Vorbild: Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe 280 der Deutschen Bahn (DB) in der roten Grundfarbgebung der Epoche IV. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Betriebszustand nach 1970.
Highlights:
Fahrgestell der Lok aus Metall.
Glockenankermotor.
LED-Spitzenbeleuchtung.
Nachbildung der Führerstandseinrichtung.
Modell: Ausführung der Epoche IV mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus hochwertigem Kunststoffspritzguss. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, Glockenankermotor, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweißen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung.
Länge über Puffer ca. 58 mm.
Informationen zum Vorbild
Diesellok DB-Baureihe V 80/BR 280 Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen.
Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden.
Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er-Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.
Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen.
Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung. Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen.
Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden.
Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er-Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt.
Vorbild: Leichte Mehrzwecklokomotive BR 212 der DB. Ausführung der Epoche IV in Ozeanblau/Elfenbein im Zustand Mitte der 1980er Jahre.
Highlights:
Glockenankermotor.
Warmweiße/rote Spitzenbeleuchtung.
Vorbildgerechte Farbgebung und Bedruckung.
Modell: Glockenankermotor. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Länge über Puffer 60 mm.
Einmalige Serie.
Die CottbusDie aufwendig gestaltete Lok symbolisiert in einer speziellen Lackierung die Geschichte der Fahrzeuginstandsetzung Cottbus von der Dampflokaufarbeitung zum modernsten Werk für komplizierte Instandhaltung der ICEs.
Vorbild: Dieselhydraulische Lokomotive der Baureihe 218 der Deutschen Bahn AG (DB AG) in der Fahrzeuginstandhaltung Cottbus. Achsfolge Bo´Bo´. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights:
Fahrgestell der Lok aus Metall.
Einmalige Sonderserie.
Glockenankermotor.
Aufwendige Farbgebung.
Modell: Aufwendige, vorbildgerechte Farbgebung in der Ausführung der Epoche VI, mit Glockenankermotor. Mit vorbildgerecht vergrößerten Puffertellern. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. 3-Licht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen/roten LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze.
Länge über Puffer 75 mm.
Als Werbe- und Kooperationspartner unterstützen Märklin und PIKO das Projekt der 218 497-6 intensiv von Anfang an.
Wie am großen Vorbild zieren die Logos von Märklin und PIKO die Stirnseite der Lok.
Informationen zum Vorbild
„Von der Vergangenheit bis in die Zukunft“ präsentierte sich am 8. Juli 2021 die frisch aufgearbeitete Diesellok 218 497 im Werk Cottbus. Als Halter wird die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (FZI) geführt und ihr zukünftiger Einsatz soll als Mietlok erfolgen. Die FZI ließ die 218 497-6 mit einer zweigeteilten Lackierung versehen, welche die Geschichte des Werks Cottbus von der Dampflokausbesserung (schwarz-rot) zur ICE-Instandhaltung (ICE-weiß mit rotem Streifen) symbolisiert. Die DB-FZI wird zukünftig in Cottbus das modernste und umweltfreundlichste Bahn-Instandhaltungswerk in Europa betreiben. Bis 2026 entstehen am heutigen Standort eine neue ICE-Halle für Wartung und Reparatur der ICE-4, eine Halle für die Umrüstung von Dieselfahrzeugen auf Hybridtechnik mit Elektroantrieb sowie ein Technologiezentrum zur Hybridforschung und moderne Lehrwerkstätten.
Vorbild: Dieselhydraulische Lokomotive der Baureihe 218 der Pressnitztalbahn GmbH (PRESS) in verkehrsblauer Lackierung. Achsfolge Bo´Bo´. Aktueller Betriebszustand.
Highlights:
Glockenankermotor.
Verpackt in edler Echtholzbox
Modell: In der Ausführung der Epoche VI mit Glockenankermotor. Vergrößerte Pufferteller. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. 3-Licht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen/roten LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze.
Länge über Puffer 75 mm.
Verpackt in edler Echtholzbox.
Vorbild: Schwere dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive BR 221 (frühere V 200.1) der Deutschen Bundesbahn (DB) im Betriebszustand der Epoche IV um 1985.
Highlights
Glockenankermotor.
Rote Schlusslichter.
Modell: Lokomotive mit Antrieb auf allen Achsen. Modell ausgerüstet mit einem Glockenankermotor. Dunkle Radreifen. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen/roten Leuchtdioden im Wechsel mit der Fahrtrichtung. Feine und vollständige Farbgebung.
Länge über Puffer 84 mm.
Passende Zuglok zum Wagenset 82664.
Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 232 "Ludmilla" der Deutschen Bahn AG (DB AG), Unternehmensbereich DB Cargo. Purpurrote Grundfarbgebung. Betriebszustand Mitte der 1990er Jahre.
Highlights:
Fahrgestell Lok aus Metall.
Glockenankermotor.
Metallgefüllter Kunststoff.
Modell: Modell überarbeitet mit Glockenankermotor, Gehäuse in metallgefülltem Kunststoff. Aufwendige, feine Farbgebung und Bedruckung. Angedeutete Führerstandseinrichtung. Beide Drehgestelle angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und rote Schlusslichter. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
Gesamtlänge über Puffer ca. 95 mm.
Vorbild: Dieselhydraulische Lokomotive der V 125 (Ex-V 100) der Württembergischen Eisenbahn Gesellschaft (WEG), Achsfolge Bo´Bo´. Betriebszustand der Epoche V.
Highlights
Glockenankermotor.
Angesetzte Lüfter auf der langen Haube.
Modell: Vorbildgerecht angepasstes Lokmodell in der Ausführung der Epoche V mit Glockenankermotor. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Vergrößerte Pufferteller. Spitzenbeleuchtung mit warmweissen/roten LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze.
Länge über Puffer 60 mm.
Vorbild: Schwere dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive V 270.09 (frühere V 200.1/BR 221 der Deutschen Bundesbahn (DB)) der Schienen Güter Logistic GmbH (SGL), im Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights:
Fahrgestell der Lok aus Metall.
Glockenankermotor.
Schienen Güter Logistic GmbH.
Rote Schlusslichter.
Lieferung in Holzbox.
Modell: Lokomotive mit Antrieb auf allen Achsen. Modell ausgerüstet mit Glockenankermotor. Dunkle Radreifen. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden im Wechsel mit der Fahrtrichtung. Feine und vollständige Farbgebung. Lieferung in exklusiver Holzbox.
Länge über Puffer 84 mm.
Vorbild: Mehrzwecklokomotive ER 20 der MRCE (Mitsui Rail Capital Europe B.V.) im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Glockenankermotor
Fahrgestell der Lok aus Metall
Modell: Überarbeitet, neu mit Glockenankermotor. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen Leuchtdioden 3x weiss/2 x rot im Wechsel der Fahrtrichtung. Vorbildgerechte Farbgebung und Bedruckung.
Länge über Puffer 87 mm.
Einmalige Produktion für die Märklin-Händler-Initiative (MHI)
Informationen zum Vorbild:Als echte Universaldiesellok gilt die ER20 aus dem Hause Siemens. Sie entstand im Jahr 1998, als Siemens die Ausschreibung der ÖBB zur Beschaffung neuer Streckendieselloks gewann. Die ER20 besitzt einen Fahrzeugaufbau in Integralbauweise mit einem Fahrzeugkasten als selbsttragende Leichtstahl-Schweißkonstruktion, welche den Kastenrahmen, die seitlichen Profil-Fachwerke und die Dachschrägen-Langträger umfasst.
Der Kastenrahmen ist mit Blechwänden und Lüftergittern verkleidet, die Dachhauben sind abnehmbar und die beiden aus Stahl vorgefertigten Führerhäuser mit ihren Rammtraversen sitzen auf den Rahmenenden auf. Die Antriebsanlage besteht aus einem schnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor von MTU mit angeflanschten Drehstrom-Synchrongenerator, welcher auf die vier in den Drehgestellen gelagerten Drehstrom-Asynchronmotoren wirkt. Diese sind über einen halbabgefederten Ritzelhohlwellenantrieb mit Lamellenkupplung mit den Radsätzen verbunden.
Die elektrische Leistungsübertragung über die SIBAS-32-Leittechnik erlaubt dabei eine optimale Regelung. Durch ihre Bauart ist die ER20 sowohl für schwere Güterzüge als auch für schnelle Überstellfahrten bis 140 km/h einsetzbar und im Betrieb äußerst wirtschaftlich, lärm- und abgasarm. Die ersten ER20 wurden 2002 an die ÖBB ausgeliefert.
Schon ein Jahr später stellte Siemens die ersten Maschinen in seinen neugründeten Lokpool (heute MRCE) ein, dessen Bestand dann in zwei Serien auf die ER20 001-010 und ER20 011-015 anwuchs. Diese ER 20 waren alle für den Güter- und Reisezugverkehr mit verschiedenen Zugsteuerungssystemen ausgerüstet, so dass die Loks in Deutschland, Österreich, Tschechien und der Slowakei fahren konnten.
Ende 2006 verkaufte Siemens seine Dispolok-Tochter an die Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), die dann auch die 15 Eurorunner übernahm. Sukzessive erhielten einige den neuen MRCE-Anstrich mit schwarzer Grundlackierung, kombiniert mit einem großen weißen und kleinen roten Balken an den Fronten. In der Folge wurden einige Maschinen von MRCE an interessierte Betreiber verkauft, aber den Großteil der Flotte übernahm schließlich 2015 das Leasingunternehmen Beacon Rail.
Vorbild: Reihe TMY der Schwedischen Privatbahn TÅGAB. Frühere dänische Reihe MY 1100. Design der amerikanischen Great Northern.
Highlights:
Glockenankermotor
Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall
Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff
Neue vorbildgerechte Drehgestellblenden
Modell: Mit Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Neue vorbildgerechte Drehgestellblenden. Weiße LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkle Radkränze. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff.
Länge über Puffer 88 mm.
Vorbild: Nohab-Mehrzwecklokomotive, Serie MV der Dänischen Staatsbahn (DSB) im Zustand der Epoche IV. Dieselelektrische Europa-Lokomotive aus der Zusammenarbeit GM/NOHAB/AFB.
Highlights:
Fahrgestell und Afbau der Lok aus Metall.
Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff.
Glockenankermotor.
Vorbildgerechte Drehgestellblenden.
Modell: Mit Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Vorbildgerechte Drehgestellblenden. Warmweiße LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkle Radkränze. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten.
Länge über Puffer 88 mm.
101 088 wirbt seit Ende November 2021 für die Dampfbahn-Route Sachsen. Auf Ihren Seiten präsentiert sie neben der Saxonia und Sachsenstolz auch Fahrzeuge der sächsischen Schmalspurbahnen.
Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "Dampfbahnroute Sachsen". Lok-Betriebsnummer 101 088-3. Aktueller Betriebszustand.
Highlights:
Glockenankermotor.
Exklusives Design.
Modell: Ausgerüstet mit Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden. Stromaufnahme umschaltbar auf Oberleitung.
Länge über Puffer 86 mm.
Vorbild: 1 Diesellokomotive BR 216. 1 Gepäckwagen Düm 902, 1 Abteilwagen 1. Klasse Aüm 203 und 1 Abteilwagen 2. Klasse Büm 234 in sogenannten "Pop-Farben" im Zustand der Epoche IV.
Highlights:
Exklusive Auflage für die Märklin-Händler-Initiative (MHI) anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Mini-Club.
Diesellok mit Glockenankermotor
Kurzkupplungshaken
Große Gleisstrecke
Hommage an das Startset 8901
Modell: Lokomotive mit Glockenankermotor, alle Treibachsen angetrieben, LED-Lichtwechsel 3 x weiß/2 x rot, Fahrwerk aus Metall, Lokgehäuse aus Kunststoff. 2 Personenwagen, 1 Gepäckwagen mit schwarzen Scheibenradsätzen und Kurzkupplungshaken. Zuglänge ca. 440 mm. Großer Gleiskreis mit 6 geraden Gleisstücken 110 mm (davon 5 x 8500, 1 x Anschlussgleis 8590) 4 gebogenen Gleisen 8520 und 6 gebogenen Gleisen 8521.
Weiterhin im Lieferumfang: Gleisplanbroschüre, Aufgleisungsgerät, Fahrgerät und Schaltnetzteil zur Stromversorgung bzw. Fahrsteuerung.
Verpackungsdesign im Stile der Anfänge des Märklin mini-clubs.
Erweiterung des Gleisbildes z.B. mit SET-Packungen 8190 bzw. 8191, 8192, 8193 und 8194 oder nach eigenen Entwürfen.
Das Startset lässt sich mit 87402 ergänzen.
Vorbild: 1 Diesellok BR 285 der RheinCargo. 3 Güterwagen der VTG, davon 1 x offener Güterwagen Typ Eaos, 1 x Selbstentladewagen Typ Falns und 1 x Schiebeplanenwagen Shimmns. Alle Fahrzeuge im Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights:
Lok mit Glockenankermotor.
Großes Gleisoval.
Modell: Lokomotive BR 285 mit Fahrwerk aus Metall, Aufbau aus Kunststoff. Glockenankermotor, alle Treibachsen angetrieben. 3 vorbildgerecht gestaltete Güterwagen.
Zuglänge ca. 265 mm.
Großes Gleisoval mit 6 geraden Gleisstücken 110 mm (davon 5 x 8500, 1 x Anschlussgleis 8590) 4 gebogenen Gleisen 8520 und 6 gebogenen Gleisen 8521. Weiterhin im Lieferumfang: Gleisplanbroschüre, Aufgleisungsgerät, Fahrgerät und Schaltnetzteil zur Stromversorgung bzw. Fahrsteuerung.
Erweiterung des Gleisbildes z.B. mit SET-Packungen 8190 bzw. 8191, 8192, 8193 und 8194 oder nach eigenen Entwürfen.
Vorbild: 6-achsige A-Unit, Typ General Motors EMD E8A der amerikanischen Bahngesellschaft Amtrak.
Modell: Hochleistungmotor, 2 Achsen an jeweils beiden Drehgestellen angetrieben, hohe Zugkraft durch die Verwendung von Haftreifen. Warmweisse LED Spitzenbeleuchtung. Fein detailliert, aufwendige vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Märklin Systemkupplung vorn und hinten. Betriebsnummer 330.
Länge über Puffer ca. 96 mm.
Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma AZL.
Vorbild: Diesellokomotive BR 218.4 der DB (Deutsche Bundesbahn) und 2 Umbauwagenpaare 2. Klasse WG3yge/WG3yge mit Werbebeschriftung "Deutsche Weinstraße" im Zustand der Epoche IV um 1980.
Highlights:
Fahrgestell der Lok aus Metall
Lok mit Glockenankermotor.
Modell:
Diesellokomotive 218 mit Glockenankermotor und Led-Spitzenbeleuchtung weiss/rot im Wechsel der Fahrtrichtung.
2 Wagenpaare jeweils mittig fest gekuppelt, in vorbildgerechter Farbgebung.
Länge über Puffer ca. 320 mm.
Die „Wiebe“
1962 schickte Henschel die V 320 001 als damals größte und stärkste dieselhydraulischen Lok Europas (3.800 PS) leihweise bei der DB ins Rennen. Nach diversen Eigentümerwechseln gelangte sie zuletzt nach Italien. Von dort erfolgte 1999 durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport der V 320 nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und abgeschlossener Hauptuntersuchung fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen im Bauzugdienst, dann bald als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet. Dabei oblag ihr vor allem die Beförderung schwerer Lasten von Zügen mit Gleisbaumaterial. Ihre Karriere beendete schließlich 2015 ein Radsatz-Lagerschaden. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt ihr Herstellerwerk in Kassel (heute Alstom).
Vorbild: Diesellokomotive V 320 001-1 der privaten Gleisbaufirma H.F. Wiebe. 2 Drehschieberseitenentladewagen Fcs und 2 Niederbordwagen Res der DB AG mit Werbebeschriftung der H.F. Wiebe. Alle Fahrzeuge im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Glockenankermotor.
Warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel der Fahrtrichtung.
Fahrwerk aus Metall und Aufbau aus Kunststoff.
Maschinenraumbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung.
Nachbildung Maschinenraum.
Angesetzte Griffstangen.
Modell: Fahrwerk aus Metall, Aufbau aus Kunststoff. Beide Drehgestelle angetrieben. Glockenankermotor. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Led-Spitzensignal 3x warmweiß/2x rot. Maschinenraumbeleuchtung und -imitation. Führerstandsbeleuchtung. Hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Gute Zugkraft durch hohes Fahrzeuggewicht. Angesetzte Griffstangen. 2 Niederbordwagen Res und 2 Drehschieberseitenentladewagen Fcs.
Alle Fahrzeug in Sonderausführung, einzeln nicht erhältlich.
Länge über Puffer ca. 380 mm.
Informationen zum Vorbild
Schon 1956 begann die Firma Henschel auf eigene Rechnung, aber in Zusammenarbeit mit dem BZA München mit der Konstruktion der bis heute größten und stärksten dieselhydraulischen Lok Europas. Bei der Entwicklung dieses Giganten konnte Henschel dabei auf wertvolle Erfahrungen mit Exportloks zurückgreifen. Im Übrigen bediente man sich bei der V 320 001 des bewährten Verfahrens, in die große Maschine zwei 1.900 PS-Motoren der gerade entstehenden V 160 einzubauen. Völlig neu waren jedoch die dreiachsigen Drehgestelle. Die Radsätze erhielten im Hinblick auf die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h den ungewöhnlich großen Durchmesser von 1.100 mm. Durch eine bei Stillstand zu betätigende Umschaltvorrichtung konnte entweder die Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft (Schnellzüge) oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft (Güterzüge) vorgegeben werden. Das moderne, kantige Design ihrer Stirnfronten war richtungsweisend für alle nachfolgenden DB-Dieselloks.
Die stolzen 23 Meter Länge, die dicken Kraftstofftanks an der Unterseite des Rahmens und eine stattliche Anzahl beweglicher Lüftungsgitter verliehen ihr eine reptilienartige Anmut, hinter der die beiden Motorenanlagen wummerten. Mit ihren auf sechs Radsätzen verteilten 122 Tonnen Eisen und Stahl konnte man sie durchaus als Monster bezeichnen – aber ein wirklich schönes Monster! Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung von Henschel konnte die V 320 001 erst 1962 ausgeliefert werden. Mit der Maschine wurden zunächst ausgedehnten Mess- und Probefahrten unternommen.
Ab 1963 gelangte sie als Mietlok in den Bestand der DB und fuhr zunächst beim Bw Hamm. 1965 übersiedelte die V 320 nach Kempten und beförderte vorwiegend schwere Schnellzüge zwischen München und Lindau. Schnell zeigte sie sich dort als überaus geeignet für die schweren internationalen Schnellzüge und der Betriebsmaschinendienst war voll des Lobes über ihre Leistungsreserven. Einer ihrer Starzüge bildete der D 96 „Rhone-Isar“ München – Lindau – Zürich – Genf mit zumeist acht Wagen Anhängelast. Sowohl DB als auch SBB boten ihr modernstes Wagenmaterial auf. Die DB stellte drei Gattungen der erst 1961/63 beschafften 26,4 m-Wagen, nämliche einen AB4üm-63 (Abteilwagen 1./2. Klasse), zwei oder drei B4üm-63 (Abteilwagen 2. Klasse) und einen Halbspeisewagen BRbu4üm-61 (2. Klasse) zur Verfügung. Die SBB revanchierten sich mit ihren Einheitswagen der Bauart I (EW 1) in Leichtstahlbauweise mit zwei B-Wagen (2. Klasse), einem A-Wagen (1. Klasse) und einem Gepäckwagen der Reihe D.
1974 beendete die DB das Mietverhältnis mit der V 320 (ab 1968: BR 232) und gab sie ans Herstellerwerk zurück. Henschel unterzog die Maschine einer Hauptuntersuchung und verkaufte sie im April 1976 an die Hersfelder Kreisbahn, wo sie bis 1988 verwendet wurde. Danach kam die Lok zur Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE). Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand sie nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Damit schien das Schicksal dieser hochinteressanten Maschine besiegelt, doch 1999 erfolgte durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und dem Einbau neuer Motoren fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen, dann als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet, bis 2015 ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).
Vorbild: Diesellokomotive BR 212 der EfW (Verkehrsgesellschaft Eisenbahnfreunde Westerwald) und 4 Seitenkippwagen Fas 126 der DB AG im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Glockenankermotor.
LED-Spitzenbeleuchtung weiß/rot.
Ladegut "Kieshaufen".
Modell: Glockenankermotor. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden mit der Fahrtrichtung wechselnd. Wagen fein bedruckt mit jeweils individueller Betriebsnummer und Ladegut "Kieshaufen".
Länge über Puffer ca. 302 mm.
Ab August 1948 begann die Oberpostdirektion Hannover den posteigenen Rangierdienst zwischen Hannover Hbf, Wagenabstellbahnhof-Pferdeturm (Postumschlaghalle), Postanlage Clausewitzstraße und Postanlage Westseite mit eigenen Dieselloks zu bewältigen. Bis Ende 1953 standen dann drei Nachbauten der dreifach gekuppelten Wehrmachtsdieselloks (analog DB-Baureihe V 36) zur Verfügung. Sie wieselten anfangs ständig im Zwei-, später im Dreischichtbetrieb über die Gleise des Hannoveraner Hauptbahnhofs, bei schweren Zügen sogar in Doppeltraktion als „doppeltes Lottchen“. Zunächst waren die Maschinen schwarz lackiert, doch spätestens ab den 1960er Jahren dann leuchtend rot mit silberfarbenem Dach, Posthorn und Beschriftung in Gelb. Die als Nr. 1, 3 und 4 bezeichneten Loks fuhren bis zum 1. August 1972, dann wurde aus Rationalisierungsgründen der Rangierdienst mit posteigenen Lokomotiven in Hannover aufgegeben.
Vorbild: Güterzug der Deutschen Bundespost bestehend aus Diesellokomotive V36 (OPD Hannover) mit 2 ged. Güterwagen Gmhs 53, 1 Rungenwagen Rmms 33 mit Bremserbühne und Lieferfahrzeug Tempo Dreirad. Alle Fahrzeuge im Zustand der Epoche III um 1963.
Highlights:
Glockenankermotor.
Lieferfahrzeug Tempo Dreirad.
Modell: Lokomotive mit Glockenankermotor, vorwiegend aus Metall. Weiterhin Spitzensignal mit warmweißen/roten LED im Wechsel der Fahrtrichtung.
Alle Wagen vorbildgerecht bedruckt.
Ladegut Tempo-Dreirad "Post" hergestellt aus Metall, gummibereift und rollfähig.
Rungensatz für den Rmms 33 im Lieferumfang enthalten.
Alle Fahrzeuge in Sonderausführung einzeln nicht erhältlich.
Länge über Puffer ca. 220 mm.
Vorbild: Gleisbauzug der Railbouw Leerdam (Niederlande) bestehend aus Diesellokomotive V 36 und 3 Drehschieber-Seitenentladewagen. Alle Fahrzeuge im Zustand der Epoche IV.
Highlights
Glockenankermotor.
Modell: Lokomotive mit Glockenankermotor, vorwiegend aus Metall. Weiterhin Spitzensignal mit warmweißen/roten LED im Wechsel der Fahrtrichtung, Alle Wagen vorbildgerecht bedruckt mit individueller Wagennummer. Alle Fahrzeuge in Sonderausführung einzeln nicht erhältlich.
Länge über Puffer ca. 180 mm.