Vorbild: Taes 890 der Deutschen Bundesbahn. Baujahr ab 1965.
Modell:Epoche IV, mit Kinematik für Kurzkupplung. Auf der Unterseite des Fahrzeugs ist eine Aufnahme mit Schienenreinigungsfilz nach System Jörger montiert. Die Reinigungsfilze sind bei 30° waschbar. 2 Ersatzfilze beiliegend. Länge über Puffer 88 mm.
ACHTUNG:
Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft:
DB Deutsche Bundesbahn
Epoche:
IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur:
1:160 / Spur N
Schienensystem-digital-analog:
2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
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Vorbild: Rolldachwagen Bauart Taes 892 der Deutschen Bundesbahn (DB). Baujahr ab 1976.
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung.
Länge über Puffer 88 mm.
Schiebewandwagen „FLEISCHMANN Clean” für die Schienenreinigung der Deutschen Bundesbahn.
Einfach in einem Zug mitlaufen lassen
Immer tiptop gepflegte Schienen
Schienenreinigungswagen mit echtem Reinigungseffekt. Zuverlässig wird Staub, Gummiabrieb, Öl etc. entfernt. Die Schienenoberfläche wird dabei nicht angegriffen, so dass sich neuer Schmutz nicht so schnell wieder festsetzt.
Hauseigene Kupplung
Länge über Puffer: 87 mm
Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive 220 004-6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 (Vorserie) in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre. Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge.
Highlights
Neukonstruktion.
Beleuchtung mit warmweißen LEDs.
Führerstandsbeleuchtung.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung.
Länge über Puffer 115 mm.
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 151 111-2 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1978. Einsatz: Güter- und Personenzüge.
Highlights
Viele Soundfunktionen.
Beleuchtung mit warmweißen LEDs.
Führerstandsbeleuchtung.
Spitzensignal wahlweise abschaltbar.
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 122 mm.
Einmalige Serie.
Informationen zum Vorbild
T16492 – Elektrolok BR 151 Auf Grund gestiegener Leistungsanforderungen im schweren und schnellen Güterverkehr erschien 1972 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 (bis 1968: E 50) die Reihe 151. Ihrer Konstruktion lagen die neuen Eckdaten der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) von 1967 zugrunde, welche für den Güterverkehr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und Zuglasten bis 2.000 Tonnen vorsahen. Diese Werte konnten nur von einer Lok mit über 5.000 kW Leistung erreicht werden, so dass eine bloße Überarbeitung der Baureihe 150 von vornherein ausschied. Für die Konstruktion der 151 zeichneten Krupp und AEG verantwortlich. Im Interesse der Standardisierung griff man auf die bewährten Fahrmotoren der Baureihen 110 und 140 zurück, musste aber zur gewünschten Leistungssteigerung ganz neue Verfahren der Isolation und Wärmeableitung entwickeln. Trotzdem wurde die Lok durch den unvermeidlichen neuen, leistungsfähigeren Haupttransformator und die verstärkte elektrische Widerstandsbremse so schwer, dass die geforderte Radsatzlast nur durch äußerste Anwendung der Leichtbautechnik eingehalten werden konnte. Die Führerräume erhielten nach neuesten Erkenntnissen körpergerechte Sitze und Klimaanlagen. Obligatorisch war die Ausrüstung mit Verschleißpufferbohlen, die einen Anbau von Mittelpufferkupplungen problemlos ermöglichte. Die bewährten Drehgestelle der 150 entfielen und neue, in geschweißter Stahlleichtbauweise wurden konstruiert. Von der Baureihe 103 übernommen werden konnten die Kastenabstützung und die Radsatzführung durch Lemniskatenlenker. Erhalten blieb der bewährte Gummiringfederantrieb. Die Regelung der Fahrmotorspannung besorgte nun ein 29-stufiges Hochspannungsschaltwerk mit Thyristor-Lastschaltern.
Als erste wurde am 21. November 1972 die 151 001 abgeliefert. Bis 1977 entstanden bei Krupp, Henschel, Krauss-Maffei, AEG, Siemens und BBC 170 Maschinen, die zunächst im gesamten Bundesgebiet und zum Teil sogar vor Reisezügen zum Einsatz kamen. Die 151 089-122 besaßen und besitzen zum Teil heute noch eine automatische Kupplung („Unicupler“) und liefen lange Jahre meist in Doppeltraktion vor schweren Erzzügen in den Relationen Hamburg – Beddingen (5.700 t), Venlo – Dillingen (5.130 t) und Moers – Linz (3.220 t). Nachdem bis 2009 nur Unfallloks der Ausmusterung anheimgefallen waren, gab es nach der Wirtschafts- und Finanzkrise Abstellungen in größerem Umfang, so dass der DB-Einsatzbestand der Sechsachser in 2019 auf acht Exemplare mit automatischer Kupplung geschrumpft war. Doch ein neues Betätigungsfeld fanden viele 151er in den letzten Jahren bei privaten Verkehrsunternehmen wie der Bayernbahn (5 Ex.), EGP (6 Ex.), Hector Rail (10 Ex.), HSL (3 Ex.), Lokomotion (4 Ex.), Saar Rail (2 Ex.) und SRI (4 Ex.).
Vorbild: Ein Containertragwagen der Bauart Sgns 694 beladen mit zwei 20-ft-Containern "MSC", ein Taschenwagen der Bauart Sdkms 707 beladen mit einem Sattelauflieger der "Hamburger Spedition" und ein Flachwagen der Bauart Rs 684 beladen mit einem 40-ft-Seecontainer für den kombinierten Ladungsverkehr der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1988.
Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Fahrgestell und Aufbau mit typspezifischen Details und angesetzten Einzelheiten. Gesamtlänge über Puffer 349 mm.
Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 140 678-4 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Lüftergitter der Bauart "Schweiger" (Ursprungszustand), ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1989. Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs.
Highlights
Neukonstruktion.
Gehäuse aus Zinkdruckguss.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall.
Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 103 mm.
Einmalige Serie.
Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 210 004-8 nach Ausbau der Gasturbine und Abbau der Gasturbinen-Abgashutze der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1979 in der Farbgebung ozeanblau/elfenbein. Einsatz: Personen- und Güterzüge.
Highlights
Griff- und Haltestangen angesetzt.
Beleuchtung mit warmweißen LED.
Führerstandsbeleuchtung.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Modell: Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.
Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.
Länge über Puffer 102 mm.