Vorbild: Bahndienst-Rungenwagen Rmms 33 der DB im Zustand der Epoche III. Wagen mit Handbremsbühne, Druckluftbremse, Holzborden und Holzrungen.
Modell: Modell in Kunststoff. Bremsbacken in Radebene. Feine Farbgebung und Beschriftung. Abnehmbare Rungen beigelegt. Mit Ladeguteinsatz eines typischen Bahndienstwagen-Ladeguts.
Länge über Puffer 65 mm.
Vorbild: Privater Bierwagen der Kulmbacher Mönchshof-Bräu, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche III.
Highlights
Wagen mit hochgestelltem Führerstand und Nachbildung der Handkurbel.
Modell: Ausführung der Stirnseiten mit hochgestelltem Bremserstand.
Länge über Puffer ca. 40 mm.
Auf vielfachen Kundenwunsch jetzt als Einzelwagen erhältlich. Einmalige Auflage - nur solange der Vorrat reicht.
Vorbild: Privater Bierwagen der Kulmbacher Brauerei "Reichelbräu". Wagen eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche III.
Highlights
Wagen mit hochgestelltem Führerstand und Nachbildung der Handkurbel.
Modell: Ausführung der Stirnseiten mit hochgestelltem Bremserstand.
Länge über Puffer ca. 40 mm.
Auf vielfachen Kundenwunsch jetzt als Einzelwagen erhältlich. Einmalige Auflage - nur solange der Vorrat reicht.
Vorbild: 5 Carbid-Flaschenwagen. Privatwagen der SKW Trostberg AG eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Alle Wagen im Zustand der Epoche IV.
Modell: Unterschiedliche Betriebsnummern und Flaschennummern. Filigrane Ausführung mit durchbrochenem Wagenboden aus Metall. Fein detaillierte Nachbildung der abnehmbaren Carbid-Flaschen. Modelle einzeln nicht erhältlich.
Gesamtlänge 288 mm.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 beladen mit einem 40-ft. Container „Matson“. Blaue Grundfarbgebung. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit einem 40-ft. Container „Matson“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 beladen mit einem 40-ft. Container „NSR“. Türkis-güne Grundfarbgebung. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit einem 40-ft. Container „NSR“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 der AAE. Graue Grundfarbgebung. Beladen mit drei 20-ft. Tank-Containern „Bertschi AG Dürrenäsch“. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit drei 20-ft. Tank-Containern „Bertschi AG Dürrenäsch“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 der AAE. Graue Grundfarbgebung. Beladen mit drei 20-ft. Containern „ONE“. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit drei 20-ft. Containern „ONE“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 der AAE. Graue Grundfarbgebung. Beladen mit zwei 20-ft. Tank-Containern„Den Hartogh“. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit zwei 20-ft. Tank-Containern „Den Hartogh“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 der DB AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Beladen mit einem 20-ft. Tank-Container „Den Hartogh“, einem 20-ft. Container „Uniglory“ und 20-ft. Container „Xines“. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit einem 20-ft. Tank-Container „Den Hartogh“, einem 20-ft. Container „Uniglory“ und 20-ft. Container „Xines“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 der DB AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Beladen mit drei 20-ft. Containern „P&O“. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit drei 20-ft. Containern „P&O“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: Vierachsiger KLV-Tragwagen Sgns 691 der DB AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Beladen mit einem 20-ft. Tank-Container „ZIH“ und einem 40-ft. Container „Hanjin“. Betriebszustand der Epoche VI.
Highlights
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 hergestellt aus metallgefülltem Kunststoff beladen mit einem 20-ft. Tank-Container „ZIH“ und einem 40-ft. Container „Hanjin“.
Wagen fein detailliert mit Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Länge über Puffer je Einzelwagen ca. 90 mm.
Wagen stammt aus dem „47132 Container-Tragwagen Bauart Sgns 691“-Set. Der Wagen ist einzeln verpackt.
Vorbild: 5 Containertragwagen. Davon 4 x Tragwagen Lgjs 598, beladen mit unterschiedlich langen Containern von unterschiedlichen Spediteuren. 1 x Containertragwagen Sgs 693 mit je einem 20" und 40" Container. Alle Fahrzeuge im Zustand der Epoche IV.
Highlights:
Container abnehmbar und stapelbar.
Modell: 2-achsige Tragwagen in Metall/Kunststoff Mischbauweise. 4-achsiger Tragwagen aus Kunststoff. Alle Container mit individueller Nummer fein bedruckt, abnehmbar und stapelbar.
Gesamtlänge über Puffer ca. 350 mm.
Einmalige Serie.
Vorbild: Containertragwagen Sgs 693 mit 3 St. 20"-Containern der Reederei "Hamburg Süd" und 2 St. Behälter-Tragwagen Lgjs 598 der Deutschen Bahn AG. Beladen mit jeweils 2 Tankcontainern der Firma Bertschi AG.
Modell: Alle Container mit individueller Nummer. 20"-Container fein bedruckt. Tankcontainer in feiner Rahmenkonstruktion, abnehmbar und stapelbar, mit unterschiedlichen Betriebsnummern.
Gesamtlänge über Puffer ca. 222 mm.
Einmalige Produktion für die Märklin-Händler-Initiative (MHI) - nur solange der Vorrat reicht.
Vorbild: 3 KLV-Tragwagen Sgns 691 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Containertragwagen Sgns 691 unbeladen, 1 Wagen mit 2 St. 20" Containern davon 1 x "One" und 1 x "Maersk" und 1 Wagen beladen mit einem 40" Container "Maersk".
Highlights
Komplette Neukonstruktion
Wagenkörper aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Containertragwagen Sgns 691 als komplette Neukonstruktion aus metallgefülltem Kunststoff hergestellt. Feine Detaillierung. Scheibenräder. Container mit individueller Nummer und fein beschriftet.
Gesamtlänge über Puffer ca. 274 mm.
Vorbild: Dampflokomotive Gattung P8 mit Kastentender 2´2´T21,5 der Königlich preussischen Eisenbahn Verwaltung (KPEV) im Zustand der Epoche I um 1915.
Highlights
Glockenankermotor.
Stangenpuffer.
Tender mit Speichenrädern.
Modell: Lokomotive mit Glockenankermotor, weiterhin mit vorbildgerechtem, voll funktionsfähigem Gestänge, Bremsimitationen, Schienenräumern, Stangenpuffern und 2-Licht-Spitzensignal mit warmweißen LED. Tender mit Speichenrädern ausgerüstet. Länge über Puffer 90 mm.
Passende Zuglok für 87568.
Einmalige Serie.
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 044 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit Kohlefeuerung (Tender 2´2´T34) und Witte-Windleitblechen. Einsatz für schwere Güterzüge. Zustand um 2022, Betriebsnummer 044 389-5, Denkmallok in Altenbeken.
Highlights
Glockenankermotor.
Lokaufbau aus Metall.
Vorbildgerecht funktionsfähiges Gestänge/Steuerung.
Nachbildung der Bremsen, Indusi und Schienenräumer.
Alle Achsen angetrieben.
Spitzensignal mit warmweißer LED-Beleuchtung.
Erste kohlegefeuerte BR 44 im Zustand der Epoche VI in entsprechender Benummerung mit EDV-Kontrollziffer als 044er im Spur Z-Programm.
Vorbildgerechte Umsetzung der Tenderdrehgestellradsätze. Während das Drehgestell 1 Speichenradsätze besitzt, wurde Drehgestell 2 mit Scheibenradsätzen ausgestattet.
Setzt die Serie der Museumslokomotiven fort.
Modell: Modell mit Glockenankermotor. Antrieb auf alle Kuppelachsen. Dunkle Radkränze und Gestängeteile. Vollständiges funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Schienenräumer, Sandfallrohre, Indusi beidseitig. Vergrößerte Pufferteller. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Korrekte Bestückung Tenderräder, als Mix aus Scheiben- und Speichenrädern.
Länge über Puffer ca. 112 mm.
Informationen zum Vorbild
"Spur Z und Altenbeken" - das gehört mittlerweile untrennlich zueinander! Aufgrund dieser Synergie, wurde die 044 389-5 als Museumslokomotive für 2024 auserwählt. 44 389 wurde 1941 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 25998 gebaut und am 6. März 1941 abgenommen. Die Lok war in den Jahren von 1947 bis 1973 in Paderborn beheimatet, im Januar und Februar 1973 für eine Woche in Gelsenkirchen-Bismarck, dann vom 4. Februar 1973 bis zum 2. Juni 1973 nochmals in Paderborn. Anschließend kam sie nach Ottbergen, wo sie vom 3. Juni 1973 bis zum 24. Juni 1976 – ihrer Außerdienststellung – im Bestand geführt wurde. Entgegen der Beschilderung der heutigen Denkmallok, war diese Maschine zu Betriebszeiten nie in Altenbeken stationiert.
Zu Planzeiten waren lediglich in den 1940/50er Jahren Loks der Baureihe 44 in Altenbeken beheimatet. Dies änderte sich im Oktober 1977, als 44 389, nun ihrem letzten Betriebszustand (Epoche IV mit EDV-Kontrollziffer) entsprechend als 044 389-5 beschildert, mit ihrem T 2´2´34-Schlepptender nach einer optischen Aufarbeitung als Denkmal vor dem Eggemuseum in Altenbeken aufgestellt wurde. Bis heute erinnert sie, stellvertretend für die BR 44, an die bedeutsamen Einsätze der "Jumbos" vor schweren Güterzügen im Eggegebirge von und nach Ottbergen bzw. Kassel. Die Lok wurde nach ihrer Ausmusterung 1976 von der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokführer - Ortsgruppe Altenbeken) vor dem Schneidbrenner gerettet und befindet sich noch heute in deren Eigentum. Die märchenhafte Landschaft des Weserberglands wartete mit schwieriger Topografie auf, lange Steigungen und immer wechselnde Bögen zwangen die Dampfloks in die Knie, bis hinunter zum ehrfurchtsvollen Schritttempo. Für Zuglasten über 500 Tonnen war nur eine Baureihe zuständig, die 44! Über vier Jahrzehnte hinweg war ihr Auftritt das Unfassbarste, was man in der Stille der weiten Landschaft erleben konnte. Das Rauschen der Buchenwälder wurde dann weithin übertönt vom dramatischen Klang der bergwärts fahrenden Güterzüge, deren stimmgewaltige Musik dem Schornstein der kraftvoll bebenden Maschine entwich. Baute sich bei Kälte noch eine riesige Dampfsäule auf, in die aus dem Schornstein wie ein Orkan immer aufs Neue Dampf hineinschoss, dann fesselte dieser donnernde Stahlsaurier wie ein fahrendes Drama auch noch den letzten Zuschauer.
Der wohl legendärste Zug, der von einem „Jumbo“ durchs Eggegebirge befördert wurde, war der Dg 53842. Ein stattlicher Durchgangsgüterzug mit einer Länge von 500 m. Er hatte folgenden Zuglauf: Herzberg-Northeim-Kreiensen-Ottbergen-Bad Driburg-Altenbeken-Ruhrgebiet. In den Rampenbereichen um Altenbeken, mühten sich die schweren Güterzugdampfloks im Schritttempo mit der nicht mehr enden wollenden Wagenschlange ab. Im darauffolgenden Tunnel lag erst der Scheitelpunkt. Für einige Eisenbahnfreunde eine willkommene Möglichkeit für eine sogenannte Zylinderverfolgung. D. h. man läuft mit dem Tonbandgerät neben dem Zylinder der im Schritttempo kriechenden Dampflok mit, um die Klänge der trommelnden Esse einzufangen und für alle Zeiten (und nachfolgende Generationen von Eisenbahnfreunden, die diese Zeit nicht aktiv miterleben konnten) zu konservieren. Als die Lok im besagten Scheiteltunnel verschwand, musste die Zylinderverfolgung enden. Die Verfolger warteten dann das Zugende ab und nahmen die Zugschlusstafel vom letzten Wagen beim Verschwinden in den Tunnel ab, mit der Begründung „damit die 44er es nicht mehr so schwer hat…“ Sozusagen eine „Win-Win-Situation“. Die 44er war teilentlastet und die Fans um ein Andenken reicher. Durch diese faszinierenden Erlebnisse wird nachfolgende Feststellung deutlich… Der mittlere, dritte Zylinder bei einer kohlegefeuerten 44er hat vier Eigenschaften. Er macht die Lok stark, den Heizer müde, den Fan süchtig und den Betreiber nahezu pleite. Lassen auch Sie sich von der Jumbo-Saga beeindrucken und sichern Sie sich die 044 389-5 für Ihre Sammlung.
Eine absolute Exotin unter den Loks der Baureihe 38 (preuß. P 8) bildet die 38 3199 des Süddeutschen Eisenbahnmuseums in Heilbronn (SEH), die sich optisch im Zustand der ersten Jahre der DRG befindet. Als Nachbau einer bewährten Gattung durch die Deutsche Reichsbahn ging sie 1921 noch mit der Betriebsnummer 2580 der preußischen Direktion Elberfeld in Betrieb. Im Oktober 1925 wurde sie in 38 3199 umgezeichnet. Kurz darauf erfolgte der Verkauf an die Rumänischen Staatsbahnen (CFR), wo sie bis 1974 als 230.106 fuhr. Nach über 20-jähriger Abstellung konnte im April 1998 das SEH die Lok erwerben und ließ sie bis Sommer 1999 im rumänischen Ausbesserungswerk Klausenburg (Cluj) betriebsfähig aufarbeiten. Bis November 1999 erfolgte die Überführung mit eigener Kraft nach Heilbronn, wo dann die sogenannte Regermanisierung begann, um die Lok wieder in einen annähernden Ablieferungszustand – allerdings mit Reichsbahnnummer – zurückzuversetzen sowie mit Funk und Indusi auszurüsten. Dies endete erfolgreich mit der Abnahmefahrt am 9. Mai 2002.
Vorbild: Personenzuglokomotive 38 3199 mit Kastentender 2´2´T21,5 im optischen Zustand der Epoche II. Lokomotive des Süddeutschen Eisenbahnmuseums Heilbronn (SEH). Durch heutige und im Modell nachgebildete relevante Sicherheitseinrichtugnen (Indusi), ist die Lok als Museumslok in der Epoche VI ausgeführt.
Highlights:
Fahrgestell und überwiegender Aufbau der Lok aus Metall.
Hochwertiger Lokaufbau in Bronze
in feiner Handarbeit gegossen und nachgearbeitet
Erstmals BR 38 mit mehr als 2 Kesselaufbauten
Glockenankermotor
Modell: Fortsetzung der Edition der Museumsmaschinen. Lokaufbau in feinem Bronze gegossen, in aufwendiger Handarbeit bearbeitet. Erstmalige Realisierung einer BR 38 mit mehr als 2 Kesselaufbauten. Überarbeitetes Modell mit Glockenankermotor. 3-Licht-Spitzensignal mit warmweißer LED-Beleuchtung, feine Detaillierung mit Imitation der Bremsen, Schienenräumer, vergrößerte Pufferteller, Indusi, voll funktionsfähiges, fein detailliertes Gestänge und aufwendige Farbgebung. Alle Treibachsen angetrieben.
Länge über Puffer 89 mm.
Einmalige Auflage des Modells im Rahmen der Serie "Museumslokomotiven".
Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5 mit Kohlen-Tender. Reko-Ausführung der ehemaligen Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR), im aktuellen Zustand als Museumslokomotive der Eisenbahnfreunde Zollernbahn (EFZ), Rottweil. Mit Speichenrädern, Kohlen-Einheitskastentender 2´2´T34, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehender Domverkleidung und beidseitiger Indusi. Betriebsnummer 01 519. Betriebszustand 2016.
Highlights:
Neukonstruktion.
Lokgehäuse aus Metall.
Glockenankermotor.
Serie Museumslokomotiven.
Modell: Neukonstruktion einer BR 01.5 Reko. Fortsetzung der Serie von Museumslokomotiven. Ausführung mit Metallgehäuse und Glockenankermotor ebenso wie fein detailliertem Gestänge. Nachbildung des Indusi-Magneten, Bremsimitationen, Schienenräumer und Sandfallrohre. LED-Spitzenbeleuchtung warmweiss vorn.
Länge über Puffer 114 mm.
Informationen zum Vorbild
Die heute im Besitz der Eisenbahnfreunde Zollernbahn (EFZ) befindliche 01 519 gehört zur Dampflokbaureihe 01.5, dem Schwanengesang von Dampflokrekonstruktionen der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR. Insgesamt 35 Maschinen der Baureihe 01 wurden Anfang der 1960er Jahre einer umfangreichen Rekonstruktion unterzogen. War zunächst nur der Einbau eines geschweißten Reko-Kessels vorgesehen, zwang der Erhaltungszustand der ausgewählten Loks schließlich zu weitreichenden Umbauten, die aus den Maschinen in weiten Teilen neue Fahrzeuge machten. Die Rekokessel lieferte das Raw Halberstadt, eingebaut wurden sie im Raw Meiningen. Beim Umbau wurde der Kessel höher gelegt, den Kesselscheitel zierte eine durchgehende Domverkleidung, die Führerhäuser wurden durch neue in Schweißausführung ersetzt. Die so umgebauten Lokomotiven hatten mit ihrem ursprünglichen Aussehen kaum noch Gemeinsamkeiten, daher wurden die Maschinen nach dem Umbau unter der neuen Baureihenbezeichnung 01.5 geführt. Ab der 01 519 (Umbau 1963/64) erhielten die Loks Ölhauptfeuerung, die übrigen Maschinen wurden 1965/66 entsprechend nachgerüstet, lediglich sechs Maschinen behielten die Rostfeuerung.
Die 01 519 (vormals 01 186) begann ihr neues Leben als ölgefeuerte Maschine am 1. März 1964 beim Bw Erfurt P. Weitere Stationen waren Wittenberge, wiederum Erfurt und schließlich ab dem 1. Juni 1973 Saalfeld. Dort beendete sie am 2. Oktober 1982 ihre aktive Karriere. Es folgte der Umbau zur Heizlok mit Kohlefeuerung und sie begann Ende 1982 als stationäre Heizanlage beim VEB Brauerei Greifswald Wärme zu produzieren. Dieser Einsatz endete im Oktober 1988 und im darauffolgenden Jahr sollte sie verschrottet werden. In letzter Sekunde gelang ihre Rettung mit dem Ankauf durch das Liechtensteiner Touristikunternehmen Jelka, gefolgt von einer umfangreichen Hauptuntersuchung, die erst am 31. Januar 1991 beendet war. Nach ihrer Überführung ins badische Haltingen blieb sie dort abgestellt. Schließlich erreichten die EFZ einen zunächst mietweisen Einsatz der Lok ab Ostern 1995 und konnten sie im Frühjahr 1996 endgültig erwerben. Für den Betrieb auf DB-Strecken erfolgte dann 1995 der Einbau von Indusi und eines Zugbahnfunkgeräts. Intensive Einsätze in Deutschlang von Basel bis Hamburg folgten mit einer Bestmarke in 1997 mit einer Laufleistung von rund 22.000 km. Ihr Fristablauf im Mai 2007 schickte sie dann für ein paar Jahre aufs Abstellgleis, doch ab November 2011 begannen die EFZ mit einer neuen Hauptuntersuchung. Mit viel Eigenleistung und umfangreichen Kesselarbeiten zog sich diese über fast vier Jahre hin. So kehrte die 01 519 schließlich am 9. Oktober 2015 in den aktiven Dienst zurück und kann heute wieder vor zahlreichen Sonderzügen bestaunt werden.
Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5. Reko-Ausführung der ehemaligen Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR) im Zustand der Epoche IV, mit Speichen-Rädern, Kohlen-Einheitskastentender 2´2´T34, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5.
Highlights
Lokgehäuse aus Metall.
Glockenankermotor.
Modell: Erstmalige Umsetzung einer BR 01.5 im Zustand der regulären Betriebszeit bei der Deutschen Reichsbahn der ehemaligen DDR. Ausführung mit Metallgehäuse und Glockenankermotor ebenso wie fein detailliertem Gestänge. Nachbildung des Indusi-Magnete, Bremsimitationen, Schienenräumer und Sandfallrohre. LED-Spitzenbeleuchtung warmweiss vorn.
Länge über Puffer 114 mm.
Vorbild: Personenzuglokomotive BR 38 mit Kastentender 2´2´T21,5, mit kleinen Wagner-Windleitblechen im Zustand der Epoche IIIa um 1952..
Modell: Überarbeitetes Modell mit Glockenankermotor. 3-Licht-Spitzensignal mit warmweißer LED-Beleuchtung, feine Detaillierung mit Imitation der Bremsen, Schienenräumer, vergrößerte Pufferteller, voll funktionsfähiges Gestänge und aufwendige Farbgebung. Alle Treibachsen angetrieben.
Länge über Puffer 89 mm.
Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 41 mit Hochleistungs-Neubaukessel und Kohletender 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche III.
Highlights
Indusi auf der Seite des Lokführers.
Fahrwerk und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
Fein detailliertes Gestänge/Steuerung.
Nachbildung der Bremseinrichtung, Schienenräumer etc.
Glockenankermotor.
Fenstereinsätze am Führerhaus.
Warmweißes LED-Spitzensignal.
Modell: Feine konstruktive Ausführung mit Hochleistungskessel (Neubaukessel). Lokaufbau aus Metall mit eingesetzten Führerstandsfenstern und korrekter Detaildarstellung (Kamin, Führerhaus, Lüfter etc.). Nachbildung der Sandfallrohre, Bremsimitationen, Indusi einseitig, Schienenräumer bzw. weiteren Details am Lokunterteil. Hochdetaillierte, voll funktionsfähige Steuerung und Gestänge. Lokomotive mit Glockenankermotor. Alle 4 Kuppelachsen angetrieben. Spitzenbeleuchtung durch warmweiße LED.
Befahrbarer Mindestradius 195 mm. Länge über Puffer ca. 112 mm.
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 44 1315 der Deutschen Bundesbahn (DB) Öltender 2´2´T34. Zustand der Epoche III, bzw. Epoche VI als Lokomotive des Märklineums in Göppingen.
Highlights
Glockenankermotor.
Vorbildgerechtes funktionsfähiges Gestänge/Steuerung.
Nachbildung der Bremsen und Schienenräumer.
Alle Achsen angetrieben.
Spitzensignal mit warmweißer LED-Beleuchtung.
Bausatz eines Lokstand aus Architerkturkarton, der den Lokunterstand auf dem Märklin-Firmengelände nachbildet im Lieferumfang.
Modell: Modell mit Glockenankermotor und Antrieb auf alle Kuppelachsen. Dunkle Radkränze und Gestängeteile. Fein detailliertes, vollständig funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Sandfallrohre etc. Indusi beidseitig. Vergrößerte Pufferteller. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung.
Länge über Puffer ca. 112 mm.
Bausatz aus Architekturkarton zur Nachbildung des originalen Lokstandes in welchem die Lok 44 1315 untergebracht ist, im Lieferumfang enthalten. Somit kann der aktuelle Zustand der Lok vorbildgerecht nachgebildet werden.
Als letzte „sogenannte“ Einheitsdampfloks entstanden kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs die Maschinen der Baureihe 50. Sie sollten alsbald die glücklichste Konstruktion der Deutschen Reichsbahn werden, denn die rund 1.600 PS starken und 80 km/h schnellen Maschinen waren universell einsetzbar, robust und zuverlässig. Ein großes Problem bildeten in den 1950er Jahren bei DB-Güterzügen die sogenannten Güterzugbegleitwagen, welche noch den Zugführer und eventuell einen oder mehrere Rangierer mitführen mussten. Ab 1961 verpasste man im Zuge der Rationalisierung und Modernisierung von Verkehr und Betrieb den Tendern von 730 Loks der BR 50 Zugführerkabinen (Kabinentender) mit breiter Arbeitsplatte sowie Tischleuchte, gepolstertem Klappsitz, zwei Notsitzen, klappbarem Handwaschbecken, Deckenleuchte, zwei Regalen und Dampfheizung. Auch die lange Jahre beim Bw Rottweil beheimatete und zuletzt noch nach Ulm umstationierte 50 1019 (ab 1968: 051 019) besaß einen solchen Kabinentender und musste erst am 30. Mai 1976 den Dienst quittieren.
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 50 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Einheitstender 2´2´T26 in Umbauform als Kabinentender. Ausführung mit 3 Kesselaufbauten und Witte-Windleitblechen. Einsatz für schwere Güterzüge. Zustand der Epoche III, Betriebsnummer 50 1019.
Highlights:
Neukonstruiertes Lokgehäuse.
Lokaufbau aus Bronze gegossen.
BR 50 mit erstmalig 3 Kesselaufbauten.
Vorbildgerechtes Gestänge/Steuerung.
Nachbildung der Bremsen und Schienenräumer.
Alle Achsen angetrieben.
Spitzensignal mit warmweißer LED-Beleuchtung.
Modell: Mit neukonstruiertem Lokgehäuse in Bronze gefertigt. Glockenankermotor mit Antrieb auf alle Kuppelachsen. Dunkle Radkränze und Gestängeteile. Fein detailliertes, vollständig funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Sandfallrohre, Schienenräumer, Indusi beidseitig. Vergrößerte Pufferteller. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Rahmen der Tenderfenster bedruckt.
Länge über Puffer ca. 109 mm.