Dreiteiliger elektrischer ICE-Triebwagenzug Baureihe 411 der Deutschen Bahn.
Das Set besteht aus einem 1. Klasse-Endwagen, Gattung Apmzf 411.0, einem Speisewagen, Gattung WRmz 411.2 und einem 2. Klasse-Endwagen, Gattung Bpmzf 411.5.
Update!
Erstmals mit Next18-Schnittstelle und Next18-Sounddecoder
Erstmals mit grünem Streifen an den Endwagen
Kurvenabhängige, automatische Neigung des Wagenkastens
Modell mit zwei Funktionsdecodern und einem Sounddecoder ausgerüstet
Starre Kurzkupplung mit beweglichen Übergängen zwischen den Wagen
Digital schaltbare Licht- und Soundfunktionen
ICE-T ist die Sammelbezeichnung für die von der Deutschen Bahn als Baureihen 411 und 415 eingesetzten Hochgeschwindigkeitszüge. Diese Züge sind für den Verkehr auf Ausbaustrecken ausgelegt. Solche Strecken besitzen meist eine höhere Steigung und zahlreiche Kurven, weshalb diese Triebzüge mit Neigetechnik ausgestattet sind. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit der ICE-T beträgt 230 km/h.
Hauseigene Kupplung
befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 495 mm
Schwungmasse
Haftreifen: 2
Anzahl angetriebene Achsen: 4
Mit Inneneinrichtung ausgestattet
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Decoder-Typ: MX658N18
Sound
Innenbeleuchtung: Nachrüstbar (Nur Endwagen: 945301)
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Digital-Decoder: Funktions-Decoder
4-teiliger Dieseltriebzug Baureihe 601 „Alpen-See-Express“ der Deutschen Bundesbahn.
Im Betriebszustand der 1980er Jahre
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet
Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Mit der Einführung des Baureihenschemas der DB zum 1. Januar 1968 wurden die Triebköpfe des VT 11.5 zur BR 601 umnummeriert, die Mittelwagen zur BR 901. 1971 richtete die Deutsche Bundesbahn das Intercitysystem als ein Städteschnellverkehrs-System mit 1.-Klasse-Fahrzeugen im Zwei-Stunden-Takt ein. Im Schnitt wurden täglich sechs Einheiten eingesetzt. Nach einem Umbau folgte ab 1980 der Einsatz im Touristiksonderverkehr („Alpen-See-Express“). Ausgehend von Hamburg und Dortmund verkehrten die Touristikzüge in beliebte Urlaubsregionen Süddeutschlands und Österreichs.
Hauseigene Kupplung
Befahrbarer Mindestradius: 225 mm
Länge über Kupplung: 480 mm
Schwungmasse
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2
Mit Inneneinrichtung ausgestattet
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Innenbeleuchtung, LED
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
4-teiliger Dieseltriebzug Baureihe 601 „Alpen-See-Express“ der Deutschen Bundesbahn.
Modell ab Werk mit eingebautem, lastgeregelten Digital Decoder und vorbildgerechtem Sound ausgestattet.
Im Betriebszustand der 1980er Jahre
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet
Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Erstmals mit Sound in beiden Triebköpfen
Mit der Einführung des Baureihenschemas der DB zum 1. Januar 1968 wurden die Triebköpfe des VT 11.5 zur BR 601 umnummeriert, die Mittelwagen zur BR 901. 1971 richtete die Deutsche Bundesbahn das Intercitysystem als ein Städteschnellverkehrs-System mit 1.-Klasse-Fahrzeugen im Zwei-Stunden-Takt ein. Im Schnitt wurden täglich sechs Einheiten eingesetzt. Nach einem Umbau folgte ab 1980 der Einsatz im Touristiksonderverkehr („Alpen-See-Express“). Ausgehend von Hamburg und Dortmund verkehrten die Touristikzüge in beliebte Urlaubsregionen Süddeutschlands und Österreichs.
Hauseigene Kupplung
Befahrbarer Mindestradius: 225 mm
Länge über Kupplung: 480 mm
Schwungmasse
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2
Mit Inneneinrichtung ausgestattet
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Sound
Innenbeleuchtung
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Decoder-Typ: MX649N
Digital-Decoder: NEM 651
Ausführung des Railjet der ÖBB für den Italien-Verkehr mit der Relation Venedig – Udine – Wien – Bolzano/Bozen – Salzburg – Wien. Der Railjet ist der modernste und schnellste Fernreisezug der Österreichischen Bundesbahnen. Er verbindet sowohl ganz Österreich als auch viele weitere Städte in Italien, Ungarn, Deutschland und Tschechien miteinander und überzeugt mit neuem – gewohnt markantem – Design und einem neuen Konzept an modernster und komfortabler Ausstattung.
Steuerwagen mit Lichtwechsel und Schnittstelle nach NEM 651
Kupplung: Normschacht NEM
Innenbeleuchtung: nachrüstbar
Lichtwechsel weiß/rot
Gasturbinentriebzug Baureihe 602 der Deutschen Bundesbahn.
Bestehend aus zwei Triebköpfen (einer motorisiert) und sechs Mittelwagen.
Gasturbinenvariante unseres beliebten TEE/Intercity-Triebzuges
Vorbildgerecht 8-teilig
Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Sound in beiden Triebköpfen
Mangelnde Leistung des dieselgetriebenen VT 11.5 (BR 601) führte im Jahr 1971 zum Umbau von vier Triebköpfen auf Gasturbinenantrieb, deren markantestes Merkmal nun die großen Lufteinlässe vor dem Führerhaus waren, die die Turbine mit Luft versorgten.
Durch Mängel wurde der Betrieb dieser Züge immer unwirtschaftlicher, weshalb die unter der Bezeichnung BR 602 laufenden Triebzüge 1978 und 1979 von der DB wieder ausgemustert wurden. Lediglich der Triebkopf 602 003 ist für museale Zwecke erhalten geblieben; man findet ihn heute im DB-Museum Nürnberg.
Hauseigene Kupplung
Befahrbarer Mindestradius: 225 mm
Länge über Kupplung: 934 mm
Schwungmasse
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2
Mit Inneneinrichtung ausgestattet
3-pol. Motor
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
Decoder-Typ: MS490N
Digital-Decoder: NEM 651
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Sound
Innenbeleuchtung
Akkutriebwagen 515 529 mit Steuerwagen 815 706 der Deutschen Bahn.
Variante mit DB AG-Logo
Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
Mit separat angesetzten Steckteilen
1.-Klasse-Abteil mit sechs Plätzen im Motorwagen
Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar
Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen
Z21 Führerstand verfügbar
Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 293 mm
Schwungmasse
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1
Mit Inneneinrichtung ausgestattet, Führerstand
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
zusätzliche Lichtfunktion
Führerstandsbeleuchtung, LED, Digital schaltbar
Sound
Pufferkondensator
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Decoder-Typ: MS590N18
Digital-Decoder: Next18
Akkutriebwagen Baureihe 515 mit Steuerwagen der Deutschen Bundesbahn.
In ozeanblau beiger Farbgebung der Epoche IV
Länge über Puffer 293 mm
Fein detailliertes Modell
Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
Mit LED-Innenbeleuchtung
Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen
Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen
Z21 Führerstand verfügbar
Informationen zum Vorbild: Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen.
Akkutriebwagen Baureihe 515 mit Steuerwagen der Deutschen Bundesbahn.
Komplette Neukonstruktion!
Länge über Puffer 293 mm
Fein detailliertes Modell in roter Lackierung
Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
Mit LED-Innenbeleuchtung
Mit Inneneinrichtung und Führerstand
Mit separat angesetzten Steckteilen
1.-Klasse-Abteil mit sechs Plätzen im Motorwagen
Spitzenlicht und Innenbeleuchtung mittels DIP-Schalter schaltbar
Z21 Führerstand verfügbar
Digitalschnittstelle Next18
Informationen zum Vorbild: Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen.
Akkutriebwagen ETA 150 mit Steuerwagen der Deutschen Bundesbahn.
Dach ohne Antenne
Fein detailliertes Modell in roter Lackierung
Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
Mit separat angesetzten Steckteilen
1.-Klasse-Abteil mit sechs Plätzen im Motorwagen
Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar
Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen
Z21 Führerstand verfügbar
Die Akkumulator Triebwagen der Baureihe ETA 150 waren, aufgrund des hervorragenden Fahrkomforts und der geringen Lärmentwicklung, bei den Fahrgästen sehr beliebt. Von 1954 bis 1965 wurden insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 in Betrieb genommen. Die bevorzugt auf Flachlandstrecken eingesetzten Triebwagen wurden auch gern als „Taschenlampen-Express“, „Steckdosen-InterCity“ oder „Akkublitz“ bezeichnet. Ihr Einsatzgebiet war der Raum Augsburg, Schleswig-Holstein, das östliche Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Südhessen und das Ruhrgebiet.
Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Befahrbarere Mindestradius: 192 mm
Länge über Puffer: 293 mm
Schwungmasse
Anzahl angetriebene Achsen: 2
Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1
Mit Inneneinrichtung ausgestattet, Führerstand
3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig, LED Spitzenlicht
zusätzliche Lichtfunktion
Decoder-Typ: MS590N18
Sound
Pufferkondensator
Innenbeleuchtung, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Digital-Decoder: Next18
Vorbild: Schienenbus-Beiwagen (VB) 998 069-9 als "Fahrrad-Express" der Deutschen Bahn AG (DB AG). Baujahr ab 1955. Einsatz im Nahverkehr (Nebenstrecken). Zustand um 1995.
Highlights
LED-Innenbeleuchtung
Modell: Passend zu 16982. Fahrgestell aus Metalldruckguss. Digital-Funktionsdecoder zum Betrieb mit mfx und DCC. Innenbeleuchtung mit wartungsfreien LED, digital schaltbar. Trennbare Spezialkupplung.
Länge über Puffer 87 mm.
Vorbild: Schienenbus-Beiwagen (VB) 98 134 der Deutschen Bundesbahn (DB). Baujahr ab 1955. Einsatz im Nahverkehr (Nebenstrecken). Zustand um 1965.
Highlights:
Beiwagen VB zum Einsatz zwischen Triebwagen VT und Steuerwagen VS.
LED-Innenbeleuchtung.
Fahrgestell des Wagens aus Metall.
Modell: Fahrgestell aus Metalldruckguss. Digital-Funktionsdecoder für DCC. Innenbeleuchtungen mit wartungsfreien LED, digital schaltbar. Trennbare Spezialkupplung.
Länge über Puffer 87 mm.
Der passende Zwischenwagen zur Schienenbus-Garnitur 16981.
Vorbild: Nahverkehrs-Dieseltriebwagen LINT 41 der Bayerischen Regiobahn BRB. Ausführung als "Puppenkistenzug". Einsatz: Nahverkehr im Großraum Augsburg und Ingolstadt.
Highlights
Besondere Ausführung mit Motiven der Augsburger Puppenkiste.
Werkseitig eingebaute Innenbeleuchtung mit LEDs
Modell: Mit 14-poliger Digital-Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Beide Fahrzeughälften über dem Jakobs-Drehgestell mit Kinematik kurz gekuppelt. Stirnbeleuchtung, Schlusslichter, Innenbeleuchtung und Zugzielanzeige mit LEDs. Länge über Puffer 262 mm.
Dieseltriebwagen 642 006 in Sonderlackierung „3-Löwen-Takt“ der DB AG (Westfrankenbahn).Modell mit eingebautem, lastgeregelten Digital-Decoder und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound ausgestattet.
Länge über Puffer 261 mm
Befahrbarer Mindestradius 192 mm
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet mit Zugziel Miltenberg
Eingesetzte Fenster
Mit Inneneinrichtung, vorbereitet für Innenbeleuchtung
Kurzkupplung über kulissengeführtes Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeugen. Kupplungsattrappe an den Fahrzeugenden. Adapter mit Aufnahmeschacht nach NEM 355 sowie PROFI-Kupplungen 9545 für Mehrfachtraktion liegen bei.
Informationen zum Vorbild: Der Dieseltriebwagen 642 006 der Westfrankenbahn ist derzeit der einzige Desiro, der im attraktiven Design "3-Löwen-Takt" unterwegs ist. Die Westfrankenbahn ist als mittelständisches Unternehmen unter dem Dach der Deutschen Bahn seit dem 1. Januar 2006 am Markt tätig. Sie erbringt jährlich 3,3 Mio. Zugkilometer.
Dreiteiliger Dieseltriebzug Baureihe 612 (VT 12.5) der DB, Epoche IV
Modell: Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Motor mit Schwungmasse. Antrieb auf 2 Achsen. Haftreifen. NEM 355 Kupplungsaufnahme mit Kurzkupplungskulisse. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Mit Inneneinrichtung, vorbereitet für Innenbeleuchtung.
Länge über Puffer 504 mm
Betriebsnummer 612 509-0 / 612 506-3 / 612 604-6
Schnittstelle für Digitaldecoder nach NEM 651 (6-poliger Decoder mit direkter Steckverbindung ohne Kabel)
Funktionsdecoder im Steuerwagen vorgesehen beachten Sie bitte hierzu die Bedienungsanleitung unter diesem Artikel
5-pol. Motor
Das Modell der BR 440 im Dekor der Mainfrankenbahn basiert auf einem präzise gefertigten Druckgussrahmen, besitzt zwei Motoren mit je zwei Schwungmassen, überzeugt mit einer filigranen Dachausrüstung, Beleuchtung durch LED’s mit Lichtwechsel weiß/rot, serienmäßig schaltbarer Innenbeleuchtung und elektrisch leitenden Kupplungen. Das Modell ist für Digitalbetrieb (PluX) und Sound vorbereitet.
Länge über Puffer 443 mm
befahrbarer Mindestradius 228 mm
Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß-rot
NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse
NEM 658 PluX12 Digitalschnittstelle
Sound nachrüstbar
Seit 2010 fährt die Mainfrankenbahn der DB Regio auf den Strecken:
Würzburg – Kitzingen – NürnbergWürzburg – Schweinfurt – BambergWürzburg – Ansbach – TreuchtlingenWürzburg – LohrGemünden – Schlüchtern
Mit dem Elektrotriebwagen BR 442 „Talent 2” bietet PIKO einen hochmodernen, elektrischen Triebwagenzug an, der im Regionalverkehr in Baden-Württemberg eingesetzt wird. Um die hohe Attraktivität des Vorbilds wiederzugeben, wurden im Modell keinerlei Kompromisse zugelassen. Ob die futuristische Form der Triebzug-Köpfe, die zahlreichen, extra angesetzten Details, die separat eingesetzten Fenster, die Inneneinrichtung oder die auf dem Dach konzentrierte Elektroausrüstung – das Talent-Modell von PIKO gibt das Vorbild exakt wieder. Die inneren Werte stehen dem äußerlichen Erscheinungsbild nicht nach. Das Antriebsmoment wird von jeweils einem Motor in den Endwagen über einen Kardanwellenantrieb auf die Radsätze übertragen, was dem Triebwagenzug bei rasanter Laufkultur angenehm leise Fahrgeräusche sichert.
Länge über Puffer 352 mm
befahrbarer Mindestradius 310 mm
Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
LED-Lichtwechsel weiß-rot
NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse
NEM 658 PluX12
Sound nachrüstbar
neue Betriebsnummer: 321
Länge über Puffer 320 mm
befahrbarer Mindestradius 358 mm
NEM Schacht
Digitale Schnittstelle NEM 658 PluX12
Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
PIKO Sound-Modul nachrüstbar
Spezialkupplung für Mehrfachtraktion liegt bei
Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug ICE 1 InterCity Express Baureihe 401 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Aktuelle Ausführung.
Highlights:
Sound in jedem Triebkopf.
LED-Spitzensignal.
LED-Innenbeleuchtung.
Modell: Fünfteilige Ausführung. Erster Triebkopf mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. LED-Spitzen- und LED-Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Zweiter Triebkopf mit eingebautem Funktionsdecoder und Geräuschgenerator, LED-Spitzen- und LED-Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Eingebaute Innenbeleuchtung in den Zwischenwagen. Zuglänge 753 mm.
Vorbild: Nahverkehrs-Triebwagen Baureihe 648.1 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ausführung LINT 41/H mit hohen Einstiegen.
Highlights:
Innenbeleuchtung und Zugzielanzeige mit LED, digital schaltbar
Eingebauter Digital-Decoder mit Sound zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Trix Systems so wie Analog ( allerdings ohne Sound).
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Trix Systems, auch konventionell. Motor mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Beide Fahrzeughälften über dem Jakobs-Drehgestell mit Kinematik kurz gekuppelt. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, Innenbeleuchtung und Zugzielanzeige mit LED, digital schaltbar. Mehrteilige Inneneinrichtung. Länge über Puffer 262 mm.
Informationen zum Vorbild: Nahverkehrs-Triebwagen BR 648.1 der DB AG als „WM-Zug“ – Wintersportregion Sauerland Als erfolgreichster Verkaufsschlager der Alstom LHB GmbH in Salzgitter gilt derzeit der LINT 41, wobei inzwischen vier Varianten heute international unter dem Label „Coradia LINT“ vermarktet werden: Der LINT 27 ist ein einteiliger, vierachsiger Triebwagen, während sechsachsig und zweiteilig der LINT 41 daherkommt. Achtachsig, zweiteilig, aber mit längeren Wagenkästen wird der LINT 54 angeboten, der sich durch Einfügen eines weiteren motorisierten Mittelwagens zum LINT 81 erweitern lässt. Die Zahl hinter dem Namen gibt jeweils die ungefähre Zuglänge in Metern an. Entsprechend den Kriterien des modernen Fahrzeugbaus ist die Konstruktion des LINT 41 modular aufgebaut, so dass Anpassungen je nach Kundenwunsch jederzeit vorgenommen werden können. Beim Untergestell kommen verschweißte, an den Enden verstärkte Stahlprofile zur Anwendung. Die Wagenkästen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise als „verwindungssteife Röhren“ aus weitgehend nichtrostenden Stählen gefertigt. Unter dem Fahrzeugkopf aus aufgeschraubten und geklebten GFK-Teilen (glasfaserverstärktem Kunststoff) sorgt eine verstärkte Stahlkonstruktion für die nötige Sicherheit. Rund 70 % der Fahrzeuglänge sind beim LINT 41 als Niederflurbereich ausgebildet, wobei die Fußbodenhöhe bei der niedrigen Bauform (LINT 41) 598 mm und in der hohen Bauform (LINT 41/H) 780 mm beträgt. Die beiden Wagenkästen stützen sich auf das mittige Jakobs-Laufdrehgestell ab. Für den nötigen Fahrkomfort sorgt die kombinierte Gummi-Luft-Federung und zusätzliche Schwingungsdämpfer gewährleisten einen ruhigen Fahrzeuglauf. Die DB beschaffte in 2000/01 zunächst sechs Exemplare des LINT 41/H als 648 001-006 für den Regionalverkehr in Schleswig-Holstein. Für den Betrieb auf Strecken im Sauerland und im Siegener Drei-Länder-Eck stellte die DB bis 2005 insgesamt 21 LINT 41/H (648 101-121) und sieben normale LINT 41 (648 201-207) in Dienst. In beide Bauarten können im Mehrzweckraum Halterungen für Ski installiert werden. Anlässlich der vom 23. Februar bis zum 8. März 2015 in Winterberg im Hochsauerlandkreis stattgefundenen Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften wurde im Januar 2015 der mit Wintersportmotiven gestaltete 648 110 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er sollte als „WM-Zug“ für die „Wintersportregion Sauerland“ werben. Mit seinem Design hob sich der speziell gestaltete Triebwagen deutlich von den ansonsten roten Zügen der DB Regio NRW ab und diente auch nach der WM noch als attraktiver Werbeträger für die nahe des Ruhrgebiets gelegene „Wintersportregion Sauerland“.
Vorbild: Schnellzugwagen 1. Klasse der Bauart Apmz 125 der Deutschen Bahn AG (DB AG), eingestellt im IC 2013 um 2004 von Dortmund nach Oberstdorf.
Modell: Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung.
Länge über Puffer 165 mm.
Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66612 LED-Innenbeleuchtung.
Vorbild: Schnellzugwagen 1. Klasse der Bauart Avmz 109 der Deutschen Bahn AG (DB AG), eingestellt im IC 2013 um 2004 von Dortmund nach Oberstdorf.
Modell: Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung.
Länge über Puffer 165 mm.
Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66612 LED-Innenbeleuchtung.
Vorbild: 3 IC-Schnellzug-Großraumwagen, 2. Kl. Bpmz (Wagennummern 7,8,9) des IC 2013 um 2004 von Dortmund nach Oberstdorf.
Modell: Wagen im aktuellen Design der Deutschen Bahn AG, mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Alle Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern.
Gesamtlänge 495 mm.
Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66612 LED-Innenbeleuchtung.
Länge über Puffer 182 mm
befahrbarer Mindestradius 192 mm
Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
LED-Lichtwechsel weiß-rot
Motor mit zwei Schwungmassen
stromleitende Kurzkupplungskinematik zwischen den Fahrzeugen
Digitalschnittstelle PluX16
Sound nachrüstbar
Bitte berücksichtigen Sie bei Überlegungen der Digitalisierung dieses Fahrzeugs das der Steuerwagen ebenfalls einen Decoder (Funktionsdecoder ohne Motorsteuerung) benötigt. Dieser Funktionsdecoder ermöglicht den Lichtwechsel rot/weiß im Steuerwagen und kann die Innenbeleuchtung, wie auch im Triebwagen selbst der Fahrdecoder, digital schalten.
Die PIKO Modelle des Trieb- und des Steuerwagens verkörpern, wie ihre DB-Vorbilder, funktionssichere Konstruktionen. Das Triebwagenmodell wird von einem Kleinstmotor angetrieben, der zugunsten einwandfreier Laufeigenschaften mit zwei präzise dimensionierten Schwungmassen ausgestattet ist. Der Antrieb wirkt auf beide Achsen des Triebwagens. Da Trieb- und Steuerwagen über eine stromleitende Kurzkupplungskinematik miteinander kuppelbar sind, können bei Einsätzen mit Steuerwagen zwei weitere (und damit vier) Achsen zur sicheren Stromabnahme herangezogen werden. Der Triebwagen besitzt eine Digitalschnittstelle PluX16 nach NEM 658. Die Beleuchtungsfunktionen beider Fahrzeuge sind gesondert schaltbar. Ein freier Durchblick ist bei Trieb- und Steuerwagen durch die Fahrgasträume möglich.
Länge über Puffer 182 mm
befahrbarer Mindestradius 192 mm
Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
LED-Lichtwechsel weiß-rot
Motor mit zwei Schwungmassen
stromleitende Kurzkupplungskinematik zwischen den Fahrzeugen
Digitalschnittstelle PluX16
Sound nachrüstbar
Eine Achse ohne Haftreifen, zum Tausch gegen die Achse mit Haftreifen des VT, liegt bei
Bitte berücksichtigen Sie bei Überlegungen der Digitalisierung dieses Fahrzeugs das der Steuerwagen ebenfalls einen Decoder (Funktionsdecoder ohne Motorsteuerung) benötigt. Dieser Funktionsdecoder ermöglicht den Lichtwechsel rot/weiß im Steuerwagen und kann die Innenbeleuchtung, wie auch im Triebwagen selbst der Fahrdecoder, digital schalten.
„Der Retter der Nebenbahnen“ wurde der VT genannt. Die PIKO Modelle des Trieb- und des Steuerwagens verkörpern, wie ihre DB-Vorbilder, übersichtliche, funktionssichere und wartungsarme Konstruktionen. Das Triebwagenmodell wird von einem Kleinstmotor angetrieben, der zugunsten einwandfreier Laufeigenschaften mit zwei vergleichsweise großen, präzise dimensionierten Schwungmassen ausgestattet ist. Der Antrieb wirkt auf beide Achsen. Da Trieb- und Steuerwagen über eine Stromleitende Kurzkupplungskinematik miteinander kuppelbar sind, können bei Einsätzen mit Steuerwagen zwei weitere (und damit vier) Achsen zur sicheren Stromabnahme herangezogen werden. Der Triebwagen besitzt eine Digitalschnittstelle PluX16 nach NEM 658. Die Beleuchtungsfunktionen beider Fahrzeuge sind gesondert schaltbar. Trotz der konstruktiven Ausstattung von Trieb-und Steuerwagen ist ein freier Durchblick durch die Fahrgasträume möglich. Der Triebwagen lässt sich vorbildgerecht auch als Triebfahrzeug für die Mitnahme einzelner Güterwagen verwenden. Eine Achse ohne Haftreifen, zum Tausch gegen die Achse mit Haftreifen des VT, liegt bei.