feine Radsätze. Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd, ein rotes Schlusslicht. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit Kurzkupplungskinematik an beiden Lokomotivseiten. Modell mit Digital-Decoder und umfangreichen Soundfunktionen sowie dynamischen Dampf aus dem Schornstein ausgestattet. Der dynamische Dampf von Roco sorgt für ein fahr- und geräuschsynchrones Rauchen der Lokomotive. befahrbarer Mindestradius 358 mm Länge über Puffer 187 mm Feine Metallradsätze Mit drei Spitzenlichtern Vorbildgerechte Änderungen im Detail Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Mit dynamischem Dampf aus dem Schornstein Rauchöl und Werkzeug zum Befüllen im Lieferumfang enthalten Informationen zum Vorbild: Zu Beginn der 1930er Jahre hatte die Deutsche Reichsbahn endlich die Ressourcen, auf der vor allem touristisch genutzten Höllentalbahn von Freiburg nach Neustadt im Schwarzwald den langwierigen und umständlichen Zahnradbetrieb zu beenden. Man bestellte bei Henschel in Kassel zehn Lokomotiven bei denen die Idee der Einheitslokomotive mustergültig umgesetzt wurde. Viele Bauteile der Baureihe 85 wurden aus dem Baukasten bereits bestehender Lokomotiven der Baureihe 44, 62 sowie weiteren Einheitslokomotiven verwendet. In die Entwicklung der Lokomotive flossen bereits die Erfahrungen der Baureihe 95 ein, welche in Thüringen bereits erfolgreich im Reibungsbetrieb eingesetzt wurde. In den Jahren 1932 und 1933 wurden die Maschinen nach Freiburg geliefert und beschleunigten den Betrieb dort erheblich. Die neuen 85er waren die längsten, schwersten und stärksten Einrahmen-Tenderloks der Deutschen Reichsbahn. Daher rührte wohl auch der Spitzname „Bulle“ für die Loks. Erst 1960, mit der Umstellung auf den elektrischen Betrieb auf 16 2/3 Herz, wurden die schweren 85er außer Dienst gestellt. Die 85 008 wurde 1932 an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft geliefert. In den Anfängen verfügten die Lokomotiven, im Gegensatz zum späteren Einsatzzustand, noch nicht über die Bohrungen in den Gegengewichten der Räder. Charakteristisch war ebenso das Erscheinungsbild ohne Windleitbleche. Die Lokomotive war der Reichsbahn Direktion Karlsruhe bzw. dem Standort Freiburg im Breisgau zugeteilt und trägt entsprechende Anschriften. Die Ausmusterung der 85 008 erfolgte am 29. Mai 1961, wenige Zeit später wurde die Lokomotive zerlegt.

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Dampflokomotive Baureihe 012 080
Dampflokomotive 012 080 der Deutschen Bundesbahn, Epoche IV. Länge über Puffer 277 mm 6 Achsen angetrieben über Kardanstange vom Tender zum Kessel, 3 Achsen mit Haftreifen Rauchgenerator Seuthe Nr. 11 nachrüstbar befahrbarer Mindestradius 419,6 mm 3-Licht Spitzensignal. Motor mit Schwungmasse. Kupplungsaufnahme nach NEM 362. Modell mit Digital-Decoder und digital schaltbaren Soundfunktionen. Mit tiefliegenden Sandkästen ausgestattet Fein detaillierte Ausführung mit Neubaukessel und Öltender Um schnelle Reisezüge im engen Netz der D-Züge zu bespannen, bestellte die Deutsche Reichsbahn 1939 insgesamt 55 Lokomotiven der Baureihe 01.10. Der Vorteil der Schnellzugdampfloks war die Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Auch auf Steigungen hielten die Loks bei Reisezügen eine konstante Geschwindigkeit von rund 100 km/h. Im Zuge des Umbaus bei der Deutschen Bundesbahn auf Ölfeuerung erhielten die Dampfrösser ab 1968 die Baureihenbezeichnung 012.

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Dampflokomotive Baureihe 02 der DR
Die "Schorsch" - ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR). Eine ungewöhnliche, ja außerordentliche Lebensgeschichte weist die später „Schorsch“ genannte Dampflok 18 314 der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR auf. Einst 1919 in Dienst gestellt als badischer „Edelrenner“ der Reihe „IV h“ übernahm ihn die DRG als 18 314. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangte die Lok im Tausch gegen eine S 3/6 in die Sowjetzone, wo die spätere VES-M Halle dringend eine schnelle Vierzylinder-Verbunddampflok für Versuchsfahrten benötigte. Um noch schneller zu werden, wurde sie 1960 mit Reko-Kessel, Teilverkleidung, neuem Führerhaus und Tender sowie einer grünen Lackierung versehen. Das Tüpfelchen auf dem „i“ bildete 1967 die Umrüstung auf Ölhauptfeuerung. Ende 1971 wurde sie abgestellt und 1984 in die BRD verkauft. Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 02 0314-1 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige Badische IVh). Mit Witte-Windleitblechen und einseitiger Indusi. Betriebszustand um 1970/71. Highlights: Komplette Neuentwicklung. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Eine Vielzahl angesetzter Details. Korrekte Pufferhöhe an der Vorderseite der Lok. Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei. Länge über Puffer 27,2 cm. Informationen zum VorbildDie 18 314 (ab 1. Juli 1970: 02 0314) bildet ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR in der Reihe der badischen Pacific-Schnellzugloks der Gattung „IV h“, welche von 1918 bis 1920 von Maffei in drei Baulosen mit insgesamt 20 Exemplaren geliefert worden waren. Alle 20 Loks übernahm die DRG als 18 301-303, 18 311-319 und 18 321-328. Prädestiniert waren sie für den schweren Schnellzugdienst, vornehmlich auf der Rheintalbahn Basel – Mannheim. Ab 1933 wanderten die Loks langsam Richtung Norden, und wurden kurzzeitig in Darmstadt, Koblenz und Hamburg-Altona beheimatet, bis sie schließlich alle in Bremen eine neue Heimat fanden. Bis auf die 18 326 überstanden alle Loks den Zweiten Weltkrieg, doch als Splittergattung wurden sie bereits 1948 ausgemustert. Lediglich die 18 316, 319 und 323 blieben für Versuchsdienste des BZA Minden im Bestand. Hingegen gelangte die 18 314 auf Betreiben von Max Baumberg – dem späteren Leiter der VES-M Halle – im April 1948 im Tausch gegen die im Osten verbliebene 18 434 (S 3/6) an die spätere Deutsche Reichsbahn (DR) in der Sowjetzone (ab 1949 DDR). Nach einer Anfang August 1948 abgeschlossenen Hauptuntersuchung im RAW Stendal wurde sie zunächst von Stendal aus, dann ab April 1950 vom Bw Dresden-Altstadt aus für Sonderzugdienste eingesetzt. Ab August 1950 folgte ein längerer Aufenthalt im RAW Meiningen, um wie geplant als Versuchslok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft in Halle (VES-M Halle) zu dienen. Für ihre Versuchsaufgaben erhielt sie eine Riggenbach-Gegendruckbremse sowie im Tausch den Tender einer französischen Nordbahn-Dampflok. Vorwiegend in den Diensten der VES-M erbrachte die alsbald mit dem Spitznamen „Schorsch“ bezeichnete 18 314 dann bis 1959 eine Jahresfahrleistung zwischen 18.000 und 57.000 km. Ende der 1950er Jahre benötigte die VES-M aber schnellere Loks, um u.a. Reisezugwagen für 160 km/h entsprechend zu testen. Doch so schnell fahrende Loks waren nicht vorhanden. Daher sollte nun auch die 18 314 entsprechend modifiziert werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. So begann im April 1960 im Rahmen einer Hauptuntersuchung ihr Umbau im RAW Zwickau. Sie erhielt einen neuen, modifizierten Verbrennungskammerkessel vom Typ 39E, ein neues Führerhaus und einen Einheitstender 2‘2‘T34. Zylinder und Kesselaufbauten wurden mit einer strömungsgünstigen Teilverkleidung versehen sowie kleine, speziell entwickelte Windleitbleche angesetzt. Zu guter Letzt glänzte sie nun auch in grüner Lackierung mit weißen Zierstreifen. So verließ im Dezember 1960 eine völlig neugestaltete 18 314 das RAW und konnte nun mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h punkten. Sie brachte es bis 1967 dann auf eine Jahresfahrleistung von bis zu 76.000 km, erstaunlich für ein Lok in Versuchsdiensten, nicht verwunderlich aber, da auch zwischendurch Planeinsätze im Schnellzugdienst gefahren wurden. Eine letzte Hauptuntersuchung ab September 1967 bescherte der Lok auch noch eine Ölhauptfeuerung, was sie noch etwas leistungsfähiger machte. Zwei Jahre stand sie dann noch regelmäßig unter Dampf, dann reduzierten sich ihre Einsätze deutlich. Zwar absolvierte sie ab 1. Juli 1970 unter der EDV-gerechten Nummer 02 0314 noch einige Fahrten, aber ein Zylinderschaden forcierte ihre Abstellung Ende 1971 und so erfolgte ihre Ausmusterung am 1. August 1972. Zunächst gelangte sie in die Obhut des Verkehrsmuseums Dresden und ging von dort 1984 mit der Überführung am 25. Mai 1984 an den Verein „Historische Eisenbahn Frankfurt“ (HEF). Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim.

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Dampflokomotive Baureihe 038 der DB
Als zweitletzter „Mohikaner“ der einst zahlreichen Dampfloks der Baureihe 38.10-40 (ex preuß. P 8) bei der DB musste die 038 382 (bis 1968: 38 2383) am 29. April 1974 den Dienst quittieren. Ein Langkesselriss hatte sie kurz vor Fristablauf im Juli außer Gefecht gesetzt. Mit ihren beiden Schwestern (038 771 u. 772) war sie seit Anfang Juli 1973 beim Bw Rottweil beheimatet und beförderte Personenzüge im Schwarzwald und im Neckartal. Nach ihrer Ausmusterung fand sie einen würdigen Platz im Deutschen Dampflokmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg, nun wieder unter ihrer alten Nummer 38 2383. Die P 8 hatte sich zu einer der erfolgreichsten preußischen Lokkonstruktionen überhaupt entwickelt. Allein für deutsche Bahnverwaltungen wurden bis 1923 über 3.500 Stück der knapp 1.200 PS starken Maschinen gefertigt, am Bau waren nahezu alle deutschen Lokomotivfabriken beteiligt. Etwas über 1.200 Loks gelangten nach dem Zweiten Weltkrieg noch zur Bundesbahn. Erst Ende der 1950er Jahre begannen sich die Bestände spürbar zu lichten. Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 038 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ehemalige preußische P8. Ausführung mit Dreilicht-Spitzensignal, zwei Kesselaufbauten, Läutewerk, normalem preußischen Führerhaus, Witte-Windleitblechen, Kohlekastenaufsatz und Indusi. Betriebsnummer 038 382-8. Betriebszustand um 1970/71. Highlights Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als Epoche IV Version Besonders filigrane Metallkonstruktion Führerstandbeleuchtung schaltbar Feuerflackern schaltbar Mit Digital-Decoder und zahlreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Feuerflackern digital schaltbar. Zusätzlich ist die Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungen sind beigelegt. Befahrbarer Mindestradius 360 mm.Länge über Puffer ca. 21,3 cm.

429,99 € * 499,00 € (13.83% gespart)
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Dampflokomotive Baureihe 065 der DB
Kraftpaket im Vorortdienst Das DB-Neubauprogramm sah eine Tenderlokomotive für den Personenverkehr im Vorortdienst vor. Hierfür wurde ein Treibraddurchmesser von 1.500 mm und eine Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h vorgegeben. Die Krauss-Maffei AG in München lieferte im März 1951 die ersten schmucken Prototypen 65 001 und 002, weitere elf Maschinen (65 003-013) wurden im Laufe des Jahres in Dienst gestellt und 1955/56 folgten noch die 65 013-018. Eine absolute Hochburg der Reihe bildete das Bw Darmstadt, wo zwischen 1954 und 1966 elf Loks (65 001-011) stationiert waren. Nach diversen Elektrifizierungen fuhren sie ab Herbst 1964 nur noch im Regionalverkehr auf der Odenwaldstrecke Darmstadt – Erbach – Eberbach sowie auf den beiden Odenwaldnebenbahnen von Weinheim/Bergstraße nach Wahlen und Fürth/Odenwald. Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWR, besser bekannt als Class 66. Diesellokomotive der CFL Cargo. Highlights Besonders filigrane Metallkonstruktion Viele angesetzte Details Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar Schlusslichter separat digital schaltbar Raucheinsatz serienmäßig eingebaut Multiprotokolldecoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen Lokomotive mit authentischen Betriebsspuren Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Rauchsatz serienmäßig eingebaut. Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zwei rote Schlusslichter separat digital schaltbar. Zusätzlich ist die Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit authentischen Betriebsspuren. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer ca. 17,8 cm. Einmalige Serie.

439,00 € * 449,00 € (2.23% gespart)

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Dampflokomotive Baureihe 078 der DB
Vorbild: Tenderdampflokomotive BR 078 (ehemalige preußische T18) der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit drei Kesselaufbauten (D-D-S), Sandkasten eckig. Wasserkästen genietet, Führerhausdach mit eckigem Aufbau, Dreilicht-Spitzensignal mit DB Reflexglaslampen. Betriebsnummer 078 256-5. Beheimatet in Aalen. Betriebszustand um 1969. Highlights: Komplette Neuentwicklung. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Viele angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Schlusslichter separat digital schaltbar. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Mit Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zwei rote Schlusslichter separat digital schaltbar. Zusätzlich ist die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 17 cm.

399,99 € * 450,00 € (11.11% gespart)

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Dampflokomotive Baureihe 23 002 DB
Modell der Dampflokomotive 23 002 der Deutschen Bundesbahn. Epoche III. Länge über Puffer 264 mm 5 Achsen angetrieben über Kardanstange vom Tender zum Kessel, 2 Achsen mit Haftreifen Rauchgenerator Seuthe Nr. 11 nachrüstbar befahrbarer Mindestradius 358 mm 2-Spitzenlicht mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 Modell mit Digital-Decoder und digital schaltbaren Soundfunktionen. Ausführung mit Rundschlot Mit handgemalten silbernen Kesselringen Räder aus Metall mit feinen Speichen „Was wäre, wenn...?“Diese Frage stellen sich Modellbahner häufig. Kein Wunder, entstehen doch so häufig die schönsten Spielideen. Was also wäre, wenn bei der Deutschen Bundesbahn bereits in den ersten Jahren eine der beiden Vorserien Lokomotiven der Baureihe 23 verblieben wäre? Die Vorteile der Lokomotive wären auch für die DB vorhanden gewesen. Die Loks hätten sich hervorragend für den Einsatz vor Eilzügen geeignet, da sie besonders schnell in der Beschleunigung waren. Unser Vorbild der 23 002 wäre in den Jahren um 1952 bei der Deutschen Bundesbahn im Einsatz und äußerst beliebt beim westdeutschen Lokpersonal gewesen. Kein Wunder, dass die Mitarbeiter des Betriebswerkes ihr edle Kesselringe verpassten.

399,00 € * 414,90 € (3.83% gespart)

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Dampflokomotive Baureihe 24 Steppenpferd
Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 24 mit Schlepptender Baureihe 50 2'2' T 26 der Deutschen Bundesbahn (DB). 1948 erhielt diese Lok zum Einsatz bei der Prüfanstalt Göttingen den größeren Tender, der deutlich mehr Wasser aufnehmen konnte als der Standard-Tender. Was ihr den Spitznamen Steppenferd einbrachte. Durch seine Führerhausrückwand wurden auch Rückwärtsfahrten mit bis zu 80 km/h möglich. Einheitslokomotive mit kleinen, ursprünglichen Wagner-Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 24 061. Betriebszustand um 1950. Highlights: Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Serienmäßig umfangreiche Soundfunktionen Fahrgestell und Kessel der Lok aus Metall. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Rauchsatz 72270 serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne an der Lok Kurzkupplung im NEM-Schacht. Schlepptender der Baureihe 50. Länge über Puffer 19,4 cm.

206,99 € * 229,99 € (10% gespart)

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Dampflokomotive Baureihe 38 der DB
Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 38.10-40 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ehemalige preußische P8. Ausführung mit zwei Kesselaufbauten, kleinen Wagner-Windleitblechen und Kastentender. Betriebsnummer 38 2919. Betriebszustand um 1949/50. Highlights: Neukonstruktion. Führerstandsbeleuchtung schaltbar. Feuerbüchsenflackern schaltbar. Fahrgestell und Kessel der Lok Metall. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Feuerflackern digital schaltbar. Zusätzlich ist die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungen sind beigelegt. Länge über Puffer ca. 21,3 cm. Eine Lokomotive mit ganz eigener GeschichteMit der Seriennummer 3676 und gebaut 1921 verrichtete diese Lok der BR ­38.10-40 viele Jahre ihren Dienst, um dann im Jahre 1951 umgebaut als legendäre Versuchslok 78 1001 in die Geschichte der deutschen Bahntechnik einzugehen. Als echte Konstruktionsneuheit zeigt sich die 38 2919 zeitgemäß zum Ende ihrer Dienstzeit 1950 mit Heimat-Bw Regensburg erstmals umgesetzt als Trix H0 Modell. Mit den für die frühe Epoche III typischen DRB Laternen und den kleinen Wagner-Windleitblechen ist die Front vorbildgerecht getroffen. Auch die Anordnung der Kessel­aufbauten mit Dampfdom, Sandkasten und Speisewasser­reiniger ist dem Vorbild ­genauestens nachempfunden. Dieses gilt ebenfalls für die feinen Speichen­radsätze an Lok und Tender. Für die sehr guten Laufeigenschaften des Modells sorgt die überwiegende ­Metallkonstruktion und Ihre beeindruckende Zugkraft verdankt sie einem starken Motor, der seinen Platz im Kessel findet. Auch wenn die P 8 mit über 3.900 Exemplaren eine der erfolgreichsten Lokomotiven der Bahngeschichte ist und viele Eisenbahnmodelle hervorbrachte, diese eine BR 38 darf auf keiner Modellbahn­anlage ­fehlen, denn sie hat ihre ganze eigene spannende Geschichte.

399,95 € * 450,00 € (11.12% gespart)

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Dampflokomotive Baureihe 498.1 "Albatros" der ŽSR
Vorbild: Schwere Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender der Baureihe 498.1. Ausführung als Museumslokomotive 498.104 der Železnice Slovenskej Republiky (ŽSR). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Bratislava beheimatet ist. Highlights Komplette Neukonstruktion. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Viele angesetzte Details. Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Mit mfx/DCC-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal an Lok und Zweilicht-Spitzensignal am Tender konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Oberes Spitzenlicht separat schaltbar. Beleuchtetes Loknummernschild am oberen Spitzenlicht integriert und funktionsfähig. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und ein Luftbehälter zum Ansetzen an den Tender liegen bei. Befahrbarer Mindestradius R2=437,5 mm. Länge über Puffer ca. 29,3 cm. Soundprobe Ihr Browser kann diesen Sound nicht wiedergeben. Sie können Ihn unter diesem Link abrufen. Informationen zum Vorbild ČSD-Dampflokreihe 498.1 „Albatros jednička“ (= Erster/Chef Albatros) Modernste Konstruktionsprinzipien bestimmten den Bau und gleichzeitig den Höhepunkt der letzten tschechoslowakischen Schnellzugdampfloks. Zwischen Dezember 1954 und Juni 1955 lieferte ŠKODA 15 Maschinen der Reihe 498.1 als Weiterentwicklung der 498.0. Bei gleichem Triebwerk und 18,6 t Radsatzlast glänzten die Dreizylinderloks durch ihren geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer und Stahlfeuerbüchse mit hoher Leistung und ansprechender Wirtschaftlichkeit. Sie waren in der Lage, 600 t schwere Züge in der Ebene mit 116 km/h und auf einer Steigung von 14 ‰ mit 30 km/h zu befördern. Zum modernen Standard gehörten die mechanische Rostbeschickung (Stoker), das Kylchap-Doppelblasrohr, ein Mehrfachventilregler der Bauart Škoda, ein im vorderen Dom untergebrachter Wasserreiniger sowie SKF-Kuppel- und Treibstangenlager. Das schnittige Aussehen vervollständigten die Witte-Windleitbleche. Das vollständig geschlossene Führerhaus trug besonders in der Wintersaison zum Komfort des Lokomotivpersonals bei. Ausreichend für die Hügelstrecken der ČSD war die festgelegte Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, doch deutlich höhere Geschwindigkeiten konnten erreicht werden. Dies zeigte ganz klar die 498 106 am 27. August 1964 bei Testfahrten auf dem Versuchsring von Velim mit einer Höchstgeschwindigkeit von 162 km/h. Waren die Loks anfangs bei den Depots Prag, Přerov und Žiliny stationiert, beheimatete ab 1960 das Depot Bratislava alle Exemplare. Dies änderte sich erst ab 1970, als die Elektrifizierung für neue Einsatzgebiete sorgte. So fuhren die 498.1 nun auch bei den Depots Nové Zámky und Plzeň (Pilsen). Die 498 106 erhielt 1978 sogar noch ein HU, um die störanfälligen Dieselloks der Reihe 753 zwischen Brünn (Brno) und Přerov zu ersetzen. Sie erlebte zusammen mit den 498 101 und 108 in Pilsen noch das Jahr 1980, dann war Schluss. In der Slowakei ist ein einziger „Albatros“ verblieben: die betriebsfähige Museumslok 498.104. Ende 2004 musste die traditionell in Bratislava beheimatete Maschine jedoch mit einem Kesselschaden abgestellt werden. Es folgte eine langjährige Aufarbeitung mit wesentlichster Unterstützung durch den Albatros-Klubs in Bratislava. Seit Anfang 2006 steht die Lok dem Albatros-Klub als Leihgabe zur Verfügung, wobei dieser neben dem Unterhalt der 498.104 auch für deren Betrieb und das Stellen des Lokpersonals zuständig ist. Die Aufarbeitung konnte im November 2009 abgeschlossen werden und seitdem erglänzt die mächtige Schnellzuglok wieder im ursprünglichen Farbkleid mit Kessel, Zylinder, Führerhaus, Tender und Windleitblechen in Pflaumenblau, Triebwerk nebst Pufferbohle in Rot sowie einem cremeweißen, durchgehenden Streifen vom Laufblech über den Führerstand zum Tender. Ebenfalls cremeweiß ist das Dach des Führerhauses ausgeführt.

614,99 € * 679,00 € (9.43% gespart)

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