Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "Design & Bahn". Lok-Betriebsnummer 101 003-2. Aktueller Betriebszustand 2021.
Highlights:
Fahrgestell der Lok aus Metall.
Glockenankermotor.
Exklusives Design.
Modell: Ausgerüstet mit Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden. Stromaufnahme umschaltbar auf Oberleitung.
Länge über Puffer 86 mm.
Das Modell entsteht in Kooperation mit dem DB Museum Nürnberg.
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 103.1 der Deutschen Bahn AG (DB AG) in der charakteristischen "Touristik-Zug-Lackierung" von 1996.
Highlights:
Mit 5-poligem Motor
Fahrgestell der Lok aus Metall
Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umstellbar
Modell: Lokomotiven in feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Weiterhin mit zugkräftigem 5-poligem Motor. Warmweisse LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Drehgestelle angetrieben. Unsichtbar angebrachter Umschalter für den funktionierenden Oberleitungsbetrieb.
Länge über Puffer 88 mm.
Die Lokokomotive 88542 wird durch das Wagenset 87300 zur vorbildgerechten Zugeinheit ergänzt.
Einmalige Produktion für die Märklin-Händler-Initiative (MHI)
Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Baureihe 120 der Deutschen Bahn (DB) im Zustand der Epoche IV.
Highlights:
Glockenankermotor
Fahrgestell der Lok aus Metall
Modell: Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Dunkle Radkränze. Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Elektrische Oberleitungsfunktion, Umschaltschraube unsichtbar nach innen verlegt.
Länge über Puffer 87 mm.
Passende Zuglok zu 87210 und 87211.
Einmalige Produktion für die Märklin-Händler-Initiative (MHI)
Informationen zum Vorbild:Mit den 1979/80 gelieferten fünf Vorserienlokomotiven der Baureihe 120 kam weltweit zum ersten Mal bei elektrischen Vollbahnlokomotiven der Drehstrom-Asynchronmotor zur Anwendung, der stufenlos geregelt werden kann. Vorläufer und Erprobungsträger waren die Versuchsdieselloks der Baureihe 202.
Den Vorteilen der Drehstrommotoren standen lange unlösbare Schwierigkeiten entgegen. Erst mit Hilfe der elektronischen Schalt- und Regeltechnik konnte der Drehstrommotor flexibel und damit für den praktischen Betrieb nutzbar gemacht werden. Konzipiert waren die 120er als Universal-Triebfahrzeuge, die sowohl schnelle InterCity-Züge, Regional- und Nahverkehrs- sowie auch Güterzüge befördern konnten.
Äußerlich imponierten sie durch ihre Länge von 19.200 mm, mit der sie fast an die Baureihen 103, 150 und 151 herankamen. Im Unterschied dazu besaßen sie aber nur zweiachsige, völlig neu konstruierte Drehgestelle. Zur Leistungsübertragung diente ein BBC-Hohlwellen-Kardangelenkantrieb. Hauptrahmen und Leichtbau-Lokomotivkasten bilden eine selbsttragende Konstruktion. Nach umfangreichen Versuchsfahrten konnten alle Maschinen für 200 km/h zugelassen werden.
Am 17. Oktober 1984 erreichte die 120 001 mit 265 km/h sogar einen Weltrekord für Drehstromloks. Zwischen 1987 und 1989 entstanden bei AEG, BBC, Siemens, Krauss-Maffei, Krupp und Henschel dann die Serienlokomotiven 120 101-160 mit zahlreichen Verbesserungen wie zeitmultiplexe Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung, verstärkte Netzbremse, zusätzliche elektropneumatische Bremse sowie eine automatische Fahr- und Bremssteuerung mit Schleuderschutz.
Die fünf Vorserienloks erhielten im Frühjahr 1989 die Bezeichnung 752 001-005 und standen nun den Zentralämtern als Versuchsloks zur Verfügung. Sie wurden nach Anlieferung der Serien-120er nicht mehr unbedingt im Plandienst benötigt. Einen Sonderstatus nahm dabei die für eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h ausgelegte 752 001 des BZA Minden ein. Die 752 002, 003 und 005 wurden am 1. Januar 2001 ausgemustert, die 752 001 nach einem schweren Unfall am 21. April 2004 in Süßen zum 28. Mai 2004.
Noch ein paar Jahre länger hielt die 752 004 bis zum 1. Januar 2012 durch. Die ersten Beiden fielen der Zerlegung anheim, doch immerhin bereichern die 120 003 seit Februar 2006 den Bahnpark Augsburg, die 120 004 seit 2012 das DB-Museum Koblenz-Lützel und die orientrote 120 005 seit April 2010 als Leihgabe das Eisenbahnmuseum Weimar.
Drehstrom-Pionier
Mit den 1979/80 gelieferten fünf Vorserienloks der BR 120.0 kam weltweit zum ersten Mal bei elektrischen Vollbahnlokomotiven der Drehstrom-Asynchronmotor zur Anwendung, der stufenlos geregelt werden kann. Zwischen 1987 und 1989 entstanden dann bei AEG, BBC, Siemens, Krauss-Maffei, Krupp und Henschel die Serienlokomotiven 120 101-160 mit zahlreichen Verbesserungen. Ihr Einsatz erfolgte sofort vor hochwertigen Reisezügen (IC, IR), aber auch vor schnellen Güterzügen auf den Neubaustrecken waren sie zu sehen. Nach über 30 Jahre ging nun die Ära der 120.1er im DB-Fernverkehr zu Ende mit der letzten Fahrt vor dem IC 2161 Stuttgart – Nürnberg – München am 5. Juli 2020. Einige Exemplare fanden inzwischen eine neue Heimat bei privaten EVU...
Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Baureihe 120 der Deutschen Bahn AG (DB AG) im Zustand der Epoche V.
Highlights:
Fahrgestell Lok aus Metall.
Elektrische Oberleitungsfunktio
Glockenankermotor.
Modell: Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Dunkle Radkränze. Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Elektrische Oberleitungsfunktion, Umschaltschraube unsichtbar nach innen verlegt.
Länge über Puffer 87 mm.
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 139 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit 6 einzelnen Klatte-Lüftern. Achsfolge Bo´Bo´. Farbgebung in Ozeanblau/Elfenbein. Betriebszustand um 1978.
Highlights
Glockenankermotor.
Modell: Mit Glockenankermotor und elektrischer Oberleitungsfunktion, Umschaltschraube für den Oberleitungsbetrieb unsichtbar innen. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. 3-Licht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze.
Länge über Puffer 76 mm.
Vorbild: Universelle Elektrolokomotive der Baureihe 143 der Deutschen Bahn AG (DB Regio) Achsfolge Bo'Bo', in der Gestaltung als Mietlok im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Glockenankermotor.
Modell: Neue Motorengeneration. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Oberleitungsumschaltschraube nach innen verlegt. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden weiß/rot im Wechsel der Fahrtrichtung. Rechteckpuffer.
Länge über Puffer 76 mm.
Vorbild: Elektrolokomotive BR 146.5 der DB AG für den Fernverkehr.
Highlights:
Fahrgestell Lok aus Metall.
Glockenankermotor.
Alle Achsen angetrieben.
Warmweisse LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel mit roten Schlusslichtern.
Modell: Glockenankermotor mit Antrieb auf alle Achsen. Warmweisses Spitzensignal und rote Schlusslichter mit Led´s. Radkränze dunkel vernickelt. Dachstromabnehmer elektrisch funktionsfähig. Modell mit aufwendiger Farbegbung.
Länge über Puffer 87 mm.
Einmalige Produktion für die Märklin-Händler-Initiative (MHI).
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 150 der DB. Chromoxidgrüne Ausführung mit Hochleistungslüftern, ohne Regenrinne und mit abgerundeten Maschinenraumfenstern im Zustand der Epoche IV.
Highlights:
Fahrgestell Lok aus Metall.
Glockenankermotor.
Modell: Umgebaut auf neue Motorengeneration. Umschaltschraube für den Oberleitungsbetrieb unsichtbar innen. Beide Drehgestelle angetrieben. 3-Licht-Spitzenbeleuchtung mit warmweißen Leuchtdioden (LED) mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze.
Länge über Puffer 88 mm.
Informationen zum Vorbild
E-Lok-Baureihe 150 Im DB-Typenprogramm von 1954 war die sechsachsige E 50 die größte, schwerste und stärkste Elektrolok. Ihre Aufgabe bildete die Beförderung schwerer Güterzüge und unter Ausnutzung der Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sollte sie auch im schweren Schnellzugdienst verwendbar sein. Als erste wurden im Januar 1957 die E 50 001 und 002 ausgeliefert. Die ersten 25 Maschinen erhielten noch einen Tatzlagerantrieb, doch ab der E 50 026 setzte sich der Gummiringfederantrieb durch. Bis 1973 entstanden 194 Maschinen, ab der Ordnungsnummer 140 mit der EDV-gerechten Baureihenbezeichnung 150. Die Maschinen bewährten sich im schweren Güterzugdienst besonders im Hügelland ausgezeichnet. Ab 1998 wurden die 150er in größerem Maße abgelöst durch die Serienlieferung der neuen Baureihe 152. Zum Jahresende 2003 mussten die letzten Maschinen den Dienst quittieren und schieden damit als erste der vier Einheitsellok-Baureihen komplett aus dem DB-Betriebsbestand aus.
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 162.007 des schwedischen Eisenbahnunternehmens Hectorail. Farbgebung in grau/orange im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Neue Motorengeneration.
Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff.
Modell: Glockenankermotor. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff. Umschaltschraube für den Oberleitungsbetrieb unsichtbar innen. Beide Drehgestelle angetrieben. 3-Licht-Spitzenbeleuchtung mit warmweißen Leuchtdioden (LED) mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze.
Länge über Puffer 88 mm.
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 185.2 in fiktiver Ausführung anlässlich der 2024 in Deutschland stattfindenden Fußball Europameisterschaft..
Highlights
Glockenankermotor.
Alle Achsen angetrieben.
Warmweisse LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel mit roten Schlusslichtern.
Modell: Glockenankermotor mit Antrieb auf alle Achsen. Warmweisses Spitzensignal und rote Schlusslichter mit Led´s. Radkränze dunkel vernickelt. Dachstromabnehmer elektrisch funktionsfähig. Modell mit aufwendiger Farbegbung.
Länge über Puffer 87 mm.
Vorbild: Elektrolokomotive Traxx 2, Typ F 140 AC2 der Firma DB Schenker Rail Scandinavia A/S, einer Kooperation zwischen der DB Schenker Rail Deutschland AG und der schwedischen Green Cargo AB. Betriebszustand 2017/18. Einsatzgebiet Dänemark und auch bis nach Deutschland hinein.
Highlights:
Glockenankermotor
Alle Achsen angetrieben
Warmweisse LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel mit roten Schlusslichtern
Modell: Glockenankermotor mit Antrieb auf alle Achsen. Warmweisses Spitzensignal und rote Schlusslichter mit Led´s. Radkränze dunkel vernickelt. Dachstromabnehmer elektrisch funktionsfähig. Modell mit aufwendiger Farbgebung.
Länge über Puffer 87 mm.
Die „Vectrons“ von Siemens erfreuen sich als Mehrsystem-Elektroloks der Baureihe 193 bei privaten Betreibern und Leasingfirmen großer Beliebtheit. Auch die „LTE - Logistik und Transport GmbH“ führt ein paar dieser Maschinen im Bestand, darunter auch die mit besonderer Folierung versehene 193 232, die am 19. Januar 2018 von der Leasing-Firma ELL Austria GmbH übernommen wurde. Dabei handelt es sich um die 100. Vectron für die ELL und die LTE würdigte dies beim Lokdesign mit der Figur des Fliegenden Holländers, des „Flying Dutchman“, der seither unter der Flagge der LTE segelt. Sinnbildlich zeigt die Lok anschaulich einen „Flug“ über die Ost-West-Achse, einen durchgängigen Bahntransport von Rotterdam nach Constanza. Mit dem „Flying Dutchman“ startete bei LTE die neue Lok-Design-Serie „Logistics4Legends“.
Vorbild: Mehrsystem-Elektrolokomotive Baureihe 193 (Siemens Vectron) der ELL/LTE in "Flying Dutchman" Gestaltung. Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Fahrgestell Lok aus Metall.
Fein detaillierte Ausführung.
Aufwendige Farbgebung.
Glockenankermotor.
Warmweiß/rote LED-Spitzenbeleuchtung.
Modell: Fahrwerk aus Metall, Lokaufbau aus Kunststoff. Hochfeine Ausführung mit aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, beide Drehgestelle angetrieben. Angesetzte Details, warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Drehgestelle angetrieben.
Länge über Puffer ca. 86 mm.
Europaweit im Einsatz
Eine Lok für alle Fälle: Mit 4 Pantos auf Europas Strecken
Vorbild: Mehrsystem-Elektrolokomotive Baureihe 193 (Siemens Vectron) der Deutschen Bundesbahn (DB) in verkehrsroter Grundfarbe im Zustand der Epoche VI um 2017.
Highlights:
Fahrgestell Lok aus Metall.
Komplette Neukonstruktion, fein detailliert.
Glockenankermotor.
Warmweiß/rote LED-Spitzenbeleuchtung.
Modell: Komplette Neukonstruktion. Fahrwerk aus Metall, Lokaufbau aus Kunststoff. Hochfeine Ausführung mit aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, beide Drehgestelle angetrieben. Angesetzte Details, warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Drehgestelle angetrieben.
Länge über Puffer 86 mm.
Vorbild: Mehrsystem-Elektrolokomotive Baureihe 193 (Siemens Vectron) der SBB Cargo International im Zustand der Epoche VI um 2018.
Highlights:
Komplette Neukonstruktion, fein detailliert.
Glockenankermotor.
Warmweiß/rote LED-Spitzenbeleuchtung.
Modell: Komplette Neukonstruktion. Fahrwerk aus Metall, Lokaufbau aus Kunststoff. Hochfeine Ausführung mit aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, beide Drehgestelle angetrieben. Angesetzte Details, warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Drehgestelle angetrieben.
Länge über Puffer ca. 86 mm.
Vorbild: Museumslokomotive E 19 in kobaltblauer Grundfarbgebung im Zustand der Epoche IVb um 1977.
Highlights:
Echtholzbox.
Glockenankermotor.
Modell: Ausgerüstet mit Glockenankermotor. Elektrische Oberleitungsfunktion. Feine Farbgebung und Beschriftung. Alle Treibachsen angetrieben. 3-Licht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Spitzenbeleuchtung mit wartungsfreien, warmweissen LEDs.
Länge über Puffer ca. 76 mm.
Verpackt in einer edlen Echtholzbox.
Informationen zum Vorbild:
E 19 – ein wahrlich klangvoller Name aus der ruhmreichen Geschichte der Deutschen Eisenbahn. Diese Bezeichnung steht für die einstmals leistungsfähigste Einrahmenlokomotive der Welt. Vier Exemplare dieser Baureihe ließ die Deutsche Reichsbahn kurz vor dem Zweiten Weltkrieg bauen. Die eleganten und formschönen Loks glänzten mit Superlativen: Höchstgeschwindigkeit 180 km/h (konstruktiv für 225 km/h ausgelegt), rund 5400 PS Stundenleistung und eine Anfahrzugkraft von über 200 Kilonewton (die schnelle Dampflokreihe 05 brachte es auf 110 bzw. 137 Kilonewton). Die E 19 sollte eine neue Epoche auf der elektrifizierten Magistrale Berlin – Frankenwald – Halle – Berlin einläuten. Obwohl sich die vier Probeloks sehr gut bewährten, unterblieb wegen des Kriegs ein Serienbau.
Die Deutschen hatten andere Sorgen als in superschnellen Zügen durch die Lande zu rauschen. Alle vier E 19 kamen nach Kriegsende zur Bundesbahn, die die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h beschränkte und die einstigen Starloks in Nürnberg und Hagen in normalen Schnell-, Eil- und sogar Personenzugdiensten einsetzte. Zwischen 1975 und 1978 schieden sie mit einer Gesamtlaufleistung von teilweise rund 4 Millionen Kilometern aus dem Betriebsdienst aus. E 19 12 wurde bereits 1977 vom AW München-Freimann restauriert und in den frühen blauen Bundesbahnzustand (Epoche IIIa) zurückversetzt. Erst nach dem Jubiläum 150 Jahre Deutsche Eisenbahn (1985) erhielt sie die rote Ursprungslackierung. Heute gehört E 19 12 zum DB-Museum Standort Koblenz. E 19 01 kann – ebenfalls in Rot - im Technikmuseum Berlin bewundert werden. Die beiden anderen „Edelhirsche“ E 19 02 und 11 wurden dagegen nach der Ausmusterung verschrottet.
Universalmaschine
Schnell-, Eil-, und sogar Güterzüge - die Elektrolokomotiven der Baureihe E 41 bespannten über fünf Jahrzehnte im Nahverkehr einfach alles.
Vorbild: Elektrolokomotive E 41 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit 5 Lampen, Mehrfachdüsenlüfter mit senkrechten Lamellen und umlaufender Regenrinne. Farbgebung der Epoche III um 1966.
Highlights:
Glockenankermotor.
Modell: Fahrwerk aus Metall, Aufbau aus Kunststoff. Glockenankermotor. Alle Achsen angetrieben. Mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzenbeleuchtung mit warmweißen/roten LED.
Länge über Puffer 71 mm.
Vorbild: Baureihe E 94 056 der Deutschen Bundesbahn AG, frühere DR Baureihe 254. Traditionslok aus dem HBF Leipzig, Museumsgleis. Ausführung in flaschengrüner/feuerroter Farbgebung.
Highlights:
Fahrgestell und überwiegender Aufbau der Lok aus Metall.
Fortsetzung der Edition von Museumsloks.
Beigelegte Metall-Replik der AEG-Herstellertafel.
Lieferung in Holzbox.
Limitierte Serie auf 499 Stück.
Modell: Neue Motorengeneration also Glockenankermotor. LED-Spitzensignal mit warmweißen LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Vorbauten aus Metall. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Feine und vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Lieferung in exklusiver Holzbox.
Länge über Puffer 85 mm.
Vorbild: Universallokomotive Baureihe Re 4/4 II der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) grüner Farbgebung im Zustand der Epoche IV.
Highlights:
Runde untere Spitzenlichter.
Bewegliche Schienenräumer.
LED-Beleuchtung.
Modell: Ausführung mit runden unteren Spitzenlampen. Fein detaillierte, komplette Neukonstruktion. Ausgerüstet mit Glockenankermotor. Alle Achsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (3 x weiß vorn, 1 x weiß rechts hinten, Schweizer Lichtwechsel). Bewegliche Schienenräumer an beiden Drehgestellen. Stromaufnahme umschaltbar von Ober- auf Unterleitung.
Länge über Puffer ca. 75 mm.
Vorbild: Elektrolokomotive Re 420 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit Werbegestaltung "175 Jahre Schweizer Bahnen" im aktuellen Betriebszustand 2022.
Highlights:
Glockenankermotor.
Bewegliche Schienenräumer.
LED-Beleuchtung mit Schweizer Lichtwechsel.
Modell: Lokomotive mit Glockenankermotor. Alle Achsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (3 x weiß vorn, 1 x weiß rechts hinten – Schweizer Lichtwechsel). Bewegliche Schienenräumer an beiden Drehgestellen. Stromaufnahme umschaltbar von Ober- auf Unterleitung.
Länge über Puffer 75 mm.
Vorbild: Elektrolokomotive Re 6/6 11666 "Stein am Rhein" der SBB (Schweizerische Bundesbahnen) im Betriebszustand der Epoche V.
Highlights
Komplette Neukonstruktion
Glockenankermotor
Bewegliche Schienenräumer
Nachbildung Führerstandseinrichtung
LED-Beleuchtung mit Schweizer Lichtwechsel
Modell: Komplette Neukonstruktion mit Glockenankermotor. Äußere Drehgestelle angetrieben. Gehäuse aus Kunststoff, Fahrwerk aus Metall. Angesetzte filigrane Griffstangen. Verbesserte Stromabnehmer. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (3 x weiß vorn, 1 x weiß rechts hinten – Schweizer Lichtwechsel). Bewegliche Schienenräumer an beiden Drehgestellen. Plastische Nachbildung der Führerstandseinrichtung ebenso wie Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung.
Länge über Puffer ca. 88 mm.
Vorbild: Mehrsystem-Elektrolokomotive Reihe 1293 (Siemens Vectron) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Fahrgestell Lok aus Metall.
Fein detaillierte Konstruktion.
Glockenankermotor.
Warmweiß/rote LED-Spitzenbeleuchtung.
Modell: Komplette Neukonstruktion. Fahrwerk aus Metall, Lokaufbau aus Kunststoff. Hochfeine Ausführung mit aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, beide Drehgestelle angetrieben. Angesetzte Details, warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Drehgestelle angetrieben.
Länge über Puffer 86 mm.
Vorbild: Mehrsystem-Elektrolokomotive Reihe EU-46/Reihe 370 (Siemens Vectron MS) der PKP Cargo im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Fein detailliertes Modell
Glockenankermotor
Warmweiß/rote LED-Spitzenbeleuchtung
Modell: Hochfeine Konstruktion. Fahrwerk aus Metall, Lokaufbau aus Kunststoff. Aufwendige Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, beide Drehgestelle angetrieben. Angesetzte Details, warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Drehgestelle angetrieben.
Länge über Puffer ca. 86 mm.
Vorbild: Mehrsystem-Elektrolokomotive Reihe 475 (Siemens Vectron MS) der BLS Cargo im Zustand der Epoche VI.
Highlights:
Fein detailliertes Modell.
Glockenankermotor.
Warmweiß/rote LED-Spitzenbeleuchtung.
Modell: Hochfeine Konstruktion. Fahrwerk aus Metall, Lokaufbau aus Kunststoff. Aufwendige Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, beide Drehgestelle angetrieben. Angesetzte Details, warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Drehgestelle angetrieben.
Länge über Puffer ca. 86 mm.
Vorbild: Serie 460 der Schweizer Bundesbahn (SBB/CFF/FFS) im Zustand der Epoche VI um 2018.
Highlights
Epoche VI Ausführung.
Modell: Umgebaut auf Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden. Schweizer Lichtwechsel 3x weiss/1 x weiss im Wechsel der Fahrtrichtung. Filigrane Stromabnehmer manuell heb- und senkbar. Lokomotive ohne elektrische Oberleitungsfunktion, Stromaufnahme nur über die Schienen möglich. Hochfeine, aufwendige Farbgestaltung und Bedruckung.
Länge über Puffer 84 mm.