Vorbild: Ein Containertragwagen der Bauart Sgns 694 beladen mit zwei 20-ft-Containern "MSC", ein Taschenwagen der Bauart Sdkms 707 beladen mit einem Sattelauflieger der "Hamburger Spedition" und ein Flachwagen der Bauart Rs 684 beladen mit einem 40-ft-Seecontainer für den kombinierten Ladungsverkehr der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1988.
Modell: Alle Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Fahrgestell und Aufbau mit typspezifischen Details und angesetzten Einzelheiten. Gesamtlänge über Puffer 349 mm.
ACHTUNG:
Maßstabs- und originalgetreues Modell oder Zubehör für erwachsene Sammler oder Nutzer. Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.
Eisenbahngesellschaft:
DB Deutsche Bundesbahn
Epoche:
IV von 1970 - 1990
Maßstab / Spur:
1:160 / Spur N
Neuheiten:
2022
Schienensystem-digital-analog:
2 Leiter (Gleichstrom) Analog, 2 Leiter (Gleichstrom) Digital
besondere Merkmale:
beladen mit Ladegut in maßstäblicher Körnung bzw. Größe
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Vorbild: Hochbordwagen E 040 der Deutschen Bundesbahn (DB). Europäischer Standardtyp mit 10,0 m Länge.
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, vereinfachte Ausführung.
Länge über Puffer 63 mm.
Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 140 678-4 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Lüftergitter der Bauart "Schweiger" (Ursprungszustand), ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1989. Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs.
Highlights
Neukonstruktion.
Gehäuse aus Zinkdruckguss.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall.
Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 103 mm.
Einmalige Serie.
Vorbild: 4 vierachsige Druckgas-Kesselwagen unterschiedlicher Bauarten mit und ohne Sonnenschutzdach. Privatwagen der Firmen Eva Eisenbahn-Verkehrsmittel AG, Düsseldorf und WACKER Chemie. Alle Wagen eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1988.
Modell: Alle Wagen mit detaillierten Fahrgestellen und durchbrochenen Rahmen. Außenlangträger mit nach außen offenem U-Profil. Drehgestelle nach Bauart Minden-Dorstfeld. Ausführungen mit und ohne Sonnenschutzdach. Angesetzte Bremserbühnen. Mit Kinematik für Kurzkupplung.
Gesamtlänge über Puffer 320 mm.
Vorbild: Taes 890 der Deutschen Bundesbahn. Baujahr ab 1965.
Modell: Epoche IV, mit Kinematik für Kurzkupplung. Auf der Unterseite des Fahrzeugs ist eine Aufnahme mit Schienenreinigungsfilz nach System Jörger montiert. Die Reinigungsfilze sind bei 30° waschbar. 2 Ersatzfilze beiliegend. Länge über Puffer 88 mm.
Vorbild: 5 Selbstentladewagen Fcs 090 und Fcs 092 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einsatz: Für nässeunempfindliche Güter.
Highlights:
Bauartunterschiede.
Ladegut Kohle.
Modell: Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern und unterschiedlichen Bauausführungen, mit Kinematik für Kurzkupplung, mit Ladegut Kohle.Gesamtlänge über Puffer 300 mm.
Mit Lasercut-Bausatz Kohlelager "Eckartshausen".
Informationen zum Vorbild: Witterungsunempfindliche Schüttgüter waren stets ein wichtiges Transportgut der Eisenbahn. Daher wurden von der Bauart Otmm 70/Ed 90/Fc 090 insgesamt 16.200 Stück gebaut. Damit sind sie die meistgebauten Seitenentladewagen der Deutschen Bundesbahn. Mit einem Radstand von 6 m und einer Länge über Puffer von 9,64 m bieten die Wagen ein Ladevolumen von 40,0 m3. Das Eigengewicht beträgt 11,6 t. Beim Entladen rutscht das Ladegut zu den in der Wagenmitte angeordneten Öffnungen. Diese sind durch Schieber verschlossen, die ein dosierbares Entladen ermöglichen. Von den Auslauföffnungen wird das Ladegut über Rutschenverlängerungen zur Wagenseite hin befördert.
Vorbild: Rolldachwagen Bauart Taes 892 der Deutschen Bundesbahn (DB). Baujahr ab 1976.
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung.
Länge über Puffer 88 mm.
Vorbild: Diesellokomotive 212 372-7 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung in Ozeanblau/Elfenbein der Epoche IV um 1987. Einsatz: Personen- und Güterzüge.
Highlights
Aufbau und Fahrwerk aus Metall
Beleuchtung mit warmweißen LEDs
Führerstandsbeleuchtung
Digital-Sound mit vielen Funktionen
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter, abschaltbar. Angesetzte Griffstangen.
Länge über Puffer 75 mm.
Einmalige Serie.
Informationen zum Vorbild:
Die Dieselloks der Baureihe V 100 wurden in den 1950er-Jahren zunächst als Ersatz für die Dampflokbaureihen 64 und 86 entwickelt und waren für den leichten Dienst auf Haupt- und den gemischten Einsatz auf Nebenbahnen vorgesehen. Als Vorbild diente die V 80, jedoch sollte die neue Lok deutlich kostengünstiger sein. In Zusammenarbeit mit dem BZA München wurde MaK in Kiel mit der Entwicklung beauftragt. Im Spätherbst 1958 lieferte MaK fünf Vorauslokomotiven V 100 001-005 (später V 100 1001-1005, ab 1968: 211 001-005) mit 1.100-PS-Motoren sowie die V 100 006 (später V 100 2001, ab 1968: 212 001), die einen 1.350-PS-Motor erhalten hatte.
1961/62 erfolgte dann die Bestellung von 20 Vorausloks der Baureihe V 100.20 mit dem stärkeren 1.350-PS-Motor als „leichte Hauptbahnlokomotive“. Zwischen 1963 und 1966 lieferte die deutsche Industrie zwei Serien mit insgesamt 360 Exemplaren dieser stärkeren Variante. Für den Einsatz auf der Steilstrecke Rastatt – Freudenstadt wurden 1965 aus der letzten Serie zehn Maschinen (V 100 2332-2341) abgezweigt und mit hydrodynamischer Bremse ausgerüstet.
Charakteristisch für die V 100 war ihre eckige, kantige Form, die sich deutlich an die V 60 anlehnte. Die Motorleistung wurde über eine elastische Kupplung und Gelenkwelle auf das hydraulische Voith-Getriebe übertragen, welches mittels eines Stufengetriebes die Fahrt im Streckengang (Vmax 100 km/h) oder im Rangiergang (Vmax 65 km/h) zuließ. Eine Neukonstruktion waren die Drehgestelle als geschweißte Rohrkonstruktion, an denen über Silentblocs die Radsatzlenker befestigt waren. Die Maschinenanlage im vorderen längeren Vorbau war von außen über eine haubenförmige Schiebetür gut zugänglich. Universell einsetzbar liefen diese Maschinen vor leichten und mittelschweren Personen-, Eil- und Güterzügen auf Haupt- und Nebenbahnen.
1968 erhielten die V 100.20 die computergerechte Baureihenbezeichnung 212, die Steilstreckenloks liefen als Baureihe 213.
Ab Mitte der 1990er-Jahre ging ihr Einsatz deutlich zurück, die Abstellung der letzten Loks bei der Güterverkehrssparte der DB AG (railion) erfolgte im Dezember 2004. Ausgemusterte Loks wanderten größtenteils nicht auf den Schrott, sondern konnten meist über Lokhändler verkauft werden. Viele werden heute bei Gleisbaufirmen in Frankreich und Italien eingesetzt. Aber auch deutsche Privatbahnen und ausländische Staatsbahnen waren und sind noch dankbare Abnehmer der V 100.20 (212). Selbst die DB verzichtet noch nicht ganz auf die bewährten Maschinen. Zwölf remotorisierte Exemplare laufen heute bei der DB Fahrzeugdienste GmbH und sechs 212/213 sind bei der DB Bahnbau-Gruppe GmbH zu finden. Fünfzehn Stück stehen umgebaut als Baureihe 714 der DB Netz Notfalltechnik zur Verfügung und dienen als Zugloks für Rettungszüge, welche vor allem für einen Notfalleinsatz auf Neubaustrecken gedacht sind.
Für den ab 1971 geplanten InterCity-Verkehr (IC 71) wurde ab 1969 die Serienproduktion der Baureihe 103 aufgenommen, aber mit einem neuen Lastenheft: Die Anhängelasten von TEE- und IC-Zügen mit 200 km/h stiegen von 300 auf 480 t und 800 t schwere D-Züge sollten noch mit 160 km/h befördert werden können. Bei den 145 Serienloks – nun als Baureihe 103.1 bezeichnet – führte dies dann zu einer satten Leistungserhöhung um 25,3 % gegenüber den Prototypen – insgesamt stolze 7.440 kW oder 10.116 PS. Nach ihrer Anlieferung zwischen 1970 und 1974 übernahmen die 103.1 sofort die neuen IC-Züge sowie natürlich auch die prestigeträchtigen TEE, die nun zum Teil sogar in das neue IC-Netz integriert worden waren. Erst nach über dreißig Jahren Einsatz im schweren, hochwertigen Reisezugdienst mit höchsten Laufleistungen fuhren die Serienloks im Dezember 2002 ihre letzten Planleistungen.
Vorbild: Elektrolokomotive 103 237-4 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand um 1985. Grundfarbgebung in Purpurrot/Elfenbein. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970.
Highlights
Technik-Variante
Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff
Digital heb- und senkbare Dachstromabnehmer
Digital-Sound mit vielen Funktionen
Beleuchtung mit warmweißen LED
Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.
Jubiläumslogo "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" als Schiebebild beiliegend. Einmalige Serie.
Länge über Puffer 126 mm.
Informationen zum Vorbild
Ende der 1970er-Jahre war zwischenzeitlich erwiesen, dass das seinerzeit 3.115 km umfassende, nur erstklassige IC-Netz mit seinen Haltepunkten auch einen Großteil des Fernreiseverkehrs der 2. Klasse abdecken könnte. Daher entschied die DB folgerichtig nach dem Motto „Jede Stunde – jede Klasse: der IC 79“, zum Start des Sommerfahrplans 1979 am 27. Mai auf den damaligen vier IC-Linien den Stundentakt mit gemischtklassigen Zügen einzuführen. Erhalten blieben dabei auch sämtliche Knoten. Blockzüge hieß das neue Zauberwort und so verkehrten alle IC mit Wagenblöcken der 1. und 2. Klasse, getrennt durch einen Speise- oder Quick-Pick-Wagen. Rein zufällig war die Streckenführung der befahrenen Linien auch so ausgerichtet, dass sich an den Knotenbahnhöfen jeweils die gleichen Wagenklassen gegenüberstanden. Nach wie vor gab es Linientausche, wobei sich hierfür besonders die immer noch relativ schlecht ausgelastete Linie 4 nördlich von Hannover anbot. Ferner verkehrten die IC zum Teil auch über das Grundnetz hinaus und auf den sogenannten „An- oder Ablaufstrecken“ wurden die Städte Aachen, Amsterdam, Berchtesgaden, Braunschweig, Bremerhaven, Brüssel, Garmisch-Partenkirchen, Genf, Innsbruck, Kassel, Klagenfurt, Kiel, Ludwigshafen, Mailand, Regensburg, Saarbrücken, Westerland und Wien von den IC bedient.
Auf den vier Linien des Stammnetzes fuhren nun 152 Züge, welche in Regel aus drei Wagen der 1. Klasse, einem Speisewagen und sieben Wagen der 2. Klasse bestanden. Im Bedarfsfall konnten diese Garnituren mit einem Zuggewicht von 500 Tonnen um einen weiteren Wagen verlängert werden. Das Gros der IC bespannten weiterhin die vorhandenen 144 Loks der Baureihe 103.1. Bei einigen Zügen mussten jedoch Maschinen der Baureihen 110, 111 und 112 aushelfen. Das Beste an dem neuen System bildete nun aber die Einführung des wirklich minutengenauen Taktsystems. Ein Fahrgast konnte sich nun absolut darauf verlassen, dass die IC-Züge jede Stunde zur gleichen Minute abfuhren. Damit hatte sich die DB mit dem vernetzten und vertakteten IC-System eine neue Grundlage des Schienenfernverkehrs geschaffen. Das neue Angebot für Jedermann ließ zweifellos einen erheblichen Fortschritt gegenüber dem herkömmlichen D-Zug erkennen. So nimmt es nicht Wunder, dass sich die Konzeption des „IC 79“ sehr schnell einen hervorragenden Ruf erwarb und von den Fahrgästen überaus positiv angenommen wurde. Die Zuverlässigkeit und die Häufigkeit der Verbindungen mit einem absolut leicht zu merkenden Fahrplan garantierten nun dem DB-Schienenfernverkehr weltweite Beachtung und eine herausragende Position. Im den Folgejahren blieb das „IC 79“-System weitgehend unverändert und die Zahl der Züge mehr oder weniger konstant. Sie war bis zur Einführung des „IC 85“ lediglich auf 162 angewachsen.
Vorbild: Schwerlastwagen Sa 705 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einsatz: Transport von schweren Gütern und Fahrzeugen.
Highlight:
Ladegut Stahlbrammen.
Modell: Beladen mit 3 Stahlbrammen-Nachbildungen in realistischer Ausführung. Einsteckbare Rungen. Fahrgestell aus Metalldruckguss, Kupplungsaufnahme nach NEM und Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 84 mm.