Neuheit 2021: Das PIKO Modell der BR 221 für denEinsatz vor Personen und Güterzügen überzeugt mit einer gelungenen Darstellung der bulligen Frontform, scharfenGravuren, feinen Gitter- und Auspuffschlotnachbildungen auf dem Dach sowie detaillierte Drehgestellen mit vielen Details. Für hervorragende Fahreigenschaften des zeitgemäßen Modells sorgt ein starker, ruhiglaufenderMotor, der alle vier Achsen antreibt. Die BR 221 von PIKO ist eine übersichtlichen, funktionssichere sowie wartungsarme Konstruktion. Die Beleuchtung erfolgt mit LEDs.
Länge über Puffer 115 mm
Werkseitig verbauter PIKO Sound-Decoder auf einer Next 18 Schnittstelle
Ihr Browser kann diesen Sound nicht wiedergeben. Sie können Ihn unter diesem Link abrufen.
NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
Fahrtrichtungsabhängiger LED-Lichtwechsel weiß / rot
Informationen zum Vorbild: Obwohl sich die Maschinen der V 200.0 sehr gut bewährten, entstand Ende der 1950er-Jahre durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Notwendigkeit, eine leistungsstärkere Weiterentwicklung der Baureihe für den schnellen und schweren Personen- und Güterverkehr zu beschaffen. Im Jahre 1960 erhielt Krauss-Maffei den Auftrag zur Entwicklung und dem Bau der V 200.1, von der bis 1965 50 Exemplare hergestellt wurden. Der größte Unterschied zur V 200.0 lag in der Verwendung von zwei Daimler-Benz-Motoren mit einer gesteigerten Leistung von je 1.350 PS. Die Lokomotiven V 200.1/ BR221 erhielten während ihres Einsatzzeitraumes zahlreiche Verbesserungen und konstruktive Detailänderungen, die ihr äußeres Erscheinungsbild aber nur geringfügig beeinflussten. Die Lokomotiven dieser Baureihe waren besonders für den Einsatz auf der Allgäu-Bahn, der Schwarzwaldbahn und der Vogelfluglinie vorgesehen. Ihre letzten Betriebsjahre verbrachten viele der formschönen Lokomotiven im Ruhrgebiet im angestrengten Güterverkehr.
Dieselelektrische Doppellokomotive 288 002 der Deutschen Bundesbahn.
Komplette Neukonstruktion!
Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen
Dächer mit zusätzlichen Lüftergittern in den Dachrundungen
Rahmenblenden mit je 4 Sandkästen und INDUSI-Nachbildung
Fahrtrichtungsabhängiges 3-Spitzenlicht und zwei rote Schlussleuchten
Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar
Bei Betrieb auf Digitalanlagen müssen beide Lokhälften mit einem Next18 Decoder ausgestattet werden!
1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen Wehrmacht in Dienst gestellt. Sie waren für den Transport schwerer Eisenbahngeschütze gebaut worden. Zwei Lokomotiven, die V 188 001 a/b und die V 188 002 a/b wurden nach dem Krieg von der Deutschen Bundesbahn weiter eingesetzt. Eine dritte Lokomotive diente als Ersatzteilspender. Sie bewährten sich im schweren Güterzug- und Schiebedienst, vorwiegend auf der Spessart-Rampe. Nach einem Generatorschaden musste die V 188 001 bereits 1968 abgestellt werden. V 188 002, später 288 002 war noch bis 1972 im Fränkischen Raum in Betrieb. 1973 wurden beide Maschinen verschrottet.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Schwungmasse: Ja
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Mindestradius 192 mm
Länge über Puffer 141 mm
Dieselelektrische Doppellokomotive 288 002 der Deutschen Bundesbahn.
Komplette Neukonstruktion!
Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen
Dächer mit zusätzlichen Lüftergittern in den Dachrundungen
Rahmenblenden mit je 4 Sandkästen und INDUSI-Nachbildung
3-Spitzenlicht je Seite separat abschaltbar
Schlussleuchten separat schaltbar
Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung schaltbar
Soundfunktionen schaltbar
Großer Lautsprecher mit Resonanzkörper für einen kräftigen Sound
Pufferkondensator
1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen Wehrmacht in Dienst gestellt. Sie waren für den Transport schwerer Eisenbahngeschütze gebaut worden. Zwei Lokomotiven, die V 188 001 a/b und die V 188 002 a/b wurden nach dem Krieg von der Deutschen Bundesbahn weiter eingesetzt. Eine dritte Lokomotive diente als Ersatzteilspender. Sie bewährten sich im schweren Güterzug- und Schiebedienst, vorwiegend auf der Spessart-Rampe. Nach einem Generatorschaden musste die V 188 001 bereits 1968 abgestellt werden. V 188 002, später 288 002 war noch bis 1972 im Fränkischen Raum in Betrieb. 1973 wurden beide Maschinen verschrottet.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Schwungmasse: Ja
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Innenbeleuchtung: Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, LED, Digital schaltbar
Digital-Decoder: Next18
Decoder-Typ: MX659N18
Pufferkondensator: Ja
Mindestradius 192 mm
Länge über Puffer 141 mm
Dieselelektrische Doppellokomotive V 188 002 der Deutschen Bundesbahn.
Formvariante!
Epoche-IIIa-Ausführung in grüner Lackierung mit Dachaufbau
Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen
Rahmenblenden mit je 4 Sandkästen
Fahrtrichtungsabhängiges 3-Spitzenlicht und zwei rote Schlussleuchten
Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung schaltbar
Soundfunktionen schaltbar
Großer Lautsprecher mit Resonanzkörper für einen kräftigen Sound
Pufferkondensator
1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen Wehrmacht in Dienst gestellt. Sie waren für den Transport schwerer Eisenbahngeschütze gebaut worden. Zwei Lokomotiven, die V 188 001 a/b und die V 188 002 a/b wurden nach dem Krieg von der Deutschen Bundesbahn weiter eingesetzt. Eine dritte Lokomotive diente als Ersatzteilspender. Sie bewährten sich im schweren Güterzug- und Schiebedienst, vorwiegend auf der Spessart-Rampe. Nach einem Generatorschaden musste die V 188 001 bereits 1968 abgestellt werden. V 188 002, später 288 002 war noch bis 1972 im Fränkischen Raum in Betrieb. 1973 wurden beide Maschinen verschrottet.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 141 mm
Schwungmasse
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Digital-Decoder: Next18
Decoder-Typ: MS590N18
Sound
Pufferkondensator
Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, LED, Digital schaltbar,
Die schwere Vossloh G1000 Rangier- und Streckendiesellok ist bei zahlreichen Länder- und Privatbahnen im Einsatz. Die G1000 BB ist für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst einsetzbar und europaweit zugelassen. Bei SBB Cargo tragen sie die Baureihenbezeichnung Am 842. Detaillierte Wiedergabe der Bauartunterschiede der Deutschen bzw. Schweizer Ausführungen. Lüftergitter sind als Ätzteile ausgeführt, freistehende Lampen mit rot-weißem bzw. Schweizer Lichtwechsel. Rücklicht manuell abschaltbar. Vorbereitet für den Einbau eines Sounddecoders.
Modelleigenschaften:
Länger über Puffer: 95 mm
2 Schwungmassen / Glockenanker Motor (coreless Motor)
Decoderschnittstelle Next 18 (NEM662)
Angetriebenen Achsen 4
Stromabnahme alle Achsen
Haftreifen 2
Lichtwechsel D rot/weiß CH weiß/weiß (manuell abschaltbar) inkl. Rangierlicht
NEM Kupplung
Diesellokomotive 210 007 der Deutschen Bundesbahn.
Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen
Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung
Für den Serienumbau einiger Exemplare der beliebten V-160-Familie orderte die DB bei den damaligen Klöckner-Humboldt-Deutz Werken leistungsstarke Turbinen des Typs AVCO Lycoming T53-L13. Ab dem Jahre 1970 wurden diese Aggregate in den zur Baureihe 210 umgezeichneten Lokomotiven eingesetzt. Schnell kamen die Lokomotiven der Betriebsnummern 210 001–008 auf ihren angedachten Stammstrecken zum Einsatz.
Zum täglichen Umlauf gehörte der Schnellzug „TEE Bavaria“ sowie weitere schwere Eilzüge zwischen der bayerischen Landeshauptstadt München und Lindau.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 102 mm
Schwungmasse
Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 4
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar
zusätzliche Lichtfunktion
Sound
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Decoder-Typ: MS590N18
Digital-Decoder: Next18
Neuheit 2021: Die Baureihe V 160 bzw. 216 war in den 1960er- und 1970er-Jahren bei der Bundesbahn die Eilzuglok für Strecken ohne Fahrdraht. Die Neukonstruktion dieses wichtigen Fahrzeugtyps schließt nicht nur im Sortiment von Piko eine Lücke, sondern wird durch zahlreiche Varianten viele Modellbahnanlagen der Epochen III bis V bereichern. Das Entwicklerteam hat die markante Formgebung des Vorbilds in herausragender Qualität im Modell umgesetzt und dabei gleichzeitig ideale Fahreigenschaften erzielt. Diese Attribute werden durch den wirkungsvollen Einsatz perfekter Gravuren und einer bis ins kleinste Detail stimmigen Lackierung unterstrichen. Zeitgemäße LED-Technik dient als Basis für den Lichtwechsel in Rot/Weiß sowie die durch Nachrüstung eines Digitaldecoders schaltbaren Lichtfunktionen. Auf aktuellstem Stand der Technik ist die Digitalschnittstelle Next18 nach NEM 662, ein Decoder kann ganz einfach aufgesteckt werden. Mit beigelegten Zurüstteilen lässt sich die Pufferbohle des Fahrzeugs vorbildgerecht vervollständigen.
Länge über Puffer 100 mm
NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
Fahrtrichtungsabhängiger LED-Lichtwechsel weiß / rot
Zwei Haftreifen alle Achsen angetrieben
Neuheit 2021: Die Baureihe V 160 bzw. 216 war in den 1960er- und 1970er-Jahren bei der Bundesbahn die Eilzuglok für Strecken ohne Fahrdraht. Die Neukonstruktion dieses wichtigen Fahrzeugtyps schließt nicht nur im Sortiment von Piko eine Lücke, sondern wird durch zahlreiche Varianten viele Modellbahnanlagen der Epochen III bis V bereichern. Das Entwicklerteam hat die markante Formgebung des Vorbilds in herausragender Qualität im Modell umgesetzt und dabei gleichzeitig ideale Fahreigenschaften erzielt. Diese Attribute werden durch den wirkungsvollen Einsatz perfekter Gravuren und einer bis ins kleinste Detail stimmigen Lackierung unterstrichen. Zeitgemäße LED-Technik dient als Basis für den Lichtwechsel in Rot/Weiß Auf aktuellstem Stand der Technik ist die Digitalschnittstelle Next18 nach NEM 662 welche werkseitig mit einem PIKO Sound Decoder ausgerüstet ist. Mit beigelegten Zurüstteilen lässt sich die Pufferbohle des Fahrzeugs vorbildgerecht vervollständigen.
Länge über Puffer 100 mm
werkseitig eingebauter Piko Sound Decoder
Ihr Browser kann diesen Sound nicht wiedergeben. Sie können Ihn unter diesem Link abrufen.
NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
Fahrtrichtungsabhängiger LED-Lichtwechsel weiß / rot
Zwei Haftreifen alle Achsen angetrieben
Neuheit 2022: Variante der BR 216 der DB in beige-blauer Lackierung. Die Baureihe V 160 bzw. 216 war in den 1960er- und 1970er-Jahren bei der Bundesbahn die Eilzuglok für Strecken ohne Fahrdraht. Das Modell dieses wichtigen Fahrzeugtyps schließt nicht nur im N-Sortiment von PIKO eine Lücke, sondern wird durch zahlreiche Varianten viele Modellbahnanlagen der Epochen III bis V bereichern. Das Entwicklerteam hat die markante Formgebung des Vorbilds in herausragender Qualität im Modell umgesetzt und dabei gleichzeitig ideale Fahreigenschaften erzielt. Diese Attribute werden durch den wirkungsvollen Einsatz perfekter Gravuren und einer bis ins kleinste Detail stimmigen Lackierung unterstrichen. Zeitgemäße LED-Technik dient als Basis für den Lichtwechsel in Rot und Weiß. In der Soundvariante verfügt das Modell der BR 216 ab Werk über einen passenden Next18-SoundDecoder.
Länge über Puffer: 100 mm
befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18
Verbauter Decoder: Next18 Sounddecoder
Anzahl Haftreifen: 2
NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
Sound
Diesellokomotive 218 131 der Deutschen Bahn.
Mit 16-BIT-SOUND für ein perfektes Klangerlebnis
Ausführung in verkehrsroter Lackierung
Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen
Schienenräumer beiliegend
Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
Führerstandsbeleuchtung
Z21 Führerstand verfügbar
Ab 1971 stellte die Deutsche Bundesbahn 398 Serienloks der BR 218 in Dienst und setzt sie sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen ein. Sie werden auf den meisten nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h bei einer Leistung von 1.840 kW. Die Baureihe 218 hat im Laufe der Zeit einige Farbvarianten durchwandert, ab 1997 wurde Verkehrsrot zur Standardfarbe.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 102 mm
Schwungmasse
Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 4
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED
Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Digital-Decoder: Next18
Decoder-Typ: MS590N18
Sound
Diesellokomotive 218 145 der Deutschen Bundesbahn.
ERSTMALS mit 16-BIT-SOUND für ein perfektes Klangerlebnis
Ausführung in „altroter‟ Lackierung
Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen
Führerstandsbeleuchtung
Mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
Schienenräumer beiliegend
Z21-Führerstand verfügbar
Ab 1971 stellte die Deutsche Bundesbahn 398 Serienloks der BR 218 in Dienst und setzt sie sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen ein. Sie werden auf den meisten nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h bei einer Leistung von 1.840 kW.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Befahbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer. 102 mm
Schwungmasse
Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 4
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED
Führerstandsbeleuchtung, Digital schaltbar, LED
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Digital-Decoder. Next18
Decoder-Typ: MS590N18
Sound
Diesellokomotive 218 217 der Deutschen Bundesbahn.
ERSTMALS mit 16-BIT-SOUND für ein perfektes Klangerlebnis
Modell in TEE-Lackierung mit feinen, separat angesetzten Steckteilen
Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
Führerstandsbeleuchtung
Z21 Führerstand verfügbar
Ab 1971 stellte die Deutsche Bundesbahn 398 Serienloks der BR 218 in Dienst und setzt sie sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen ein. Sie werden auf den meisten nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h bei einer Leistung von 1.840 kW.
Die Baureihe 218 hat im Laufe der Zeit einige Farbvarianten durchwandert. Die ersten 218er wurden noch in der für Diesellokomotiven üblichen Farbgebung in purpurrot geliefert. Ab 1975 bestimmten die Farben Ozeanblau/Beige das äußere Bild der Lokomotiven. Als Einzelstück erhielt 218 217 einen Versuchsanstrich in TEE-Farben, den sie bis 2002 behielt.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 102 mm
Schwungmasse
Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 4
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Decoder-Typ: MS590N18
Digital-Decoder: Next18
Sound
Vorbild: Diesellokomotive 132 372-4 der Deutschen Reichsbahn (DR), Achsfolge Co´Co´, Baujahr ab 1974 in der UdSSR für die Deutsche Reichsbahn, Spitzname "Ludmilla". Einsatz: Schwere Reise- und Güterzüge.
Highlights:
Preisgünstiges Modell mit Sound aus dem neuen Hobby-Programm.
Fahrgestell der Lok aus Metall
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. 3-Licht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.Länge über Puffer 126 mm.
Informationen zum Vorbild: Die seit 1973 als Baureihe 132 ausgelieferte Diesellok der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad war eine Weiterent wicklung der 1970 in Dienst gestellten BR 130 der DR. Sie wurde zur Ablösung der Dampflokomotiven beschafft und im schweren Reise- und Güterzugdienst eingesetzt. In der Eisenbahnerumgangssprache wurde sie auch als „Ludmilla“ bezeichnet. Ab 1992 wurden die Maschinen, bei Übernahme der DR durch die DB, als Baureihe 232 eingereiht. Spätere Umbauten und der Einsatz verschiedener leistungsstärkerer Motoren von Kolomna, Caterpillar und Krupp führten zu den neuen Baureihen 234 und 241. Da die Ergebnisse der Remotorisierung jedoch nicht den Erwartungen entsprachen, wurden die Umbaumaßnahmen wieder abgebrochen.
Achsanordnung Co'Co' Länge ü. Puffer 20.820 mmHöchstgeschwindigkeit 120 km/hDienstmasse 123 tNennleistung 2.200 kW (2.940 PS)Baujahr ab 1970
Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 210 003-0 mit zusätzlicher Gasturbine und Gasturbinen-Abgashutze der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1972. Einsatz: Personen- und Güterzüge auf der Allgäubahn.
Highlights:
Neukonstruktion.
Griff- und Haltestangen angesetzt.
Beleuchtung mit warmweißen LED.
Führerstandsbeleuchtung.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.
Länge über Puffer 102 mm.
Ein zu dieser Lokomotive passendes Wagen-Set ist unter der Artikelnummer 15219 erhältlich.
Informationen zum Vorbild: Für den schweren Reisezugdienst auf der bislang nicht elektrifizierten und kurvenreichen Strecke von München nach Lindau hat man bei der DB über eine Leistungssteigerung der Lokomotiven der Baureihe V 160 nachgedacht, um die Relation München - Zürich schneller und effizienter betreiben zu können.
Die V 160 war für den mittelschweren Dienst projektiert und so entschloss man sich seitens der Deutschen Bundesbahn 8 Diesellokomotiven der Baureihe 210 mit Gasturbine als Zusatzantrieb zu beschaffen.
Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 210 004-8 nach Ausbau der Gasturbine und Abbau der Gasturbinen-Abgashutze der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1979 in der Farbgebung ozeanblau/elfenbein. Einsatz: Personen- und Güterzüge.
Highlights
Griff- und Haltestangen angesetzt.
Beleuchtung mit warmweißen LED.
Führerstandsbeleuchtung.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.
Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.
Länge über Puffer 102 mm.
Vorbild: Diesellokomotive 212 372-7 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung in Ozeanblau/Elfenbein der Epoche IV um 1987. Einsatz: Personen- und Güterzüge.
Highlights
Aufbau und Fahrwerk aus Metall
Beleuchtung mit warmweißen LEDs
Führerstandsbeleuchtung
Digital-Sound mit vielen Funktionen
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter, abschaltbar. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 75 mm.
Einmalige Serie.
Informationen zum Vorbild:
Die Dieselloks der Baureihe V 100 wurden in den 1950er-Jahren zunächst als Ersatz für die Dampflokbaureihen 64 und 86 entwickelt und waren für den leichten Dienst auf Haupt- und den gemischten Einsatz auf Nebenbahnen vorgesehen. Als Vorbild diente die V 80, jedoch sollte die neue Lok deutlich kostengünstiger sein. In Zusammenarbeit mit dem BZA München wurde MaK in Kiel mit der Entwicklung beauftragt. Im Spätherbst 1958 lieferte MaK fünf Vorauslokomotiven V 100 001-005 (später V 100 1001-1005, ab 1968: 211 001-005) mit 1.100-PS-Motoren sowie die V 100 006 (später V 100 2001, ab 1968: 212 001), die einen 1.350-PS-Motor erhalten hatte.
1961/62 erfolgte dann die Bestellung von 20 Vorausloks der Baureihe V 100.20 mit dem stärkeren 1.350-PS-Motor als „leichte Hauptbahnlokomotive“. Zwischen 1963 und 1966 lieferte die deutsche Industrie zwei Serien mit insgesamt 360 Exemplaren dieser stärkeren Variante. Für den Einsatz auf der Steilstrecke Rastatt – Freudenstadt wurden 1965 aus der letzten Serie zehn Maschinen (V 100 2332-2341) abgezweigt und mit hydrodynamischer Bremse ausgerüstet.
Charakteristisch für die V 100 war ihre eckige, kantige Form, die sich deutlich an die V 60 anlehnte. Die Motorleistung wurde über eine elastische Kupplung und Gelenkwelle auf das hydraulische Voith-Getriebe übertragen, welches mittels eines Stufengetriebes die Fahrt im Streckengang (Vmax 100 km/h) oder im Rangiergang (Vmax 65 km/h) zuließ. Eine Neukonstruktion waren die Drehgestelle als geschweißte Rohrkonstruktion, an denen über Silentblocs die Radsatzlenker befestigt waren. Die Maschinenanlage im vorderen längeren Vorbau war von außen über eine haubenförmige Schiebetür gut zugänglich. Universell einsetzbar liefen diese Maschinen vor leichten und mittelschweren Personen-, Eil- und Güterzügen auf Haupt- und Nebenbahnen.
1968 erhielten die V 100.20 die computergerechte Baureihenbezeichnung 212, die Steilstreckenloks liefen als Baureihe 213.
Ab Mitte der 1990er-Jahre ging ihr Einsatz deutlich zurück, die Abstellung der letzten Loks bei der Güterverkehrssparte der DB AG (railion) erfolgte im Dezember 2004. Ausgemusterte Loks wanderten größtenteils nicht auf den Schrott, sondern konnten meist über Lokhändler verkauft werden. Viele werden heute bei Gleisbaufirmen in Frankreich und Italien eingesetzt. Aber auch deutsche Privatbahnen und ausländische Staatsbahnen waren und sind noch dankbare Abnehmer der V 100.20 (212). Selbst die DB verzichtet noch nicht ganz auf die bewährten Maschinen. Zwölf remotorisierte Exemplare laufen heute bei der DB Fahrzeugdienste GmbH und sechs 212/213 sind bei der DB Bahnbau-Gruppe GmbH zu finden. Fünfzehn Stück stehen umgebaut als Baureihe 714 der DB Netz Notfalltechnik zur Verfügung und dienen als Zugloks für Rettungszüge, welche vor allem für einen Notfalleinsatz auf Neubaustrecken gedacht sind.
Vorbild: Diesellokomotive 212 074-9 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Ausführung der Epoche IV. Einsatz: Personen- und Güterzüge.
Highlights:
Aufbau und Fahrwerk aus Metall.
Beleuchtung mit warmweißen LED.
Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
Angesetzte Griff- und Haltestangen.
Modell: Eingebauter DCC-Digital-Decoder. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 75 mm.
Informationen zum Vorbild: Die Dieselloks der Baureihe V 100 wurden in den 1950erJahren zunächst als Ersatz für die Dampflokbaureihen 64 und 86 entwickelt und waren für den leichten Dienst auf Haupt- und den gemischten Einsatz auf Nebenbahnen vorgesehen. Als Vorbild diente die V 80, jedoch sollte die neue Lok deutlich kostengünstiger sein. In Zusammenarbeit mit dem BZA München wurde MaK in Kiel mit der Entwicklung beauftragt. Charakteristisch für die V 100 war ihre eckige, kantige Form, die sich deutlich an die V 60 anlehnte. Die Motorleistung wurde über eine elastische Kupplung und Gelenkwelle auf das hydraulische Voith-Getriebe übertragen, welches mittels eines Stufengetriebes die Fahrt im Streckengang (Vmax 100 km/h) oder im Rangiergang (Vmax 65 km/h) zuließ. Eine Neukonstruktion waren die Drehgestelle als geschweißte Rohrkonstruktion, an denen über Silentblocs die Radsatzlenker befestigt waren. Die Maschinenanlage im vorderen längeren Vorbau war von außen über eine haubenförmige Schiebetür gut zugänglich. Universell einsetzbar liefen diese Maschinen vor leichten und mittelschweren Personen-, Eil- und Güterzügen auf Haupt- und Nebenbahnen. 1968 erhielten die V 100.20 die computergerechte Baureihenbezeichnung 212, die Steilstreckenloks liefen als Baureihe 213. Ab Mitte der 1990er-Jahre ging ihr Einsatz deutlich zurück, die Abstellung der letzten Loks bei der Güterverkehrssparte der DB AG (Railion) erfolgte im Dezember 2004.
Vorbild: Diesellokomotive 216 006-7 Vorserie der Deutschen Bundesbahn. Spitzname "Lollo". Achsfolge B'B', Baujahr ab 1960. Einsatz: Reise- und Güterzüge.
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC, 5-poliger Motor. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzensignal.
Länge über Puffer 100 mm.
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 469-5 der Railsystems RP GmbH (RP). Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 16V 4000 R40. Mit versetzten Abgashutzen. In aktueller Farbgebung ("Nose Art Betty Boom").
Highlights:
Formvariante.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Aufwendige Lackierung.
Modell: Formvariante, neue Dachausführung zur Darstellung der 4. Bauserie. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kuzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Alle Funktionen auch im Digital-Format SX2 schaltbar. Länge über Pufer 102 mm.
Informationen zum Vorbild: Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Doch zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von etwa 40 Jahren wurden viele ausgemustert und nur wenige erhielten nach Verkauf eine zweite Chance. Zu den Glücklichen gehört auch die 218 469, welche am 25. Februar 2016 beim DB-Werk Kempten den Dienst quittieren musste. Die Railsystems RP GmbH in Gotha erwarb darauf hin die Lok, ließ sie überholen und setzt sie seither auch als Mietlok im Spotverkehr ein. Im Laufe des Jahres 2016 ergänzten den roten Anstrich auf den Seitenwänden bemerkenswerte Technikbilder sowie seitlich an den Fronten ein goldener Balken. Besondere Aufmerksamkeit verdienen jedoch das einseitig an den Führerständen angebrachte Pinup-Girl auf einem haifischähnlichen Torpedo als „Betty Boom“, welches an die Verzierungen der US-amerikanischen Bomber und Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkriegs erinnert (Nose art). Die Vergangenheit der 218er reicht zurück in den Bau der V 160-Serienlieferung, als es erste Überlegungen gab, im Rahmen des sich abzeichnenden Strukturwandels die Dampfheizung durch eine elektrische Zugheizung zu ersetzen. Nach Versuchen mit den Baureihen V 162 (ab 1968: 217) und V 169 (ab 1968: 219) wurden nach der Entwicklung eines 2.500 PS-Dieselmotors 1968/69 von Krupp zwölf Maschinen der Baureihe 218 mit diesem Motor geliefert. Bei den 218 001-012 konnten so die Sonderaggregate für die Heizung entfallen; der Heizgenerator wurde bei Bedarf hydraulisch mit dem Traktionsdiesel gekuppelt. Drehgestelle, Getriebe, Bremsanlagen und Kühlsystem waren der höheren Leistung des Motors und der zu erwartenden höheren Geschwindigkeit angepasst worden. Den zwölf Vorserienmaschinen folgten zwischen 1971 und 1979 die 398 Serienmaschinen, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS Leistung.
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 460-4 "CONNY" der Deutschen Bahn AG (DB AG) Regionalverkehr Westfrankenbahn. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 16V 4000 R40. Mit versetzten Abgashutzen.
Highlights:
Formvariante.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: Formvariante, neue Dachausführung zur korrekten Darstellung der versetzten "Hutzenanrdnung" der 218 460-4. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 102 mm.
Informationen zum Vorbild:Ausgehend von der Baureihe V 160 führte die Entwicklung über einen Zeitraum von 15 Jahren und mehreren Varianten zum Bau der Serienlokomotiven der Baureihe 218. Zur Zeit ihrer Auslieferung im Jahr 1971 repräsentierten sie die modernste Konzeption einmotoriger Großdiesellokomotiven für den Einsatz vor schweren Reise- und Güterzügen.
All die Erfahrungen, die man mit den Baureihen 215 und 216 gesammelt hatte, konnten bei der BR 218 verwertet werden. Neu war jetzt der Einbau einer hydrodynamischen Bremse, wodurch die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h angehoben werden konnte und eine elektrische Zugheizung statt der bisherigen Dampfheizung.
Der neue 12-Zylinder-Motor von MAN und Maybach-Mercedes erbrachte mit 2500 PS ausreichend Leistung für den Generator der Heizung und den hydraulischen Antrieb der Lokomotive. Ein Hilfsmotor war somit nicht mehr nötig. Lieferanten der BR 218 waren die Firmen Krupp, Krauss-Maffei und Rheinstahl.
Die zuverlässige BR 218 wird in ganz Deutschland vor Güter- und Reisezügen bis hin zum Intercity eingesetzt, sowohl einzeln als auch in Doppeltraktion. Zahlreiche Farbvarianten gab und gibt es von purpurrot über ozeanblau-beige bis zu orientrot mit weißem „Lätzchen“ auf der Stirnseite, heute in verkehrsrot mit weißem Querbalken. Daneben als einzige die 218 217-8 in TEE-Farben und 10 Loks in den Farben der City-Bahn Köln-Gummersbach orange-kieselgrau.
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 499-2 der Deutschen Bahn AG (DB AG), DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) Ulm. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form.
Highlights
Formvariante.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: Formvariante, neue Dachausführung zur korrekten Darstellung der 218 499-2 mit einem TB 11 Motor und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Es liegen die Logos "3-Löwen-Takt" und "bwegt" bei.
Länge über Puffer 102 mm.
Informationen zum Vorbild
Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte.
1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor. Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD). Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000).
Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete. Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau.
Die Cottbus
Die aufwendig gestaltete Lok symbolisiert in einer speziellen Lackierung die Geschichte der Fahrzeuginstandsetzung Cottbus von der Dampflokaufarbeitung zum modernsten Werk für komplizierte Instandhaltung der ICEs.
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 497-6 der Deutschen Bahn AG (DB AG) in aktueller Ausführung der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH Cottbus, mit den Logos der Firmen Märklin und PIKO unterhalb der Führerstandsfenster. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form.
Highlights
Formvariante.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 102 mm.
Informationen zum Vorbild
„Von der Vergangenheit bis in die Zukunft“ präsentierte sich am 8. Juli 2021 die frisch aufgearbeitete Diesellok 218 497 im Werk Cottbus. Als Halter wird die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (FZI) geführt und ihr zukünftiger Einsatz soll als Mietlok erfolgen. Die FZI ließ die 218 497-6 mit einer zweigeteilten Lackierung versehen, welche die Geschichte des Werks Cottbus von der Dampflokausbesserung (schwarz-rot) zur ICE-Instandhaltung (ICE-weiß mit rotem Streifen) symbolisiert. Die DB-FZI wird zukünftig in Cottbus das modernste und umweltfreundlichste Bahn-Instandhaltungswerk in Europa betreiben. Bis 2026 entstehen am heutigen Standort eine neue ICE-Halle für Wartung und Reparatur der ICE 4, eine Halle für die Umrüstung von Dieselfahrzeugen auf Hybridtechnik mit Elektroantrieb sowie ein Technologiezentrum zur Hybridforschung und moderne Lehrwerkstätten.
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 256-6 der Heros Rail Rent GmbH eingestellt bei der ELBA Logistik GmbH im Zustand März 2016.
Highlights
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.
Es liegen zusätzlich verschiedene Nassschiebebilder bei, um z.B. den Zustand bei der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) nachbilden zu können.
Länge über Puffer 102 mm.
Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 054-3 (ex 218 448-9) der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS). Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Zustand vom Dezember 2020.
Highlights
Digital-Sound mit vielen Funktionen
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 102 mm.
Informationen zum Vorbild
Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte. 1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor.
Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD).
Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000). Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete.
Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau.